edition metzel

edition metzel DIGITAL FOR NOW – ANALOG FOREVER
Wir publizieren feinste Bücher zur Kunst des 20. und 21. Jahrhun Jahrhunderts.

Verlag Silke Schreiber ist jetzt edition metzel

Der Verlag – 1982 in München von Silke Schreiber gegründet – wird seit 1996 von der Kunsthistorikerin Dr. Luise Metzel geführt. Das Programm umfasst Themen und Diskurse aus dem Bereich der Kunst des 20. Schwerpunkte bilden neben zahlreichen monographischen Titeln jeweils aktuelle wissenschaftliche Forschungen zur Kunst- und Kulturgeschichte von der

klassischen Moderne bis zur Gegenwart: Ästhetik, Ausstellungsgeschichte, Bildwissenschaft, Entwicklung der Kunstgattungen, Gender Studies, Kunstkritik, Materialästhetik, Museologie, Stilgeschichte etc. Zudem publizieren wir Künstlerschriften – sachverständig kommentiert und in deutscher Übersetzung – und widmen uns Künstlerbüchern und -katalogen der zeitgenössischen Generation.

CLUB CULTURECOMMUNITY … Welcome to Beats & Books tonight by Parthas & che casino! – an evening program on the current si...
27/04/2022

CLUB
CULTURE
COMMUNITY

… Welcome to Beats & Books tonight by Parthas & che casino! – an evening program on the current situation of nightlife in Berlin and Beirut as well as the perspectives of their cultural landscapes. With talks, readings and digital presentations on the photo books „Hush“ by Marie Staggat and "4th of Beirut“ by Eddy Kruse & DJ SET by WASS…

Marie Staggat (photographer) speaks with Alex Krüger (Alte Münze), Eddy Kruse (author/photographer) with WASS (DJ/Producer, Beirut) & all together with Steve Morell ("Why Berlin?") and the audience about what kind of city we want to live in.

🔜 4th of Beirut by Eddy Kruse – after the blast – between ruins and reconstruction
🔛 a photo report following tracks of 🇱🇧 Club & Protest Culture …
find out more: https://editionmetzel.de/buecher/4th-of-beirut.html

Merci beaucoup❣️kruse


Beats & Books is a cooperation of the Clubcommission Berlin and the Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg, funded by the Senatsverwaltung für Kultur und Europa and held in cooperation with the Bücherfrühling.

„Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ — Max Liebermann
23/10/2021

„Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ — Max Liebermann



“All of that art-for-art’s-sake stuff is BS. What are these people talking about? Are you really telling me that Shakesp...
23/10/2021

“All of that art-for-art’s-sake stuff is BS. What are these people talking about? Are you really telling me that Shakespeare and Aeschylus weren’t writing about kings? All good art is political! There is none that isn’t. And the ones that try hard not to be political are political by saying, ‘We love the status quo.’ We’ve just dirtied the word ‘politics,’ made it sound like it’s unpatriotic or something. That all started in the period of state art, when you had the communists and fascists running around doing this poster stuff, and the reaction was ‘No, no, no; there’s only aesthetics.’ My point is that is has to be both: beautiful and political at the same time. I’m not interested in art that is not in the world. And it’s not just the narrative, it’s not just the story; it’s the language and the structure and what’s going on behind it.” – Toni Morrison

Zentrum für Politische Schönheit: REAKTION
12 Jahre Aktions- und Reaktionsgeschichte als Buch – ein kontrast- und umfangreiches Echo: https://editionmetzel.de/buecher/reaktion.html

Nach ihrer neuesten Aktion, die Werbelandschaft für die Bundestagswahlen aufzumischen, widmet das Zentrum für Politische Schönheit diesen Abend dem Rückblick. Oder wie ihr Chefunterhändler Philipp Ruch sagt: »Die Macht der Kunst ist, Verzweiflung über ihre Gegner zu bringen!« Den Aktionen ...

"Die Auswahl der diskutierten Ausstellungen, die in kontextualisierenden Analysen über die hier genannten hinausgeht, st...
22/10/2021

"Die Auswahl der diskutierten Ausstellungen, die in kontextualisierenden Analysen über die hier genannten hinausgeht, stellt die Institutionalisierung von Bewegtbildern im Ausstellungskontext um 1970 und damit einhergehender Ausschlüsse – etwa medienaktivistischer und alternativer Medienarbeit auf der d 6 – überzeugend und erkenntnisreich dar. Die Studie lebt von der anschaulichen Analyse und Rekonstruktion historischer Bewegtbild-Displays und räumlicher Konstellationen in Ausstellungen und der Verknüpfung mit den zum Teil kontrovers geführten Debatten unterschiedlicher Akteure der Kunst- und der Filmszene um 1970. Sie stellt damit selbst ein produktives Modell der Analyse historischer Aufführungspraxis von Film- und Videokunst im Ausstellungskontext vor."

Birgit Eusterschulte: [Rezension zu:] Schweizer, Yvonne: FLIMMERN. Bewegtbilder in Kunstausstellungen um 1970, München 2018. In: ArtHist.net, 09.05.2021.
>> https://editionmetzel.de/buecher/der-stellenwert-des-flimmerns.html

Mit größter Selbstverständlichkeit begegnen wir heute den unterschiedlichsten Medienformaten im Museums- und Ausstellungskontext. Für die Präsentation von Film- und Videokunst zeigen sich dabei seit den 1990er Jahren vor allem die Blackbox und Formen der kinematografischen Installation als domi...

21/02/2021

„Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst.“ (Ferhat Unvar)

Wir gedenken:
Fatih Saraçoğlu
Ferhat Unvar
Gökhan Gültekin
Hamza Kurtović
Kaloyan Velkov
Mercedes Kierpacz
Said Nesar Hashemi
Sedat Gürbüz
Vili Viorel Păun.
Unsere Gedanken und unsere Solidarität sind bei ihren Angehörigen, den Überlebenden des rassistischen Terroranschlags sowie den Menschen, die Tag für Tag an ihrer Seite trauern und mit ihnen für Aufklärung und Konsequenzen kämpfen.

„Snap it, see it“ – Fotografie als Konsumgut und Warenform oder die Sehnsucht nach Bildausschnitten, die den Nerv der Ze...
08/02/2021

„Snap it, see it“ – Fotografie als Konsumgut und Warenform oder die Sehnsucht nach Bildausschnitten, die den Nerv der Zeit treffen…
Ein Kulturbeitrag im SWR von Adalbert Siniawski im Gespräch mit Dennis Jelonnek über seine Pionierstudie "Fertigbilder" und warum die Sofortbild-Technik von Polaroid heute noch fasziniert

Den Auslöser der Fotokamera drücken und sofort das fertige Bild sehen — das ist heute im Zeitalter von Selfies und Instagram ganz alltäglich. Der Vorläufer der direkt verfügbaren Aufnahmen war die Sofortbildkamera von Polaroid. Die vermeintlich überkommene Technik fasziniert auch heute noch.

30/10/2020

Aus aktuellem Anlass wieder wichtig.

„The built wall is an instrument of the mind, and a powerful one. […] It is born of intention and infused with attitude....
22/10/2020

„The built wall is an instrument of the mind, and a powerful one. […] It is born of intention and infused with attitude.”
– Simon Unwin

Anne Vieth legte mit ADDICTED TO WALLS die erste grundlegende Erforschung der Wand als künstlerisches Medium vor: Die Kunstform der Wandarbeit im Ausstellungsraum wird nicht allein in ihrer materialen, sondern auch in ihrer symbolischen und medialen Bedeutung erfasst – ihr wird ein eigener ästhetischer Wert zugesprochen. Die gattungstypologische Studie beleuchtet in über 100 Werkbeispielen und einem kommentierten Katalogteil die Wandarbeit als eine der vielseitigsten Gattungen der Gegenwartskunst.
https://editionmetzel.de/buecher/addicted-to-walls.html

Wie sich die Medialität der Wand in den Wahrnehmungsprozess des Werkes und damit in das Erzeugen äußerer wie innerer Bilder im Körper der Rezipient*innen einschreibt, kann man zur Zeit in der von Anne Vieth kuratierten Ausstellung WÄNDE | WALLS im Kunstmuseum Stuttgart live erleben.

„Myself is addicted to walls" – die von dem Architekturhistoriker Colin Rowe beschriebene Faszination für die Wand als ästhetisches Element ist das Motto dieses Buches.Die Gattung der Wandarbeit im Ausstellungsraum setzt ein Nachdenken über die Wand als Medium voraus, das im Verlauf des 20. J...

Adresse

AgnesStr. 12
Munich
80798

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