RadioMarl

RadioMarl Radioprojekt aus Marl für Marl und Umgebung

Donnerstag 18.06.2026 ab 20.16Uhr!!Es ist zwar nicht der 1ste Donnerstag im Monat, doch trotzdem ist *Männerstammtischze...
17/06/2026

Donnerstag 18.06.2026 ab 20.16Uhr!!

Es ist zwar nicht der 1ste Donnerstag im Monat, doch trotzdem ist *Männerstammtischzeit* bei RadioMarl.

Zu hören gibt es Solokünstler und Frontmänner einer Band.

Auch ein wenig KI generierte Sachen werden auch dabei sein.

Am Mikrofon ist die Manuela.

Besucht dazu einfach unsere Homepage www.radio-marl.de
oder nutzt unsere App ( Android & Apple verfügbar )
oder eure Alexa ( Spiel Stadt Radio)
oder direkt hier: https://c32.radioboss.fm/u/152

Wir freuen uns auf Euch!

Veranstaltungstip
17/06/2026

Veranstaltungstip

Die Termine im Juli für die Schadstoffsammlung stehen festIm Auftrag des Zentralen Betriebshof der Stadt Marl (ZBH) erfo...
17/06/2026

Die Termine im Juli für die Schadstoffsammlung stehen fest

Im Auftrag des Zentralen Betriebshof der Stadt Marl (ZBH) erfolgt auch im Juli wieder die Sammlung von schadstoffhaltigen Abfällen. Den Bürgerinnen und Bürgern steht an drei Terminen die Feststation auf dem Wertstoffhof des ZBH an der Zechenstraße 20 zur Verfügung.

Und das sind die Termine:
Mittwoch, 1. Juli von 8.30-13 Uhr
Donnerstag, 9. Juli von 13-17 Uhr
Samstag, 18. Juli von 9-13 Uhr

Schadstoffhaltige Abfälle

Die Sammlung von schadstoffhaltigen Abfällen umfasst unter anderem Pflanzenschutzmittel, Desinfektionsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Lacke, Farben, Holzschutz- und Holzbehandlungsmittel, Rostschutz- und Lösungsmittel, Kosmetika und Fieberthermometer.

Annahme von haushaltsüblichen Mengen

Um möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern die Abgabe ihrer Schadstoffe zu ermöglichen, können am Umweltbrummi nur haushaltsüblichen Mengen abgegeben werden. Ist das Fassungsvermögen erschöpft, können keine weiteren Schadstoffe mehr aufgenommen werden.

Wertstoff- und Umweltkalender

Alle Sammeltermine sind auch im Wertstoff- und Umweltkalender auf der Seite 19 (oben) und im Internet unter www.zbh-marl.de zu finden.

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

Heute Abend, am Mittwoch ab 20:16 Uhr ist es bei Radio Marl wieder soweit."The Best of... - Das Beste aus den Charts ein...
17/06/2026

Heute Abend, am Mittwoch ab 20:16 Uhr ist es bei Radio Marl wieder soweit.
"The Best of... - Das Beste aus den Charts eines Jahres" geht weiter und heute gibt es "The Best of 2009". Michael am Mikro.

Wenn ihr wissen wollt, was eure Großeltern, Eltern oder ihr selbst früher als Musik gehört und gekauft haben, dann seid dabei.

Besucht dazu einfach unsere Homepage www.radio-marl.de oder nutzt die App oder Alexa oder direkt hier:
https://c32.radioboss.fm/u/152

Wir freuen uns auf Euch!

Altersjubilare und -jubilarinnen in Marl im Juli 2026:NR. GEBDAT ANREDE FAMNAME RUFNAME JUBEL  01.07.1941 Frau Surall An...
17/06/2026

Altersjubilare und -jubilarinnen in Marl im Juli 2026:

NR. GEBDAT ANREDE FAMNAME RUFNAME JUBEL
01.07.1941 Frau Surall Annerose 85
15.07.1936 Herr Dr. Foertsch Hans 90
17.07.1936 Frau Gröner Maria 90
18.07.1941 Frau Seidel Brunhilde 85
22.07.2041 Herr Breitfeld Klaus 85
26.07.1941 Frau Pfeifer Erika 85
30.07.1941 Herr Wüller Helmut 85
30.07.1941 Frau Kebsch Karin 85

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

Marl baut eigene Partnerschaft für Demokratie aufStadt und Diakonie stärken gemeinsam Teilhabe und ZusammenhaltDie Stadt...
16/06/2026

Marl baut eigene Partnerschaft für Demokratie auf

Stadt und Diakonie stärken gemeinsam Teilhabe und Zusammenhalt

Die Stadt Marl wird künftig im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert und baut eine eigene Partnerschaft für Demokratie auf. Damit gehört Marl zu den bundesweit geförderten Kommunen, die sich für demokratische Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Prävention von Extremismus einsetzen.

Stadt hat Federführung

Koordiniert wird die Partnerschaft für Demokratie federführend durch die Stadt Marl. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen. Mit dem Programm sollen lokale Initiativen, Vereine, Schulen, Einrichtungen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger bei Projekten zur Demokratieförderung und gesellschaftlichen Beteiligung unterstützt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie auf Projekten im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich.

Stimmen zum Programm:

Bürgermeister Thomas Terhorst begrüßt die Aufnahme Marls in das Bundesprogramm ausdrücklich: „Die Partnerschaft für Demokratie ist eine große Chance für unsere Stadt. Demokratie, Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt entstehen vor allem dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen und sich aktiv einbringen können. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk und vielen engagierten Akteurinnen und Akteuren vor Ort neue Beteiligungs- und Begegnungsräume schaffen werden.“

Auch Sozialdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe sieht in der Förderung einen wichtigen Schritt für die weitere Entwicklung der Stadtgesellschaft: „Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Austausch und vom gegenseitigen Respekt. Mit der Partnerschaft für Demokratie schaffen wir neue Möglichkeiten, Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam Verantwortung für das gesellschaftliche Zusammenleben in Marl zu übernehmen.“

David Cziudaj, Geschäftsfeldleiter und Trägervertreter des Diakonischen Werks, unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Umsetzung: „Wir freuen uns sehr, dass wir als Träger gemeinsam mit der Stadt Marl die Partnerschaft für Demokratie im Rahmen von ‚Demokratie leben!‘ umsetzen dürfen. Für uns ist das ein starkes Signal: Demokratiearbeit gehört mitten in die Stadtgesellschaft. Mit der Koordinierungs- und Fachstelle schaffen wir eine Anlaufstelle für Menschen, Initiativen und junge Menschen, die sich für Vielfalt, Zusammenhalt und demokratische Werte engagieren möchten. Unser Ziel ist es, gute Ideen zu ermöglichen, Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und Projekte sichtbar zu machen, die Marl als demokratische und vielfältige Stadt stärken.“

Netzwerke stärken

Geplant sind unter anderem Beteiligungsformate, Präventionsangebote, Workshops, Begegnungsprojekte sowie Maßnahmen gegen Diskriminierung, Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Darüber hinaus sollen bestehende Netzwerke innerhalb der Stadtgesellschaft weiter gestärkt und neue Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu zählt unter anderem der Aufbau eines lokalen Bündnisses aus zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren. Auch das bestehende Kinder- und Jugendparlament wird als zentrales Gremium in die Strukturen einbezogen.

Aufbauphase hat begonnen

Die Aufbauphase der Partnerschaft für Demokratie hat bereits begonnen. In den kommenden Monaten werden die organisatorischen Strukturen weiterentwickelt, Förderrichtlinien finalisiert sowie erste Beteiligungs- und Vernetzungsformate vorbereitet. Ab sofort können zudem erste Projektideen und Förderanträge im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie Marl eingereicht werden. Gefördert werden insbesondere Projekte zur Demokratieförderung, Beteiligung, Prävention und gesellschaftlichen Teilhabe.

Informationen

Weitere Informationen, Förderrichtlinien, Antragsunterlagen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind auf der Homepage der Stadt Marl unter www.marl.de/demokratieleben abrufbar. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

v.l.): Bürgermeister Thomas Terhorst, Tim Gonsch, Abteilungsleiter des Fachdienstes Flucht und Integration bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen, Sozialdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, David Cziudaj, Geschäftsfeldleiter und Trägervertreter des Diakonischen Werks, Jugendamtsleiter Andreas Wesche sowie Jens Flachmeier für die Diakonie im Bereich Evangelische Jugendhilfe Ambulant in Marl, freuen sich auf neue Projekte für Teilhabe, Begegnung und Zusammenhalt in der Stadt.

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

90 Jahre Stadt Marl: Stadthaus 1 wird dauerhaft beflaggtAnlässlich des 90-jährigen Stadtjubiläums wird das Stadthaus 1 a...
16/06/2026

90 Jahre Stadt Marl: Stadthaus 1 wird dauerhaft beflaggt

Anlässlich des 90-jährigen Stadtjubiläums wird das Stadthaus 1 an der Carl-Duisberg-Straße 165 in Marl-Hamm bis zum Jahresende dauerhaft beflaggt. Bürgermeister Thomas Terhorst hat angeordnet, dass dort die Europaflagge, die Bundesflagge, die Landesflagge Nordrhein-Westfalen sowie die Flagge der Stadt Marl gehisst werden.
„Mit der Beflaggung wollen wir ein sichtbares Zeichen im Jubiläumsjahr setzen“, erklärt Bürgermeister Thomas Terhorst.

Seit der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1936 habe Marl eine vielschichtige Entwicklung durchlaufen. Terhorst: „Das 90-jährige Stadtjubiläum bietet Anlass, an diese Geschichte zu erinnern und zugleich die heutige Bedeutung Marls als Verwaltungs-, Bildungs- und Lebensstandort im nördlichen Ruhrgebiet hervorzuheben.“

Die Beflaggung erfolgt aus besonderem örtlichen Anlass und im Rahmen der geltenden landesrechtlichen Bestimmungen. Die geltenden Bestimmungen lassen neben den allgemeinen Beflaggungstagen und besonderen Anordnungen des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen auch zusätzliche Beflaggungen durch die Städte zu. Möglich ist dies, wenn örtliche Gründe dafürsprechen.

Als Standort wurde bewusst das Stadthaus 1 gewählt. Es dient während der laufenden Sanierung des Rathauses derzeit als zentraler Hauptverwaltungsstandort der Stadt Marl. Auch die Reihenfolge der Flaggen richtet sich nach den geltenden Vorgaben. Da die Europaflagge gesetzt wird, nimmt sie die bevorzugte Stelle ein. Es folgen die Bundesflagge, die Landesflagge Nordrhein-Westfalen und die Flagge der Stadt Marl.

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

Bewegende Kinovorstellung zum VeteranentagEin starkes Zeichen der Wertschätzung und des Dialogs: Anlässlich des National...
15/06/2026

Bewegende Kinovorstellung zum Veteranentag

Ein starkes Zeichen der Wertschätzung und des Dialogs: Anlässlich des Nationalen Veteranentags am 15. Juni, den die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2024 ins Leben gerufen hat, wurden in Marl erstmals aktive Soldatinnen und Soldaten sowie Reservistinnen und Reservisten geehrt. Neben einer offiziellen Würdigung und der Stärkung des Bandes zwischen den Veteranen und der Gesellschaft stand eine ganz besondere Kinovorstellung im Mittelpunkt der Veranstaltung, die von Marls Bürgermeister Thomas Terhorst begleitet wurde.

Neben einer offiziellen Würdigung und der Stärkung des Bandes zwischen den Veteranen und der Gesellschaft stand eine ganz besondere Kinovorstellung im Mittelpunkt der Veranstaltung, die von Marls Bürgermeister Thomas Terhorst begleitet wurde. Der Nachmittag bot dabei nicht nur Raum für tiefgründiges Erinnern, sondern auch für den wichtigen Austausch zwischen Bundeswehr und Zivilgesellschaft.

Festes Element im Veranstaltungskalender

„Der Veteranentag ist ein zentraler Moment, um von Herzen Danke zu sagen. Wir würdigen damit den Dienst, den diese Menschen für die Gesellschaft und die Sicherheit unseres Landes geleistet haben und weiterhin tagtäglich leisten“, so Thomas Terhorst. Besonders hob er den lokalen Bezug hervor: Auch in Marl und im gesamten Kreis könne man stolz auf das Geleistete dieser Menschen blicken, die oft im Hintergrund agieren. Zukünftig soll der Veteranentag zu einem festen Element im Marler Veranstaltungskalender werden.

Veränderte globale Sicherheitslage

Mit Blick auf die veränderte globale Sicherheitslage – den Ukrainekrieg, die Konflikte im Nahen Osten und weltweite Unruhen – wurde verdeutlicht, dass Krieg in Europa längst wieder zur bitteren Realität geworden ist. Diese „Zeitenwende“ rückt die Bundeswehr mehr denn je in den Fokus der Öffentlichkeit. Es gehe heute nicht mehr „nur“ um Auslandseinsätze zur Stabilisierung weit entfernter Regionen, sondern wieder ganz konkret um die Landes- und Bündnisverteidigung.

Unverzichtbares Rückgrat

In dieser neuen Realität kommt für den Bürgermeister den Reservistinnen und Reservisten eine Schlüsselrolle zu: Sie seien kein „Ruhestandsprojekt“, sondern das unverzichtbare Rückgrat der deutschen Verteidigungsfähigkeit. Als Staatsbürger in Uniform schlagen sie die Brücke zwischen der Bundeswehr und der zivilen Gesellschaft.

„2.000 Meter bis Andrijiwka“

Im Zentrum des gemeinsamen Nachmittags stand die Vorführung des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms „2.000 Meter bis Andrijiwka“, der es unter anderem auf die Oscar-Shortlist geschafft hatte. Der Film führt den Zuschauern eindringlich und abseits von abstrakten Nachrichtenmeldungen vor Augen, was Krieg im 21. Jahrhundert bedeutet. Gezeigt wurde der nackte, brutale Überlebenskampf einer ukrainischen Brigade im modernen Graben- und Drohnenkrieg.

Film fordert das Publikum heraus

Der Film forderte das Publikum heraus und setzte sich intensiv mit Kameradschaft, Angst, Pflichtgefühl und den tiefen psychischen Folgen von Kriegseinsätzen auseinander – Themen, die gerade die anwesenden Soldatinnen und Soldaten tief bewegen und miteinander verbinden und bewusst nicht nur der Unterhaltung dienten.

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

Marschall 66 nimmt weiter Gestalt anViele Arbeiten sind weit fortgeschritten / Zielgerade rückt näher / Bürgermeister fr...
15/06/2026

Marschall 66 nimmt weiter Gestalt an
Viele Arbeiten sind weit fortgeschritten / Zielgerade rückt näher / Bürgermeister freut sich über sichtbaren Fortschritt / Kulturzentrum soll 2027 eröffnet werden

Die Sanierung des kulturellen Begegnungs- und Erlebniszentrums Marschall 66 schreitet weiter voran. Im ehemaligen Schulgebäude an der Kampstraße entsteht ein sogenannter „Dritter Ort“, an dem alle Menschen willkommen sind, sich gemeinsam engagieren und Kultur erleben. Viele Arbeiten sind bereits weit fortgeschritten. Und die nächsten Schritte zeigen: Jetzt rückt die Zielgerade näher.

Zahlreiche Gewerke laufen parallel

Beim Zukunftsprojekt Marschall 66 laufen derzeit zahlreiche Gewerke parallel. „Im Innenbereich werden Trockenbau- und Estricharbeiten sowie Elektro- und Rohinstallationen umgesetzt. Und im Außenbereich sanieren wir die Fassade an der ehemaligen Sporthalle“, erklärt Claas Frein, Leiter des Amtes für Gebäudemanagement. Auch an der Aufzugsanlage wird gearbeitet. Weiter vorwärts geht es auch bei der Lüftungstechnik und Sanitärinstallation. „Damit werden wichtige Grundlagen für die Inbetriebnahme geschaffen“, so Claas Frein. Weitere Etappen stehen an, dazu gehören Bodenbelagsarbeiten, der Abschluss des Trockenbaus sowie Malerarbeiten. Zudem folgen die abgehängten Decken, Fliesenarbeiten und die Gestaltung der gebäudenahen Außenanlagen und der Innenhöfe.

“Wir kommen gut voran”

Bürgermeister Thomas Terhorst zeigt sich zufrieden mit dem sichtbaren Fortschritt der Arbeiten: „Wir kommen gut voran. Die Gewerke greifen ineinander, besondere Hürden gibt es aktuell nicht.“ Damit sei ein weiterer wichtiger Abschnitt auf dem Weg zum neuen kulturellen Begegnungs- und Erlebniszentrum erreicht. „Noch ist vieles Baustelle. Doch mit jedem abgeschlossenen Arbeitsschritt wird deutlicher, welches Potenzial in Marschall 66 steckt. Wer heute durch die Räume geht, kann schon erahnen, was hier entsteht: ein lebendiger Ort für Kultur, Begegnung und besondere Erlebnisse. Und das Beste liegt noch vor uns“, so Thomas Terhorst.

Bis zum Jahresende sollen die Hochbauarbeiten laut Stadt beendet sein, dann folgen die Außenanlagen. 2027 soll das neue kulturelle Begegnungs- und Erlebniszentrums eröffnet werden. Der Name Marschall 66 erinnert an den ehemaligen in Marl tätigen Architekten und Stadtplaner Günther Marschall. Das Zukunftsprojekt ist ein zentraler Baustein des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ISEK 2030+ für die Entwicklung und Aufwertung der Marler Stadtmitte.

Begegnung mit Kunst und Kultur

Mit dem Leitprojekt Marschall 66 soll ein sogenannter „Dritter Ort“ geschaffen werden, an dem kommunale Einrichtungen kultureller Bildung in unmittelbarer Nähe des Grimme-Instituts zusammenwirken. Dritte Orte sind Plätze des Zusammentreffens außerhalb des eigenen Zuhauses und des Arbeitsortes und bieten Menschen die Möglichkeit der Begegnung mit Kunst und Kultur. In dem seit 2002 leer stehenden Gebäude aus der Zeit der Nachkriegsmoderne sollen künftig das Skulpturenmuseum Marl, die Zentralbibliothek, ein Museumscafé mit Kleinkunstbühne sowie ausgewählte Angebote der insel-VHS und der Musikschule unter ein- und demselben Dach Platz finden und neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln.

Förderungen

Marschall 66 wird mit 10,9 Mio. Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterstützt das Projekt mit knapp 1 Mio. Euro. Für die Modernisierung der technischen Ausstattung der Bibliothek erhält die Stadt zudem eine Förderung von 171.000 Euro von der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Die Kostenprognose für das kulturellen Begegnungs- und Erlebniszentrum beläuft sich aktuell auf 22,8 Mio. Euro.

https://www.marl.de/marschall66

Quelle: Pressestelle Stadt Marl

Veranstaltungstip
15/06/2026

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Marl
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