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Logo e-motion Auch bei digitalen Herausforderungen stehen Sie und Ihr Projekt im Mittelpunkt! Krea(k)tives, modernes Video-Marketing ist unser Steckenpferd.

logo e-motion ・ Ihre erste Adresse in Ostfriesland, wenn es um wertvolle Impulse in den Bereichen Motivation (Coaching), Realisation (Consulting) und kreatives Marketing geht. Wertvolle Impulse haben im Hause der logo pur GmbH in Nenndorf im Herzen von Ostfriesland schon seit langem einen eigenen Namen: logo e-motion. Menschen und Unternehmen in dem Prozess zu begleiten, sich selbst besser einzuschätzen, sie motivieren, Support bieten bei kleinen wie großen Herausforderungen, grundlegende und neue Ideen entwickeln, eigenes und geschäftliches Engagement intensivieren sowie konventionelle und modernste Medien kreieren – all das ist logo e-motion. Bei klassischen und digitalen Marketing-Aktivitäten – wo Qualität und Effektivität gefordert sind – setzen unsere Kunden auf eine gute Partnerschaft mit professionellem Engagement. Ihr Erfolg ist unser Ziel!

Wenn die Leiter an der Wand fehltManchmal kämpfen wir lange für etwas. Für eine Idee. Für eine Organisation. Für eine ge...
22/09/2026

Wenn die Leiter an der Wand fehlt

Manchmal kämpfen wir lange für etwas. Für eine Idee. Für eine Organisation. Für eine gemeinsame Vision💡 . Für die Hoffnung, dass sich etwas verändert.

Wir argumentieren. Wir erklären. Wir vermitteln. Wir versuchen es noch einmal. Und noch einmal. Bis irgendwann eine unbequeme Erkenntnis kommt:
➔ Vielleicht ist nicht unser Weg falsch. Vielleicht steht die Leiter einfach an der falschen Wand.

Das ist ein schwerer Moment. Denn wer lange investiert hat, möchte nicht gern feststellen, dass die eigene Energie vielleicht besser an anderer Stelle eingesetzt wäre. Man verwechselt Durchhalten mit Stärke. 💪

Dabei kann Aufhören manchmal die weitaus mutigere Entscheidung sein. Nicht jede Situation lässt sich durch bessere Argumente lösen. Nicht jeder Konflikt braucht noch ein weiteres Gespräch.

Und nicht jede Organisation muss von denen gerettet werden, die irgendwann erkennen, dass sie dort nicht mehr richtig sind. Manchmal ist die professionellste Entscheidung: Ich gehe. Nicht aus Trotz. Nicht aus Beleidigung. Nicht weil ich aufgebe.

Sondern weil ich meine Zeit, meine Energie und meine Fähigkeiten dort einsetzen möchte, wo sie tatsächlich etwas bewirken können. Eine falsche Leiter wird nicht dadurch richtig, dass man noch höher klettert. 🧗‍♀️

Und manchmal ist der größte persönliche Fortschritt nicht der nächste Schritt nach oben. Sondern der Schritt zur Seite!

👉 Habt Ihr schon einmal gemerkt, dass Ihr nicht auf dem falschen Weg wart – sondern nur an der falschen Wand?

👉 Und woran habt Ihr erkannt, dass es Zeit war, die Leiter nicht weiter hinaufzuklettern?

Wenn Lämmer dem Wolf folgenDas vielleicht Interessanteste an problematischer Führung ist nicht immer der Wolf. Es sind d...
17/09/2026

Wenn Lämmer dem Wolf folgen

Das vielleicht Interessanteste an problematischer Führung ist nicht immer der Wolf. Es sind die Lämmer. 🐑🐑

Warum folgen Menschen einer Führungskraft, obwohl sie deren Verhalten längst als schwierig erleben? Warum verteidigen sie Entscheidungen, die sie selbst vielleicht gar nicht überzeugend finden? Und warum schweigen Menschen, die eigentlich etwas zu sagen hätten?

Die Antwort ist selten Dummheit. Menschen folgen Menschen. Sie folgen Vertrauen, Persönlichkeit, Erfahrung, Charisma 🔋 und manchmal auch der Hoffnung, dass jemand schon weiß, was er tut.

Dazu kommt Gruppendynamik. Wenn zehn Menschen schweigen und einer spricht, wirkt der Schweigende schnell wie der Außenseiter. Wenn alle die Führung verteidigen, braucht es Mut, sich dagegenzustellen.

Und irgendwann entsteht eine eigene Realität: Was alle mittragen, kann doch nicht falsch sein. Doch. Kann es. Eine loyale Gruppe ist nicht automatisch eine gesunde Gruppe. Und Loyalität 🤝 ist nicht dasselbe wie Zustimmung.

Im Gegenteil: Eine Organisation braucht Menschen, die sagen können: „Moment. Ich sehe das anders.“ Ohne Angst, damit ihre Zugehörigkeit aufs Spiel zu setzen.

Vielleicht sollten wir deshalb nicht nur fragen: „Warum führt dieser Mensch so?“ Sondern auch: „Warum machen wir alle das mit?“

Denn Führung entsteht nicht nur durch die Person an der Spitze. Sie entsteht auch durch die Menschen, die ihr folgen, widersprechen, schweigen oder wegschauen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo jemand den Mut hat, nicht mehr mitzunicken.

👉 Habt Ihr schon einmal erlebt, dass eine Gruppe eine Führungskraft stärker gemacht hat, als sie allein gewesen wäre?
👉 Und wann habt Ihr gemerkt: Hier geht es nicht mehr um Loyalität, sondern um Anpassung?

🐺 Wenn der Wolf im Schafspelz stecktNicht jede problematische Führungskraft schreit. Nicht jede manipuliert offensichtli...
15/09/2026

🐺 Wenn der Wolf im Schafspelz steckt

Nicht jede problematische Führungskraft schreit. Nicht jede manipuliert offensichtlich. Und nicht jede schlechte Führung erkennt man sofort. Manchmal kommt sie freundlich daher. Charismatisch. Engagiert. Überzeugend. 🔥 Mit großen Visionen und viel Leidenschaft für „die Sache“.

Der Wolf trägt schließlich nicht immer Zähne. Manchmal trägt er ein Lächeln. Das Schwierige daran: Problematisches Verhalten beginnt selten mit etwas, das sofort nach Alarm aussieht.

Es entwickelt sich schleichend. Erst wird Kritik persönlich genommen. Dann werden Kritiker als schwierig wahrgenommen. Danach wird Loyalität wichtiger als Widerspruch. Und irgendwann gilt nicht mehr die Frage: „Ist das Argument gut?“, sondern: „Wer steht auf welcher Seite?“

Genau hier sollte man aufmerksam werden. 💡Denn Führung wird problematisch, wenn Menschen beginnen, ihre Position nicht mehr nach Argumenten zu beurteilen, sondern danach, wer sie vertritt.

Noch problematischer wird es, wenn die Führungskraft dabei weiterhin freundlich, hilfsbereit und überzeugend bleibt. Dann ist der Wolf tatsächlich schwer zu erkennen. Vielleicht ist deshalb eine der wichtigsten Fähigkeiten in jeder Organisation die Fähigkeit, Verhalten von Persönlichkeit zu trennen.
✶ Ein sympathischer Mensch kann schlecht führen.
✶ Ein charismatischer Mensch kann Macht missbrauchen.
✶ Ein engagierter Mensch kann andere kleinhalten.

Und eine Führungskraft kann gleichzeitig vieles richtig machen – und trotzdem an entscheidenden Stellen eine Kultur schaffen, in der Widerspruch unerwünscht ist.

Deshalb lohnt es sich, weniger darauf zu achten, wie jemand wirkt, und genauer darauf, wie Menschen sich in seiner Umgebung verhalten.
✶ Werden sie freier? Oder vorsichtiger? Werden sie mutiger?
✶ Oder leiser? Trauen sie sich, anderer Meinung zu sein?
✶ Oder lernen sie irgendwann, lieber nichts mehr zu sagen?

Nicht der Auftritt einer Führungskraft verrät ihre Wirkung. Das Verhalten der Menschen um sie herum tut es:
👉 Welche Warnzeichen habt Ihr bei Führung schon einmal erst spät erkannt?
👉 Und woran merkt Ihr heute schneller, ob jemand wirklich führt – oder nur sehr überzeugend den Eindruck erweckt?

Wenn Offenheit nur Fassade ist„Meine Tür steht immer offen.“ Ein schöner Satz. Aber eine offene Tür allein sagt noch nic...
10/09/2026

Wenn Offenheit nur Fassade ist

„Meine Tür steht immer offen.“ Ein schöner Satz. Aber eine offene Tür allein sagt noch nichts über eine offene Gesprächskultur.

Die entscheidende Frage ist: Was passiert, wenn tatsächlich jemand durch diese Tür kommt? Wenn jemand sagt:

✲ „Ich sehe das anders.“
✲ „Ich halte diese Entscheidung für falsch.“
✲ „Wir sollten das anders machen.“

Dann zeigt sich, was Offenheit wirklich bedeutet.

✲ „Wir freuen uns über Feedback.“
✲ „Jeder darf seine Meinung sagen.“
✲ „Unsere Strukturen sind demokratisch.“

Alles wunderbar – solange niemand die Einladung wirklich ernst nimmt. Denn dann kann aus einem Gespräch schnell eine Rechtfertigung werden, aus Widerspruch ein persönlicher Angriff und aus Kritik mangelnde Loyalität.

Irgendwann ist nicht mehr die Sache das Problem, sondern der Mensch, der sie anspricht.

Echte Offenheit zeigt sich nicht darin, dass andere ihre Meinung sagen dürfen. Sie zeigt sich darin, dass Führung andere Sichtweisen aushält. Eine souveräne Führungskraft muss Kritik nicht übernehmen. Sie darf widersprechen und bei ihrer Entscheidung bleiben. Aber sie sollte zwischen Kritik an einer Sache und Angriff auf die eigene Person unterscheiden können.

Denn wer jede Kritik persönlich nimmt, bekommt irgendwann keine ehrlichen Rückmeldungen mehr. Nicht, weil niemand mehr etwas zu sagen hätte. Sondern weil die Menschen gelernt haben, was passiert, wenn sie es tun.

Und plötzlich entsteht eine gefährliche Illusion:

✲ Alle sind sich einig.
✲ Alle ziehen an einem Strang.
✲ Alle sind loyal.

Dabei haben viele vielleicht nur aufgehört, die Hand zu heben. Eine offene Tür ist noch lange keine offene Kultur. Die bessere Frage lautet: Was passiert mit demjenigen, der durch diese Tür kommt und etwas sagt, das niemand hören wollte?

Daran erkennt man Führung. Nicht an ihren Worten. Sondern an ihrer Reaktion auf Widerspruch.

👉 Wann habt Ihr erlebt, dass „Offenheit“ nur so lange galt, wie niemand wirklich widersprochen hat?
👉 Woran habt Ihr erkannt, dass eine vermeintlich offene Gesprächskultur in Wahrheit eine Einbahnstraße war?
👉 Was habt Ihr daraus gelernt?

Wenn Kritik plötzlich Illoyalität heißt„Wir sind offen für Kritik.“ Ein Satz, den man von Führungskräften ziemlich häufi...
07/09/2026

Wenn Kritik plötzlich Illoyalität heißt

„Wir sind offen für Kritik.“ Ein Satz, den man von Führungskräften ziemlich häufig hört. Und meistens klingt er gut.

Die eigentliche Frage ist allerdings nicht, ob Kritik erlaubt ist. Die eigentliche Frage lautet: Was passiert, wenn jemand tatsächlich widerspricht oder anders handelt, als von der Führung erwartet?

Was passiert, wenn jemand sagt: „Ich sehe das anders.“
Oder: „Ich glaube, dass wir gerade in die falsche Richtung laufen.“
Oder vielleicht sogar: „Ich halte diese Entscheidung für falsch.“

Genau an diesem Punkt zeigt sich Führung. Nicht im Leitbild. Nicht via Social Media. Nicht im runtergenudelt wirkenden Sonntagswort über Offenheit und Vertrauen. Sondern in der Reaktion auf eine unbequeme Meinung.

Denn es gibt einen bemerkenswerten, immer gleichen Mechanismus:
✲ Zuerst wird Kritik ausdrücklich gewünscht.
✲ Dann wird sie geäußert.
✲ Und plötzlich verändert sich die Sprache.
✲ Aus Kritik wird „Negativität“.
✲ Aus Widerspruch wird „mangelnde Loyalität“.
✲ Aus Eigenständigkeit wird „schwieriges Verhalten“.
✲ Aus Nachfragen wird „Misstrauen“.

Und irgendwann geht es gar nicht mehr um die ursprüngliche Frage. Es geht plötzlich nur noch um den Menschen, der sie gestellt hat.

Das ist ein sehr gefährlicher Moment. Denn die Organisation lernt daraus. Nicht nur derjenige, der kritisiert wurde. Alle beobachten sehr genau: Was passiert mit demjenigen, der den Mut hat, den Mund aufzumachen?

Und wenn sie feststellen, dass offene Worte persönliche Konsequenzen haben können, lernen sie ebenfalls. Sie werden vorsichtiger. Diplomatischer.
Still. Sie nicken vielleicht noch. Sie sind weiterhin freundlich. Sie sagen vielleicht sogar weiterhin „wir“. Aber sie sagen nicht mehr unbedingt, was sie wirklich denken. Zum Weggehen fehlt manchen nur der Mut.

Und genau dann kann eine Führungskraft glauben, sie habe einen wunderbar harmonischen Verein, ein großartiges Team oder eine loyale Organisation. Dabei hat sie möglicherweise nur eines geschaffen:
✲ Ein System, in dem Widerspruch nicht mehr sichtbar wird.

Für mich ist deshalb eine der wichtigsten Führungsfragen überhaupt: Will ich wirklich ehrliche Rückmeldungen. Oder möchte ich eigentlich nur Zustimmung zu meinen Entscheidungen?

Das ist ein großer Unterschied. Und vielleicht sollten wir uns diese Frage nicht nur als Führungskräfte stellen. Sondern auch als Mitarbeiter, Kollegen, Vereinsmitglieder, Unternehmer und Menschen:
👉 Haben wir schon einmal erlebt, dass aus berechtigter Kritik plötzlich ein persönliches Problem gemacht wurde?
👉 Wie habt Ihr darauf reagiert, gerade dann, wenn geschickt das Thema gewechselt wird?
👉 Habt Ihr weiter widersprochen, Euch angepasst oder irgendwann einfach die Konsequenz gezogen?

Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. Vielleicht können wir aus genau diesen Erfahrungen viel über gute Führung lernen.

🛠️ Selbst gemacht - selbst schuld!Der Glaube, dank Internet und KI heute alles selbst machen zu können, ist eine teure F...
26/08/2026

🛠️ Selbst gemacht - selbst schuld!
Der Glaube, dank Internet und KI heute alles selbst machen zu können, ist eine teure Falle. Immer öfter wird der bloße Zugang zu modernen Werkzeugen mit echtem Können verwechselt. Am Ende kostet es nur Zeit, Geld und Nerven.

🧠 Die neue Baumarkt-Psychologie
"Respekt, wer es selber macht." Die Werbung hat uns eingeredet, dass Selbermachen eine Tugend sei. Dank KI und Online-Plattformen fühlt sich jeder auch in Büros plötzlich wie ein Profi. Doch „selbst“ bedeutet in Wahrheit meistens nur: servicefrei in Eigenregie. Sie bekommen keine Hilfe. Sie tragen das gesamte Risiko.

🛑 Eine Ausbildung dauert nicht ohne Grund mehrere Jahre. Ein Internetanschluss und ein kostenloser KI-Zugang ersetzen keine jahrzehntelange Berufserfahrung.

Drei Beispiele:
🎥 Video-Marketing: Man klickt sich schnell ein Handy-Video in einem Online-Baukasten zusammen. Und es wirkt unprofessionell und schreckt potenzielle Kunden eher ab.
✈️ Reiseplanung: Man bucht tagelang Flüge und Hotels selbst, steht bei einer Verspätung aber ohne Support im Regen.
✍️ Texte & Bilder: Die KI erstellt den Pressetext und scheinbar passende Bilder zwar in Sekunden, aber ohne Seele, ohne Zielgruppenfokus und ohne echten Nutzen.

🎭 Besonders skurril wird es, wenn Fachkräfte selbst in diese Falle tappen. Nehmen wir das Beispiel der Tourismusbranche (Reisebüros, Veranstalter und Hotels): Sie pochen völlig zu Recht auf die Notwendigkeit ihrer eigenen Expertise – überlassen das eigene Marketing dann aber doch der KI oder dem Zufall.

📉 Die Ersparnis ist oft eine Milchmädchenrechnung. Rechnet man die eigene Zeit und die Fehlerquote ehrlich ein, ist der Experte fast immer die wirtschaftlichere Wahl.

💡 Schuster, bleib bei deinen Leisten!
Machen Sie im Video-Marketing Schluss mit der „Symptom-Heilerei“ in Eigenregie. Überlassen Sie Ihr Social Media oder Ihre Markenauftritte nicht dem Zufall. Nutzen Sie echte, maßgeschneiderte Expertise für sichtbare Erfolge, mehr Umsatz und echten Ertrag.

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100% Sicherheit gibt es nicht – aber wie reagieren wir auf den Schrecken?🖤 Die schrecklichen Ereignisse am Rande des CSD...
26/07/2026

100% Sicherheit gibt es nicht – aber wie reagieren wir auf den Schrecken?

🖤 Die schrecklichen Ereignisse am Rande des CSD in Berlin machen fassungslos und traurig. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Denen, die trauern, denen, die noch um ihr Leben kämpfen. Und denen, in deren Köpfen die Welt zusammengebrochen ist.

Inmitten von Trauer und Schock beobachten wir sofort - egal wo - wieder die gleichen Mechanismen: Die Debatte wird augenblicklich und von vielen unterschiedlicher Fasson politisiert instrumentalisiert und polarisieren genutz. Schuldzuweisungen u. a. in Richtung Migrationspolitik oder lokales Sicherheitsversagen dominieren den Diskurs. 🔨

Doch blindes Draufhauen führt uns nicht weiter. Es betäubt für den Augenblick. Es lenkt von den eigentlichen, komplexen Ursachen ab und macht uns als Gesellschaft nicht besser als diejenigen, die uns spalten wollen.

Drei Dinge rufen wir uns in Erinnerung:

1) Täter ist Täter – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund. Kriminelle Energie und Radikalisierung sind kein Privileg einer bestimmten Bevölkerungsgruppe.

2) Islamismus ist nicht gleich Islam. Wir dürfen eine ganze Glaubensgemeinschaft nicht in Sippenhaft nehmen. Beim Islamismus handelt es sich um den gezielten Missbrauch einer Religion, um radikale politische und gesellschaftliche Zwecke zu erzwingen.

3) Es wird nie 100% Sicherheit geben. Eine freie, offene Gesellschaft trägt immer ein gewisses Risiko. Wer absolute Sicherheit verspricht, muss die Freiheit einschränken.Alles beginnt im Kopf.

🧠 Auch in unseren eigenen Köpfen drohen nach solchen Taten „Anschläge“ – in Form von pauschalisierenden Urteilen gegen ganze Gruppen oder pauschaler Verachtung für die Politik. Wenn wir in diese Falle tappen, geben wir den Tätern genau das, was sie wollen: Spaltung, Angst und Hass.

Konzentrieren wir uns stattdessen auf das Wesentliche: Zusammenhalt, besonnene Aufklärung und die Stärkung unserer demokratischen Werte. ❣️

👉🏼 Wie seht ihr das? Wie helft ihr eurem Kopf, nicht abzuschweifen? Oder doch draufhauen? 👇🏼

24/07/2026

„Guten Tag, Herr Krispin. Wie geht es Ihnen, Herr Krispin. Was darf ich Ihnen heute bringen, Herr Krispin?“ 😵‍💫

Klingt leicht cringe? Ist es in der Tat auch. Doch richtig eingesetzt ist der Name Ihres Kunden ein echter Umsatzhebel.

Eine aktuelle Studie der Monash University (Sri Vishnu Srinivasa Raja, Yimin Cheng und Tracey S. Danaher. Monash University, April 2026) zeigt erstaunliche Zahlen für den B2C-Bereich. Danke an Science Says und Thomas McKinlay!

📈 Laut den nackten Zahlen aus der Forschung passiert Folgendes, wenn Mitarbeiter Kunden direkt mit ihrem Namen ansprechen:

➔ Mehr Umsatz: pro Person wächst um 17,3 %
➔ Höhere Kaufbereitschaft: Anstieg von 22,6 % auf 48,4 % bei Upsell-Angebote
➔ Glücklichere Kunden: Kundenzufriedenheit wächst um 15,9 %.

🧠 Warum das funktioniert?
Der eigene Name triggert unser Gehirn. Wir fühlen uns sofort als Mensch wertgeschätzt – und nicht nur als wandelnde Geldbörse. Das baut Nähe auf.

⚠️ Die psychologische Stolperfalle
Namensnennung ist eine Gratwanderung. Wenn es künstlich wirkt, kippt die Stimmung sofort.

Die wichtigsten Do's & Don'ts für Ihre Teams:
➔ Vorstellung zuerst: Der Effekt verstärkt sich, wenn Sie sich zuerst selbst mit Namen vorstellen, bevor Sie den Kundennamen nutzen.
➔ Das richtige Timing: Nutzen Sie den Namen während des Gesprächs, aber nicht direkt im selben Satz mit dem Verkaufsangebot.
➔ Die Dosis macht das Gift: Den Namen in jedem zweiten Satz zu nennen, steigert die Zufriedenheit noch um 9 %. Erzeugen Sie kein Unbehagen und zerstören Sie den Effekt nicht selbst.
➔ Kontext beachten: In unangenehmen oder diskreten Situationen (z. B. in der Apotheke oder beim Arzt) ist der Name absolut tabu. Hier wollen Kunden Anonymität.

💡 Praxis-Tipp für Ihr Business
Formelhafte Skripte töten den Effekt. Trainieren Sie Ihr Frontline-Team stattdessen auf Natürlichkeit. Dazu gehört auch die Intuition für die richtige Distanz: Ein junger Student möchte im hippen Café selten mit „Herr Müller“ angesprochen werden – ein älterer Herr im Premium-Autohaus hingegen schätzt genau diese Formalität.

Wie handhaben Sie das in Ihrem Unternehmen? Setzen Sie auf die persönliche Namensnennung oder bevorzugen Sie die professionelle Distanz? Ab in die Kommentare damit! 👇

„Mir ist heute Morgen mein Toast angebrannt. Schuld sind ganz klar die Grünen. Oder die Ampel. Oder die Bahn.“ 🍞🙄Klingt ...
09/07/2026

„Mir ist heute Morgen mein Toast angebrannt. Schuld sind ganz klar die Grünen. Oder die Ampel. Oder die Bahn.“ 🍞🙄

Klingt absurd? Jo, denn die Ampel ist ja bereits Geschichte. Aber gefühlt ist das exakt der Standard-Soundtrack in unseren Timelines hier und anderswo und direkt an den Bahnsteigen.

Versteht mich nicht falsch: Dass die Bahn massive Probleme hat und das auch noch Jahre dauern wird, ist ein Fakt. Das müssen wir also nicht schönreden und jedes Schicksal dahinter ist im Einzelfall bedauerlich.

Aber als beratender Mensch frage ich mich immer mehr: Woher kommt diese extrem geringe Frustrationstoleranz? Warum nutzen wir jede Verspätung, um kollektiv draufzuhauen, als würde uns das schneller ans Ziel bringen? Zumal wir wissen: Das bringt rein gar nichts! Außer, dass es andere u. U. abturnt.

Ein erwachsener Umgang mit der Realität sieht für mich anders aus. Wenn wir eine Situation kurzfristig nicht ändern können, haben wir genau zwei Optionen:
1️⃣ Uns und anderen ununterbrochen die Nerven zu ruinieren.
2️⃣ Unsere Einstellung zu ändern.
Als Reiseberater wähle ich ganz pragmatisch Option 2.

Ja, die Bahn hat mal wieder 53 Minuten Verspätung. Aber ganz ehrlich: Für mich ist das erträglicher als der pure Autobahn-Stress, endlose Staus und die Müdigkeit vom Selbstfahren am Steuer. Ich gewinne dadurch 53 Minuten Zeit. Zur Kommunikation mit Mitfahrern, für einen Kaffee und für ein gutes Buch. Und all das, ohne den starren Blick auf die Bremsleuchten des Vordermanns.

👉 Mein Impuls für Eure nächste Reise:
Lasst uns aufhören, jede Verzögerung als persönliches Drama zu inszenieren. Geht lieber offensiv und kreativ mit der Zeit um. Wer mental flexibel reist, kommt am Ende entspannter an – völlig egal, was auf der Anzeigetafel steht.

💡 Ein schneller Tipp für Eure Frustrationstoleranz: Fragt Euch im Moment der Verzögerung sofort selbst: „Kann ich das JETZT gerade ändern?“ Lautet die Antwort „Nein“, dann lenkt Euren Fokus weg vom Problem hin auf Euer Buch, Eure Playlist oder ein gutes Gespräch.

Wie sieht das bei Euch aus? Schaltet Ihr bei Verspätungen sofort in den Jammer-Modus oder nutzt Ihr die gewonnene Zeit kreativ? 👇

💡 Mehr Umsatz durch Chefs im Sales-Call? Ja, aber nur in der Nebenrolle! (Quelle: Science Says 2026)Haben Sie als Chef s...
07/07/2026

💡 Mehr Umsatz durch Chefs im Sales-Call? Ja, aber nur in der Nebenrolle! (Quelle: Science Says 2026)

Haben Sie als Chef schon einmal ein wichtiges Verkaufsgespräch begleitet, um den Deal „einzutüten“? Ihre Präsenz im Kundengespräch ist ein mächtiger Hebel, wenn Sie sich klar zurückhalten und Ihrem Vertriebsmitarbeiter die Führung überlassen.

Forscher aus Tennessee, Wyoming und Kentucky haben 5,5 Millionen Transaktionen aus 462 Filialen und 6 Experimente analysiert. Die Ergebnisse der Studie des Journal of Marketing (04/26) im B2C-Bereich sind übertragbar auf B2B:

📈 Die Zahlen: Was bringt der Chef-Support?
Wenn ein Manager ein Verkaufsgespräch aktiv, aber nur als Support begleitet (die Führung bleibt beim Sales-Mitarbeiter):
🚀 +13,2 % höhere Aufträge bei Neukunden
🔄 +12,5 % höhere Aufträge bei Bestandskunden
📈 +3,6 % bis 3,7 % mehr reiner Umsatz, wenn der Verkäufer aktiv führt
🤝 Höhere Kundenzufriedenheit und stärkere Kaufbereitschaft

Hoppla: Ein Team aus Manager und Verkäufer performt deutlich besser als ein Team aus zwei reinen Vertrieblern.

🧠 Psychologie: Warum funktioniert das?
1. Das Signal der Wertschätzung: Die Teilnahme eines Chefs signalisiert dem Kunden: „Ihr Projekt ist uns wichtig.“
2. Der Vertrauens-Effekt: Wenn der Chef im Meeting bewusst an den Verkäufer übergibt, steigt dessen Status beim Kunden massiv. Es zeigt, dass der Mitarbeiter das volle Vertrauen genießt.

❌ No-Go: Der Manager übernimmt das Gespräch komplett. Das entwertet den Verkäufer und verunsichert den Kunden.

🛠️ Praxis-Tipps für Ihr Sales-Team
1. Schicken Sie Manager nicht in jeden Call. Nutzen Sie Scores. Bei niedrigen Scores reicht ein Verkäufer; bei High-Value-Leads kommt der Manager als Support dazu.
2. Klare Rollen: Der Vertriebsmitarbeiter leitet das Gespräch. Der Manager untermauert Argumente und beantwortet spezifische Fragen.
3. Expressivität: Wer mit veränderter Stimmlage spricht und Handgesten nutzt, verkauft erfolgreicher. Sorgen Sie zudem für besten Ton – hohe Audioqualität macht Sprecher kompetenter.

Fazit: Seien Sie der starke Rücken, nicht der Hauptakteur!

Haben Sie diese Dynamik selbst bereits beobachtet? Wie handhaben Sie die Rollenverteilung? 👇

Adresse

Katzenhörner Weg 2
Nenndorf
26556

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Telefon

+494975221566

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