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Mit The Fury schuf John Williams 1978 einen der eindrucksvollsten, zugleich aber oft unterschätzten Soundtracks seiner K...
26/09/2026

Mit The Fury schuf John Williams 1978 einen der eindrucksvollsten, zugleich aber oft unterschätzten Soundtracks seiner Karriere. Zwischen den monumentalen Erfolgen von Star Wars und Superman komponiert, zeigt die Musik zu Brian De Palmas übernatürlichem Thriller eine andere Seite des Komponisten: düster, psychologisch vielschichtig und von einer permanenten unterschwelligen Bedrohung geprägt. Es ist eine Filmmusik, die weit weniger auf eingängige Themen setzt als auf emotionale Spannung, orchestrale Raffinesse und dramatische Zuspitzung.

Schon die Eröffnung macht deutlich, dass Williams hier nicht den Weg heroischer Melodien beschreitet. Stattdessen entfaltet sich eine Atmosphäre aus Unsicherheit, Angst und geheimnisvoller Vorahnung. Die Streicher arbeiten mit nervösen Figuren, Holzbläser und Harfe sorgen für schimmernde, fast unwirkliche Klangfarben, während die Blechbläser immer wieder mit scharfen Akzenten die Gefahr ankündigen. Das London Symphony Orchestra setzt diese komplexe Partitur mit beeindruckender Präzision um.

Besonders bemerkenswert ist Williams’ Fähigkeit, die übersinnlichen Fähigkeiten der jugendlichen Protagonisten musikalisch hörbar zu machen. Immer wieder wechseln lyrische Passagen von beinahe zerbrechlicher Schönheit mit explosiven orchestralen Ausbrüchen. Dadurch entsteht eine musikalische Spannung, die weit über den eigentlichen Film hinaus funktioniert und auch ohne Bilder ihre Wirkung entfaltet.

Im Mittelpunkt steht das elegante Hauptthema, das melancholische Schönheit mit unterschwelliger Tragik verbindet. Es gehört zwar nicht zu den bekanntesten Melodien des Komponisten, besitzt aber eine emotionale Tiefe, die sich erst nach mehrmaligem Hören vollständig erschließt. Gerade diese Zurückhaltung macht einen großen Reiz des Albums aus. Williams verzichtet auf schnelle Effekte und entwickelt seine musikalischen Ideen mit großer Geduld.

Der absolute Höhepunkt ist das monumentale Finale. Hier entfesselt Williams das gesamte Orchester in einer der spektakulärsten Schlusssequenzen seiner Laufbahn. Gewaltige Blechbläser, rasende Streicher und wuchtige Schlagwerke steigern sich zu einer musikalischen Explosion, die den Schrecken der Bilder kongenial widerspiegelt. Dieses Finale zählt bis heute zu den eindrucksvollsten Action- und Horrorpassagen der Filmmusikgeschichte und zeigt Williams auf dem Höhepunkt seiner orchestralen Meisterschaft.

Gerade im Vergleich zu seinen berühmteren Werken wird deutlich, wie experimentierfreudig der Komponist hier arbeitet. The Fury verzichtet weitgehend auf eingängige Ohrwürmer und fordert vom Hörer Aufmerksamkeit. Dafür belohnt der Soundtrack mit einer außergewöhnlich dichten Atmosphäre und einer enormen kompositorischen Komplexität. Man erkennt Einflüsse spätromantischer Komponisten ebenso wie moderne Filmmusiktechniken, ohne dass Williams jemals seine eigene musikalische Handschrift verliert.

Die restaurierten Veröffentlichungen der vollständigen Filmmusik zeigen zudem, wie detailreich die Partitur tatsächlich ist. Viele feine orchestrale Nuancen, die im Film teilweise unter Dialogen verschwinden, treten hier deutlich hervor und machen das Album zu einem faszinierenden Hörerlebnis.

The Fury ist deshalb kein Soundtrack für den schnellen Konsum, sondern eine Filmmusik, die entdeckt werden möchte. Wer bereit ist, sich auf ihre düstere, psychologisch aufgeladene Klangwelt einzulassen, erlebt John Williams von einer Seite, die oft im Schatten seiner großen Blockbuster steht. Gerade deshalb gehört The Fury zu den spannendsten und künstlerisch anspruchsvollsten Werken seines Schaffens – ein orchestrales Meisterstück, das eindrucksvoll beweist, dass Williams weit mehr ist als nur der Komponist großer Abenteuer- und Heldenmelodien.

Mit The Fury schuf John Williams 1978 einen der eindrucksvollsten, ...

Mit Fulci ist es so eine Sache. Mein Lieblingsfilm von ihm ist über dem Jenseits und ich hab eine Matinee dazu gemacht. ...
25/09/2026

Mit Fulci ist es so eine Sache. Mein Lieblingsfilm von ihm ist über dem Jenseits und ich hab eine Matinee dazu gemacht. Hier die Aufzeichnung meines Vortrags - für Fans

Lucio Fulcis Über dem Jenseits von 1981 ist kein Film, den man nach den üblichen Maßstäben von Handlung, Psychologie und dramaturgischer Logik bewerten sollte. Wer eine sauber erzählte Geistergesch…

am 5. November 2026 ist der Start von Godzilla in Deutschland Oscar®-Preisträger Takashi Yamazaki („Godzilla Minus One“,...
24/09/2026

am 5. November 2026 ist der Start von Godzilla in Deutschland

Oscar®-Preisträger Takashi Yamazaki („Godzilla Minus One“, „The Eternal Zero“), der für Drehbuch, Regie und die visuellen Effekte verantwortlich zeichnet, bringt in GODZILLA MINUS ZERO den König der Monster erneut auf die große Leinwand. Auch Ryunosuke Kamiki und Minami Hamabe kehren als Kōichi und Noriko zurück und sind zwei Jahre nach ihrem letzten Kampf erneut der beispiellosen Bedrohung Godzillas ausgesetzt. Und das ist noch nicht alles.

GODZILLA MINUS ZERO ist der erste japanische Film, der „Gefilmt für IMAX®“ ist – gedreht mit IMAX®-zertifizierten hochauflösenden Digitalkameras.

Am 22. Oktober 2026 startet der  Horrorthriller A QUIET HOUSE in den deutschen Kinos. Im Spielfilmdebüt von Steven Spiel...
24/09/2026

Am 22. Oktober 2026 startet der Horrorthriller A QUIET HOUSE in den deutschen Kinos. Im Spielfilmdebüt von Steven Spielbergs Tochter Destry Allyn Spielberg flieht eine Gruppe Kids nach dem Ausbruch einer tödlichen Krankheit in ein alleinstehendes Haus. Dieses entpuppt sich jedoch als Schauplatz für ein blutiges Geheimnis und einen brutalen Überlebenskampf. Die zunächst freundliche Gastgeberin (Michelle Dockery) zeigt sich als verrücktes Mastermind, das vor nichts zurückschreckt, um ihr perfides Katz-und-Maus-Spiel zu Ende zu bringen.

Nachdem ein tödliches Virus den Großteil der erwachsenen Bevölkerung ausgelöscht hat, macht sich eine Gruppe von Jugendlichen auf die Suche nach einem sicheren Ort. In einem abgelegenen Haus treffen sie auf die fürsorgliche Clara, die ihnen Unterschlupf gewährt. Schnell wird jedoch klar, dass Clara ganz und gar nicht so nett ist, wie sie scheint, und nach ganz eigenen Regeln spielt.

Mit dem Horrorthriller A QUIET HOUSE legt Steven Spielbergs Tochter Destry Allyn Spielberg ein nervenaufreibendes Filmdebüt vor, das alle Register des Genres zieht und maximale Spannung aus der Enge eines einzigen Hauses zieht. Michelle Dockery („The Gentleman“, „Downton Abbey“) spielt Clara mit perfider Bösartigkeit, an ihrer Seite glänzen Zoe Colletti („Fear the Walking Dead“) und Giancarlo Esposito („Breaking Bad“).

Am 10. Dezember 2026 startet APRIL X in den deutschen Kinos. Mit Shooting-Star Connor Storrie, bekannt aus der HBO Max-H...
24/09/2026

Am 10. Dezember 2026 startet APRIL X in den deutschen Kinos. Mit Shooting-Star Connor Storrie, bekannt aus der HBO Max-Hitserie „Heated Rivalry“, und Lilly Krug in den Hauptrollen entführt Regisseur Michel K. Parandi das Publikum in eine düstere, technologisch hochgerüstete Zukunft. Der atmosphärische Sci-Fi-Thriller verbindet rasante Spannung mit einem faszinierenden Spiel um Erinnerung, Identität und Realität und erzählt von der verzweifelten Suche eines jungen Mannes nach seiner verschwundenen Zwillingsschwester.

Baxter (Connor Storrie) hält sich in einer trostlosen Metropole der nahen Zukunft mit dem Diebstahl künstlicher Körperteile über Wasser, die er auf dem Schwarzmarkt verkauft. Gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester April (Lilly Krug) lebt er am Rand einer Gesellschaft, in der Technologie nahezu jeden Lebensbereich durchdringt. April besitzt eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann ihre Träume kontrollieren und digital aufzeichnen und wird damit zum begehrten Ziel mächtiger Hightech-Konzerne und der kriminellen Unterwelt.

Als April plötzlich spurlos verschwindet, setzt Baxter alles daran, sie zu finden. Seine Suche führt ihn immer tiefer in die zwielichtigen Strukturen der Stadt. Gleichzeitig glaubt er, April immer wieder auf den Straßen zu entdecken, doch sie scheint ihn nicht zu erkennen. Je näher Baxter der Wahrheit kommt, desto unsicherer wird, was Erinnerung, Täuschung oder Realität ist.

Gedreht in Bukarest, verbindet APRIL X dystopische Science-Fiction mit packenden Action- und Thrillerelementen und entwirft eine von Überwachung, Biotechnologie und künstlichen Erinnerungen geprägte Zukunftswelt.

24/09/2026

Harvey Weinstein erneut verurteilt: 15 Jahre Haft nach jahrelangem juristischen Ringen

Fast zehn Jahre nach den Enthüllungen, die die -Bewegung weltweit ins Rollen brachten, hat ein Gericht in New York erneut ein langjähriges Gefängnisurteil gegen Harvey Weinstein verhängt. Der frühere Hollywood-Mogul muss wegen eines sexuellen Übergriffs aus dem Jahr 2006 für 15 Jahre in Haft.

Der frühere Filmproduzent Harvey Weinstein ist am 23. September 2026 in New York zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Grundlage ist seine erneute Verurteilung wegen eines sexuellen Übergriffs auf die frühere Produktionsassistentin Miriam Haley im Jahr 2006. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 20 Jahren gefordert.

Damit erreicht ein jahrelanges juristisches Verfahren einen weiteren entscheidenden Punkt. Weinstein war bereits 2020 in New York zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Damals wurde er sowohl wegen des Übergriffs auf Haley als auch wegen der Vergewaltigung der angehenden Schauspielerin Jessica Mann schuldig gesprochen. Doch 2024 hob das höchste Gericht des Bundesstaates New York die damalige Verurteilung auf. Nach Auffassung der Richter war Weinstein im ersten Prozess unter anderem durch Aussagen über Vorwürfe benachteiligt worden, die nicht Gegenstand der Anklage waren. Ein neuer Prozess wurde angeordnet.

Bei diesem Wiederaufnahmeverfahren wurde Weinstein 2025 erneut wegen des sexuellen Übergriffs auf Haley schuldig gesprochen. In einem weiteren Anklagepunkt, der Kaja Sokola betraf, sprach die Jury ihn frei. Beim Vergewaltigungsvorwurf von Jessica Mann kam die Jury zu keinem einstimmigen Urteil. Nach einem weiteren Verfahren, das im Mai 2026 ebenfalls ohne einheitliches Juryurteil endete, ließ die Staatsanwaltschaft diesen Anklagepunkt schließlich fallen. Damit war der Weg für die nun erfolgte Strafzumessung im Fall Haley frei.

Haley hatte vor Gericht ausgesagt, Weinstein habe sie 2006 in seiner Wohnung in Manhattan sexuell angegriffen. Nach ihrer Darstellung hatte sie ihn zunächst zurückgewiesen, woraufhin er sie in ein Schlafzimmer gedrängt und den Übergriff trotz ihrer Aufforderungen aufzuhören fortgesetzt habe. Die Jury sah den Tatvorwurf im erneuten Prozess als erwiesen an.

Bei der Verkündung des Strafmaßes schilderte Haley erneut die langfristigen Folgen der Tat für ihr Leben und ihr Sicherheitsgefühl. Weinstein äußerte Bedauern über ihren Schmerz, hielt jedoch zugleich an seiner Darstellung fest, unschuldig zu sein. Er hat Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe wiederholt bestritten und eine Berufung angekündigt.

Der heute 74-Jährige hat bereits mehr als sechs Jahre in Haft verbracht. Seine Verteidigung hatte unter Verweis auf seine gesundheitlichen Probleme eine deutlich kürzere zusätzliche Haftzeit gefordert. Die Staatsanwaltschaft plädierte dagegen für 20 Jahre. Das Gericht entschied sich schließlich für 15 Jahre.

Hinzu kommt ein separates Strafverfahren in Kalifornien. Dort wurde Weinstein wegen Vergewaltigung verurteilt und ursprünglich zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Ein Berufungsgericht ordnete jedoch eine erneute Festsetzung des Strafmaßes an. Diese Entscheidung steht noch aus. Die New Yorker Verurteilung ist daher nicht das Ende seiner juristischen Verfahren.

Der Fall besitzt eine Bedeutung, die weit über Weinsteins persönliche Strafverfahren hinausgeht. Veröffentlichungen über zahlreiche gegen ihn erhobene Vorwürfe im Jahr 2017 wurden zu einem zentralen Auslöser der internationalen -Bewegung. Mehr als 100 Frauen haben Weinstein im Laufe der Jahre Fehlverhalten vorgeworfen. Die Bewegung führte weltweit zu einer intensiveren öffentlichen Debatte über sexualisierte Gewalt, Machtmissbrauch und den Umgang mit entsprechenden Vorwürfen insbesondere in hierarchisch geprägten Arbeitsumfeldern.

Dass die erste New Yorker Verurteilung aufgehoben wurde, bedeutete dabei keinen gerichtlichen Freispruch von den zugrunde liegenden Vorwürfen. Das Berufungsgericht beanstandete die Durchführung des ursprünglichen Prozesses und ordnete deshalb ein neues Verfahren an. In diesem neuen Verfahren kam eine Jury beim Fall Miriam Haley wiederum zu einem Schuldspruch. Diese Unterscheidung ist für die Einordnung des langjährigen Verfahrens wesentlich. (EL PAÍS English⁠)

Mit dem Strafmaß von 15 Jahren steht nun fest, dass Weinstein im New Yorker Verfahren erneut eine langjährige Haftstrafe erhalten hat. Offen bleiben weitere juristische Schritte, darunter eine mögliche Berufung sowie die erneute Strafzumessung im kalifornischen Verfahren.

Eine Stimme, die nicht schweigt: Iris Berben erhält Deutschen KulturpolitikpreisSeit Jahrzehnten nutzt Iris Berben ihre ...
23/09/2026

Eine Stimme, die nicht schweigt: Iris Berben erhält Deutschen Kulturpolitikpreis

Seit Jahrzehnten nutzt Iris Berben ihre Bekanntheit nicht nur für Film und Fernsehen, sondern auch für gesellschaftliches Engagement. Nun würdigt der Deutsche Kulturrat die Schauspielerin mit dem Deutschen Kulturpolitikpreis 2026 – insbesondere für ihren Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.

Iris Berben wird mit dem Deutschen Kulturpolitikpreis 2026 ausgezeichnet. Wie der Deutsche Kulturrat mitteilte, soll die Ehrung am 24. September 2026 in der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Unter den Linden, überreicht werden. Die Laudatio hält der Pianist Igor Levit, der die Veranstaltung auch musikalisch gestalten soll.

Mit der Auszeichnung würdigt der Deutsche Kulturrat ausdrücklich nicht Berbens schauspielerische Karriere, sondern ihr jahrzehntelanges gesellschaftliches und kulturpolitisches Engagement. Hervorgehoben werden ihr Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus sowie ihr Eintreten für Erinnerungskultur, jüdisches Leben und demokratische Bildung.

Berben setzt sich seit vielen Jahren öffentlich mit der deutschen Geschichte auseinander. Mit Lesungen, Schulbesuchen, Diskussionen und Reden erinnert sie an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Gleichzeitig engagiert sie sich für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens und positioniert sich gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit. Der Deutsche Kulturrat beschreibt ihr Verständnis von Erinnerungskultur dabei als eine Aufgabe, die nicht bei der Vergangenheit endet, sondern Bedeutung für die demokratische Gegenwart besitzt.

Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann betont in der Begründung insbesondere die gesellschaftliche Wirkung, die Künstlerinnen und Künstler durch ihre öffentliche Stimme entfalten können. Berbens Engagement bezeichnet der Verband als beharrlich und von großer kulturpolitischer Bedeutung. Sie beteiligt sich zudem an der Initiative kulturelle Integration, die sich mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Teilhabe beschäftigt.

Die 1950 geborene Iris Berben gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Ihre Karriere vor der Kamera begann in den 1960er Jahren. Zu ihren neueren Produktionen gehören unter anderem Ruben Östlunds „Triangle of Sadness“, die Serie „Deutsches Haus“ und der Film „Paradise“. Von 2010 bis 2019 war Berben außerdem Präsidentin der Deutschen Filmakademie und setzte sich in dieser Funktion für die Interessen der Filmschaffenden und die deutsche Film- und Kulturlandschaft ein.

Der Deutsche Kulturpolitikpreis wird seit 2021 für besondere kulturpolitische Verdienste vergeben. Er ging aus dem „Kulturgroschen“ hervor, den der Deutsche Kulturrat seit 1992 für kulturpolitische Lebensleistungen beziehungsweise Leistungen von langfristiger Bedeutung verliehen hatte. 2025 erhielt die frühere Kulturstaatsministerin Monika Grütters den Preis.

Die für den 24. September geplante Auszeichnung Berbens erhält damit eine doppelte Bedeutung: Sie würdigt eine prominente Schauspielerin, stellt aber vor allem ihr langjähriges Engagement außerhalb ihrer eigentlichen künstlerischen Arbeit in den Mittelpunkt. Dass der Kulturrat die Ehrung gerade mit Berbens Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus begründet, macht deutlich, welchen Stellenwert der Verband gesellschaftlicher Verantwortung im Kulturbereich beimisst.

das Finale der erfolgreichen WOODWALKERS-Trilogie nimmt Gestalt an: Auf Carag und seine Freund:innen wartet ihre bislang...
23/09/2026

das Finale der erfolgreichen WOODWALKERS-Trilogie nimmt Gestalt an: Auf Carag und seine Freund:innen wartet ihre bislang größte Herausforderung. Carags erbitterter Widersacher Andrew Milling hat den „Tag der Rache“ ausgerufen, und der Kampf gegen Carags einstigen Mentor geht damit in die alles entscheidende Runde! Pünktlich zum Drehende des Fantasy-Abenteuers wurde ein erstes Szenenfoto veröffentlicht

Seit Jahren begeistert die Bestseller-Reihe „Woodwalkers“ Millionen junge Leser:innen – für WOODWALKERS 3 hat Bestsellerautorin Katja Brandis zusammen mit Gerrit Hermans nun sogar das Drehbuch selbst verfasst. Für alle Fans ein echtes Highlight und ein weiterer Grund, dem Abschluss der Fantasy-Saga entgegenzufiebern!

Die Dreharbeiten zum finalen Kapitel des Franchise haben im Sommer begonnen und sind vergangene Woche erfolgreich abgeschlossen worden. Unter der Regie von Florian Sigl wurde WOODWALKERS 3 an spektakulären Schauplätzen in Rumänien und Bayern gedreht.

Im Mittelpunkt des Fantasy-Abenteuers stehen auch bei WOODWALKERS 3 die jugendlichen Held:innen: Emile Chérif als Carag, Lilli Falk als Holly, Johan von Ehrlich als Brandon, Sophie Lelenta als Lou, Olivia Sinclair als Tikaani und Emil Bloch als Jeffrey. Ergänzt wird das Ensemble weiterhin durch einen prominenten Erwachsenen-Cast rund um Oliver Masucci (Andrew Milling), Martina Gedeck (Lissa Clearwater), Hannah Herzsprung (Anna Ralston) und David Schütter (Carags Vater Xamber).

Hinter der Kamera hat sich ein renommiertes Kreativteam versammelt, um die Welt der Woodwalkers zum Leben zu erwecken: Armin Golisano („Das Kanu des Manitu“) ist Director of Photography, Christoph Kanter („Das weiße Band“, „Chantal im Märchenland“) verantwortet das Szenenbild und Mara Laibacher („Babo – Die Haftbefehl Story“) zeichnet für das Kostümbild verantwortlich. Produziert wird WOODWALKERS 3 von blue eyes Fiction mit Lothar Hellinger als Produzent und Bianca Krippendorf als Executive Producerin, in Koproduktion mit STUDIOCANAL und Dor Film.

Zum Film:
Das Schuljahr an der Clearwater High neigt sich dem Ende zu. Doch für Puma-Wandler Carag geraten die Abschlussprüfungen schnell in den Hintergrund. Während er seine Beziehung zu Wolf-Wandlerin Tikaani vor ihrem Rudel geheim halten muss, verfolgt sein ehemaliger Mentor Andrew Milling weiterhin seine finsteren Pläne und ruft den „Tag der Rache“ aus. Schon bald wird klar: Die Gestaltwandler stehen vor ihrer bislang größten Bedrohung. Gemeinsam mit Holly, Brandon und seinen Freund:innen muss Carag all seinen Mut zusammennehmen, um sich seinem gefährlichsten Gegner ein letztes Mal entgegenzustellen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Hier ein Vortrag über Filmmonster, den ich in der Reihe Maisacher Gespräche zur Popkultur gehalten habe. Viel Spaß damit
23/09/2026

Hier ein Vortrag über Filmmonster, den ich in der Reihe Maisacher Gespräche zur Popkultur gehalten habe. Viel Spaß damit

Filmungeheuer begleiten das Kino seit seinen Anfängen. Ob Golem, Nosferatu, Dracula, Frankensteins Kreatur, die Mumie oder moderne Kaiju wie Godzilla – hinter den Gestalten des Schreckens verbergen…

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