12/09/2026
Vor 50 Jahren erschütterte einer der spektakulärsten Kunstdiebstähle der deutschen Nachkriegsgeschichte Köln: Drei Männer drangen in die Schatzkammer des Kölner Doms ein und verschwanden mit Gold, Diamanten, Smaragden und Saphiren von unschätzbarem Wert. Bei der Jagd nach Tätern und Beute spielte ein Cochem-Zeller eine entscheidende Rolle, dessen Leben selbst Stoff für mehrere Krimis liefert: Werner Mauss. Der Hunsrücker wurde vom kleinen Privatermittler zu einem der bekanntesten deutschen Geheimagenten – und erreichte mit seinen Einsätzen bei den westlichen Sicherheitsbehörden höchste Anerkennung und wirtschaftlichen Erfolg. Wir haben mit ihm gesprochen. (zen)