Leipziger Universitätsverlag

Leipziger Universitätsverlag Der Leipziger Universitätsverlag ist ein eigenständiger Wissenschaftsverlag und steht allen wissenschaftlichen Fachrichtungen grundsätzlich offen.
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Den Schwerpunkt seiner aktuell rund 800 Titel bilden die Geisteswissenschaften.

Liveticker aus Bautzen!
18/11/2025

Liveticker aus Bautzen!

14/11/2025

Nächste Woche präsentieren wir das Sächsische Klosterbuch im Archivverbund Bautzen gemeinsam mit dem Universitätsverlag .

📆 Dienstag, 18. November 2025
🕖 19 Uhr
📍Archivverbund Bautzen, Schloßstraße 10, Bautzen, Vortragssaal
🎟 Eintritt frei!

Bei der Buchpräsentation in Bautzen stellen die Herausgeber Prof. Dr. Enno Bünz und Dr. Alexander Sembdner das Grundlagenwerk vor und gehen dabei auf die historische Klosterlandschaft Sachsens, aber auch auf die lokale Bautzener Klostergeschichte ein. Der Archivverbund Bautzen präsentiert ausgewählte historische Schriftstücke, die die reiche Bautzener Überlieferung zu den geistlichen Einrichtungen dokumentieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit das dreibändige Werk oder den Auszug „Bautzen“ aus dem Klosterbuch beim Stand des Leipziger Universitätsverlags zu erwerben.

Mehr zur Veranstaltung: https://www.isgv.de/aktuelles/veranstaltungen/details/praesentation-des-saechsischen-klosterbuchs-6

Zum Auszug "Bautzen" aus dem Klosterbuch: https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2366-Bautzen

Impressionen unseres Autors Prof. Dr. Rainer Eckert auf der gestrigen Veranstaltung "Triumph oder Niedergang einer Revol...
09/10/2025

Impressionen unseres Autors Prof. Dr. Rainer Eckert auf der gestrigen Veranstaltung "Triumph oder Niedergang einer Revolution?" im Zeitgeschichtliches Forum Leipzig.

19/09/2025

🎤Erst verordnet, dann vermisst. Das sozialistische Kollektiv vor und nach 1989/90
📆 23. September 2025
🕖 19 Uhr
📍Zeitgeschichtliches Forum Leipzig , Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig
🎟 Eintritt frei!

⚒ Betrieb und Kollektiv waren zwei prägende Faktoren der DDR-Gesellschaft. Arbeitskollektive beziehungsweise Brigaden sollten die Menschen in den sozialistischen Staat integrieren und nahmen sie zudem für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in die Pflicht. Die Mitgliedschaft in der Brigade galt als unvermeidlich – sie war ebenso Schutzraum wie Ort der Kontrolle und Disziplinierung.

📗 Stieß der verordnete Kollektiv-Zusammenhalt bis 1989 keinesfalls nur auf Zustimmung, verschob sich nach dem Ende der DDR die Bedeutungszuschreibung der Brigaden in der Erinnerung ehemaliger Mitglieder. Für viele symbolisierten sie nun Verlorenes: sozialen Zusammenhalt und Kollegialität. Der repressive Aspekt trat in den Hintergrund. Die Historikerin und Kulturanthropologin Merve Lühr hat diesen Deutungswandel in ihrer am ISGV erstellten Dissertation (erschienen ) untersucht.

💬 Im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig spricht sie am Beispiel verschiedener Kollektive über die vielfältigen Alltagserfahrungen, die deren Mitglieder gemacht haben – vor und nach 1989. Für ihre Forschungen hat sie einen großen Bestand an Brigadetagebüchern, die als Gruppenchroniken geführt wurden und sich später zu wertvollen Erinnerungsdokumenten wandelten, mit Interviews ehemaliger Betriebsangehöriger verknüpft. Daraus webt sie eine dichte Beschreibung des Kollektivs und seiner Dynamiken im Wandel der Zeit.

13/09/2025

Nach dem gestern in Pirna über 100 Personen zur Vorstellung des Sächsischen Klosterbuchs kamen, gibt es am Sonntag im Klosterpark Altzella Schlösserland Sachsen erneut die Chance, etwas über das neue Grundlagenwerk zur sächsischen Klostergeschichte zu erfahren.

Der Universitätsverlag wird wieder Auszüge aus dem Klosterbuch dabei haben, dieses Mal zum Kloster Altzelle, das ein zentraler Ort der sächsischen Klostergeschichte war.

Los geht es um 15 Uhr in der Schreiberei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit bei einer Führung den herrlichen Klosterpark kennenzulernen. Eintritt frei!

Mitarbeiterin der WocheWir haben heute die Ehre Ihnen unsere Praktikantin Thu Thao Vu vorzustellen.Thu Thaos eigentliche...
12/09/2025

Mitarbeiterin der Woche
Wir haben heute die Ehre Ihnen unsere Praktikantin Thu Thao Vu vorzustellen.
Thu Thaos eigentlicher "Arbeitsplatz" ist die UNIVERSITÄT LEIPZIG, wo sie sich bereits auf der Zielgeraden ihres Masterstudiums der Global British Studies befindet. Vom Studium nicht ansatzweise ausgelastet, hatte sie sich entschlossen, die vorlesungsfreie Zeit zu nutzen, um den Leipziger Universitätsverlag unsicher zu machen. Unermüdlich hat sie sich die vergangenen Wochen mit einem Lächeln jeder Herausforderung gestellt, die wir ihr vorgesetzt haben und sie allesamt gemeistert, ohne auch nur ins Schwitzen zu kommen. Wir geben uns geschlagen, Thu Thao! Mach' genauso weiter und reiß' als Nächstes die Uni Leipzig ab.
Die folgenden beiden Titel aus unserem Programm gefallen Thu Thao besonders gut:

Fiedler Sabine, Brosch Cyril Robert, Der Erasmus-Studienaufenthalt - Europäischen Sprachenvielfalt oder Englisch als Lingua franca?

Maria Häusl u. a., Armut. Gender-Perspektiven ihrer Bewältigung in Geschichte und Gegenwart

11/09/2025

Die Geschichte der Stadt Pirna ist untrennbar mit der Klosterkirche verbunden. Seit mehr als 700 Jahren prägt das von Dominikaner-Mönchen erbaute Gotteshaus ...

08/09/2025

Am Donnerstag, 19 Uhr, stellen wir das Sächsische Klosterbuch im Stadtmuseum Pirna der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH (KTP) der Öffentlichkeit vor. Auch hier wird wieder einen Auszug aus dem dreibändigen Klosterbuch zur Dresdner und Pirnaer Klostergeschichte zu einem günstigen Preis beim Stand des Leipziger Universitätsverlag geben.

Das „Sächsische Klosterbuch“ ist ein opulentes Handbuch über das Klosterwesen in Sachsen. Das Nachschlagewerk wendet sich ebenso an die Fachwissenschaft wie an die interessierte Öffentlichkeit. Unter der einst reichen sächsischen Klosterlandschaft ragt das einstige Dominikanerkloster in Pirna heraus. Denn es ist die einzige Niederlassung des Ordens in Sachsen, deren Gebäude noch in großem Umfang aufrecht stehen. Heute sind dort das Stadtmuseum Pirna und die Kirche der katholischen Pfarrei St. Heinrich und Kunigunde untergebracht. Damit ist Pirna einer der wenigen Orte in Sachsen, wo eine ehemalige Klosterkirche heute noch sakral genutzt wird.

Das Stadtmuseum Pirna hateigens für diesen Anlass eine sehenswerte Ausstellung zum einstigen Dominikanerkloster aus Zeichnungen, Fotografien und Handschriften kuratiert. Dokumentiert werden zudem archäologische Befunde. Als pittoreskes Motiv zog das einstige Kloster schon seit dem 18. Jahrhundert das Interesse der bildenden Künstler auf sich.

Für die Buchpräsentation am 11. September wirkt das Stadtmuseum Pirna mit dem Kuratorium Altstadt Pirna e.V., dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden und dem Leipziger Universitätsverlag zusammen. Anwesend sein werden die Autoren des Artikels über Pirna sowie der Verleger und zwei Mitherausgeber, die sich darauf freuen, mit den Besucherinnen und Besuchern beim anschließenden Empfang ins Gespräch zu kommen. Zuvor informieren Gerald Diesener, René Misterek, Dirk Martin Mütze und Christian Schuffels über Kloster und Klosterbuch. Geplant sind ferner mehrere Grußworte. Für die musikalische Begleitung der von René Misterek moderierten Veranstaltung sorgt Katrin Meingast (Barock-Cello).

Der Eintritt ist frei!

Weitere Infos und Programm:
https://www.isgv.de/aktuelles/veranstaltungen/details/praesentation-des-saechsischen-klosterbuchs-5

Der gestrige MDR Sachsenspiegel hat das "buchkünstlerische Meisterwerk" (Zitat unseres Geschäftsführers) des Sächsischen...
03/09/2025

Der gestrige MDR Sachsenspiegel hat das "buchkünstlerische Meisterwerk" (Zitat unseres Geschäftsführers) des Sächsischen Klosterbuches in einem sehr gelungenen Beitrag vorgestellt.

Am Montag wurde das 'Sächsische Klosterbuch' veröffentlicht. In dem Buch sind alle einstigen und noch existierenden Klöster, ihre Geschichte und ihr Schicksal auf über 2.000 Seiten beschrieben.

01/09/2025

Am Montag, d. 1. September, 17 Uhr, stellen wir das Sächsische Klosterbuch im Kulturzentrum - HdG Erzhammer der Öffentlichkeit vor. Der Leipziger Universitätsverlag wird mit einem Büchertisch dabei sein und Sonderdrucke zum Annaberger Kloster anbieten.

In Kurzvorträgen berichten die Herausgeber von der Erforschung der einst reichen sächsischen Klosterlandschaft. Dirk Martin Mütze wird über die Geschichte des Franziskanerkloster in Annaberg referieren. Der Annaberger Oberbürgermeister Rolf Schmidt hält das Grußwort.

Eintritt frei!

Infos: https://www.isgv.de/aktuelles/veranstaltungen/details/praesentation-des-saechsischen-klosterbuchs-kopie

25/08/2025
Nach über einem Jahrzehnt an Arbeit ist das Sächsische Klosterbuch dieses Jahr endlich erschienen. Entstanden ist ein dr...
20/08/2025

Nach über einem Jahrzehnt an Arbeit ist das Sächsische Klosterbuch dieses Jahr endlich erschienen. Entstanden ist ein drei Bände umfassendes wissenschaftliches Werk, das die religiöse Landschaft Sachsens vom Mittelalter bis zur Reformation umfassend dokumentiert. Erstmals werden alle 80 geistlichen Einrichtungen in einer systematischen Untersuchung präsentiert, die weit über eine traditionelle historische Darstellung hinausgeht.

Als interdisziplinäres Handbuch vereint das Werk Beiträge von 80 Fachexperten, die die Klöster, Stifte und Kommenden aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Geschichte, Architektur, Archäologie und Bibliothekswesen verschmelzen zu einem detaillierten Gesamtbild der mittelalterlichen religiösen Institutionen in Sachsen.

Die Publikation zeichnet sich dabei auch durch ihre umfassende visuelle Dokumentation aus. Jeder Artikel ist mit historischen und – wenn vorhanden – aktuellen Aufnahmen, präzisen Lageplänen, Grundrissen und Besitzkarten ausgestattet, die dem Leser einen erhellenden Einblick in die räumliche und historische Entwicklung der Klöster ermöglichen. Umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnisse bilden eine mehr als solide Grundlage für zukünftige wissenschaftliche Forschungen.

Über die lokale Bedeutung hinaus zeigt das Werk außerdem die internationale Vernetzung der sächsischen Klöster. Sie waren nicht nur regionale Knotenpunkte, sondern Teil eines weitverzweigten religiösen Netzwerks. Fast alle bedeutenden Orden des Mittelalters haben sich in Sachsen etabliert und jahrhundertelang entfaltet, was die kulturelle und spirituelle Bedeutung dieser Institutionen unterstreicht.

Das Sächsische Klosterbuch ist mehr als ein historisches Dokument – es ist ein Schlüssel zum Verständnis der komplexen religiösen und kulturellen Entwicklung Sachsens im Mittelalter. Es lädt Wissenschaftler, Historiker und geschichtsinteressierte Leser ein, die reiche klösterliche Tradition dieser Region zu erkunden und zu erforschen.

Neben der dreibändigen Gesamtausgabe mit und ohne Schuber sind außerdem acht Auszüge aus dem Klosterbuch erschienen (https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/category/226-Auszuege_aus_dem_Saechsischen_Klosterbuch).

Adresse

Oststraße 41
Leipzig
04317

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+493419900440

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Our Story

Der Leipziger Universitätsverlag wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, inmitten einer sich strukturell vollständig wandelnden ostdeutschen Verlagslandschaft einen Ort des Verlegens akademischer Li­teratur in hoher Qualität, zu soliden Konditionen und mit einem attraktiven Angebot zu schaffen. Dabei stand zunächst im Zentrum, das intellektuelle Potential Leipzigs, in Sonderheit seiner Universität und mehrerer Hochschulen, auszuschöpfen und zugleich zu präsentieren. Nach zweiein­halb Jahrzehnten kontinuierlichen Wachstums kann heute festgestellt werden, dass diese Absichten verwirklicht werden konnten. Der Verlag hält gegenwärtig knapp 1000 Titel im Angebot, dabei wächst das Programm sowohl in der inhaltlichen Breite wie in der Zahl verfügbarer Titel noch immer überdurchschnittlich. Heute gehören neben den klassischen akademischen Texten auch Veröffentlichungen zum Angebot, die an der Schnittstelle populärer Titel und wissenschaftlicher Literatur anzusiedeln sind. Der Leipziger Universitätsverlag zählt mittlerweile zu den wichtigsten mitteldeutschen Wissenschaftsver­lagen und strahlt seit mehreren Jahren nicht nur auf die anderen deutschsprachigen Länder, sondern auch auf die osteuropäischen Nachbarstaaten aus.