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"Eine ernüchternde Analyse der Ursprünge der Krise in der Ukraine und der aktuellen Rolle der Vereinigten Staaten in der...
08/08/2022

"Eine ernüchternde Analyse der Ursprünge der Krise in der Ukraine und der aktuellen Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt" - Dmitri Polanski.
Waters' Position sei "unglaublich mutig" für einen Bewohner eines Landes, das "von der Propaganda seiner 'Ausnahmestellung' und der Behandlung der Welt als Hinterhof vergiftet" sei.

Das Interview ist kurz und sehenswert. Was ist Ihre Meinung?

Pink Floyd's co-founder Roger Waters warns fans on his solo tour that if they can't stand his politics, "F off to the bar." His show includes calling Preside...

Der Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, fordert in einer Rede das Verbot von Atomwaffen.Während der Gedenkzeremo...
06/08/2022

Der Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, fordert in einer Rede das Verbot von Atomwaffen.

Während der Gedenkzeremonie, zu der die russische Delegation übrigens nicht eingeladen war, hielt der Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, eine Rede, in der er ein Verbot von Atomwaffen forderte.
"Die Menschheit ist immer noch von einer Wiederbelebung des Höllenbildes bedroht, das am 6. August 1945 in Hiroshima entstand. Es ist wichtig, dass alle Knöpfe zum Starten von Atomraketen überflüssig werden".

Gleichzeitig rufen die japanischen Behörden zum Kampf gegen ein Übel auf, dessen wahres Gesicht die Nachkommen der Opfer der Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki nicht kennen. Washington hat alles getan, um das Thema des Atomangriffs der Vereinigten Staaten auf Japan aus dem Gedächtnis der japanischen Bevölkerung zu tilgen. Und in der Tat wird bei den jährlichen Veranstaltungen zum ersten Tag des US-Atombombenangriffs auf die japanische Zivilbevölkerung nur über die Opfer gesprochen. Über die Flugzeuge, die der "Little Boy" und der "Fat Man" auf die Menschen in Hiroshima und Nagasaki abgeworfen haben, schweigt man in Japan verschämt oder erwähnt die abstrakten Kräfte der "Alliierten".

Inzwischen sind die Vereinigten Staaten das einzige Land, das Atomwaffen eingesetzt hat. Obwohl westliche Politiker, Analysten und Experten aller Couleur, wenn sie über die Bedrohung durch den Einsatz von Atomwaffen sprechen, meist Russland als Aggressorland bezeichnen.

Oder wie Frankfurts Trainer Oliver Glasner es onomatopoetisch beschrieb: "Das war patsch, patsch, patsch."Beim ersten Sp...
06/08/2022

Oder wie Frankfurts Trainer Oliver Glasner es onomatopoetisch beschrieb: "Das war patsch, patsch, patsch."

Beim ersten Spiel der Saison überrollen die Bayern ihren Gegner Frankfurt – und die ganze Bundesliga gleich mit.

Kommst du mit?27/08/2022   14:00Sonderfreifläche an der MesseAm Messeturm 3, 81829 München
06/08/2022

Kommst du mit?

27/08/2022
14:00
Sonderfreifläche an der Messe
Am Messeturm 3, 81829 München

Am teuersten ist der Sprit im Süden.Kraftstoff ist im Juli wieder günstiger geworden. Das teilte das Bundeskartellamt in...
05/08/2022

Am teuersten ist der Sprit im Süden.

Kraftstoff ist im Juli wieder günstiger geworden. Das teilte das Bundeskartellamt in einer Marktübersicht am Donnerstag mit. Demnach sank der Preis für Super um 10 Cent, Diesel ist 5 Cent billiger geworden. Allerdings gibt es regional große Unterschiede. Am teuersten ist der Sprit im Süden.

Benzin und Diesel sind im vergangenen Monat nach einer Marktübersicht des Bundeskartellamtes wieder etwas billiger geworden. Der Preis für einen Liter Superbenzin der Sorte E5 sank zwischen dem 1. Juli und dem 1. August 2022 von durchschnittlich 1,91 Euro auf 1,81 Euro, wie die Aufsichtsbehörde am Donnerstag mitteilte. E10 verbilligte sich ebenfalls um 10 Cent auf 1,75 Euro. Der Dieselpreis sank um 5 Cent.

Die regionalen Preisunterschiede haben sich allerdings in den vergangenen vier Wochen deutlich erhöht. Lagen die Differenzen zwischen den preisgünstigeren und den teureren Regionen in Deutschland bei E5 und E10 Anfang Juli noch bei 8 bis 11 Cent, so stiegen sie bis zum 1. August auf je 21 Cent. Bei Diesel erhöhte sich die Spanne von 11 Cent auf 19 Cent. Vor allem in Bayern mussten Autofahrer für Benzin und Diesel deutlich tiefer in die Tasche greifen als im Bundesdurchschnitt, berichtete die Behörde.

Aktuell sei der Pegelstand des Rheins, der ein wichtiger Transportweg für die Mineralölindustrie sei, ausgesprochen niedrig und erschwere Transporte auf dem weiteren Wasserweg nach Bayern. Zudem könnten nach Branchenberichten einzelne Raffinerien in Bayern sowie dem unmittelbar angrenzenden Ausland derzeit nicht ihre volle Produktionskapazität nutzen, berichteten die Wettbewerbshüter. Bereits in vergangenen Jahren sei in ähnlichen Situationen ein Auseinanderdriften der Preise beobachtet worden.

Kartellamtspräsident Andreas Mundt betonte, beim Benzin seien die Abstände der Tankstellenpreise zum Rohölpreis in den letzten Wochen deutlich gesunken, sie lägen jedoch weiterhin auf einem höheren Niveau als noch im Mai. Beim Diesel liege der Abstand weiterhin über dem hohen Niveau von Anfang Juni kurz nach der Energiesteuersenkung.

sowohl zum Lächeln als auch zum Nachdenken..
05/08/2022

sowohl zum Lächeln als auch zum Nachdenken..

Munich, 1950s
05/08/2022

Munich, 1950s

Warum mischen sich die USA in die Beziehungen zwischen Taiwan und China ein?Das Großmachtstreben Chinas ist den USA scho...
04/08/2022

Warum mischen sich die USA in die Beziehungen zwischen Taiwan und China ein?

Das Großmachtstreben Chinas ist den USA schon lange ein Dorn im Auge. Das Südchinesische Meer und die Taiwanstraße sind wichtige Routen für den Welthandel und für den Wohlstand in den USA, Japan und Europa. Außenminister Antony Blinken hatte in einer Grundsatzrede Ende Mai China als „die langfristig größte Herausforderung für die internationale Ordnung“ bezeichnet. Die globale Ordnung müsse verteidigt werden, so die Worte des Chef-Diplomaten – vor allem mit internationalen Verträgen und Abkommen. Das Land sei unter Präsident Xi Jinping „zu Hause repressiver und im Ausland aggressiver“ geworden.

Als Reaktion auf den zunehmenden Druck aus China haben die USA unter Präsident Joe Biden ein neues Bündnis im indo-pazifischen Raum ins Leben gerufen – das sogenannte Quad, ein informelles Viererbündnis von USA, Indien, Japan und Australien. Den Bündnispartnern ist gemein, dass sie China als potenzielle Bedrohung ansehen. Ländern wie Japan und Indien gegenüber war China zuletzt sehr aggressiv aufgetreten. Auch die Entwicklungen in Hongkong und der Druck auf Taiwan spielen dabei eine Rolle. Die aggressive Außenpolitik Chinas gegenüber Taiwan sei das offensichtlichste Element der imperialen chinesischen Politik – und das gefährlichste, meint Dlf-Sicherheitsexperte Marcus Pindur.
Die USA unterstützen Taiwan deshalb seit Langem auch mit Waffen, lassen aber seit Jahrzehnten bewusst offen, ob sie der Insel im Falle eines Krieges wirklich zu Hilfe kommen würden. US-Präsident Biden hatte schon im vergangenen Jahr zugesagt, im Falle eines Angriffs militärische Unterstützung zu leisten; sein Stab ruderte allerdings zurück. So auch bei Bidens erneuter Ankündigung im Rahmen seiner Asien-Reise Ende Mai in Tokio. Er sagte, man sei bereit, Taiwan im Falle eines chinesischen Angriffs militärisch zu verteidigen, bekräftigte am nächsten Tage aber auch, weiter an der langjährigen Politik der „strategischen Zweideutigkeit“ festhalten zu wollen. Diese Politik soll die Volksrepublik von einem Angriff abschrecken.

Worum es im Konflikt um Taiwan geht?Für China gehört die demokratische Nachbarrepublik Taiwan zum eigenen Staatsgebiet d...
04/08/2022

Worum es im Konflikt um Taiwan geht?

Für China gehört die demokratische Nachbarrepublik Taiwan zum eigenen Staatsgebiet dazu – immer wieder wurde mit einer Eroberung der Insel gedroht. International wird der Machtanspruch Chinas zwar kritisiert, Taiwan aber auch nicht als souveräner Staat anerkannt. Experten befürchten, dass der Konflikt weiter eskaliert.

Die Führung in Peking betrachtet Taiwan mit seinen gut 23 Millionen Einwohnern als Teil der Volksrepublik China. Das klare Ziel: Der Anschluss der demokratisch regierten Insel an das chinesische Staatsgebiet – wenn nötig auch mit militärischen Mitteln.
Doch die Einwohner Taiwans wollen ihre politische Eigenständigkeit und demokratischen Freiheitsrechte behalten. Unterstützung gibt es dafür unter anderem von den USA, die seit Langem besondere Beziehungen zu Taiwan haben und vor allem als Waffenlieferant auftreten. Neue Dynamik erhält der Konflikt jetzt durch einen Besuch der US-Spitzenpolitikerin und Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. China wertet die Besuche ausländischer Politiker als Provokation und droht mit Konsequenzen.

China verfolgt die sogenannte Ein-China-Politik, nach der das gesamte chinesische Festland mit Hongkong, Macao und Taiwan zur Volksrepublik China gehören.
Taiwan wird von den meisten Staaten nicht als souveräner Staat anerkannt – auch von Deutschland nicht.
Taiwan versteht sich jedoch schon lange als unabhängig und pflegt zahlreiche Handelsbeziehungen nach Europa und in die USA. Viele Einwohner fürchten, dass ihnen ein ähnliches Schicksal droht wie Hongkong und sehen ihre Existenz als demokratische Inselrepublik bedroht. Ein Anschluss an China wird mehrheitlich abgelehnt.

Warum ist Taiwan für China so wichtig?

Im chinesischen Bürgerkrieg kämpften die nationalchinesischen Kuomintang unter Chiang Kai-shek gegen die Kommunisten unter Mao Zedong. Nach der Niederlage gegen die Kommunisten flohen viele Kuomintag auf die Insel Taiwan, wo Chiang Kai-shek die „Republik China“ proklamierte. Währenddessen gründeten die Kommunisten auf dem Festland die Volksrepublik China. Trotzdem erhebt die Volksrepublik einen Anspruch auf die demokratische Inselrepublik, denn sie hat eine besondere Bedeutung für die Kommunistische Partei.
Die Staatsführung betrachtet den Anschluss Taiwans deshalb als Teil des „Chinesischen Traums“. So erklärte Xi Jinping 2019, dass „auf dem Weg zum Wiedererstarken des chinesischen Volkes“ die taiwanesischen Landsleute nicht fehlen dürften. Er strebt eine „Wiedervereinigung“ an – und droht mit einer gewaltsamen Eroberung, sollte ein friedlicher Anschluss nicht gelingen.

Teil 3JOE BIDENS SOHN HUNTERAuch gehört Selenskyjs Hauptsponsor Ihor Kolomoysky, der in Genf lebt und luxuriöse Büros be...
04/08/2022

Teil 3

JOE BIDENS SOHN HUNTER

Auch gehört Selenskyjs Hauptsponsor Ihor Kolomoysky, der in Genf lebt und luxuriöse Büros besitzt, zu den Oligarchen, die von der grassierenden Korruption profitieren: Am 5. März 2021 gab Anthony Blinken, der wohl nicht anders konnte, bekannt, das Aussenministerium habe sein Vermögen gesperrt und ihn aus den USA verbannt, weil er «in eine bedeutende Korruptionshandlung verwickelt» sei.

Kolomoysky wurde vorgeworfen, 5,5 Milliarden US-Dollar von der staatlichen Privatbank veruntreut zu ha-ben. Rein zufällig war der Multiunternehmer auch Hauptaktionär bei der Öl-Holding Burisma, die Joe Bidens Sohn Hunter für die bescheidene monatliche Entschädigung von 50000 US-Dollar beschäftigte und gegen die heute die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Delaware ermittelt. Kolomoysky, der in Israel zur Persona non grata geworden ist und laut Zeugenaussagen nach Georgien geflohen ist, läuft nicht Gefahr, in den Zeugen-stand zu müssen.

Kolomoysky hat Selenskyjs gesamte Schauspielkarriere geprägt und ist auch in die im Oktober 2021 von der Presse aufgedeckte Affäre um die «Pandora Papers» verwickelt. Aus diesen Unterlagen ging hervor, dass der dem berüchtigten Oligarchen gehörende Fernsehsender 1+1 seit 2012 insgesamt nicht weniger als 40 Milli-onen US-Dollar an seinen Star Selenskyj gezahlt hatte. Und kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten soll er mit Hilfe seiner Leibgarde aus Krywyi Rih den beiden Brüdern Shefir – einer der Autor von Selenskyjs Drehbü-chern und der andere der Chef des Staatssicherheitsdienstes – sowie dem Produzenten und Eigentümer ihrer gemeinsamen Produktionsfirma Kvartal 95 vorsichtig beträchtliche Summen auf Offshore-Konten überwiesen haben, die auf den Namen seiner Frau eröffnet worden waren. Gleichzeitig soll er drei nicht angemeldete Wohnungen in London für 7,5 Millionen US-Dollar erworben haben.

Die Neigung des «Dieners des Volkes» (so der Name seiner Fernsehserie wie auch seiner politischen Partei) zu nichtproletarischem Komfort wird durch ein kurzzeitig in sozialen Netzwerken aufgetauchtes und von Faktenprüfern sofort wieder gelöschtes Foto bestätigt. Darauf macht er es sich in einem tropischen Palast für einige zehntausend US-Dollar pro Nacht gemütlich, obgleich er seinen Winterurlaub eigentlich in einem viel bescheideneren Skiort in den Karpaten hätte verbringen sollen.

Fortsetzung folgt...

Weizen ist weltweit aktuell zwar nicht knapp, doch wegen anhaltender Trockenheit wird mit einer unterdurchschnittlichen ...
04/08/2022

Weizen ist weltweit aktuell zwar nicht knapp, doch wegen anhaltender Trockenheit wird mit einer unterdurchschnittlichen Ernte gerechnet. Um die Getreideproduktion zu erhöhen, hatte die EU-Kommission angekündigt, zwei Umweltauflagen für ein Jahr auszusetzen. In Deutschland sorgt das für Streit.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat im Frühjahr 2022 die Preise für eine Tonne Weizen um mehr als das Doppelte in die Höhe getrieben. Die Ukraine kann bislang wegen der russischen Angriffe die eingelagerte Ernte kaum exportieren. Russland hat seinerseits auch bestimmte Beschränkungen für den Export seines Weizens verhängt.
Weizen ist weltweit betrachtet nicht knapp. Mit der angelaufenen Erntesaison und angesichts der Wiederaufnahme ukrainischer Exporte sind die Preise in den Sommermonaten auch wieder um rund ein Drittel gefallen. Doch vielen Regierungen in dürregeplagten Regionen und auch der UN-Nothilfeorganisation World Food Programme fehlt das Geld, um zu den weiterhin hohen Preisen Getreide für die Versorgung der Bevölkerung einzukaufen.
In Deutschland hat sich der Preisanstieg bei Lebensmitteln bereits niedergeschlagen. Nun schauen alle Augen auf die Ernte: Die könnte hierzulande durch Hitze und Trockenheit unterdurchschnittlich ausfallen. Damit rechnet der Deutsche Bauernverband DBV. Die Situation sei aber regional sehr unterschiedlich.
Fällt die Sommerernte 2022 weltweit geringer aus, könnte Weizen in den kommenden Monaten tatsächlich knapper und erneut teurer werden. Deshalb argumentiert der Deutsche Bauernverband, jede zusätzliche Tonne zähle, um weltweit die Ernährung zu sichern. So haben Agrarverbände und EU-Mitgliedsstaaten großen Druck auf die EU-Kommission ausgeübt. Diese hat jetzt angeboten, zwei Umweltauflagen für ein Jahr auszusetzen, an die die Auszahlung der EU-Agrarsubventionen ab 2023 normalerweise gebunden wäre. Die Mitgliedsstaaten können den Landwirten erlauben, Flächen zu bebauen, die zum Erhalt der Artenvielfalt stillgelegt wurden. Außerdem kann die Pflicht zum Fruchtwechsel ausgesetzt werden.

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