13/05/2026
Ja, genau das habe ich 2019 auch geplant. 😯
Meine Tochter wurde 1 Jahr alt –
und in meinem Kopf war völlig klar:
„Ohne dazwischen Vollzeit zu arbeiten,
brauchen wir über ein zweites Kind gar nicht nachdenken.“ 🤷🏼♀️
So denken extrem viele Mamas.
Und ehrlich?
Ich dachte wirklich, das wäre die einzige Möglichkeit.
💡 Zum Glück bin ich weitergegangen.
Ich habe gesucht.
Gefragt.
Und bin auf etwas gestoßen,
das mir vorher niemand erklärt hatte:
👉 Elterngeld-Optimierung.
Konkret heißt das:
Den Bemessungszeitraum nicht automatisch aus der Zeit zwischen Kind 1 & 2 zu nehmen,
sondern ihn auf das Kalenderjahr vor Kind 1 zu verschieben.
Genau das habe ich gemacht.
➡️ Beim zweiten Kind (09/2020)
➡️ wurde mein Elterngeld auf Basis von 2017 berechnet
➡️ Ergebnis: gleiches Elterngeld wie beim ersten Kind
➡️ plus Geschwisterbonus
➡️ und eine finanziell entspannte zweite Elternzeit 💛
Und das Wichtigste:
Das kannst du auch.
Für folgende Geburts-Konstellationen gibt es Lösungen,
wie du dein Elterngeld retten bzw. wieder auf das gleiche Niveau bringen kannst:
✔ 2024 / 2026
✔ 2025 / 2026
✔ 2024 / 2027
✔ 2025 / 2027
✔ und natürlich auch beim 3. Kind
⚠️ Wichtig: Das funktioniert nur mit Wissen & rechtzeitigem Handeln – nicht automatisch über die Elterngeldstelle.
💬 Kommentiere PLAN und ich schreibe dir!
Elterngeld ist kein Zufall.
Es ist Strategie.
Und du darfst sie kennen.
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