Hentrich & Hentrich

Hentrich & Hentrich Der Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte

🌳Anlässlich des bevorstehenden Tu-Bischwat-Festes sprechen die Rabbinerinnen Jasmin Andriani und Elisa Klapheck am 🗓️Do....
13/01/2026

🌳Anlässlich des bevorstehenden Tu-Bischwat-Festes sprechen die Rabbinerinnen Jasmin Andriani und Elisa Klapheck am 🗓️Do., 15. Januar, 19 Uhr, in Frankfurt/M. über Klimawandel und die ökologischen Krisen der Gegenwart auf der Grundlage ihres bei uns erschienenen Buches „Jüdische Positionen zur Nachhaltigkeit“.
📍Goldener Apfel, An der Staufenmauer 11, 60311 Frankfurt am Main 📧Anmeldung: [email protected]
Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse
🔗https://www.hentrichhentrich.de/buch-juedische-positionen-zur-nachhaltigkeit.html

Unser neuer Newsletter ist online: 🔗https://sh1.sendinblue.com/amn046zl39pfe.html?t=1768135673464Es ist Zeit für „Tachel...
11/01/2026

Unser neuer Newsletter ist online:
🔗https://sh1.sendinblue.com/amn046zl39pfe.html?t=1768135673464

Es ist Zeit für „Tacheles“. Der Titel des „Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ ist auch die Maxime unseres Verlagsprogramms. Wir geben Haltungen, Meinungen, Gedanken, Geschichten und Ideen – und nicht zuletzt Fakten – eine Stimme und einen Platz in den öffentlichen Diskursen. Das setzt jedoch die Bereitschaft und die Fähigkeit voraus, sich auf diese Perspektiven einzulassen und nicht nur den eigenen Resonanzraum zu verstärken. Mögen unsere Autorinnen und Autoren und ihre Bücher einen Beitrag dazu leisten.

🔗www.hentrichhentrich.de/fs/downloads/kataloge/HH_Fruehjahr_2026_web.pdf

Unsere aktuellen Neuerscheinungen:

Die Autorinnen und Autoren des von 🖋Benigna Schönhagen und 🖋Linda Huber herausgegebenen Bandes über 📖"Jüdisches Leben in Schwaben" blicken nicht nur auf die Vielfalt jüdischer Kultur zwischen 1500 und 1800, sondern auch auf deren Erforschung und Sichtbarkeit in der Region heute.
🔗https://www.hentrichhentrich.de/buch-juedisches-leben-in-schwaben.html

Nach seinem erfolgreichen Buch „Meines Großvaters Geige“ erzählt 🖋Matthias Brandis jetzt in 📖„Margarete“ die Überlebensgeschichte seiner Mutter in Deutschland.
🔗https://www.hentrichhentrich.de/buch-margarete.html

Es ist Zeit für „Tacheles“. Der Titel des „Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ ist auch die Maxime unseres Verl...
06/01/2026

Es ist Zeit für „Tacheles“. Der Titel des „Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ ist auch die Maxime unseres Verlagsprogramms. Wir geben Haltungen, Meinungen, Gedanken, Geschichten und Ideen – und nicht zuletzt Fakten – eine Stimme und einen Platz in den öffentlichen Diskursen. Das setzt jedoch die Bereitschaft und die Fähigkeit voraus, sich auf diese Perspektiven einzulassen und nicht nur den eigenen Resonanzraum zu verstärken. Mögen unsere Autorinnen und Autoren und ihre Bücher einen Beitrag dazu leisten.

U. a. nimmt Hillel Cohen in "Schattenarmee" arabisch-palästinensische Kooperationen mit dem Zionismus in den Blick. Yossi Klein Halevi verfasst "Briefe an meinen palästinensischen Nachbarn". Die posthume Essaysammlung von Richard Herzinger sind Zeugnis seiner beeindruckenden analytischen Klarheit und politischen Weitsicht. "Worüber Juden reden" erfahren wir aus den Tischgesprächen mit der Jüdische Allgemeinen. Mit den theoretischen Grundlagen des "Akademischen Antisemitismus" beschäftigen sich renommierte Autorinnen und Autoren in einem Sammelband. In einem Almanach blicken prominente Autorinnen und Autoren auf 75 Jahre Wiederbegründung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt/Main. Andrea Hammel konfrontiert uns mit der schwierigen Wahrheit über die Kindertransporte nach Großbritannien. Eberhard Schmidt widmet Adolfo Kaminski, dem Meisterfälscher von Paris, einen Roman. Anna Maria Droumpouki blickt in "Die schlimmen Zeiten sind nicht vorbei" auf jüdisches Leben in Nachkriegsgriechenland. Silja Behre erzählt die Biographie Jochanan Blochs als zionistische Selbstbehauptung. Und anlässlich des 90. Jahrestags ihrer Ordination erscheint Fräulein Regina Jonas in einer von Rabbinerin Elisa Klapheck herausgegebenen Neuausgabe.

Diese und viele weitere Neuerscheinungen in unserem aktuellen Journal: 🔗www.hentrichhentrich.de/fs/downloads/kataloge/HH_Fruehjahr_2026_web.pdf

Bevor wir in den nächsten Tagen unser Programm 2026 vorstellen werden, hier noch ein bunter Rückblick auf all unsere Neu...
31/12/2025

Bevor wir in den nächsten Tagen unser Programm 2026 vorstellen werden, hier noch ein bunter Rückblick auf all unsere Neuerscheinungen in 2025 - von Arnhold bis Zedaka.

Kommt gut ins Jahr 2026. Auf das Lesen ... und das Leben! L'Chaim! 📚🥂

🔗https://www.hentrichhentrich.de/

  Am 27. Dezember 1935 erhielt Regina Jonas (1902–1944) als erste Frau in der jüdischen Geschichte eine „Smicha“, das Ra...
27/12/2025

Am 27. Dezember 1935 erhielt Regina Jonas (1902–1944) als erste Frau in der jüdischen Geschichte eine „Smicha“, das Rabbinatsdiplom, und wurde damit die erste Rabbinerin der Welt.

Im Frühjahr 2026 veröffentlichen wir eine Neuausgabe ihres Buches mit einer biographischen Einleitung sowie Regina Jonas’ Streitschrift zur Rechtfertigung der Frau als Rabbinerin - 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung durch Rabbinerin Elisa Klapheck.

🔗https://www.hentrichhentrich.de/buch-fraeulein-rabbiner-jonas-1.html

Das Team von Hentrich & Hentrich wünscht fried- und freudvolle Feiertage aus dem Capa-Haus.
23/12/2025

Das Team von Hentrich & Hentrich wünscht fried- und freudvolle Feiertage aus dem Capa-Haus.

✨🕯 Licht in dunklen Zeiten 🕯✨Zu Chanukka und in der Weihnachtszeit erzählen wir von Hoffnung, Erinnerung und dem Weitert...
19/12/2025

✨🕯 Licht in dunklen Zeiten 🕯✨

Zu Chanukka und in der Weihnachtszeit erzählen wir von Hoffnung, Erinnerung und dem Weitertragen von Licht.

Ein ganz besonderes Zeichen dafür kommt aus dem All: Ein Asteroid trägt nun zu Ehren der Mathematikerin Margarethe Kahn (1880–ca. 1942) aus Eschwege ihren Namen. Sie war eine Pionierin der Frauenbildung, promovierte 1909 und erhielt den Doktortitel in Mathematik. Eine Habilitation blieb ihr versagt, sie arbeitete daraufhin als Studienrätin in Berlin. 1933 wurde sie von den Nationalsozialisten aus dem Schuldienst entlassen und ist seit ihrer Deportation 1942 verschollen.

Der Anstoß zu dieser Benennung ging von einer bei uns erschienenen „Jüdischen Miniatur“ aus. Astronomen aus den USA und Daniel Bamberger (Marburg) schlugen der Internationalen Astronomischen Union vor, dieses außergewöhnliche Himmelsobjekt nach einer Mathematikerin zu benennen. Am 15. Dezember wurde der Name offiziell bestätigt.

Der Asteroid kam der Erde zuletzt im Jahr 1942 vergleichsweise nahe – dem Jahr, in dem sich ihre Spur verliert.

Dass ihr Name nun weiter durch den Kosmos reist, ist ein stilles, aber kraftvolles Zeichen des Erinnerns.
Ein Licht, das bleibt.

🕎✨🎄

Wir wünschen ein schönes Chanukka und eine friedvolle Weihnachtszeit.

Buch des TagesDie Geburt des palästinensischen FlüchtlingsproblemsBenny MorrisBenny Morris‘ Buch „The Birth of the Pales...
16/12/2025

Buch des Tages

Die Geburt des palästinensischen Flüchtlingsproblems
Benny Morris

Benny Morris‘ Buch „The Birth of the Palestinian Refugee Problem (1947–1949)“ ist ein Klassiker der Geschichtsschreibung des Nahen Ostens. Seine Enthüllungen darüber, wie und warum 700.000 Palästinenser während des arabisch-israelischen Krieges 1948 ihre Heimat verließen und zu Flüchtlingen wurden, stellten 1988 die widersprüchlichen zionistischen und arabischen Interpretationen in Frage. Während Erstere behaupteten, die Palästinenser seien freiwillig gegangen, unterstellten Letztere eine gezielte Vertreibung. Die überarbeitete Neuausgabe „The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited“, die hier in deutscher Erstübersetzung vorgelegt wird, berücksichtigt erstmals zugängliche israelische Militärarchivakten und nachrichtendienstliche Unterlagen.

Sie bildeten Hamburger Erinnerungsgemeinschaften in Israel: die Hamburger Ehemaligen-Vereine in Tel Aviv und Jerusalem. ...
16/12/2025

Sie bildeten Hamburger Erinnerungsgemeinschaften in Israel: die Hamburger Ehemaligen-Vereine in Tel Aviv und Jerusalem. Durch sie schaut Jana Matthies auf die Hansestadt in der Nachkriegszeit und die trotz der Erfahrung von Verfolgung und Vertreibung bestehende Heimatverbundenheit der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner.

🔗https://www.hentrichhentrich.de/buch-die-hamburger-ehemaligen-vereine-in-israel.html

Haute Couture aus dem Tiergartenviertel: Was für eine mondäne Buchvorstellung von 📖„Modestadt Berlin – Geschichte der Be...
13/12/2025

Haute Couture aus dem Tiergartenviertel: Was für eine mondäne Buchvorstellung von 📖„Modestadt Berlin – Geschichte der Berliner Konfektion und Modesalons 1836–1936. 50 Porträts“ von und mit der Autorin 🖋Gesa Kessemeier, im Gespräch mit Moderator Jörg Thadeusz, in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin.

Das Podium wurde erweitert um Yael Hirsch, Enkelin der Modejournalistin Johanna Thal (Die Dame), Christian Mau, Modeschöpfer und Dozent für Modegeschichte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, sowie Grit Thönnissen, Redakteurin für Mode und Gesellschaft beim Tagesspiegel.

Danke für die schönen Fotos an Benjamin K***z

https://www.hentrichhentrich.de/buch-modestadt-berlin.html

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Capa-Haus, Jahnallee 61
Leipzig
04177

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