29/05/2026
// Teams bilden, anmelden und losradeln - Das STADTRADELN geht im Juni wieder los
Ab dem 14. Juni wird wieder fürs Klima geradelt. Bis zum 4. Juli können Kilometer für Teams in der Kommune und des Landkreises gesammelt werden, egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit.
Das STADTRADELN ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Kilometer für ihre Kommune „erradeln“. 2025 beteiligten sich rund drei Viertel aller Kommunen in Baden-Württemberg. „Die Aktion verbindet Bewegung, Gemeinschaft und aktiven Klimaschutz auf ideale Weise“, betont Metzingens Baubürgermeister Markus Haas.
Die Auftaktveranstaltung findet am 14. Juni in Wannweil statt. Sternfahrten dorthin sind wieder in Planung. Die Abschlussveranstaltung ist am 4. Juli auf der Planie in Reutlingen. Dort wird es einen kostenlosen RadCheck geben.
Auch in diesem Jahr warten wieder Gewinne auf die Radelnden und die Schulen. In Metzingen werden unter allen Teilnehmenden wieder Gutscheine im Wert von zehn Euro verlost. Die Gutscheine können bei knapp 40 Partnern des Einzelhandels, der Gastronomie und vielen Einrichtungen vor Ort eingelöst werden.
Außerdem werden die schönsten, kreativsten oder lustigsten STADRADELN-Fotos aus Metzingen gesucht. Teilnehmende können ihre Fotos während des Aktionszeitraums und in der Woche danach einreichen. Die drei besten Bilder werden dann ausgewählt und veröffentlicht. Auch hier gibt es Preise im Wert von bis zu 50 Euro.
Wer mitfahren möchte, meldet sich unter www.metzingen.de/stadtradeln an. Mit der kostenfreien STADTRADELN-App können alle Teilnehmenden die geradelten Strecken erfassen und direkt ihrem Team und ihrer Kommune gutschreiben.
Die erhobenen Radverkehrsdaten in der App sind ein großer Vorteil, denn diese werden, vollkommen anonymisiert, wissenschaftlich ausgewertet und geben Auskunft über verkehrsplanerische wichtige Fragen wie: Wo sind wann wie viele Radlerinnen und Radfahrer unterwegs, wo gerät der Verkehrsfluss ins Stocken, wo sind Wartezeiten an Ampeln unverhältnismäßig lang? So ist eine möglichst bedarfsgenauere Erweiterung der Radinfrastruktur möglich.