Sudetendeutsche Zeitung

Sudetendeutsche Zeitung Die Wochenzeitung berichtet über Tschechien und das (sudeten-)deutsch-tschechische Verhältnis.
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Heftige Watschn vom PräsidentenUrsprünglich sollte Filip Turek von der Autofahrer-Partei in der neuen Regierung von Andr...
23/12/2025

Heftige Watschn vom Präsidenten

Ursprünglich sollte Filip Turek von der Autofahrer-Partei in der neuen Regierung von Andrej Babis das Außenministerium übernehmen. Doch noch vor der Nominierung deckten tschechischen Medien zahlreiche extremistische Äußerungen des ehemaligen Autorennfahrers in dessen Social-Media-Kanälen auf. Daraufhin wurde Turek für das weniger prestigeträchtige Amt des Umweltministers ins Spiel gebracht. Doch auch gegen diese Besetzung hat Präsidenten Petr Pavel, der bei allen Regierungsmitgliedern ein Vetorecht hat, bereits Bedenken geäußert.

Am gestrigen Montag wurde Turek vom Präsidenten in die Prager Burg einbestellt. Die Erklärung des Präsidentenbüros nach dem Treffen kommt einer öffentlichen Watsch gleich.

Die Erklärung im Wortlaut:

"Der Präsident der Republik empfing heute Filip Turek auf der Prager Burg
22. Dezember 2025
Der Präsident der Republik Petr Pavel gab heute dem Antrag des Abgeordneten der Partei Motoristé sobě (Autofahrer für sich) Filip Turek statt und empfing ihn zu einem Gespräch auf der Prager Burg. Während des Treffens hörte sich der Präsident seine Argumente und Standpunkte zu Fragen an, die im Zusammenhang mit seiner Person Gegenstand einer öffentlichen Debatte sind.

Die vorgelegten Erklärungen überzeugten den Präsidenten nicht, und seine Vorbehalte gegen eine mögliche Nominierung von Filip Turek zum Minister bestehen weiterhin.

Grundlage für das Handeln des Präsidenten der Republik sind die Verfassung der Tschechischen Republik und die Entscheidung des Verfassungsgerichts.

Die Intensität und der Umfang der problematischen Äußerungen und Handlungen von Filip Turek lassen wiederholt Zweifel an seiner Loyalität gegenüber den in der Verfassung der Tschechischen Republik festgelegten Werten aufkommen. Dabei ist nicht entscheidend, ob ihm einzelne Äußerungen und Handlungen, die die Verfassungswerte in Frage stellen, nachgewiesen wurden, sondern ob ein bedeutender Teil der Öffentlichkeit sie so sieht.

Personen in Ministerämtern müssen erhöhte Anforderungen an die Loyalität gegenüber diesen Verfassungswerten erfüllen, in deren Sinne sie ihr Verfassungsamt ausüben sollen.

Filip Turek vermittelt durch seine öffentlichen Auftritte, Äußerungen und sein Verhalten einem bedeutenden Teil der Öffentlichkeit den Eindruck, dass er eines der schlimmsten totalitären Regime des 20. Jahrhunderts, nämlich Nazi-Deutschland, das für den Völkermord an Millionen unschuldiger Menschen verantwortlich ist, verharmlost. Damit stellt er den Respekt vor den in der Verfassung verankerten unveränderlichen Werten der Gleichheit und Menschenwürde sowie vor der demokratischen Ordnung als solcher in Frage. Durch sein weiteres Verhalten bringt er seine Missachtung der Werte des Rechtsstaats zum Ausdruck.

Der Präsident ist zutiefst davon überzeugt, dass eine Person mit einem solchen Verhalten und Auftreten nicht Minister der Regierung der Tschechischen Republik sein kann, und geht davon aus, dass der Premierminister ihn aus diesen Gründen nicht zum Minister vorschlagen wird. Der Premierminister ist verpflichtet, die Werte der Verfassung zu schützen. Sollte er dieser Erwartung nicht gerecht werden, ist es die Pflicht des Präsidenten, diese Rolle zu übernehmen. Auch wenn der Präsident dies als einen ganz extremen und außergewöhnlichen Schritt betrachtet, den der Präsident nur in seltenen und schwerwiegenden Fällen ergreifen kann."

Hinweis: Die erste Ausgabe der Sudetendeutschen Zeitung im neuen Jahr erscheint am 9. Januar.

Foto: Zuzana Boenisch/Prager Burg

+++ Breaking News +++ "Der Präsident der Republik Petr Pavel ernennt am Dienstag, dem 9. Dezember 2025, um 9:00 Uhr auf ...
05/12/2025

+++ Breaking News +++

"Der Präsident der Republik Petr Pavel ernennt am Dienstag, dem 9. Dezember 2025, um 9:00 Uhr auf der Prager Burg Andrej Babiš zum Premierminister der Tschechischen Republik", hat die Prager Burg heute vermeldet.

Vorausgegangen war eine intensive Debatte über den Interessenskonflikt von Andrej Babiš als Eigentümer des Milliarden-Konzerns Agrofert. Präsident hatte als Bedingung für die Ernennung zum Premierminister Babiš mehrfach aufgefordert, diesen Interessenkonflikt zu lösen.

Gestern hat dann in einem Video, das in den sozialen Netzwerken veröffentlichtet wurde, erklärt, dass er sich von trennt und dass er das Unternehmen auch nach seinem Ausscheiden aus der Politik nicht zurückerhalten werde.

Die Aktien der Holding würden, so der künftige Premierminister, über eine Treuhandstruktur von einem unabhängigen Verwalter verwaltet und von einem unabhängigen Protektor kontrolliert. Beide werden von einer unabhängigen Person bestimmt. Babišs Nachkommen werden Agrofert erst nach seinem Tod erhalten. Laut Babiš gehen diese Maßnahmen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.

Mehr über den Interessenskonflikt und die Kandidaten, die Babiš dem Präsidenten zur Ernennung vorgeschlagen hat, in der aktuellen Ausgabe der Sudetendeutschen Zeitung.

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22. bis 25. Mai 2026Sudetendeutscher Tag in Brünn:Alles Leben ist Begegnung22. až 25. května 2026Sudetoněmecký den v Brn...
20/11/2025

22. bis 25. Mai 2026
Sudetendeutscher Tag in Brünn:
Alles Leben ist Begegnung

22. až 25. května 2026
Sudetoněmecký den v Brně:
Všechno život je setkání

Zum ersten Mal wird ein Sudetendeutscher Tag in der Tschechischen Republik stattfinden, und zwar von 22. bis 25. Mai 2026 in der alten mährischen Landeshauptstadt Brünn. Das Motto dieses jährlichen Haupttreffens der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen und weltweit verstreut lebenden Sudetendeutschen lautet diesmal: "Alles Leben ist Begegnung - Život je setkávání". Der Sprecher, also oberste politische Repräsentant, der Sudetendeutschen Volksgruppe, der langjährige bayerische Europaabgeordnete Bernd Posselt, nannte dieses besondere Ereignis ein "Fest der gemeinsamen Kultur, der Vielfalt, des Dialogs und der Verständigung, zu dem nicht nur alle Generationen der Sudetendeutschen, sondern auch deren tschechische und internationale Freunde herzlich eingeladen sind."

Poprvé se v České republice uskuteční Sudetendeutscher Tag (Den sudetských Němců), a to ve dnech 22. až 25. května 2026 ve starém moravském hlavním městě Brně. Motto tohoto každoročního hlavního setkání Sudetských Němců, kteří byli po druhé světové válce vyhnáni a žijí roztroušeni po celém světě, zní tentokrát: „Alles Leben ist Begegnung – Život je setkávání“. Mluvčí, tedy nejvyšší politický představitel sudetoněmecké menšiny, dlouholetý bavorský europoslanec Bernd Posselt, označil tuto mimořádnou událost za „oslavu společné kultury, rozmanitosti, dialogu a porozumění, na kterou jsou srdečně zváni nejen všechny generace Sudetských Němců, ale také jejich čeští a mezinárodní přátelé“.

Posselt dankte der tschechischen Bürgerinitiative "Meeting Brno", die seit zehn Jahren den Brünner Friedensmarsch zum Gedenken an die Vertreibung der Brünner Deutschen durchführt und beim letzten Sudetendeutschen Tag in Regensburg die Einladung nach Mähren ausgesprochen hat, für ihre Unterstützung. 80 Jahre nach 1946, dem Jahr, in dem die Masse der Sudetendeutschen ihre jahrhundertelange Heimat verlassen mußte, setze diese Begegnung "ein einzigartiges europaweites Zeichen, daß es möglich ist, Gräben, die der Nationalismus und totalitäre Ideologien aufgerissen haben, zu überbrücken und die Weichen für eine bessere Zukunft in einem geeinten Europa zu stellen."

Posselt poděkoval za podporu české občanské iniciativě „Meeting Brno“, která již deset let pořádá brněnský mírový pochod na památku vyhnání brněnských Němců a která na posledním Sudetském německém dni v Řezně vyslovila pozvání na Moravu. 80 let po roce 1946, kdy většina Sudetských Němců musela opustit svou staletou vlast, dalo toto setkání „jedinečný celoevropský signál, že je možné překlenout propasti, které vytvořil nacionalismus a totalitní ideologie, a nastavit kurz pro lepší budoucnost ve sjednocené Evropě“.

Die Sudetendeutsche Zeitung berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, die am morgigen Freitag erscheint, auf zwei Seiten über diese historische Ankündigung.

Sudetendeutsche Zeitung ve svém aktuálním vydání, které vyjde zítra v pátek, věnuje tomuto historickému oznámení dvě stránky.

Meeting Brno Sudetendeutsche Landsmannschaft SLÖ - Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern Böhmische Heimat Adalbert Stifter Verein Sudetendeutsches Museum München Ulrike Scharf Markus Söder ODS - Občanská demokratická strana KDU-ČSL ANO Stan.

+++ EILMELDUNG +++Präsident Petr Pavel hat Wahlsieger Andrej Babiš (Eno) soeben mit der Regierungsbildung beauftragtIn e...
27/10/2025

+++ EILMELDUNG +++

Präsident Petr Pavel hat Wahlsieger Andrej Babiš (Eno) soeben mit der Regierungsbildung beauftragt

In einer Erklärung der Prager Burg heißt es:

Der Präsident der Republik Petr hat bei einem Treffen heute Andrej Babiš mit den Verhandlungen zur Regierungsbildung beauftragt. Dieser Schritt erfolgte auf Grundlage der Ergebnisse der Wahlen zur Abgeordnetenkammer und des Verlaufs der bisherigen Verhandlungen sowie der Positionen der einzelnen Parlamentsparteien.

Der Vorsitzende der ANO-Bewegung informierte den Präsidenten über den Stand der Verhandlungen über den Koalitionsvertrag und das Regierungsprogramm der künftigen Regierung. Der Präsident der Republik interessierte sich insbesondere für die Teile, die die Außen- und Sicherheitspolitik betreffen. Der Vorsitzende Babiš versprach, dem Präsidenten den Text des Koalitionsvertrags und die programmatischen Prioritäten in der zweiten Wochenhälfte zu übergeben.

Andrej Babiš hat dem Präsidenten der Republik noch keine Personalbesetzung für die künftige Regierung vorgestellt, aber einige Namen genannt, über die die politischen Parteien diskutieren.

Der Präsident der Republik erwartet, dass Andrej Babiš eine Regierungszusammensetzung vorlegt, die die in der Verfassung der Tschechischen Republik verankerten Grundsätze unseres demokratischen Staates in keiner Weise schwächt. Der Präsident hat diese Grundsätze in seinen Äußerungen wiederholt erwähnt.

Der Präsident ist anschließend bereit, mit den von den politischen Parteien nominierten Regierungsmitgliedern zu verhandeln und ihre Prioritäten und Standpunkte ausführlich zu diskutieren.

Der nächste Termin für das Treffen wird je nach Bedarf und Entwicklung der Lage festgelegt. Es hängt vor allem vom Vorsitzenden der ANO-Bewegung ab, wann er mit seinen politischen Partnern die grundlegenden Dokumente und Personalien verabschiedet haben wird.

Andrej versicherte dem Präsidenten, dass er die Frage der Lösung des Interessenkonflikts vor seiner möglichen Ernennung zum Ministerpräsidenten öffentlich darlegen werde.

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Trauer um Olga SipplKurz nach ihrem 105. Geburtstag ist die große sudetendeutsche Sozialdemokratin in München verstorben...
18/10/2025

Trauer um Olga Sippl

Kurz nach ihrem 105. Geburtstag ist die große sudetendeutsche Sozialdemokratin in München verstorben.

Olga Sippl wurde am 19. September 1920 in Altrohlau geboren und ist eines der Gründungsmitglieder der Seliger-Gemeinde.

Bereits vor, aber besonders nach der Samtenen Revolution reiste Olga diverse Male in die Tschechoslowakei bzw. nach Tschechien in die alte Heimat, um für Verständigung zwischen Tschechen und Deutschen zu werben. In zahlreichen Beiträgen schilderte sie so auch das Wirken der sudetendeutschen Sozialdemokratie. Für ihre Bemühungen um eine Aussöhnung zwischen Deutschen und Tschechen und für ihr Engagement in der Seliger-Gemeinde wurde sie 1985 mit dem Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreis und 2002 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik ausgezeichnet. 2016 erhielt sie aus der Hand des tschechischen Premierministers Bohuslav Sobotka die Karel-Kramář-Medaille.

Im vergangenen Jahr, damals bereits 104 Jahre alt, nahm sie an der Verleihung des Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreises im Münchner Maximilianeum teil (Foto: Torsten Fricke) und gratulierte persönlich dem Preisträger und ehemaligen tschechischen Premierminister Dr. Vladimír Špidla.

Einen großen Nachruf auf Olga Sippl lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Sudetendeutschen Zeitung, die am 24. Oktober erscheint.

Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern BdV - Bund der Vertriebenen Tschechische Botschaft in Deutschland / Velvyslanectví ČR v Německu SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag SLÖ - Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich Sudetendeutsche Landsmannschaft

Empfang der GeneralkonsulinBeim Empfang zum Staatsfeiertag, zu dem Tschechiens Generalkonsulin Dr. Ivana Červenková am M...
14/10/2025

Empfang der Generalkonsulin

Beim Empfang zum Staatsfeiertag, zu dem Tschechiens Generalkonsulin Dr. Ivana Červenková am Montagabend in die Münchner Hanns-Seidel-Stiftung eingeladen hatte, waren die Sudetendeutschen mit Volksgruppensprecher Bernd Posselt und Landesobmann Steffen Hörtler an der Spitze stark vertreten.

Unter den Gästen waren mit Petr Kulhánek und Eric Beißwenger auch zwei Minister, die beide in ihren Grußworten die bayerisch-tschechische Freundschaft unterstrichen. Dabei würdigte Beißwenger insbesondere die Sudetendeutschen als Brückenbauer.

Ebenfalls unter den Gästen: Karlsbads Oberbürgermeisterin Andrea Pfeffer Ferklová, Franz Löffler, Landrat von Cham und Bezirkspräsident der Oberpfalz, Unternehmer Luis-Andreas Hart, Tomáš Linda, SL-Schatzmeister Toni Dutz, MdL Jürgen Mistol (Bündnis 90/Die Grünen), Ehepaar Becher (links), Direktor Dr. Stefan Planker und Raimund Paleczek vom Sudetendeutschen Museum, Hans Knapek, Dr. Peter Becher vom Adalbert-Stifter-Verein und viele mehr....

Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland BdV - Bund der Vertriebenen Jürgen Mistol Grüne Fraktion Bayern Tschechien News Sudetendeutsche Landsmannschaft Sudetendeutsches Museum München Eric Beißwenger Tschechische Botschaft in Deutschland / Velvyslanectví ČR v Německu

11/10/2025

Hohe Ehre für einen Brückenbauer

Mit dem Wenzel-Jaksch-Gedächtnispreis der Seliger-Gemeinde und dem Brückenbauer-Preis der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag ist heute Petr Brod, Publizist (BBC, Radio Free Europe, Süddeutsche Zeitung) und Chronist jüdischer Geschichte in Ost- und Mitteleuropa auf dem Empfang für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler im Münchner Maximilianeum ausgezeichnet worden.

Im Gespräch mit der Sudetendeutschen Zeitung spricht Brod über die Auszeichnungen, das (sudeten-)deutsch-tschechische Verhältnis und die Lage in Tschechien nach den Parlamentswahlen.

Unter den Gästen bei der Preisverleihung: MdL Volkmar Halbleib, Vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Petra Loibl, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, MdB Sebastian Roloff, Ko-Vorsitzender der Bayern-SPD, Christa Naaß, Ko-Bundesvorsitzende der Seliger-Gemeinde, Dr. Peter Becher, Vorsitzender des Adalbert-Stifter-Vereins, MdB Stephan Mayer, neuer Präsident des Bundes der Vertriebenen, Karls-Preisträger Libor Rouček, ehemaliger Vize-Präsident des Europäischen Parlaments und viele weitere Brückenbauer.

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