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Der Dialog ist eine freie und unabhängige Nachrichtenseite, die sich im medialen Kontext als Alternative zum Alpha-Journalismus versteht. Unser Team ist der festen Überzeugung, dass die freie Meinungsäußerung vor allem unterschiedlicher Standpunkte, eine förderlich Rolle für das Miteinander hat. Allerdings, kann ein solcher Dialog nur dann ein konstruktives Resultat erzielen, wenn er sachlich form

uliert wird. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, KEINE diskriminierenden Beiträge zu dulden. Beleidigungen gegen Minderheiten, Volks- sowie Religionsgruppen, haben auf dieser Seite keinen Platz.

Im Rahmen eines spanischen Fußballspiels zwischen Villarreal und dem FC Barcelona, leitete der Rechtsverteidiger der Kat...
01/05/2014

Im Rahmen eines spanischen Fußballspiels zwischen Villarreal und dem FC Barcelona, leitete der Rechtsverteidiger der Katalanen Dani Alves, mit seiner außergewöhnlichen Aktion eine ganze Anti-Rassismus-Kampagne ein. Zur Erinnerung, als Alves in der zweiten Halbzeit einen Eckball ausführen sollte, wurde er von einem Fan der gegnerischen Mannschaft mit einer Banane beworfen. Der Brasilianer reagierte mit Humor, bevor er die Ecke ausführte, ging er auf die Banane zu, hob sie auf und biss ein ordentliches Stück ab. Motiviert durch seine Tat solidarisierten sich zahlreiche Menschen, darunter weitere Fußballspieler mit dem dunkelhäutigen Außenverteidiger und veröffentlichten Bilder von sich und einer Banane auf Facebook und Twitter.

Davon abgesehen, dass wir Rassismus auf schärfste kritisieren und die spontane Aktion des Fußballers Beachtung verdient, bekommen wir immer wieder mit, dass die Montagsdemo sich mit Vorwürfen auseinandersetzen muss, die den Beteiligten einen rechten Kontext unterstellt. Das Dialog Team schlägt deswegen vor, sich geschlossen im Rahmen der nächsten Demo mit dieser Aktion zu verbünden. Wenn Hunderte oder Tausende Menschen in ganz Deutschland, gleichzeitig in eine Banane beißen und sich so gegen Fremdenfeindlichkeit positionieren, wäre dies ein Riesen Signal gegen die Anfeindungen, welches medial weltweit wahrgenommen werden würde. Die Bilder die dabei entstehen, würden sich verbreiten und eine enorme Aufmerksamkeit generieren.

In diesem Sinne, schnappt euch eine Banane (entfernt das Etikett es soll keine Werbeveranstaltung werden) und beißt auf Absprache zeitgleich rein. Gemeinsam gegen Rassismus!

Jeder von uns, muss bei sich selbst anfangen. Zu häufig, findet man selbst dort Streit, wo die Menschen angeben für Frie...
24/04/2014

Jeder von uns, muss bei sich selbst anfangen. Zu häufig, findet man selbst dort Streit, wo die Menschen angeben für Frieden einzustehen. Haltet zusammen!

Dmytro Jarosch und Ken Jebsen, zwei Menschen, die für die deutsche Presse das gleiche vertreten, mit dem Unterschied, da...
24/04/2014

Dmytro Jarosch und Ken Jebsen, zwei Menschen, die für die deutsche Presse das gleiche vertreten, mit dem Unterschied, dass der eine interviewt wird um ihn Hoffähig zu machen, während der andere einen Tiefschlag nach dem nächsten erfahren muss. Jarosch, der Anführer der ukrainischen Ultrafaschisten und bekennender Nationalist, rief in der Vergangenheit zu Terroranschlägen in Russland auf. Mehr noch, er gab an, bis zu seinem letzten Atemzug gegen Russland kämpfen zu wollen und nicht eher zu ruhen bis man den letzten Russen vertrieben habe. Der frühere ukrainische Nationalist Stepan Bandera der im zweiten Weltkrieg unter Hi**er kämpfte und dessen Truppen als besonders kaltblütig und brutal galten, ist für Jarosch ein Held, ein Idol. Der Kopf des „Rechten Sektors“ bewaffnet seine Anhänger und war Hauptverantwortlicher für die Eskalation auf dem Maidan. Darüber hinaus, bildet seine Organisation unter der Übergangsregierung die neu gegründete „Nationalgarde“, die aktuell im Osten der Ukraine dafür zuständig ist, zu tun, was kein anständiger ukrainischer Soldat wagt, die eigenen Menschen zu töten. Dieser Mensch, noch einmal, bekennender Nationalist, Verbrecher, Mörder und Hi**erfreund, bekommt vom Spiegel ein Podium, um seine hetzte unter das Volk zu bringen.

Auf der anderen Seite haben wir Ken Jebsen, der hier exemplarisch für die restlichen Teilnehmer der Montagsdemonstrationen steht. Ein freier Journalist, der regelmäßig im Rahmen der Veranstaltungen spricht, der sich klar und unmissverständlich von extremen Gedankengut, rechts wie links distanziert, der für Frieden und den Dialog zwischen allen Menschen einsteht. Fragt man die Presse, ist er ein Antisemit, ein rechter Verschwörungstheoretiker, der sämtliche Probleme der Menschen, in einer jüdischen Elite vermutet. Nun kann man von ihm halten was man will allerdings, hat er weder jemals zum Mord aufgerufen, noch zur Vertreibung von Menschen, noch hat man ihn schwer bewaffnet durch Deutschland spazieren sehen. Steht dieser Mensch auf der Bühne, trägt er keine Sturmhaube. Sein wohl einziges Vergehen ist, er hat ein Problem mit Menschen wie Jarosch und ist nicht bereit die Menschen auf einen Krieg mit Russland einzustimmen. Wir fragen, wenn die Teilnahme einer Handvoll Rechter an der Mahnwache ausreicht um die Veranstaltung als Ganzes in die rechte Ecke zu schieben, welchen Stempel verdient der Spiegel dann für dieses Interview?

An dieser Stelle muss eine Sache klar werden. Warum bekommt ein Dmytro Jarosch die Möglichkeit sich im Spiegel zu äußern, während die Montagsdemonstrationen und ihre Sprecher offen und ohne Grundlage von den selben Medien als eben das beschimpft werden, was Jarosch demonstrativ zugibt zu sein? Weil Jarosch gegen Russland ist! Es ist so simpel und doch erschreckend, dass offenbar diese Tatsache schon ausreicht um ein Medium zu bekommen. Man braucht ein paar Minuten um das endgültig zu begreifen, während man Putin mit Hi**er vergleicht, während man die Montagsdemonstrationen zerstören möchte, weil sie scheinbar rechts sind, unterstützt man den Führer der Hi**erjugend, NUR weil dieser sich Medienwirksam gegen Russland positioniert.

Man leugnet die Mahnwachen, man greift sie an, weil sie rechts sein sollen, aber interviewt einen Nachwuchs-Hi**er. Sprechen wir aus, was auszusprechen ist, hier laufen Kriegsvorbereitungen!

Lesenswert! Einzelheiten zum Ereignis im Schwarzen Meer, bei dem das russische Frontbombenflugzeug Su-24 einen amerikani...
21/04/2014

Lesenswert! Einzelheiten zum Ereignis im Schwarzen Meer, bei dem das russische Frontbombenflugzeug Su-24 einen amerikanischen Zerstörer lahm legte.

Bei einem weiteren Drohnenangriff der USA, sind im Jemen erneut 18 Menschen ums Leben gekommen. Laut offiziellen angaben...
19/04/2014

Bei einem weiteren Drohnenangriff der USA, sind im Jemen erneut 18 Menschen ums Leben gekommen. Laut offiziellen angaben, sollen 15 von ihnen mutmaßliche Al-Kaida Kämpfer gewesen sein. Sicher steht, unter den Opfern sind drei Zivilisten, die zufällig während des Angriffs in einem anderen Fahrzeug vorbei fuhren.

Jemens Parlament, sprach bereits 2013 ein Verbot für die US-Drohnenangriffe aus, nachdem im Dezember vergangenen Jahres beim Beschuss zweier Hochzeitsgesellschaften 16 Zivilisten starben.
Nach den heutigen Morden, ist klar wie viel die Amerikaner vom Verbot Jemens halten.

Im Klartext bedeutet dies, die USA, tötet nach eigenem Ermessen in einem fremden Land wiederholt Zivilisten, bekommt von diesem Land dann ein striktes Verbot weiter zu morden und tut es trotzdem. Man stelle sich jetzt vor, welch Aufschrei wir erleben würden, wenn Russland das selbe in der Ukraine täte.

Ziemlich leise fällt hingegen die Reaktion auf die neusten Verbrechen der USA aus. Bisher hat sich kein europäischer Politiker genötigt gefühlt, USA Völkerrechtsverletzungen vorzuwerfen. Gerade die deutschen Politiker, sollten angesichts der Tatsache, dass der amerikanische Stützpunkt in Rammstein diese Angriffe koordiniert, eigentlich eine klare Meinung haben, verstoßen derartige Vergehen doch gegen das eigene Grundgesetz.

Wasser predigen und Wein trinken, die Doppelmoral die dem westlichen Bürger wieder einmal vor Augen geführt wird, sollte langsam auch den letzten aufwecken.

EU-Kommissar Günther Oettinger forderte Europa in der „WELT am SONNTAG“ dazu auf, für die ukrainischen Schulden bei Russ...
19/04/2014

EU-Kommissar Günther Oettinger forderte Europa in der „WELT am SONNTAG“ dazu auf, für die ukrainischen Schulden bei Russland aufzukommen. Laut Oettinger müsse die EU alles unternehmen, um einen „Gas-Krieg“ zwischen Russland und dem Westen zu verhindern. Es sei von enormer Wichtigkeit, Kiew zu helfen den offenen Betrag von rund zwei Milliarden Dollar zu bezahlen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass Russland die Ukraine nicht mehr versorgen würde. Da die Ukraine das wichtigste Transitland nach Europa sei, könne es zu einem schwer kontrollierbarem Prozess kommen, der auch Deutschland treffen würde.

Oettinger sprach sich dagegen aus, die Gasbeziehungen mit Russland zurückzufahren oder abzubrechen, betonte aber gleichzeitig, wie wichtig es sei, die Abhängigkeit Europas vom russischen Gas zu reduzieren. Interessant war seine Ausführung zum Atomausstieg. So versicherte er auf der einen Seite, die Atomkraftwerke würden, da man eine Entscheidung dieser Tragweite nicht gegen eine klare Mehrheit in der Bevölkerung revidieren könne, bis 2022 definitiv abgeschaltet werden, wies aber auf der anderen Seite darauf hin, die Schiefergasoption zu wahren und Demonstrationsprojekte für Fracking zu ermöglichen. Scheinbar sind für Oettinger die rund 70% der Deutschen, die das Fracking ablehnen, keine Mehrheit.

Zur Erinnerung, vor den Unruhen auf dem Maidan, bot Russland Kiew als Alternative zum Assoziierungsabkommen mit der EU, eine umfassende Hilfe an. Dabei wurde nicht nur ein 15 Mrd hoher Kredit, sondern auch extrem niedrige Gaspreise angeboten.

Nun muss der europäische Steuerzahler für die Schulden der Ukraine aufkommen. Ein weiteres mal profitieren die Geostrategen des weißen Hauses und die Konzerne, die die Ukraine jetzt zu Lasten der Ukrainer und auf die Kosten der Europäer aussaugen können.

Zivilcourage wird in einer wachsenden Welt immer wichtiger. Schaut nicht weg! In diesem Sinne, wünschen wir euch eine gu...
18/04/2014

Zivilcourage wird in einer wachsenden Welt immer wichtiger. Schaut nicht weg! In diesem Sinne, wünschen wir euch eine gute und erholsame Nacht.

Die Präsidentschaftskandidatin Julia Tymoschenko, bat den amerikanischen Kongress, der Ukraine militärisch zur Seite zu ...
18/04/2014

Die Präsidentschaftskandidatin Julia Tymoschenko, bat den amerikanischen Kongress, der Ukraine militärisch zur Seite zu stehen, dies teilte die Pressestelle ihrer Partei mit. Die USA müsse alle in ihrer Macht stehenden Mittel einsetzen, um die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine zu sichern. Das Land brauche eine allumfassende Hilfe, es werde Ausrüstung für Luft- und Panzerabwehr benötigt, beteuerte Tymoschenko. Darüber hinaus soll Washington die Ukraine bei der Ausbildung des Militärs unterstützen. Das in Genf geschlossene Abkommen zwischen der Ukraine, der EU, USA und Russland bezeichnete sie, als ersten Schritt in die richtige Richtung.

Auch wenn die Präsidentschaftskandidatin in den vergangenen Tagen von einem fragwürdigen Gericht freigesprochen wurde und nicht mehr ins Gefängnis muss, macht es den Anschein, als sitze sie geistig immer noch drin. Die Ukraine braucht keine neuen Waffen, sie braucht niemanden der ihre Einheiten ausbildet. In der aktuellen Lage, geht die Gefahr nicht von Russland aus, sondern vom finanziellen Zustand des Landes. Statt der abstrusen Kriegsrhetorik, sollte sie sich endlich darauf konzentrieren, die Wogen im Land zu glätten und die Ukraine, sowohl den Osten als auch den Westen, wieder unter eine Flagge zu bringen.

Offensichtlich erkennt sie nicht, wo die Wurzel der ukrainischen Probleme liegt. Kein überzeugendes Gütesiegel für eine Anwärterin auf das Präsidentschaftsamt.


Während eines zweitägigen Streiks der örtlichen Polizei, gab es massive Unruhen in der drittgrößten Stadt Brasiliens Sal...
18/04/2014

Während eines zweitägigen Streiks der örtlichen Polizei, gab es massive Unruhen in der drittgrößten Stadt Brasiliens Salvador da Bahia. Innerhalb der 48 Stunden, gab es zahlreiche Plünderungen, es starben dabei mindestens 39 Menschen. Dilma Rousseff die Präsidentin Brasiliens, entsandte insgesamt 2500 Soldaten sowie 250 Elite-Polizisten in die Stadt, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Brasilien ist der Austragungsort der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft, in Salvador finden mehrere Spiele statt. Im größten Land Südamerikas, kommt es immer wieder zu starken Ausschreitungen. Grund für die Proteste ist die soziale Ungerechtigkeit im Verbund zur Weltmeisterschaft. In einem Land, in dem viele Menschen unter extremer Armut leiden, explodieren die Kosten für das Turnier. Aktuellen Schätzungen zur Folge, werden die Brasilianer über 11 Mrd Euro investieren, was rund 15% über dem ursprünglich kalkulierten Betrag liegt. Zu viel für ein Land, in dem über ein Viertel der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt. Selbst die Fußball begeisterten Südamerikaner, hätten das Geld lieber in Bildung, das Gesundheitswesen und die Kriminalitätsbekämpfung angelegt.

Die Polizisten wollen eine bessere Bezahlung, Brasilien gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt. Drogenkartelle kontrollieren ganze Städte, Korruption ist ein gängiges Mittel um seine Interessen durchzusetzen. In Salvador werden statistisch gesehen jeden Tag 2,5 Menschen getötet.

Sie haben es nun doch getan. Die deutsche Presse lies sich herab und reagierte auf die in 24 Städten stattfindenden Mont...
17/04/2014

Sie haben es nun doch getan. Die deutsche Presse lies sich herab und reagierte auf die in 24 Städten stattfindenden Montagsdemos. Dabei war es völlig egal, ob ARD oder der Spiegel, die Aussage war überall – man möchte tatsächlich schon sagen die selbe - die gleiche. Erstmal muss man die Frage klären, warum sie es getan haben. Hier gaben die Befürworter der Mahnwachen in den vergangenen Tagen durch einen groben taktischen Fehler die unfreiwillige Vorlage für eine Reaktion, die den Montagsdemos nachhaltig entscheidend schaden könnte. Das belagern sämtlicher Facebookseiten von ARD bis Spiegel, war falsch. Das massenweise posten vorgefertigter Schablonen, wirkt wie penetrantes Spamming, es ist abschreckend und im Ergebnis kontraproduktiv. Man muss die sozialpsychologischen Mechanismen berücksichtigen und verstehen, dass die Medienvertreter, eine gewisse Autorität genießen. Der durchschnittliche Bürger vertraut dieser Autorität selbstverständlich mehr, als irgendwelchen aufdringlich wirkenden sich immer wiederholenden Facebook-Kommentaren die behaupten, Flugzeuge würden uns vergiften. Für die Presse der richtige Zeitpunkt, um diese Demos in eine bestimmte Richtung zu stellen und potenzielle Teilnehmer von Beginn an, hinter sich zu bringen. Für eine direkte Konfrontation mit den Medien war und ist man nicht bereit.

Weitaus klüger wäre es gewesen, die Mahnwachen für sich selbst sprechen zu lassen. Die Teilnehmerzahlen stiegen stetig, die Presse käme an einer Stelle an, an der die neue Qualität der Bewegung, zu ignorieren schlicht unmöglich wäre. Sie hätten ohnehin berichten müssen, nur wären die Montagsdemos erstens größer und zweitens gäbe es keine plumpe Facebook-Belagerung auf die man verweisen könnte.

Was den Inhalt der Reaktion angeht, wenig überraschend. Genau das, was man von den Medien erwarten konnte, hat man bekommen. Die gerade in Deutschland immer wirkungsvolle Nazi-Keule. Blöd nur, wenn man selbst nicht besser ist. Denn schon in der Überschrift der meisten Artikel wird direkt weiter gegen Russland gehetzt. Auch die Organisatoren und Redner werden der rechten Szene zugeordnet, vor allem der halb Iraner Jebsen, der ja eigentlich Moustafa Kashefi heißt, wird angegriffen. Unnötig zu erwähnen, welche Intention hinter den Zusätzen IRANER und der Betonung auf den eigentlichen Namen steckt.

Ein weiterer Kritikpunkt, Antisemitismus. Die Montagsdemos seien gegen Banken die einer jüdischen Familie gehören, demzufolge, hassen sie Juden. Das man selbst derjenige ist, der die ethnische Zugehörigkeit ins Spiel bringt, ist natürlich zu vernachlässigen. Nichts anderes wäre den Zeitungen selbiges vorzuwerfen, wenn sie Putin ablehnen, hassen sie alle Russen. Wenn sie gegen Assad sind, können sie Syrer nicht leiden.

Wir lehnen das Zinssystem doch nicht ab, weil „die Bank“ einem Juden gehört. Das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun. Das denken in ethnischen Gruppen war uns bisher fremd!

Also, liebe Leser, die Kritik nicht falsch verstehen. Seid weiter aktiv, geht weiter auf die Demos aber haltet Abstand von derart aufdringlichen Aktionen. Setzt auf gesunden Wachstum, dieser ist nachhaltiger.

FRIEDEN.

Kultur für Heute. Gute Nacht!►Die Hagia Sophia oder „Kirche der heiligen Weisheit“ wurde 530 n. Chr. Als griechisch-orth...
14/04/2014

Kultur für Heute. Gute Nacht!

►Die Hagia Sophia oder „Kirche der heiligen Weisheit“ wurde 530 n. Chr. Als griechisch-orthodoxe Kirche im damaligen Konstantinopel (Heute Istanbul) gebaut. Sie besteht hauptsächlich aus Stein und Marmor, und wird mit einer beeindruckenden über 30 Meter Durchmesser großen goldene Kuppel gekrönt. Die Größe der Kuppel stellte zu der Zeit eine extreme Herausforderung für die Ingenieure da und viel in der Geschichte ihrer Existenz schon mehrmals in sich zusammen.
Vier prachtvolle Türme stehen an den Ecken des Gebäudes.

Das Innere der Hagia Sophia ist wunderschön verziert Bunter Marmor und goldener Mosaik, der biblische Szenen und Bilder von christlichen Heiligen darstellt, sorgen für einen unglaublichen Anblick. Dank der Säulen und Bögen, die bis nach oben reichen, bekommt man das Gefühl, die Kuppel würde über dem Bauwerk schweben.

1453 wurde Konstantinopel von den Osmanen erobert, woraufhin die Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt wurden. Aus islamischen Gründen – menschliche Abbilder gehören nicht in eine Moschee - wurden viele Mosaike mit Putz überdeckt.

1934 machte der türkische Präsident Kemal Atatürk das Gebäude zu einem Museum. In der jüngeren Vergangenheit, wurden einige Mosaike im Rahmen der Restaurierung wieder freigelegt.
Die Hagia Sophia, gilt unabhängig von den Schäden der Zeit auch wegen ihrer christlich-islamischen Geschichte zu einem der schönsten Bauwerke auf der ganzen Welt.

Julia Tymoschenko wurde Heute vom obersten Gericht der Ukraine für Unschuldig erklärt. 42 der 48 anwesenden Richter, kon...
14/04/2014

Julia Tymoschenko wurde Heute vom obersten Gericht der Ukraine für Unschuldig erklärt. 42 der 48 anwesenden Richter, konnten keine Schuld erkennen und ließen die Anklage fallen. Der Anwalt der Angeklagten, gab sich zufrieden und wenig überrascht, schließlich läge niemals ein Verbrechen vor. Der Jurist erklärte, dass damit die Sache für seine Mandantin erledigt sei und sie sich nun voll auf ihre politische Karriere und die Zukunft der Ukraine konzentrieren könne. Darüber hinaus, forderte die Verteidigung, der Richter, der Tymoschenko 2011 verurteilte habe für dieses Fehlurteil die Konsequenzen zu tragen.

Tymoschenko wurde im Oktober 2011 zu einer sieben Jährigen Gefängnisstrafe wegen Amtsmissbrauch verurteilt. Gegenstand der Anklage, waren die von ihr unterzeichneten Gasverträge, bei denen sie vor allem in die eigene Tasche gewirtschaftet haben soll.

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