HINDENBURGER

HINDENBURGER Seit 20 Jahren die Stadtzeitschrift für Mönchengladbach und Rheydt - www.hindenburger.de Unter dem Dach der Marktimpuls GmbH & Co. Der spannende Themenmix, u. a.

Der HINDENBURGER ist seit August 2007 die Stadtzeitschrift für Mönchengladbach. KG (Werbeagentur und Verlag) arbeitet ein Team aus festen und freien Mitarbeitern engagiert und professionell an der grafischen und redaktionellen Konzeption jeder einzelnen Ausgabe. aus den Bereichen Stadtleben, Lifestyle, Freizeit und Familie, Sport, Wirtschaft, Gesundheit und Beauty, Kulinarisches und Nachtleben, sowie der größte Terminkalender der Stadt bietet unserer Leserschaft ein breites Informationsspektrum und öffnet Augen für unbekannte und unentdeckte Aspekte in und um Mönchengladbach. Die Redaktion, bestehend aus festangestellten und freien Journalisten, recherchiert und bearbeitet täglich interessante Themen für die kommenden Ausgaben und schafft es jedesmal, ein thematisch „rundes“ Inhaltskonzept zusammenzustellen. Für unsere Anzeigenkunden ist der HINDENBURGER ein optimales Werbemedium, um die Premium-Zielgruppen im Einzugsgebiet anzusprechen. Durch die regelmäßige Überprüfung unserer Verteilstellen hinsichtlich des tatsächlichen Heftbedarfs können wir sicherstellen, dass die Streuverluste so gering wie möglich sind. So ist die Zahl der Rückläufer aus den Verteilstellen verschwindend gering. Corona-Update
In den aktuellen Zeitend der Pandemie, in der viele unserer Verteilstellenpartner aus Gastronomie und Handel geschlossen haben, gehen wir zurück zu unseren Distributionswurzeln und verteilen zusätzlich direkt in Haushalte in monatlich wechselnden, ausgewählten Wohngebieten unserer Stadt. Zudem wissen wir, dass der HINDENBURGER von einer sehr breiten Leserschaft jeden Monat erwartet und aktiv nachgefragt wird. Haushaltsbefragungen in unseren Verteilgebieten haben ebenfalls ergeben, dass die hohe Qualität des HINDENBURGER geschätzt und das Heft gelesen wird. Diese Frage zu klären war für uns wichtig, da unser Einfluss – im Gegensatz zu Verteilstellen – bei Haushaltsverteilungen am Briefkasten endet. Vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden – für das Team des HINDENBURGER sind Qualität und Kundenzufriedenheit die wichtigsten Kriterien. So liegen größtenteils auch die monatliche Bestückung der Verteilstellen, inklusive des Feedbackgesprächs mit den entsprechenden Inhabern, und teilweise auch die Haushaltsverteilung in eigener Hand, mit hauseigenen Fahrern und Verteilern. Wir glauben, dass es wichtig ist, einen „direkten Draht“ zu den Lesern und Anzeigenkunden zu haben, der über einen bloßen Akquise-Anruf für die nächste Anzeige hinausgeht. Das persönliche Gespräch gibt uns die Möglichkeit, den HINDENBURGER auf die tatsächlichen Wünsche und Interessen unserer Leser und die Ziele unserer Anzeigenkunden hin zu optimieren und weiterzuentwickeln. Das Ergebnis halten Sie jeden Monat in der Hand oder lesen es online als PDF unter www.hindenburger.de.

Ein Fenster in meine WeltIm Museum Abteiberg dreht sich im Herbstferien-Workshop „Ein Fenster in meine Welt“, vom 20. Bi...
28/09/2026

Ein Fenster in meine Welt

Im Museum Abteiberg dreht sich im Herbstferien-Workshop „Ein Fenster in meine Welt“, vom 20. Bis 22. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr alles um die Freiheit der Fantasie.

Geleitet von der Künstlerin SOFF, entwickeln Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahreneine ganz eigene inspirierende Welt. Dabei kann eine persönliche Utopie entstehen, eine abenteuerliche Landschaft, ein fremder Planet oder ein völlig neuer Ort. Gemeinsam oder allein werden die eigenen Vorstellungen von einer idealen, freien Welt gestaltet und in ein großes Bild übersetzt.

Mit Farbe und verschiedenen gestalterischen Mitteln werden fantastische Landschaften geschaffen. Dazu wird eine kleine Geschichte entwickelt. Am Ende tauchen die Teilnehmenden gemeinsam in alle geschaffenen Welten ein und jede:r darf das Fenster zu seiner/ihrer Welt mit nach Hause nehmen.

Eine Anmeldung ist per Mail an [email protected] [[email protected]] möglich.

Leitung:SOFF
Dauer:3 Termine
Teilnehmerzahl:max. 10 Kinder (von 6 bis 11 Jahren)
Gebühr:Teilnahme kostenfrei
Anmeldung:per [email protected] [[email protected]]
Veranstaltungsort:Museum Abteiberg

Der Workshop ist Teil des Projekts „Künstlerisch zusammen“, einem gemeinsamen Kunstprojekt des Museums Abteiberg und der Kunstmuseen Krefeld im Rahmen der Ausstellungs- und Projektreihe FREIHEIT_vrijheid des Museumsnetzwerks Rhein-Maas. Gefördert durch das Regionale Kultur Programm NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Bildmaterial: © SOFF

Quelle: Stadt Mönchengladbach

Unbezahlte Werbung wegen NamensnennungSoiree zur Oper „Romeo und Julia“ von Charles GounodAm 8. Oktober gibt es im Theat...
28/09/2026

Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung

Soiree zur Oper „Romeo und Julia“ von Charles Gounod

Am 8. Oktober gibt es im Theater Mönchengladbach spannende Einblicke in die Inszenierung von Jan Eßinger. Ein Probenbesuch ist dabei inklusive.

„Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.“ Wer kennt sie nicht, die herzergreifende Liebesgeschichte von Romeo und Julia, die aus verfeindeten Familien stammen, sich gegen alle Widerstände lieben und sogar heimlich heiraten? Eine Liebe, die in einer entsetzlichen Katastrophe enden muss – und als Symbol reiner Liebe dennoch die
Jahrhunderte übersteht. In „Romeo und Julia“ sind alle Zutaten enthalten, die den Stoff ganz großer Dramen ausmachen:
Lebenslust, Sehnsucht, Rebellion, Liebe, Verrat, Verzweiflung
und Tod. William Shakespeare schrieb mit „Romeo und Julia“ die berühmteste Liebestragödie der Weltliteratur, die auch andere Künstler nicht unberührt lassen konnte.

Unter den zahlreichen Vertonungen des Romeo-und-Julia-Stoffes zählt Charles Gounods Oper zu den meistgespielten. Bereits die Uraufführung am Théatre Lyrique in Paris im Rahmen der
Weltausstellung 1867 wurde zu einem triumphalen Erfolg.

Am Theater Krefeld und Mönchengladbach wird die Oper von Jan Eßinger inszeniert, den das Publikum am Niederrhein bereits durch seine Interpretation von Gioachino Rossinis „Die Reise nach Reims“ kennt. Premiere ist am Sonntag, 11. Oktober um 19.30 Uhr im Theater Mönchengladbach

Bei einer Soiree inklusive Probenbesuch am Donnerstag, den 8. Oktober wird die Inszenierung näher vorgestellt. Beginn ist um 18.45 im Theaterbistro Mönchengladbach.

Tickets sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder auf https://www.theater-kr-mg.de erhältlich.

Bildmaterial: Matthias Stutte
Quelle: Theater Krefeld und Mönchengladbach

Starke Führung für die Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses:  Dr. Dr. David Eichhorn kombiniert Medizin und ÖkonomieE...
28/09/2026

Starke Führung für die Notaufnahme des Elisabeth-Krankenhauses:
Dr. Dr. David Eichhorn kombiniert Medizin und Ökonomie

Ein Lebenslauf mit Seltenheitswert, eine klare Vision und die Leidenschaft für die Dynamik der Akutmedizin: Zum 01. Oktober 2026 übernimmt Dr. med. Dr. rer. oec. David Eichhorn die Chefärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach – Elisabeth-Krankenhaus Rheydt. Der 46-jährige folgt auf Dr. med. Annika Encke, die die ZNA seit 2023 geleitet hat.

Zwei Fachdisziplinen vereint: Betriebswirtschaft trifft Schockraum
David Eichhorn, gebürtiger Frankfurter und seit Jugendtagen in Düsseldorf zu Hause, verknüpft in seiner Person zwei Kernbereiche, die in der modernen Gesundheitsversorgung immer wichtiger werden. Nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium arbeitete er zunächst in der freien Wirtschaft und promovierte im Bereich internationales Marketing. Parallel dazu begann er ein Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität, das er 2016 abschloss. Seitdem war er am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) tätig, wo er direkt im Anschluss an seine Facharztausbildung in der Orthopädie und Unfallchirurgie in das Team der Zentralen Notaufnahme wechselte.

Als Oberarzt trug er dort die Mitverantwortung für die Versorgung von jährlich rund 50.000 Patientinnen und Patienten und brachte dabei beide Seiten seiner Ausbildung zusammen. Neben dem klinischen Alltag befasste er sich schwerpunktmäßig mit der strategischen Ausrichtung und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Abteilung.

Während Verbände und Fachärzte heftige Kritik an den Reformplänen zur Notfallversorgung üben, sieht die Realität in den Ambulanzen unverändert aus: Die Notaufnahmen fangen tagtäglich auf, was im ambulanten Sektor oder der Patientensteuerung ins Stocken gerät. Genau an diesem Schnittpunkt von Medizin und Management möchte Dr. Dr. David Eichhorn ansetzen. „Ich bin ja unter anderem Ökonom. Das Wirtschaftliche in der Notfallmedizin interessiert mich sehr“, betont der neue Chefarzt. Die Notfallmedizin sei für ihn der spannendste Fachbereich, weil sich politische Weichenstellungen und gesellschaftliche Veränderungen dort unmittelbar im Versorgungsalltag bemerkbar machten: „Ressourcen werden immer knapper, und die Notaufnahme muss oft das auffangen, was systemseitig fehlt. Gleichzeitig wächst der Bedarf. Das ist daher ein extrem dynamischer Fachbereich, der aber auch unheimlich viel Spaß macht.“

Impulse für Mönchengladbach und die Region
In den Städtischen Kliniken Mönchengladbach, wo jährlich rund 45.000 Notfallpatient:innen versorgt werden, übernimmt Eichhorn nun die gesamtwirtschaftliche und medizinische Leitung der ZNA. „Im ‚Eli‘ werde ich das fortführen, was ich bereits am UKD gemacht habe – nur in leitender Position als Chefarzt. Es geht mir darum, die Notfallmedizin weiter auszubauen und zu stärken.
Sein Ansatz setzt dabei stark auf Kooperation. Um die Notfallversorgung der Region zukunftssicher aufzustellen, sucht er den engen Schulterschluss mit der Feuerwehr, der Stadt, den Rettungsdiensten, den niedergelassenen Zuweisern und den umliegenden Krankenhäusern.

Innovationen, KI, ökonomische Nachhaltigkeit und ein wenig Privates

Für die ZNA im Elisabeth-Krankenhaus Rheydt hat sich der neue Chefarzt konkrete Ziele gesteckt. Neben der Weiterentwicklung etablierter Notfallkonzepte – wie etwa für den Massenanfall von Verletzten (MANV) oder modernen Triage-Systemen – setzt Eichhorn auf den gezielten Einsatz neuer Technologien: „Wir müssen neue Systeme etablieren und Prozesse durch Automatisierung und Künstliche Intelligenz unterstützen.“ Gleichzeitig behält er die wirtschaftlichen Aspekte im Blick. Ein wichtiger Baustein sei es, die Patientenströme bedarfsgerecht zu leiten und das Spektrum der stationär aufgenommenen Notfallpatienten weiterzuentwickeln. Zum Start steht für ihn jedoch das Ankommen im Vordergrund: „Als Erstes gilt es jetzt, mir vor Ort einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Ökonomische Sicherheit ist wichtig – und am Ende muss alles einen spürbaren Benefit für unsere Klinik und die Patientinnen und Patienten ergeben.“

Auch nach seinem Wechsel bleibt David Eichhorn der Wissenschaft und studentischen Ausbildung treu. Unter anderem beteiligt er sich an der notfallmedizinischen Lehre der Heinrich-Heine-Universität und hält Fachvorträge, zum Beispiel im November beim populären Online-Format „ZNA Mittwochsfortbildung“.

Privat setzt der neue Chefarzt auf einen klaren Ausgleich zum oft hektischen Krankenhausalltag: Eichhorn lebt mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in Düsseldorf. In seiner Freizeit kocht er gerne mit Familie und Freunden oder betreibt Kampfsport.

„Wir heißen Herrn Dr. Dr. Eichhorn in unserem Haus herzlich willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Marion Gutsche, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Städtischen Kliniken Mönchengladbach. „Ein großer Dank geht zugleich an Frau Dr. Encke, die unsere ZNA in den letzten Jahren mit großem Engagement durch eine starke Wachstumsphase geführt hat. Für ihren Weg in die eigene Praxis in Düsseldorf wünschen wir ihr von Herzen alles Gute.“

Bildmaterial: Städtische Kliniken Mönchengladbach/Lukas Hemmrich
Quelle: Städtische Kliniken Mönchengladbach

Die Oktoberausgabe ist digital verfügbar. Als PDF im Heftarchiv auf hindenburger.de oder als blätterbares ePaper auf yum...
28/09/2026

Die Oktoberausgabe ist digital verfügbar. Als PDF im Heftarchiv auf hindenburger.de oder als blätterbares ePaper auf yumpu.com. QR-Code scannen und loslesen.

Wir wünschen viel Spaß.

Mehr Kinder können sicher schwimmenDie Schwimmfähigkeit von Mönchengladbacher Schulkindern hat sich weiter verbessert. D...
28/09/2026

Mehr Kinder können sicher schwimmen

Die Schwimmfähigkeit von Mönchengladbacher Schulkindern hat sich weiter verbessert. Das zeigt die aktuelle Abfrage des Fachbereichs Schule und Sport zum Ende des Schuljahres 2025/26. Bei den Kindern der vierten Klasse sank die Nichtschwimmerquote auf 16,63 Prozent (2024/2025: 17,94 Prozent) und damit auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2022. Auch in den fünften Klassen ging der Anteil leicht zurück und liegt nun bei 14,07 Prozent (2024/2025: 14,43).

Besonders positiv entwickelt sich die Zahl der sicheren Schwimmer*innen. 39,34 Prozent der Kinder der vierten Klasse haben mindestens das Schwimmabzeichen Bronze erreicht. Das sind 4,89 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr (2024/2025 34,5 Prozent). Bei den Kindern der fünften Klasse stieg der Anteil sogar um 5,76 Prozentpunkte auf 46,69 Prozent (2024/2025: 40,93 Prozent). Hinzu kommen Kinder, die schwimmen können, aber kein Abzeichen abgelegt haben.

Grundlage der Auswertung sind die Rückmeldungen von 36 Grundschulen mit insgesamt 2.532 Viertklässler*innen sowie von 20 weiterführenden Schulen mit 2.097 Fünftklässler*innen. Trotz der positiven Entwicklung bleibt Handlungsbedarf: 421 Kinder verließen die Grundschule im vergangenen Schuljahr als Nichtschwimmer*innen.

Schwimmassistenzen unterstützen die Schulen

Ein Baustein zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit ist das 2023 gestartete Projekt „Schwimmassistenz im Grundschulschwimmunterricht“. Bis zu 17 qualifizierte Schwimmassistenzen unterstützten den Unterricht an bis zu 27 Grundschulen. Sie helfen den Lehrkräften dabei, gezielter auf unterschiedliche Leistungsstände einzugehen und Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse im Wasser an ihrer beim Schwimmenlernen zu unterstützen. Viele Schulen melden zurück, dass ihre Ergebnisse ohne die Schwimmassistenzen und weitere Angebote schlechter ausfallen würden.

Nachdem das Projekt Anfang Juli von der städtischen Haushaltssperre betroffen war, ist die Fortführung für das Schuljahr 2026/27 gesichert. Die NEW AG konnte als Sponsor gewonnen werden. Parallel prüft die Stadt weitere Möglichkeiten, das Projekt außerhalb des städtischen Haushalts langfristig sicher zu finanzieren.

Die Auswertung zeigt zugleich, wie wichtig ausreichend Zeit im Wasser ist. An Grundschulen mit mindestens 35 Minuten reiner Wasserzeit pro Unterrichtsstunde liegt die durchschnittliche Nichtschwimmerquote bei 12,71 Prozent. Bei 25 bis 35 Minuten sind es 22,03 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich an den weiterführenden Schulen.

Eine zusätzliche Herausforderung ist derzeit die Baumaßnahme im Stadtbad Rheydt. Die NEW hat den betroffenen Schulen Ausweichmöglichkeiten in anderen Bädern angeboten. Dadurch steigt dort allerdings die Auslastung der Wasserflächen und Umkleiden.

Um die Situation nicht zusätzlich zu belasten, wird die „Woche des Schulschwimmens“ im Herbst 2026 ausgesetzt. Das Angebot bündelt normalerweise an fünf aufeinanderfolgenden Tagen eine intensive Schwimmförderung für die teilnehmenden Schüler*innen. Für das kommende Jahr ist ein Nachholtermin vorgesehen.

Bildmaterial: © Stadt MG

Quelle: Stadt Mönchengladbach

28/09/2026

Warpgeschwindigkeit und Unfallabsicherung für Pflegende Angehörige – Workshops, Vorträge und Kurse der VHS ab und bis Mitte Oktober

Forum Kultur: Mit Warp 6 in die Utopie? "Star Trek" wird 60

Als im September 1966 das Flaggschiff der Sternenflotte – die Enterprise - mit Captain Kirk und Wissenschaftsoffizier Spock erstmals auf den US-Fernsehschirmen erschien, konnte niemand ahnen, dass wir 60 Jahre später auf inzwischen neun Realfilmserien und 13 Kinofilme zurückblicken können, die im Star Trek Universum in einer utopischen Zukunft unterwegs waren bzw. sind.

Doch nicht nur in den USA startete 1966 erfolgreich eine Science-Fiction-Serie; auch auf deutschen Fernsehschirmen sah man bis dahin ungewohnte Bilder. Neun Tage nach dem Start der Enterprise schickte die ARD die „Raumpatrouille Orion“ mit „Hyperspace“ ins All und präsentierte eine geeinte Erde mit Kolonien im Weltall und Wohngebieten am Meeresgrund.

Der Vortrag am 14.10.26, ab 19 Uhr in der VHS am Sonnenhausplatz beleuchtet den politischen, kulturellen und medialen Kontext des Jahres 1966, in dem die beiden Serien entstanden. Er vergleicht die Zukunftsentwürfe, die den Zuschauer*innen in den USA und der Bundesrepublik präsentiert wurden, und untersucht, ob „Star Trek“ in den vergangenen 60 Jahren dem Anspruch gerecht wurde, eine utopische Zukunft für die Menschheit zu entwerfen.

Pflegende Angehörige: bei Unfällen abgesichert durch die Unfallkasse

Pflegende Angehörige sind in vielen Lebensbereichen im Einsatz. Sie kochen Essen, helfen dabei, die Treppe zu überwinden und sie begleiten die zu pflegende Person zum Arzt. Ein Unfall kann bei diesen Aktivitäten immer passieren. Dann kann die gesetzliche Unfallversicherung zuständig sein. Und das lohnt sich. Die Leistungen der Unfallkasse gehen in vielen Bereichen weite, als die der Krankenkasse. Daher erläutert die Verbraucherzentrale NRW mit der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen am 09.10.26 online ab 12.30 Uhr die wichtigsten Fragen: Welche Unfälle und Krankheiten sind versichert? Wie genau müssen pflegende Angehörige bei einem Unfall vorgehen? Welche Leistungen gibt es? Diese und weitere Themen werden besprochen.

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es auf der Internetseite der VHS und telefonisch: https://www.vhs-mg.de [https://www.vhs-mg.de] , Tel. 02161 / 25-6400

Inhalte zu weiteren Kursen und Workshops sowie Vorträgen in den kommenden Wochen gibt es unter:

Warpgeschwindigkeit und Unfallabsicherung für Pflegende Angehörige – Workshops, Vorträge und Kurse der VHS ab und bis Mitte Oktober - Mönchengladbach [https://www.moenchengladbach.de/aktuell-aktiv/newsroom/warpgeschwindigkeit-und-unfallabsicherung-fuer-pflegende-angehoerige-workshops-vortraege-und-kurse-der-vhs-ab-und-bis-mitte-oktober]

Quelle: Stadt Mönchengladbach

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28/09/2026

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25/09/2026

Hier wird gebuddelt

Straßensanierungen, Verlegungen von Versorgungsleitungen, Arbeiten an Ampelanlagen, und, und, und … Stadt, mags und NEW sind in zahlreichen Straßen unterwegs, um notwendige Bauarbeiten auszuführen. Einschränkungen für den Fußgänger, Rad- und Autofahrer lassen sich dabei nicht vermeiden. Pressestelle, Baustellenmanagement und Ordnungsamt der Stadt haben die aktuellen Straßenbaustellen zusammengestellt. Die angegebenen Daten stellen das voraussichtliche Fertigstellungsdatum dar. Abweichungen sind möglich.

Neue Baustellen:

Borrengasse 36
Kanalarbeiten – 02.10.2026
Vollsperrung

Hügelstraße/ Ohlerkirchweg 84
Straßenbauarbeiten – 30.11.2026
Einbahnstraßenregelung in Richtung Fliethstraße

Staufenstraße 11-15
Hauptleitung Strom – 14.10.2026
Vollsperrung

Taubenhütte 100
Hauptleitung Strom – 31.10.2026
Vollsperrung

Winkeln 74
Senkenreparatur – 06.10.2026
Baustellenampel

Laufende Baustellen:

Am Alten Friedhof 3
Hochbau, Abrissarbeiten – 30.09.2026
Vollsperrung

Am Mühlentor, Mühlentorplatz
Straßenbauarbeiten – 30.09.2026
Vollsperrung

Bahnstraße 47 Ecke Kabelstraße 33
Hochbauarbeiten – 01.05.2027
Fußgänger andere Seite, Spurverschwenk

Baueshütte 60
Hausanschluss Kanal – 30.09.2026
Vollsperrung während der Arbeitszeit

Belgrader Straße
Gehwegarbeiten – 31.10.2026
Einbahnstraßenregelung Richtung Lilienthalstraße

Bettrather Straße
Brückenarbeiten – 30.11.2026
Vollsperrung

Dohrer Straße (Brückenstraße – Am Torfbend)
Versorgungsleitungen – 14.11.2026
Vollsperrung

Horster Straße 118-316
Versorgungsleitungen – 23.11.2026
Vollsperrung

Hermann-Piecq-Anlage (Bettrather Straße Brücke Neubau)
Brückenbauarbeiten – 30.11.2026
Spureinziehung

Heukenstraße 36-42
Hochbau, Sanierung – 28.02.2027
Halteverbote, Spureinziehung

Konstantinstraße 58
Querungshilfe – 02.10.2026
Spureinziehung

Lambertsstraße
Abrissarbeiten Gebäude – 09.12.2026
Vollsperrung

Lüpertzender Straße (Bleichstraße bis An der Flieschermühle)
Straßenausbau – 31.08.2027
Vollsperrung zwischen Am Kämpchen bis An der Flieschermühle

Lürriper Straße 3
Hausanschluss Kanal – 02.10.2026
Einbahnstraßenregelung in Richtung Neusser Straße

Maria-Scheulen-Weg
Straßenausbau – 05.10.2026
Vollsperrung

Neersbroicher Straße 274-285
Versorgungsleitungen – 09.10.2026
Vollsperrung

Postillionsweg 38
Kranarbeiten – 12.11.2026
Vollsperrung

Rasseln
Brückenbauarbeiten über BAB 61 – 23.12.2026
Vollsperrung in FR VIE-Bockert

Rheinbahnstraße 11
Neubau – 15.02.2027
Vollsperrung

Regentenstraße 120
Hochbauarbeiten – 30.09.2027
Breitenbeschränkung

Ritterstraße 44
Gasundichte – 05.10.2026
Baustellenampel

Turmstraße Ecke Knopsstraße
Straßenbauarbeiten – 13.11.2026
Vollsperrung

Vitusstraße 56-84
Hochbaumaßnahme – 30.09.2026
Baustellenampel Fußgänger

Viersener Straße 384 – 417 / Vollsperrung Großheide
Straßenneubau – 30.09.2026
Baustellenampel

Waldnieler Straße (Abzweig Roermonder Straße bis Abfahrt Rönneterring)
Ausfahrt von Waldnieler Straße zur In der Duis – Vollsperrung
Ausfahrt von Waldnieler Straße zum Rönneterring - Vollsperrung
Kanalbauarbeiten – 31.12.2026
Spureinziehung in beiden Fahrtrichtungen

Waldhausener Straße (Aachener Straße – Sternstraße)
Hauptleitungsarbeiten – 30.11.2026
Vollsperrung

Quelle: Stadt Mönchengladbach

25/09/2026

Geänderte Öffnungszeit Museum Schloss Rheydt

Am Mittwoch, 30. September öffnet das Museum Schloss Rheydt für Besuchende erst um 13 Uhr. Grund ist eine Fachveranstaltung für pädagogische Fach– und Lehrkräfte, die in Räumen des Museums stattfindet.

Das Museum ist anschließend bis 17 Uhr geöffnet. Neben der Dauerausstellung können Besuchende dabei auch die Ausstellung „Im goldenen Käfig! Adelige Frauen zwischen Pflicht und Privileg“ besichtigen.

Weitere Informationen zum Museum gibt es auf der Internetseite: https://www.schlossrheydt.de/ [https://www.schlossrheydt.de/]

Quelle: Stadt Mönchengladbach

Gewerbegebiet Flughafen/Trabrennbahn: Vorentwurf zeigt künftige StrukturDie Entwicklung der heutigen Trabrennbahn zu ein...
25/09/2026

Gewerbegebiet Flughafen/Trabrennbahn: Vorentwurf zeigt künftige Struktur

Die Entwicklung der heutigen Trabrennbahn zu einem neuen Gewerbestandort nimmt konkrete Formen an. Am Dienstag, 22. September, wurde dem Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung der Vorentwurf für den Bebauungsplan Nr. 823/O „Gewerbegebiet Flughafen Trabrennbahn“ vorgestellt. Der Entwurf zeigt erstmals detailliert, wie Gewerbeflächen, Grünräume und Verkehrswege auf dem Gelände angeordnet werden sollen.

Das städtebauliche Konzept knüpft dabei an die heutige Prägung des Areals durch großzügige Grün- und Freiflächen an. Die große Freifläche im Inneren des Ovals bleibt als grüne Mitte erhalten. Neue Gewerbegebäude gruppieren sich weitgehend um diesen zentralen Grünraum. Fünf Gebäude sollen sich sternförmig in die Grünfläche hinein orientieren. Im Eingangsbereich an der Flughafenstraße sieht der Vorentwurf zudem ein etwa achtgeschossiges Gebäude vor. Es soll als weithin sichtbarer Orientierungspunkt den Eingang zum neuen Gewerbestandort und zum Flughafen markieren.

Gewerbe und Grün auf engem Raum verbinden

Der Bebauungsplan umfasst rund 12,7 Hektar. Davon sind nach dem derzeitigen Entwurf etwa 5,7 Hektar als Gewerbegebiet vorgesehen. Rund 4,1 Hektar sollen öffentliche Grünflächen werden. Weitere 2,9 Hektar entfallen auf Straßen, verkehrsberuhigte Bereiche und Parkflächen. Damit bleiben rund 32 Prozent des Plangebiets öffentliche Grünfläche.

Ziel ist ein hochwertiges, überwiegend flughafenbezogenes und nachhaltiges Gewerbegebiet mit hohen Anforderungen an Klimaanpassung, Flächennutzung und Energieversorgung. Vorgesehen sind insbesondere Flächen für Unternehmen aus Luftfahrttechnologie, innovativer Mobilität sowie Wartung und Instandhaltung von Flugzeugen. Auch Forschung und Entwicklung, Ingenieurbüros, Unternehmenszentralen sowie weitere Büro- und Gewerbenutzungen sollen möglich sein. Einzelhandel, Vergnügungsstätten und Großlogistik sollen dagegen ausgeschlossen werden.

„Der Vorentwurf zeigt, welches Potenzial in diesem Standort steckt. Wir schaffen neue Flächen für Unternehmen und erhalten zugleich eine großzügige grüne Mitte. Besonders wichtig ist uns, Gewerbeentwicklung, Klimaanpassung und die besonderen Chancen des Flughafens zusammenzudenken. So entsteht aus der heutigen Trabrennbahn ein moderner Standort für neue Arbeitsplätze und innovative Unternehmen“, betont Claudia Schwan-Schmitz, Technische Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach.

Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die klimaangepasste Gestaltung. Ziel der Planung ist, den Flächenverbrauch gegenüber herkömmlichen Gewerbegebieten deutlich zu reduzieren. Dächer und Fassaden sollen möglichst mehrfach genutzt werden, etwa für Begrünung und Photovoltaik. Das Regenwasser soll nahezu vollständig im Gebiet gehalten, genutzt, versickert oder verdunstet werden. Die zentrale Grünfläche übernimmt dabei auch Funktionen für Regenwasserrückhalt, Stadtklima und Artenvielfalt.

Die grüne Mitte soll zudem für Beschäftigte und Besuchende zugänglich werden. Fußwege verbinden den Freiraum mit den angrenzenden Bereichen und schaffen ein zusammenhängendes Freiraumnetz. Das Konzept orientiert sich damit weiterhin an der charakteristischen Form der bisherigen Trabrennbahn. Das Konzept führt damit die prägende Bedeutung der großzügigen Grün- und Freiflächen der bisherigen Trabrennbahn fort.

Neuer Kreisverkehr als Eingang zum Gebiet

Die Erschließung soll im Süden über die Flughafenstraße und die Straße Am Flughafen erfolgen. Im Norden ist eine weitere Erschließungsstraße geplant. An der Einmündung Flughafenstraße/Am Flughafen sieht der Entwurf einen neuen Kreisverkehr vor. Von dort führt eine platzartig gestaltete Fläche zu den fünf sternförmig angeordneten Gebäuden in der Mitte des Gebiets.

Parallel zur Entwicklung des Gewerbegebiets plant der Flughafen eine Erweiterung um ein neues Vorfeld mit zwei Hangargebäuden. Dafür ist ein eigenes Planfeststellungsverfahren erforderlich. Die Flughafenerweiterung ist daher nicht Bestandteil des Bebauungsplans, wird bei der Planung des Gewerbegebiets aber berücksichtigt.

Bildmaterial: © Stadt MG

Quelle: Stadt Mönchengladbach

Adresse

Gründerzeitviertel
Mönchengladbach
41061

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 17:00
Dienstag 09:30 - 17:00
Mittwoch 09:30 - 17:00
Donnerstag 09:30 - 17:00
Freitag 09:30 - 14:00

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