15/01/2026
Über Anfechtungen.
Wenn sich alles schwer, unsicher, überfordernd oder beängstigend anfühlt 🦀
Es sind diese Momente:
Finanzielll:
Nächte, in denen du Rechnungen durchgehst, überlegst, ob das Geld reicht, oder Zweifel daran hast, ob das, was du tust, überhaupt genug ist.
In Beziehungen : Streit mit Freunden oder Partnern, das Gefühl, nicht verstanden oder geliebt genug zu werden, oder diese nagende Angst, jemanden zu enttäuschen.
Körperlich :Müdigkeit, Krankheit oder Schmerzen, die dich ausbremsen und dir das Gefühl geben, du müsstest stärker sein.
Seelisch: Leere, innere Unruhe, das ständige Hinterfragen, ob du genug bist – in Job, Familie, Freundschaft oder einfach für dich selbst.
Ich habe diese Momente erlebt.
Wenn du alles „richtig“ machst und dennoch ein Zweifel bleibt.
Wenn du gibst, liebst, kämpfst – und trotzdem das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten.
Diese Anfechtungen sind nicht ungewöhnlich.
Sie machen dich nicht schwach.
Sie bedeuten nicht, dass du versagt hast.
Und weißt du was?
Gott schreckt davon nicht zurück.
Er wartet nicht, bis du alles „geklärt“ hast.
Er wartet, wo du bist – mit deinen Fragen, Sorgen und Unsicherheiten.
Vielleicht ist der erste Schritt zu Frieden kein „Alles richtig machen“,
sondern einfach ehrlich sein über das, was dich belastet. 🤍