Johanna Jolanta

Johanna Jolanta Der Körper weiß es,
der Verstand macht es kompliziert. Du musst nichts mehr lernen. Du darfst wieder fühlen. KLAR und FREI

🤍Gefühl statt Taktik Betriebswirtin.

Im 1 zu 1 Gespräch

Für Frauen, die kein Coaching brauchen,
sondern sich selbst. 𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝗝𝗼𝗵𝗮𝗻𝗻𝗮 𝗝𝗼𝗹𝗮𝗻𝘁𝗮 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗯𝗲𝗿𝘁.
53 Jahre. Unternehmerin. Mutter. Denkerin. Und eine Frau, die sich heute ganz mitnimmt. Ich habe über 20 Jahre ein Modeunternehmen geführt. Ich komme aus dem Controlling, kenne Ziel-Ist-Vergleiche, Szenarien und knallharte Analysen. Und ich habe mich lange gefragt:

👉 Was ist, wenn si

ch das Bauchgefühl nicht an Zahlen hält? Heute verbinde ich beides. Mein Kopf denkt klar. Mein Herz fühlt mit. Ich begleite Frauen, die spüren:
𝗦𝗼 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻. Aber die nicht einfach alles hinschmeißen wollen. Sondern verstehen möchten: Was ist da? Und was könnte daraus werden? Ich bringe dir keine fertigen Antworten. Ich bringe dir eine Methode. Eine, die du auf alle Lebensbereiche anwenden kannst – beruflich wie privat. Es ist das beste Werkzeug, das ich kenne. Nicht, weil es Probleme verhindert. Sondern weil es dir hilft, jedes neue Thema zu ordnen, zu fühlen und klar weiterzugehen. So musst du nie wieder Angst vor dem nächsten Schritt haben.

𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿: 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁. Nicht als Rezept – sondern als Kompass. Ob es um deine Beziehung geht, deinen Beruf, eine Entscheidung oder dein Selbstbild:
Wenn du gelernt hast, mit dir selbst klarzukommen,
wird kein Problem mehr größer als du. Denn Veränderung ist nicht immer laut. Manchmal beginnt sie mit einem leisen Gedanken. Und manchmal reicht ein Gespräch,
damit du dich selbst wieder hörst.
𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻.
𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗹𝗮𝗿.
𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗺𝗶𝗿. Hier beginnt kein Coaching. Sondern dein Weg – mit dir.

📌 Wenn du fühlst, dass da mehr in dir ist – schreib mir. Wir denken gemeinsam weiter. Herzlich I 𝒥𝑜𝒽𝒶𝓃𝓃𝒶 𝒥𝑜𝓁𝒶𝓃𝓉𝒶 🪶


Hinweis:
Ich bin keine Therapeutin. Bei ernsthaften psychischen Krisen, traumatischen Erfahrungen oder medizinischen Diagnosen empfehle ich ausdrücklich den Kontakt zu professionellen Fachstellen. Was ich teile, basiert auf Erfahrung – nicht auf Heilversprechen.

Wenn Einsamkeit nicht mehr das Einzige ist,was in dir wohnt, verändert sich etwas.Nicht laut.Nicht plötzlich.Es wird sti...
08/01/2026

Wenn Einsamkeit nicht mehr das Einzige ist,
was in dir wohnt, verändert sich etwas.

Nicht laut.
Nicht plötzlich.

Es wird stiller.
So, als hätte sich etwas über die Geräusche gelegt, ohne sie zu verdrängen.

Wie nach dem ersten Schnee.
Die Welt ist noch da.
Aber sie drängt nicht mehr.

Alles wirkt gedämpft.
Weicher.
Nicht leer.
Nur ruhiger.

Alleinsein fühlt sich dann nicht mehr eng an.
Eher wie Raum.
Wie ein Atemzug, der nicht beobachtet werden muss.

Vieles ist bereits gegangen.
Gefühlt.
Gelebt.
Verarbeitet.

Und aus dieser Stille
kann wieder Nähe entstehen.

Nicht aus Mangel.
Sondern aus Wahl.



Weißt du, allein zu sein kann ganz schön laut werden.Nicht so dramatisch laut.Eher zäh.So ein Gefühl, als würde man in e...
07/01/2026

Weißt du, allein zu sein kann ganz schön laut werden.
Nicht so dramatisch laut.
Eher zäh.
So ein Gefühl, als würde man in einem Raum sitzen, in dem eigentlich nichts passiert und trotzdem ist alles spürbar.

Du gehst durch deine Tage,
machst, was man halt macht,
redest mit Menschen,
lachst vielleicht sogar.
Und trotzdem bleibt da etwas,
das nicht berührt wird.

Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt.
Und auch nicht, weil dir etwas fehlt.
Sondern weil Sehnsucht nach Nähe nichts ist, was man sich einfach ausredet.

Manchmal fühlt sich Einsamkeit dann an
wie ein stiller Beweis gegen einen selbst.
Als wärst du zu viel.
Oder zu spät dran.
Oder irgendwie falsch einsortiert.

Und ich glaube wirklich,
diese Einsamkeit muss man nicht sofort verstehen.
Man muss sie auch nicht wegmachen.
Sie darf da sein.
Einfach so.

Und gleichzeitig
gibt es manchmal noch etwas daneben.
Keinen Trost.
Keine Lösung.

Nur dieses leise Wissen,
dass Einsamkeit nicht alles ist,
was in dir Platz hat.



06/01/2026

Vor einem Jahr.
Zum ersten Mal allein auf einer Kreuzfahrt.
Als Single.

Ich war nicht traurig.
Ich war auch nicht tapfer.
Ich war einfach da.

Ich habe gelacht, gestaunt, genossen.
Und trotzdem habe ich manche Orte gemieden.
Diese stillen Pärcheninseln.
Tische für zwei.
Blicke, die sich selbstverständlich fanden.

Nicht, weil es mir schlecht ging.
Sondern weil da etwas war, das ich noch nicht benennen konnte.
Ein leises Ziehen.
Ein Gefühl von noch nicht ganz ich.

Damals hätte ich nicht geglaubt,
dass ich ein Jahr später einfach überall Platz nehme.
Ohne inneres Zusammenzucken.
Ohne mich kleiner zu machen.
Ohne mir selbst etwas erklären zu müssen.

Das kam nicht plötzlich.
Es war kein Schalter.
Es war ein Weg.

Ein erstes Dableiben.
Ein zweites.
Ein Moment, in dem ich gemerkt habe:
Ich halte mich selbst.

Und heute spüre ich Dankbarkeit.
Nicht, weil alles leicht ist.
Sondern weil ich frei bin.

Frei, mein Leben zu genießen.
Frei, allein zu sein, ohne mich einsam zu fühlen.
Frei, mir selbst Gesellschaft zu sein.

Vielleicht stehst du gerade an einem ähnlichen Punkt.
Vielleicht gehst du schon.
Vielleicht zögerst du noch.

Manchmal reicht es, loszugehen.
Nicht, um stark zu sein.
Sondern um dir selbst näherzukommen.




Du wirst es nicht glauben, aber heute hatte ich so ein Aha.Ich saß ganz ruhig da, alles war eigentlich gut – und plötzli...
03/01/2026

Du wirst es nicht glauben, aber heute hatte ich so ein Aha.
Ich saß ganz ruhig da, alles war eigentlich gut – und plötzlich wurde es eng in meiner Brust.

Früher dachte ich immer:
So fühlt sich das halt an, wenn man Dinge erledigt.
Ein bisschen Druck, ein bisschen Enge – gehört wohl dazu.

Heute habe ich zum ersten Mal gespürt:
Nein.
Mein Körper sagt mir nicht „Mach weiter“,
sondern „Es ist zu viel.“

Nicht, weil ich zu wenig schaffe.
Sondern weil ich im Kopf schon bei all den Dingen war, die noch kommen.
Zukunft. Liste. Müssen.

Und dann habe ich etwas ganz Einfaches gemacht:
Alles, was mir im Kopf herumging, habe ich aufgeschrieben.
Ohne Reihenfolge. Ohne Plan. Einfach raus aus dem Kopf.

Und plötzlich:
Weite.
Ruhe.
Der Körper entspannt sich.

Dann habe ich mir nur eine einzige Sache genommen.
Die, die sich jetzt gut anfühlte.
Und die habe ich gemacht.

Danach habe ich kurz innegehalten und gedacht:
Okay. Das habe ich geschafft.
Und erst dann kam die nächste Sache.

Und weißt du was?
So fühlt sich Leben viel leichter an.
Vielleicht war die Enge nie der Preis fürs Erledigen.
Vielleicht war sie nur ein Zeichen, dass ich mir zu viel auf einmal zugemutet habe.



02/01/2026

Ich bin allein am Strand.

Nicht aus Rückzug.
Sondern weil es sich stimmig anfühlt.

Ich mag Nähe.
Sehr sogar.

Aber nur dort,
wo ich mich nicht kleiner mache,
um zu passen.

Es war ein Weg.
Fast ein Jahr.

Vielleicht gäbe es Abkürzungen.
Aber ich bin froh,
dass ich ihn gegangen bin.

Denn heute spüre ich den Unterschied:
Alleinsein kann leer machen.
Oder ruhig.

Und seit ich das weiß,
wähle ich bewusster.



Menschen, die dich erst sehen, wenn sie dich verlieren,haben dich nie wirklich gesehen –sondern nur genutzt, solange du ...
01/01/2026

Menschen, die dich erst sehen, wenn sie dich verlieren,
haben dich nie wirklich gesehen –
sondern nur genutzt, solange du da warst.



31/12/2025

Das bekomme ich garantiert 2026… und das gleiche wünsche ich dir.

Wenn du dein Leben hauptsächlich vom Kopf her führstund dich trotzdem oft unstimmig fühlst –dann liegt es nicht daran, d...
31/12/2025

Wenn du dein Leben hauptsächlich vom Kopf her führst
und dich trotzdem oft unstimmig fühlst –
dann liegt es nicht daran, dass du „falsch denkst“.

Ich war lange genau so.
Vernünftig. Überlegt. Analytisch.
Und innerlich trotzdem irgendwie unruhig.

Der Wendepunkt kam nicht durch eine neue Strategie.
Sondern in dem Moment,
als ich angefangen habe, meinem Körper zuzuhören.
Erst fühlen. Dann denken.
Nicht andersrum.

Seitdem ist vieles leiser geworden.
Klarer. Ehrlicher.
Ich treffe Entscheidungen nicht mehr aus Angst,
sondern aus Stimmigkeit.

Und plötzlich passt mein Leben mehr zu mir.

Herz oder Verstand
was führt dich gerade?

Wenn du dein Leben vom Kopf her führstund dich trotzdem innerlich unstimmig fühlst –das kenne ich gut.Ich habe früher au...
30/12/2025

Wenn du dein Leben vom Kopf her führst
und dich trotzdem innerlich unstimmig fühlst –
das kenne ich gut.

Ich habe früher auch so gelebt.
Vernünftig. Durchdacht. Kontrolliert.
Und trotzdem hat mich dieses leise innere Ziehen begleitet.
Dieses Grübeln, das nie ganz still wird.

Mich hat das nirgendwo hingeführt.

Erst als ich aufgehört habe, alles zu zerdenken
und angefangen habe zu spüren,
hat sich etwas verändert.

Heute höre ich zuerst in mich hinein.
Ob etwas weit wird oder eng.
Ruhig oder schwer.

Der Kopf darf danach kommen.
Aber nicht mehr führen.

Seitdem ist diese Unstimmigkeit leiser.
Nicht, weil alles perfekt ist.
Sondern weil ich mir selbst wieder vertraue.

Sag mal …
entscheidest du eher aus dem Kopf
oder spürst du vorher in dich hinein?

Ich habe lange meine Hand ausgestreckt.Für Nähe. Für Beziehung. Für dieses Gefühl, nicht allein zu sein.Und ja, nach auß...
28/12/2025

Ich habe lange meine Hand ausgestreckt.
Für Nähe. Für Beziehung. Für dieses Gefühl, nicht allein zu sein.

Und ja, nach außen sah das oft stark aus.
Verständnisvoll. Geduldig. Immer bereit.

Innen war ich einfach nur müde.

Müde davon, immer die zu sein, die geht.
Die noch einen Schritt macht.
Die wartet, dass da endlich etwas zurückkommt.

Irgendwann ist mir etwas klar geworden –
nicht im Kopf, sondern im Gefühl:
Wenn ich immer nur gebe,
kommt bei mir nichts an.

Nähe entsteht nicht,
wenn einer alles trägt.
Sondern wenn sich zwei wirklich aufeinander zubewegen.

Vielleicht ist das unbequem.
Aber ich glaube:
Wer immer nur gibt, verhindert echte Nähe.

Oder?

26/12/2025

Früher dachte ich:
Alleinsein ist so eine Phase.
Etwas zwischen zwei Beziehungen.
Etwas, das man irgendwie übersteht.

Heute fühlt sich das komplett anders an.
Ich sitze hier nicht und warte.
Ich bin nicht auf Standby.

Ich bin einfach da.
Wach. Ruhig. Lebendig.

Das kam nicht über Nacht.
Das ist gewachsen.
Über Monate, in denen ich ehrlich mit mir war.

Und erst von hier aus sehe ich klar.
Was passt – und was nie gepasst hat.

Früher habe ich das verwechselt.
Deshalb bin ich immer wieder falsch abgebogen.

Heute sage ich nur noch zu dem Ja,
was sich wirklich stimmig anfühlt.

Alles andere lasse ich vorbeiziehen.
Ganz entspannt.



Früher hätte ich gedacht,alleine sein ist so eine Art Warteschleife.Etwas, das man überbrückt, bis wieder jemand da ist....
25/12/2025

Früher hätte ich gedacht,
alleine sein ist so eine Art Warteschleife.
Etwas, das man überbrückt, bis wieder jemand da ist.

Heute fühlt sich das völlig anders an.

Ich sitze hier nicht und warte auf irgendwen.
Ich bin auch nicht „noch nicht angekommen“.
Ich bin einfach hier. Und mir fehlt nichts.

Das ist nichts, was ich mir schön geredet habe.
Das ist auch nichts, was im Kopf entschieden wurde.
Es ist gewachsen.
Über Monate.
Über viele kleine, ehrliche Schritte mit mir selbst.

Und das Überraschende ist:
Erst jetzt sehe ich wirklich, was zu mir passt.
Das konnte ich früher nicht.
Deshalb bin ich so oft in Situationen gelandet, die sich am Ende falsch angefühlt haben.

Heute schaue ich aus einer Ruhe heraus.
Nicht suchend.
Nicht hoffend.
Einfach offen.

Und wenn mir etwas begegnet, das wirklich passt,
dann sage ich ja.

Alles andere darf vorbeiziehen.




Adresse

Hamm

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Johanna Jolanta erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Johanna Jolanta senden:

Teilen

Kategorie

Italy Fashion! die wir lieben

kult-style - dein Online-Shop bringt dir immer die neusten Trends aus Italien Wir helfen dir dein schönstes Outfit mit italienischer Mode im Vintage Look zu kreieren. Bei uns findest du eine Menge an zarten stylischen Tunikas, Blusen, Fischerhemden https://kult-style.de/Blusen--Tuniken.html. Für den Übergang oder die Herbst/ Winter Saison suchen wir die trendigsten Pullover, Jacken, Cardigans https://kult-style.de/Jacken--Maentel.html und Hosen . Mit einem passenden Accessoir https://kult-style.de/Accessoires.html- bekommt der Look den letzten Hingucker. Damit es nicht langweilig wird, findest du bei uns fast täglich neue Fashion https://kult-style.de/NEU.html und damit das Lager nicht aus allen Nähten platzt, kommen auch die die Schnäppchenjäger unter euch mit SALE %%% https://kult-style.de/SALE--.html auf ihre Kosten.

Wir freuen uns auf deinen Besuch kult-style Johanna Schubert