13/01/2026
Bürgergeld / Grundsicherung
Das "Merzsche Sanktionsregime" wird tödlich!
Vollsperre bedeutet - Hunger, Krankheit mithin auch den Tod, und bedeutet vor allem Erpressung!
Warnung!
Dieser Artikel ist nichts für schwache Gemüter, denn:
er zeigt schonungslos die tatsächlichen Konsequenzen einer geplanten Vollsperre für "Arbeitsverweigerer" auf.
Er zeigt aber auch, mit welcher perfiden Art betroffene Menschen erpresst werden sollen!
Übrigens, mit fatalen Folgekosten, die in keinem Verhältnis zur Zielstellung stehen!
Das geplante "neue Sanktionsregime im Bürgergeld bzw. in der Grundsicherung" öffnet alle Türen für:
Zwangsarbeit, Schwere Krankheiten - bis zum Tod, Obdachlosigkeit, Strom und Telefonverlust, Schulden und sogar zu familienrechtlichen Konsequenzen bei BG`S mit Kindern. Außerdem soll die Thematik "Zwangsarbeit" angerissen werden, denn diese ist verboten!
Medizinischer Fakt:
Ohne ausreichend gesunde Ernährung und Trinken, welches mit einer 100 % Sanktion ausgeschlossen wäre, stirbt der Mensch - zumindest aber erkrankt er massiv. Übrigens, dann mit enormen, ggf. auch - dauerhaften Folgekosten für das Gesundheitssystem.
Die Regierung wird hiermit aufgefordert:
Den neuen und unmenschlichen Entwurf zum Sanktionsrecht sofort zu stoppen!
Auf keinen Fall 100% Sanktionen zuzulassen.
Halten sie sich an die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes, und zeigen sie soziale Stärke - in dem sie nicht auf alte / neue rechtsnationale Parolen und Narrative hereinfallen.
Zu den weiteren Fakten:
Bis einschließlich heute verweigert die BMAS eine Statistik vorzulegen, in der gezielt auf die Konsequenzen / gesundheitliche und materielle Folgerscheinungen von 100% Sanktionen in den BG`s eingegangen wird.
Auch die Bundesregierung selbst schweigt bis zum heutigen Tag zu genau diesem Thema.
Sie versucht nun das klare Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu umgehen.(BVerfG, Urteil des Ersten Senats vom 05. November 2019, 1 BvL 7/16)
Aus diesem Grund werden hier jetzt die medizinischen / gesundheitlichen und akuten Konsequenzen einmal aufgezeigt!
Eine 100% Sanktion für z.B:
2 Monate = 60 Tage bedeutet vor allem, kein Essen und kein ausreichendes Trinken zu haben:
Bis zu 60 Tage - so lange überlebt ein gesunder Erwachsener ungefähr ohne Nahrung.
Und, das funktioniert nur, weil der Körper alle seine Funktionen verlangsamt, um Energie zu sparen. Hungern, hat jedoch weitreichende Folgen für jede Zelle des Körpers.
Klar ist auch, dass es sich bei den folgenden Kosequenzen um einen gesunden und fitten Menschen handeln muss.
Körperlich / gesundheitlich / psychisch angeschlagene Menschen und Kinder / Jugendliche, erleben die gravierenden gesundheitlichen Folgen sehr viel schneller!
Der Körper eines gesunden Erwachsenen kann also bis etwa 60 Tage ohne Nahrung, aber nicht ohne Trinken überleben.
Allerdings sind die Auswirkungen auf jede Körperzelle immens.
Beispielsweise schrumpfen die Organe, um die Funktion des Gehirns aufrechtzuerhalten.
Deshalb benötigen wir Nahrung:
Ohne Nahrung funktioniert unser Körper weniger effektiv. Hungert man über einen längeren Zeitraum, fahren die körpereigenen Funktionen immer mehr herunter. Der Körper arbeitet auf Sparflamme und versucht, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen.
Wenn man aufhört zu essen, funktioniert der Körper nur noch mit Minimalfunktionen.
Körperfunktionen wie die Körpertemperatur, der Blutdruck und die Herzfrequenz nehmen merklich ab.
Das soll verhindern, dass der Körper zu schnell zu viel Energie verbraucht. Zusätzlich versucht der Körper, Energie aus dem in den Muskeln befindlichen Eiweiß zu speisen.
Dann geht es den Organen an den Kragen:
Diese werden nach und nach abgebaut, damit die Funktion des Gehirns weiterhin gewährleistet werden kann.
Dabei ist es möglich, dass die Organe bis auf die Hälfte - also bis zu 50% ihrer ursprünglichen Größe, eingehen können.
Das kann ein normal gewichtiger Mensch etwa 60 Tage aushalten, bevor unweigerlich der Hungertod durch einen Eiweißmangel eintritt!
Die Voraussetzung zum Überleben nur mit Wasser ist, dass durch das getrunkene Wasser lebenswichtige Nährstoffe aufgenommen werden können.
Pro Tag verliert ein hungernder Mensch etwa ein Kilogramm Körpergewicht, und zu einem späteren Zeitpunkt um die 500 Gramm.
Bis der Körper das körpereigene Fett abbaut, dauert es etwa 1 Woche, und nach ca. 2 Wochen wird auch das Muskelgewebe angegriffen.
Im Folgenden wird erläutert, wie sich extremer Hunger auf das Herz, das Gehirn, auf den Magen-Darm-Trakt und auf den Hormonhaushalt auswirkt!
Auswirkungen auf Herz und Kreislauf:
Ganz extrem wirkt Hungern auf das Herz-Kreislauf-System.
Da der Körper versucht, Energie aus dem eigenen System zu gewinnen, zapft er auch das Muskelgewebe an - inklusive dem Herzmuskelgewebe.
Das hat zur Folge, dass sowohl der Puls als auch der Blutdruck sinken, damit möglichst wenig Energie für den Herzschlag verbraucht wird.
Im schlimmsten Fall führt das zu einem Herzfehler und das Herz setzt aus.
Für bereits Herz - und Blutdruckerkrankte eine fatale Wirkung!
Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:
Auch der Magen-Darm-Trakt wird stark beeinflusst wenn wir hungern, was mitunter schmerzhafte Symptome zur Folge haben kann.
So kann sich der Bauch aufblähen, und/oder es kommt zu Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Zudem besteht die Gefahr, an einer Bakterien-Infektion zu erkranken. Und, darüber hinaus sind auch Schwankungen des Blutzuckerspiegels höchstwahrscheinlich.
Das hat zusätzlich besonders fatale Auswirkungen für Diabeteserkrankte!
Zusätzliche Auswirkungen beim hungern:
Hungert man über längere Zeit, wird man wahrscheinlich auch unter Verstopfung leiden, weil die Muskulatur geschwächt ist - so auch die des Darms.
Eine weitere Folge kann eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse sein, was wiederum zu Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen führt.
Erbrechen führt zu einem gravierenden Flüssigkeitsverlusst im Körper.
Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem:
Natürlich bleibt auch das zentrale Nervensystem nicht verschont, denn im Normalfall beansprucht unser Gehirn etwa ein Fünftel unserer Energie.
Hungern wir, fährt unser Körper auf Sparflamme, und dem Gehirn steht weniger Energie zur Verfügung.
Mögliche Folgen sind Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen.
Auswirkungen auf den Hormonhaushalt:
Hormonen wird ebenfalls eine sehr bedeutende Rolle für die Funktion unseres Körpers zugeschrieben.
Sie werden in einer der vielen Drüsen (zum Beispiel in der Hirnhangdrüse, den Eierstöcken oder den Hoden) produziert, und gelangen über das Blut zu dem jeweiligen Organ in dem sie ihre Wirkung entfalten.
Sie spielen eine große Rolle für Wachstumsprozesse oder auch für die Fortpflanzung.
Für die Produktion der Hormone benötigen die jeweiligen Drüsen Fett und Cholesterin. So können dann beispielsweise die Hormone Östrogen, Testosteron oder auch Schilddrüsenhormone hergestellt werden.
Steht nicht genügend Energie zur Verfügung weil wir hungern, funktioniert unser Hormonsystem nicht mehr einwandfrei.
Dadurch kann es bei Frauen zu Menstruationsstörungen kommen. Im Ernstfall setzt die Periode komplett aus.
Außerdem, können die Knochen sehr schwach werden, und der Stoffwechsel wird sich verlangsamen.
Auch die Körpertemperatur kann sinken, was zu einer Unterkühlung führt.
Das alles zeigt sich beispielsweise: in einer trockenen Haut, sprödem Haar oder auch Haarausfall. Zudem kann sich ein Haarflaum bilden, weil der Körper versucht, sich selbst zu wärmen.
Leiden wir, freiwillig oder unfreiwillig unter Hunger, setzt der sogenannte Hungerstoffwechsel ein!
Dadurch, dass dem Körper weniger Kalorien als gewöhnlich zur Verfügung stehen, schaltet er auf Sparflamme um.
https://arztsuche24.at/ratgeber/ernahrung-fitness/hungern-wie-extreme-unterernaehrung-dem-koerper-schadet/
Das bedeutet:
Das sich der Stoffwechsel in eine Art Ruhephase begibt, wodurch er langsamer arbeitet.
Ein erwachsener Mann benötigt durch den Hungerstoffwechsel etwa 1.800 Kilokalorien pro Tag.
Besonders Problematisch ist der Hungerstoffwechsel bei schwangeren Frauen!
So verkürzt sich die Schwangerschaft, und auch das Gewicht des Kindes bei der Geburt ist geringer.
Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Behinderung bei dem Baby, ist stark erhöht.
Welche Faktoren wirken sich nun auf das Überleben ohne Nahrung aus?
das Alter
das Geschlecht
die Körpergröße
das Körpergewicht
die körperliche Fitness
die allgemeine körperliche Gesundheit
das derzeitige Aktivitätslevel
Experten vermuten, dass die Flüssigkeitszufuhr beim Hungern
relevant ist.
Regelmäßiges Schlucken von Wasser soll das Überleben ohne Nahrung ein wenig verlängern.
So lange halten wir ohne Trinken aus:
Noch wesentlich fataler ist es, wenn wir kein Wasser zur Verfügung haben.
Ohne Wasser überlebt ein Mensch nur etwa vier Tage.
Ein Kind ist dahingehend noch einmal wesentlich mehr gefährdet.
Da unser Körper zu ca. 60 Prozent aus Wasser besteht, geht ohne Wasser gar nichts und ein gesunder Erwachsener muss täglich rund 1,5 Liter Flüssigkeit konsumieren. Je mehr man schwitzt und je größer der Stress ist - in dem man steckt, umso schneller verdurstet man.
Das Körpergewicht spielt dabei jedoch keine Rolle - anders als beim Verhungern.
Symptome mangelnder Wasserzufuhr sind:
Durst, trockene Haut und Schleimhäute, Schwindel, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme sowie Verwirrung.
Hören wir auf zu essen, oder essen und trinken wir viel zu wenig, beeinträchtigt das unseren gesamten Körper. Er arbeitet nur noch auf Sparflamme und erkrankt schwer.
Das betrifft unter anderem:
das Hormonsystem, den Magen-Darm-Trakt, das zentrale Nervensystem, das Gehirn, und das komplette Herz-Kreislauf-System.
Der Körper baut so schnell ab, dass eine - vom Staat erzwungende Arbeitsaufnahme (Zwangsarbeit): schon rein gesundheitlich und biologisch, nach etwa 3 - 4 Wochen nicht mehr möglich sein wird.
Der Körper ist nämlich bereits zu schwach dafür!
Ein gesunder Erwachsener kann also ohne Nahrung bis zu etwa 60 Tage überleben - wird aber, nach 4 Tagen verdurstet sein, also sterben!
Fassen wir also die derzeitige politische Debatte zum Thema 100% Sanktionen unter den Punkt medizinischer und rechtlicher Fakten einfach mal zusammen!
Auf Kosten der Ärmsten und einiger weniger sogenannten Arbeitsverweigerer, soll nun erneut ein Sanktionsregime im Bürgergeld installiert werden, bei dem das Bundesverfassungsgericht klar ein Stoppzeichen mit der 30% Hürde aufstellte.
Es erlaubte 100% Sanktionen nur unter sehr strengen Auflagen.
Tatsächliche Konsequenzen und Alternativen zum Überleben wie zum Beispiel:
Lebensmittelgutscheine oder Gutscheine für den Stromanbieter, Medikamente usw., sind im aktuellen Gesetzesentwurf erst garnicht aufgezeigt.
Einer Analyse zu den Auswirkungen im gesundheitlichen Bereich, sind die Sanktionspläne nicht unterzogen worden!
Man verschweigt auch bewusst:
Das Eltern, wenn sie sanktioniert werden, automatisch an das Jugendamt gemeldet werden.
Dort wird dann durch die 100% Sanktion (in der Regel sogar schon ab 30%) eine Kindeswohlgefährdung festgestellt werden.
Im nächsten Schritt hat das Jugendamt dann die Möglichkeit, betroffene Eltern zu unterstützen und das Jobcenter zu bitten, die Sanktionen zu entschärfen, oder aber auch die Kinder aus der Familie zu holen. Das bleibt eine Ermessensfrage und erzeugt einen ultimativen Druck auf die Eltern.
Der neue / ergänzende Gesetzesentwurf ist schlicht und einfach - Menschenverachtend und zutiefst unmoralisch!
Die Sanktionsregelungen sind offen verfassungswidrig und widersprechen auch den Menschenrechtskonventionen!
Anders als noch bei Hartz IV, sind weder Sachleistungen noch der Schutz der Wohnung vorgesehen.
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 5. November 2019 (1 BvL 7/16) unmissverständlich festgestellt:
„𝘋𝘢𝘴 𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘪𝘨𝘦 𝘌𝘹𝘪𝘴𝘵𝘦𝘯𝘻𝘮𝘪𝘯𝘪𝘮𝘶𝘮 (𝘈𝘳𝘵. 1 𝘈𝘣𝘴. 1 𝘪.𝘝.𝘮. 𝘈𝘳𝘵. 20 𝘈𝘣𝘴. 1 𝘎𝘎) 𝘥𝘢𝘳𝘧 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘨𝘦𝘬𝘶̈𝘳𝘻𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘦 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘻𝘶 – 𝘶𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘦𝘪𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 ‘𝘶𝘯𝘸𝘶̈𝘳𝘥𝘪𝘨𝘦𝘴’ 𝘝𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘰𝘳𝘦𝘯.“
Die Koalition, getrieben von CDU/ CSU ist nicht bereit, sich mit Logik und Sachverstand dem Rechtsbruch entgegenzustellen.
Im Gegenteil, man will ihn offenbar ganz bewusst begehen!
Diese Regierung, will also schwerste Erkrankungen bis zum Tod in Kauf nehmen, und ein Sanktionsregime etablieren, dass es in der Modernen nur in der N**i - Zeit gab!
Dort ließ man Menschen verhungern und sterben, wenn sie nicht genug leisteten.
Wie blind muss man gegenüber den aktuellen Falschbehauptungen und dem puren rechten Nationalismus von CDU/AFD und CSU sein?
Beweise für die Lügen von CDU/ CSU/ AFD/ SPD
https://www.youtube.com/watch?v=6xORf90v04M
Sind diese menschenverachtenden Thesen und Falschbehauptungen es wirklich wert, Menschenleben und ihre Gesundheit zu riskieren?
NEIN!
Fakt ist:
Es verbietet sich einfach aus grundgesetzlichen - und menschenrechtlichen Gründen, dass die Regierung solche Maßnahmen zur Zwangsarbeit auf den Weg bringt.
Rechtliche Fakten und Auslegung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit
Hier einmal die aktuellen Pläne der Regierung:
https://harald-thome.de/files/pdf/2025/2025-10-09_Beschlusstexte_Koalitionsausschuss.pdf
Es ist jetzt an der Zeit, aus dem einstigen Harz IV - Widerstand, einen neuen Widerstand gegen das neue Bürgergeld bzw. Grundsicherungsregime zu bilden.
Wir müssen gegen die faschischtischen Tendenzen in unserer Demokratie aufzustehen.
Ein klares Nein - zur Erpressung von allen ArbeitnehmerInnen und Arbeitssuchenden, ist heute wieder eine Bürgerpflicht!
Hunger, Not und Tod dürfen in unserer Demokratie nicht als Waffe und Zwangsmittel zur Umerziehung oder gar für Arbeitszwang genutzt werden!
Das Hartz IV Memorandum!
https://www.youtube.com/watch?v=qgUwCW7GQ9U
Steht auf und sagt Nein, zu: Erpressung, Hunger, Versklavung, u Menschen - und Grundrechtsverletzungen!
Anmerkung für Mathematiker, logische Denker und medizinisch Interessierte:
"Faulheit" deren Definitionen vielfältig ist, berechtigt den Staat nicht, einen Menschen hungern oder gar verhungern/ sterben oder ihn schwer krank werden zu lassen.
Wer so denkt, ist per Definition schlicht A-sozial!
Weitere Fakten:
1) Ein Mensch, der wegen Unterernährung multiple erkrankt, und entsprechend auch medizinisch nach spätestens 2 - 3 Wochen versorgt werden muss, wird ungefähr 5000 € an medizinischen und andere Folgekosten für den Sanktionszeitraum 2 Monate verursachen.
Diese werden u.a. von den Krankenkassen und somit vom Staat / SteuerzahlerInnen übernommen werden müssen.
2) Dabei fällt bereits nur auf medizinische Trinknahrung vom Arzt verschrieben, nach Auskunft verschiedener Apotheken für 5 Tage komplette Trinknahrung (Kohlenhydratenbasiert) eine Summe von etwa 160 € an.
Rechnet man das auf 4 Wochen, (30 Tage) liegen wir bereits bei 960 € nur für Trinknahrung.
Gehen wir von der 1. Diagnose eines Arztes zur Mangelernährung nach etwa 14 Tagen aus, verbleiben bis Tag 60 (2 Monate) noch rund 46 Tage.
Mathematisch kommen wir also auf Fixkosten von 1472 € - nur für medizinisch notwendig gewordene Trinknahrung.
3) Dem stehen zum Beispiel die oben genannten 2 Monate in Höhe von ca. 1120 € Regelsatzkürzungen entgegen.
Merken die Schlauberger was?
4) Allein nur der gesundtheitliche Schaden, die Folgebehandlungen, verursachen dem Staat und Steuerzahler mindestens 4x so hohe Kosten - als mit Sanktionen eingespart werden würde.
Weitere denkbare Folgekosten, wie:
Arbeit - und Personalaufwand, viele Klageverfahren, erwartete Schadensersatzansprüche, gesundheitliche Dauerfolgen, zivil - und familienrechtliche Konsequenzen sowie deren Kosten, sind noch nicht eingerechnet.
Zusammengefasst bedeutet die Logik der A-sozial - argumentierenden PolitikerInnen:
Man gibt mindestens 5000 Euro an Folgekosten aus, um gut 1100 Euro Sozialleistung einzusparen, wow.
Das nennt man wohl "christlich motivierte Einspar - und Erziehungsstrategie"?
Ich nenne das - "in Kauf nehmen von schwersten Erkrankungen, und möglicherweise in letzter Konsequenz auch den Tod der Betroffenen", schlicht und einfach - einen Genozid!
Definition Genozid:
https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord
© by Perry Feth
Leipzig, 13.10.25
Unterernährung: ein qualvoller und lebensbedrohlicher Zustand. Verhungern läuft in mehreren Stadien und mit vielen schrecklichen Begleiterscheinungen ab.