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r Versicherungsmakler zur Verfügung. Konzipiert vom Vertrieb für den Vertrieb erscheint das Magazin sowohl in gedruckter, als auch in digitaler Form und trägt das Qualitätssiegel der Medienbranche – das Logo der IVW. Bereits die Printauflage erreicht über 80 Prozent der im IHK-Register geführten Versicherungsmakler in Deutschland. Im redaktionellen Konzept stehen Fachbeiträge, Interviews, Praxisinformationen und natürlich auch Meinungen der Branchenexperten im Vordergrund. Von unterwegs aus lässt sich der experten Report bequem als E-Paper, oder auch per App für iOS und Android lesen. Auf experten.de und in unseren Newslettern experten News² und experten Radar lesen Sie aktuelle Nachrichten über das Geschehen in der Branche. Unser Medienradar auf experten.de mit Wirtschafts- und Versicherungsnews führender Tages- und Fachmedien wie Handelsblatt, DIE WELT, SZ, FAZ und €uro bietet ein noch breiteres Informationsspektrum auf einen Blick.

Nutzen Ihre Gewerbekunden schon KI – aber die Police stammt noch aus der Pre-KI-Ära?  Laut Aon sind KI-Schäden in vielen...
09/09/2026

Nutzen Ihre Gewerbekunden schon KI – aber die Police stammt noch aus der Pre-KI-Ära?

Laut Aon sind KI-Schäden in vielen Industriehaftpflichtverträgen nur „silent“ gedeckt. Mit neuer EU-Produkthaftungsrichtlinie, Cyber Resilience Act und erweiterten Haftungsregeln steigt der Druck, Bedingungen und Deckung jetzt anzupassen.

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KI-Systeme halten Einzug in immer mehr Unternehmensprozesse – und mit ihnen neue Haftungsrisiken. Nach Einschätzung von Aon sind Schäden durch künstliche Intelligenz derzeit in vielen Versicherungsverträgen noch „silent“ mitversichert. Neue Regeln zur Produkthaftung erhöhen nun den Druck,...

Steigende Risiken, aber weicher Markt: In der Warentransportversicherung führen Überkapazitäten und wenige Großschäden l...
09/09/2026

Steigende Risiken, aber weicher Markt: In der Warentransportversicherung führen Überkapazitäten und wenige Großschäden laut Aon-Marktreport 2026 zu starkem Wettbewerb – mit Spielraum bei Prämien und Konditionen. Parallel verschärfen geopolitische und digitale Risiken (u.a. Phantomfrachtführer) den Beratungsbedarf.

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Geopolitische Konflikte, Cyberkriminalität und Ladungsdiebstahl verschärfen die Risiken im internationalen Warenverkehr. Trotzdem entwickelt sich der Versicherungsmarkt derzeit zugunsten der Unternehmen. Überkapazitäten und wenige Großschäden erhöhen den Wettbewerb – und eröffnen laut Aon ...

Neue Chance in der geförderten Altersvorsorge: Die Deka startet ab Januar 2027 mit zwei Altersvorsorgedepots über alle S...
09/09/2026

Neue Chance in der geförderten Altersvorsorge: Die Deka startet ab Januar 2027 mit zwei Altersvorsorgedepots über alle Sparkassen – einem ETF-Standarddepot mit nur 0,1 % Effektivkosten sowie einem aktiv gemanagten Individualdepot mit 1,0–1,5 %. Auch eine Frühstart-Rente für Kinder ist geplant.

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Die Deka startet 2027 mit einem Standard-Altersvorsorgedepot für 0,1 Prozent Effektivkosten und einem aktiv gemanagten Individualprodukt.

Selbstanzeige vor dem Aus? Die Bundesregierung plant, die strafbefreiende Selbstanzeige grundlegend zu reformieren. Prof...
09/09/2026

Selbstanzeige vor dem Aus? Die Bundesregierung plant, die strafbefreiende Selbstanzeige grundlegend zu reformieren. Prof. Dr. Christoph Juhn zeigt, warum Unternehmen jetzt alte Steuerfehler prüfen, §153 AO von Selbstanzeige abgrenzen und Tax-Compliance-Prozesse schärfen sollten, bevor sich der Rechtsrahmen ändert.


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Die Bundesregierung will die strafbefreiende Selbstanzeige in ihrer heutigen Form abschaffen. Damit könnte sich für Unternehmen der Umgang mit alten Steuerfehlern grundlegend verändern. Denn ob eine fehlerhafte Steuererklärung lediglich berichtigt werden muss oder bereits steuerstrafrechtliche R...

Wer trägt künftig das Risiko, wenn Kunden ihre Altersvorsorge wechseln – Versicherer oder Vermittler?  Mit der Altersvor...
09/09/2026

Wer trägt künftig das Risiko, wenn Kunden ihre Altersvorsorge wechseln – Versicherer oder Vermittler?

Mit der Altersvorsorgereform ab 2027 werden Anbieterwechsel in der privaten Vorsorge deutlich erleichtert. Aus Sicht der BaFin erhöht das das Refinanzierungsrisiko der Lebensversicherer, weil Abschlussprovisionen oft als Einmalprovision gezahlt werden, die sich über die Laufzeit amortisieren soll. Exekutivdirektorin Julia Wiens stellt deshalb infrage, ob die bisher übliche fünfjährige Stornohaftung noch ausreicht, ohne jedoch eine konkrete Verlängerung zu fordern.

BVK-Präsident Michael H. Heinz warnt vor einer „völlig falschen“ Belastung des Vertriebs: Eine längere Stornohaftung treffe besonders kleine und mittelständische Vermittlerbetriebe und schwäche die Attraktivität des Berufs.

Der AfW um Norman Wirth kritisiert vor allem mögliche Fehlanreize: Wenn Vermittler noch nach vielen Jahren mit Provisionsrückforderungen rechnen müssten, könnte dies sinnvolle Anbieterwechsel aus Kundensicht behindern – genau das Gegenteil dessen, was die Reform erreichen will. Zudem dürfe das unternehmerische Refinanzierungsrisiko der Versicherer nicht einseitig auf den unabhängigen Vertrieb verlagert werden.

Auch für bestehende Riester-Verträge betont die BaFin die fortdauernde Beratungspflicht: Entscheidungen zum Wechsel sollen sich ausschließlich am Kundenbedarf orientieren – nicht an laufenden oder auslaufenden Vergütungen.

Damit wird klar: Die Ausgestaltung von Provisionen und Stornohaftung entscheidet maßgeblich darüber, welche wirtschaftlichen Anreize Versicherer und Vermittler im neuen Altersvorsorgesystem tatsächlich haben.

Mehr Hintergründe und Einordnung gibt es auf unserer Webseite bei experten.de – jetzt informieren.



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Gleiches Auto, gleiches Profil – aber anderer Wohnort: Laut Verivox kann der Kfz-Beitrag je nach Regionalklasse um bis z...
09/09/2026

Gleiches Auto, gleiches Profil – aber anderer Wohnort: Laut Verivox kann der Kfz-Beitrag je nach Regionalklasse um bis zu 61 % schwanken, etwa zwischen Berlin und Emden. Entscheidend ist die Schadenbilanz des Zulassungsbezirks, nicht nur das individuelle Fahrverhalten. Alle Details jetzt auf experten.de nachlesen.



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https://www.experten.de/id/4951788/Kfz-Versicherung-Der-Wohnort-kann-den-Beitrag-um-mehr-als-60-Prozent-veraendern/

Gleiches Auto, gleiches Fahrerprofil – aber ein anderer Wohnort: Allein die Regionalklasse kann erhebliche Unterschiede beim Kfz-Versicherungsbeitrag verursachen. Berechnungen von Verivox zeigen zwischen Berlin und Emden Abweichungen von bis zu 61 Prozent. Selbst wenige Meter über eine Landesgren...

Mehr Produktvielfalt, leichterer Anbieterwechsel – aber wer trägt das Refinanzierungsrisiko?  BaFin-Exekutivdirektorin J...
09/09/2026

Mehr Produktvielfalt, leichterer Anbieterwechsel – aber wer trägt das Refinanzierungsrisiko?

BaFin-Exekutivdirektorin Julia Wiens stellt die übliche fünfjährige Stornohaftung in Frage. BVK und AfW warnen: Eine Verlängerung belaste Vermittler, könnte Wettbewerbsverzerrungen schaffen und neue Fehlanreize gegen kundenorientierte Wechsel setzen.

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Die neuen Wechselmöglichkeiten in der privaten Altersvorsorge erhöhen aus Sicht der BaFin das Refinanzierungsrisiko der Lebensversicherer. Exekutivdirektorin Julia Wiens stellt deshalb infrage, ob die bislang übliche fünfjährige Stornohaftung noch ausreicht. BVK und AfW warnen vor einer Verlän...

Raues Klima auf der Straße: Laut Langzeitstudie der Unfallforschung der Versicherer nehmen Drängeln, dichtes Einscheren ...
09/09/2026

Raues Klima auf der Straße: Laut Langzeitstudie der Unfallforschung der Versicherer nehmen Drängeln, dichtes Einscheren und Smartphone-Nutzung weiter zu. Über die Hälfte der Autofahrenden muss Ärger sofort „abreagieren“, auch Radfahrende verhalten sich riskanter. Gleichzeitig halten sich die meisten selbst für rücksichtsvoll.

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Drängeln, dichtes Einscheren und Smartphone-Nutzung: Das Verkehrsklima in Deutschland wird rauer. Eine Langzeitstudie der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass nahezu alle untersuchten Werte für aggressives Verhalten seit 2023 weiter gestiegen sind. Besonders auffällig ist jedoch die Wahrne...

Wie stark wird KI die Produktivität wirklich steigern – und wann? Die Bertelsmann Stiftung analysiert Studien mit extrem...
09/09/2026

Wie stark wird KI die Produktivität wirklich steigern – und wann? Die Bertelsmann Stiftung analysiert Studien mit extrem unterschiedlichen Ergebnissen: von 0,1 bis 1,5 zusätzlichen Prozentpunkten pro Jahr. Klar ist: Ohne Infrastruktur, Investitionen und Qualifizierung bleibt der Schub aus.

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Künstliche Intelligenz gilt als möglicher Wachstumstreiber für die deutsche Wirtschaft. Doch wie groß der Produktivitätsschub tatsächlich ausfallen wird, ist erstaunlich offen. Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Schätzungen reichen für die kommenden zehn Jahre von 0,1 bis 1,5 z...

Produktivität statt Stillstand: Eine KfW-Studie sieht für Deutschland wieder mehr als 1 % Potenzialwachstum pro Jahr – w...
09/09/2026

Produktivität statt Stillstand: Eine KfW-Studie sieht für Deutschland wieder mehr als 1 % Potenzialwachstum pro Jahr – wenn Produktivität, Investitionen, Digitalisierung (inkl. KI) und Kapitalmarkt gestärkt werden. Entscheidend ist der breite Einsatz neuer Technologien, vor allem im Mittelstand.

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KfW Research hält mehr als ein Prozent Potenzialwachstum für erreichbar. Entscheidend sind Produktivität, Investitionen, Digitalisierung und Kapital.

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Reclamstraße 42
Leipzig
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