Textprojekte

Textprojekte Texte, Fotos und Grafik für die Grüne Branche Redaktionsbüro für GaLaBau, Handwerk und Mittelstand

Was passiert eigentlich mit euren Kunden, wenn der Garten fertig ist?Viele GaLaBau-Betriebe haben über Jahre oder Jahrze...
04/09/2026

Was passiert eigentlich mit euren Kunden, wenn der Garten fertig ist?

Viele GaLaBau-Betriebe haben über Jahre oder Jahrzehnte einen beachtlichen Kundenstamm aufgebaut. Sie haben Gärten geplant, gebaut, umgestaltet – und dabei Kunden gewonnen, die mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Wenn der Garten fertig ist, wird der Kontakt oft weniger. Vielleicht gibt es noch einen Pflegeauftrag. Eine Weihnachtskarte. Oder irgendwann eine kleine Umgestaltung.

Dabei sind gerade diese Kunden für einen Betrieb wertvoll. Sie wissen, wie er arbeitet, sie kennen die Mitarbeiter, sie erleben täglich das Ergebnis – und empfehlen ihn im besten Fall weiter.

Genau dafür gibt es die GartenVisionen.

Das Kundenmagazin hilft Betrieben, bei ihren Kunden präsent zu bleiben. Mit Gartenthemen, Ideen und Bildern, die Lust auf Garten machen – und mit einem eigenen Auftritt, der den Betrieb immer wieder ins Gedächtnis bringt.
Nicht mit einem Werbeflyer, sondern mit einem Magazin, das man gern zur Hand nimmt und immer wieder durchblättert.

Das Projekt endet – die Kundenbeziehung geht weiter.

GartenVisionen – Kundenbindung zum Blättern. Infos gibts hier: https://www.4c-textprojekte.de/gartenvisionen-kundenmagazin-fuer-galabau-unternehmen/

Der August ist vorbei – Zeit für den Monatsrückblick.Diesmal geht es um Großprojekte, unerwartete Entwicklungen und den ...
02/09/2026

Der August ist vorbei – Zeit für den Monatsrückblick.

Diesmal geht es um Großprojekte, unerwartete Entwicklungen und den Unterschied zwischen dem, was man sich so vorstellt – und dem, was dann tatsächlich passiert.

Mehr dazu im Blog: https://www.4c-textprojekte.de/monatsrueckblick-august-2/

Manchmal frage ich mich, ob Unternehmen wissen, wie wichtig bei einer PR-Meldung nicht nur der Inhalt ist – sondern auch...
27/08/2026

Manchmal frage ich mich, ob Unternehmen wissen, wie wichtig bei einer PR-Meldung nicht nur der Inhalt ist – sondern auch die Form.

Denn viele Fachredaktionen arbeiten heute mit kleinen Teams, wenig Zeit und begrenztem Platz.

Ein großer Teil journalistischer Arbeit bei Produktmeldungen besteht deshalb darin, Texte zu kürzen, Superlative zu streichen, Produktversprechen einzuordnen und Behauptungen sprachlich zu relativieren. Ja, KI kann hier helfen, ersetzt aber keine fachliche Einschätzung, ob das Ergebnis stimmt oder nicht.

Umso hilfreicher ist es, wenn Informationen bereits gut aufbereitet am Redakteursschreibtisch ankommen: verständlich, mit guten Bildern und den wichtigsten Fakten auf einen Blick. Kurz: Informationen, die sich ohne großen Zusatzaufwand sauber verarbeiten lassen.

Passend zum Thema: In der neuen Freiraum Gestalten, die heute erscheint, gibt es eine Neuheitenvorschau zur GaLaBau Internationale Leitmesse Urbanes Grün und Freiräume im September.

Wie eine Ausgabe der GartenVisionen entstehtAm Anfang einer neuen Ausgabe steht nicht der erste Text, sondern der Umschl...
25/08/2026

Wie eine Ausgabe der GartenVisionen entsteht

Am Anfang einer neuen Ausgabe steht nicht der erste Text, sondern der Umschlag.

Thomas Pichler (), der Grafiker, entwickelt zwei Varianten: eine mit einer typischen schönen Gartenszene und eine mit einem ungewöhnlicheren Motiv, das überrascht. Die GaLaBau-Betriebe, die die GartenVisionen bestellen, können später auswählen, welcher Titel besser zu ihnen passt.

Währenddessen nimmt auch der Inhalt Form an. Welche Gartenthemen gehören in die Ausgabe? Welche Pflanze möchten wir genauer vorstellen? Welches Obst oder Gemüse passt zur Jahreszeit? Und welches Rezept könnte dazu passen?

Aus ersten Ideen werden nach und nach konkrete Beiträge. Für die Pflanzenthemen sprechen wir Fachautorinnen und -autoren an. Für Gartenreportagen suchen wir Bilder, die wirklich Lust auf Garten machen.

Manchmal finden wir sie in unserem eigenen Bildervorrat, manchmal in bestehenden Archiven, manchmal fragen wir gezielt bei Gartenfotografinnen und -fotografen nach. Denn die Fotos sind enorm wichtig. Oft bleibt der Blick zuerst an einem Garten hängen – und erst danach liest man, worum es eigentlich geht.

Anschließend wird geschrieben, abgestimmt, gekürzt, gestaltet, wieder umgestellt und korrigiert. Bis aus vielen einzelnen Entscheidungen eine neue Ausgabe der GartenVisionen, unserer Kundenzeitschrift für GaLaBau-Betriebe, geworden ist.

GartenVisionen – Kundenbindung zum Blättern.

Mein Papa hat nie vergessen, wie es ist, als Flüchtling nicht willkommen zu sein.Geboren wurde er in Königsberg. Als die...
20/08/2026

Mein Papa hat nie vergessen, wie es ist, als Flüchtling nicht willkommen zu sein.

Geboren wurde er in Königsberg. Als die Familie fliehen musste, war er acht Jahre alt.

Meine Oma war erst 23, Opa hatte Lungen-TBC, mein Papa und sein Bruder waren noch kleine Kinder. Deshalb wurde die Familie nicht wie viele andere Flüchtlinge zum Arbeiten auf Bauernhöfen untergebracht, sondern bei Beamtenfamilien. Willkommen waren sie dort nicht.

Sie wohnten in Scheunen und Anbauten. Sie hatten Hunger. Und sie bekamen mit, wie in den Häusern, zu denen diese Gebäude gehörten, gut gegessen wurde.

An eine Szene hat sich Papa sein Leben lang erinnert: Eine Speisekammer, voll mit Eiern und Schinken. Die Hausherrin drückte ihm einen trockenen Brotkanten in die Hand und sagte: „Trocken Brot macht Wangen rot.“

Nach Kriegsende lebte die Familie in Gersten in einer Baracke - vier Menschen in einem Raum, einer davon mit Tuberkulose. Im Ort, in der Schule war schnell klar: Wenn irgendwo etwas angestellt wurde, waren erst mal „die Flüchtlinge“ schuld. Auch das hat er nie vergessen.

Vielleicht hat Papa sich deshalb sein Leben lang so darüber aufgeregt, wenn Flüchtlinge oder Ausländer pauschal in eine Schublade gesteckt wurden.

Das bedeutete nicht, dass er menschliches Fehlverhalten unkritisch hingenommen hätte. Ganz im Gegenteil. Papa konnte sehr deutlich darin sein, was er richtig und was er falsch fand.

Nur: Das galt für alle.

Ob jemand ein anständiger Mensch war, war für ihn keine Frage der Herkunft, Hautfarbe, der Religion oder des Status, sondern eine Frage des Charakters und der Persönlichkeit.

Seinen "Ausweis für Vertriebene und Flüchtlinge" habe ich noch. Und Papas Maßstab finde ich heute immer noch ziemlich wertvoll.

Manchmal liegt der Fehler ganz am Ende. Und dann ärgert er mich besonders.Eine Ausgabe der GartenVisionen ist fertig: Th...
18/08/2026

Manchmal liegt der Fehler ganz am Ende. Und dann ärgert er mich besonders.

Eine Ausgabe der GartenVisionen ist fertig: Themen ausgewählt, Texte geschrieben, gestaltet, gedruckt. Alles passt. Und dann werden die Hefte in Kartons verschickt, die dem Transport nicht standhalten.

Genau das haben wir schon erlebt. Kartons gingen auf, Exemplare kamen beschädigt an.

Das ist besonders ärgerlich, weil vorher sehr viele Menschen sehr sorgfältig gearbeitet haben. Und am Ende entscheidet ausgerechnet der Karton darüber, in welchem Zustand das Magazin beim Kunden ankommt.

Deshalb gehört für mich zur Qualität der GartenVisionen, unserer Kundenzeitschrift für GaLaBau-Betriebe, auch etwas ziemlich Unspektakuläres: ein Karton, der hält. Klingt selbstverständlich. Ist es aber leider nicht immer.

Da die Wahl der Verpackung nicht von uns getroffen wird, können wir nur immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig sie ist.

Bei unserer jetzigen Druckerei klappt das hervorragend. Die Hefte sind so verpackt, dass sie auch nach dem Transport noch so aussehen, wie sie aussehen sollen.

GartenVisionen – Kundenbindung zum Blättern

Seit rund 25 Jahren schreibe ich inzwischen für und über den Garten- und Landschaftsbau. Und nein – langweilig wird es e...
13/08/2026

Seit rund 25 Jahren schreibe ich inzwischen für und über den Garten- und Landschaftsbau. Und nein – langweilig wird es erstaunlicherweise nicht.

Selbst Themen, die gefühlt zum zwanzigsten Mal auftauchen, werden oft wieder interessant. Nicht unbedingt, weil das Rad neu erfunden wird. Sondern weil sich Perspektiven verändern. Weil andere Menschen beteiligt sind. Weil plötzlich eine neue Frage auftaucht oder ein Gespräch eine Richtung nimmt, auf die ich vorher nicht gekommen wäre.

Ich mag genau das an meiner Arbeit: die Herausforderung, bekannte Themen immer wieder neu anzuschauen.

Und ehrlich gesagt hilft vermutlich auch ein gewisses journalistisches Kurzzeitgedächtnis. Bei der Menge an Themen ist es schwierig, alles dauerhaft im Kopf zu behalten. Vielleicht fühlt sich manches gerade deshalb nach einiger Zeit immer wieder erstaunlich neu an. 😉

Wenn Anzeigen die Kundenzeitschrift mitfinanzierenEinige GaLaBau-Betriebe werden für ihre Ausgabe der GartenVisionen sel...
11/08/2026

Wenn Anzeigen die Kundenzeitschrift mitfinanzieren

Einige GaLaBau-Betriebe werden für ihre Ausgabe der GartenVisionen selbst aktiv und suchen sich einen oder mehrere Anzeigenkunden.

Das kann der Baustoffhändler sein, die Staudengärtnerei, das Gartencenter, ein Dienstleister oder ein anderes Unternehmen aus ihrem Umfeld.

Dann wird die innere hintere Umschlagseite zur Anzeigenseite – damit lässt sich ein Teil der Kosten für die GartenVisionen refinanzieren.

Und die Sache hat noch einen schönen Nebeneffekt: Der Anzeigenkunde bekommt ebenfalls Exemplare und kann sie an seine eigenen Kunden weitergeben. Damit wird er gleichzeitig zum zusätzlichen Verteiler – und die GartenVisionen landen bei noch mehr Gartenbesitzern.

GartenVisionen – Kundenbindung zum Blättern

Ich nutze KI nicht, um mir meine Texte schreiben zu lassen. Ich nutze sie vor allem zum Denken.Wenn ich allein im Büro s...
06/08/2026

Ich nutze KI nicht, um mir meine Texte schreiben zu lassen. Ich nutze sie vor allem zum Denken.

Wenn ich allein im Büro sitze, fehlt oft der kurze Austausch zwischendurch. Also erzähle ich der KI, woran ich gerade arbeite. Beim Formulieren merke ich oft selbst, was noch fehlt oder was die eigentliche Aussage ist.

Das lässt sich nicht mit einem einzigen Prompt erledigen. Dafür braucht es viele kleine „Gespräche“. Für mich ist KI deshalb weniger eine Schreibmaschine als ein Denkraum, in dem ich meine Gedanken entwirren und sortieren kann. Genau darin liegt für mich ihr größter Mehrwert.

720-Monats-Rückblick.Heute werde ich 60. Deshalb gibt es heute keinen klassischen Monatsrückblick.In diesem Jahr habe ic...
04/08/2026

720-Monats-Rückblick.

Heute werde ich 60. Deshalb gibt es heute keinen klassischen Monatsrückblick.

In diesem Jahr habe ich überraschend viel über mich gelernt. Ich habe verstanden, warum ich so viele Dinge ausprobiere. Warum ich meinem Bauchgefühl heute mehr vertraue. Warum auch Unperfektes längst zu mir gehört.

Und ich habe etwas festgestellt, womit ich selbst nicht gerechnet hätte:
Ich mag mich. Nicht jeden Tag, aber grundsätzlich.

Der ganze Text ist heute auf meinem Blog erschienen: https://www.4c-textprojekte.de/720-monats-rueckblick/

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