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NEWS AKTUELL- Gebäudebrand Aktuell kommt es im Bereich der Isseler Straße, 54338 Schweich, zu einem Gebäudebrand, infolg...
05/06/2026

NEWS AKTUELL- Gebäudebrand

Aktuell kommt es im Bereich der Isseler Straße, 54338 Schweich, zu einem Gebäudebrand, infolgedessen die Straße gesperrt ist.

Anwohner werden gebeten vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Bild: Presse Blaes

🌩️ Böenwalze am Himmel – Vorbote eines heftigen Gewitters!Diese beeindruckende und zugleich bedrohlich wirkende Wolkenfo...
04/06/2026

🌩️ Böenwalze am Himmel – Vorbote eines heftigen Gewitters!

Diese beeindruckende und zugleich bedrohlich wirkende Wolkenformation wird als Shelf Cloud oder auf Deutsch Böenwalze bezeichnet. Sie erscheint als tief hängende, keilförmige Wolkenwand an der Vorderseite einer starken Gewitterzelle.

Als Teil der sogenannten Arcus-Wolken kündigt sie oft die unmittelbare Ankunft von starken Sturmböen, Starkregen und teils unwetterartigen Bedingungen an. Besonders häufig tritt sie bei kräftigen Gewittern wie Superzellen oder Multizellen auf.

Ein faszinierendes Naturschauspiel – aber auch ein deutliches Warnsignal, rechtzeitig Schutz zu suchen! ⛈️⚡

In diesem Fall ist die Front über unsere Großregion hinweggezogen mit starken Böen, Gewitter und Starkregen. Größere Unwetter gab es nicht.

Habt Ihr auch die Shelf Cloud gesehen? Postet Eure Bilder

Bild: Leser am Flughafen Hahn vor dem Abflug in den Urlaub

⚠️ Gewitterlage am Donnerstag: Sturmböen, Hagel und vereinzelt Unwetter möglichAb dem späten Donnerstagvormittag entwick...
04/06/2026

⚠️ Gewitterlage am Donnerstag: Sturmböen, Hagel und vereinzelt Unwetter möglich

Ab dem späten Donnerstagvormittag entwickeln sich die ersten kräftigen Gewitter. Im Laufe des Nachmittags breiten sich diese auf weitere Regionen aus.

Dabei sind stürmische Böen bis Sturmböen zwischen 70 und 85 km/h möglich. Vereinzelt können sogar schwere Sturmböen um 95 km/h auftreten. Begleitet werden die Gewitter örtlich von kleinem Hagel sowie Starkregen mit Mengen von 15 bis 20 l/m² innerhalb einer Stunde.

⚠️ In einzelnen Fällen sind auch Unwetter mit orkanartigen Böen um 110 km/h sowie kurzlebige Tornados nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zum Freitag ziehen die Gewitter rasch ab und schwächen sich deutlich ab.

🌩️ Am Freitag besteht ab dem Mittag vor allem im Norden erneut ein geringes Gewitterrisiko. Dabei sind starke bis stürmische Böen zwischen 60 und 70 km/h möglich. Die Gewitter klingen bis zum Abend wieder schnell ab.

💨 Zusätzlich frischt heute der Südwestwind deutlich auf. Vor allem in Verbindung mit Schauern und in höheren Lagen treten verbreitet starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h auf.

➡️ Bitte aktuelle Warnungen im Blick behalten und lose Gegenstände sichern.
Textinfo & Bild: DWD

Kellerbrand in Trier-West: Bewohner aus verrauchtem Keller gerettetDie Feuerwehr wurde am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr ...
03/06/2026

Kellerbrand in Trier-West: Bewohner aus verrauchtem Keller gerettet

Die Feuerwehr wurde am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr zu einem Kellerbrand in der Jahnstraße in Trier-West alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar.
Die meisten Bewohner des zweigeschossigen Mehrfamilienhauses mit vier Wohnungen hatten das Gebäude beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits verlassen. Allerdings wurde zunächst ein Bewohner vermisst. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt im bereits stark verrauchten Kellerbereich und musste von den Einsatzkräften gerettet werden. Mit einer Rauchgasvergiftung wurde er anschließend in ein Trierer Krankenhaus eingeliefert.
Fünf Angriffstrupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer und konnten den Brand nach rund 30 Minuten löschen. Anschließend wurden der Keller sowie das gesamte Gebäude belüftet.
Ob das Haus weiterhin bewohnbar ist, stand zunächst noch nicht fest. Die betroffenen Bewohner konnten vorübergehend bei Freunden und Verwandten untergebracht werden.
Im Einsatz waren rund 30 Kräfte der Berufsfeuerwehr Trier von den Wachen 1 und 2 sowie die Freiwillige Feuerwehr Trier-Euren. Zudem waren ein Notarzt, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Polizei vor Ort.
Textinfo und Bild: Michael Schmitz- Presseamt Trier

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der B419 bei PalzemAm Mittwoch gegen 11:30 Uhr kam es auf der B419 bei Palzem zu einem...
03/06/2026

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der B419 bei Palzem

Am Mittwoch gegen 11:30 Uhr kam es auf der B419 bei Palzem zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein PKW aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der PKW und blieb auf dem Dach liegen.
Der LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die Fahrerin des PKW kam hingegen jede Hilfe zu spät – sie verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern weiterhin an. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Trier ein Sachverständiger hinzugezogen.
Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Der PKW musste geborgen werden.
Nach Abschluss der Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die B419 wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Textinfo: Polizei Saarburg

Busunfall in der Sickingenstraße: 27 Personen betroffen, keine VerletztenAm Mittwochmittag wurden Feuerwehr, Rettungsdie...
03/06/2026

Busunfall in der Sickingenstraße: 27 Personen betroffen, keine Verletzten

Am Mittwochmittag wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Bussen in die Sickingenstraße Trier alarmiert. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 13 Uhr im Begegnungsverkehr in der ersten Kurve der Straße aus Richtung Innenstadt.
Von dem Unfall waren insgesamt 27 Personen betroffen, darunter überwiegend Kinder einer Schulklasse sowie mehrere Erwachsene. Alle Beteiligten wurden vor Ort durch den Rettungsdienst und den Leitenden Notarzt (LNA) untersucht. Entgegen erster Befürchtungen wurde niemand verletzt.
Nach Abschluss der medizinischen Untersuchungen brachte ein bereitgestellter Stadtbus die Kinder zurück zu ihrer Schule. Während des Einsatzes war die Sickingenstraße vorübergehend voll gesperrt. Gegen 13.45 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Trier, der Rettungsdienst, der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) sowie die Polizei Trier. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte vor Ort.
Textinfo: Presseamt Stadt Trier/ Bild: Feuerwehr Trier

Tornado richtet schwere Schäden in Lautzkirchen an – Großaufgebot der Feuerwehr im EinsatzEin Tornado hat am Dienstagabe...
03/06/2026

Tornado richtet schwere Schäden in Lautzkirchen an – Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

Ein Tornado hat am Dienstagabend im Blieskasteler Stadtteil Lautzkirchen für erhebliche Schäden gesorgt und einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das es sich um einen Tornado handelte, wurde am Mittwochmorgen von den zuständigen Behörden bestätigt.

Gegen 20 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte des Löschbezirks Mitte zu einem gemeldeten Unwetterschaden alarmiert. Eine kräftige Gewitterfront hatte kurz zuvor den Ort getroffen und auf ihrem Weg zahlreiche Gebäude beschädigt.
Insgesamt wurden zehn Wohnhäuser sowie ein Carport in Mitleidenschaft gezogen. Die Schäden reichten von gelockerten Dachziegeln und abgerissenen Blechverkleidungen bis hin zu beschädigten Kaminen und teilweise komplett freigelegten Dachflächen.
Bereits nach der ersten Erkundung der Lage zeigte sich, dass zusätzliche Unterstützung erforderlich war. Daher wurden weitere Einheiten aus Bierbach, Niederwürzbach und Kirkel-Neuhäusel nachalarmiert. Zudem rückte eine zweite Drehleiter aus Homburg an. Während die Löschbezirke Webenheim und Aßweiler den Brandschutz im übrigen Stadtgebiet sicherstellten, unterstützten auch die Absturzsicherungsgruppe, der Versorgungszug aus Ballweiler-Wecklingen sowie die Drohneneinheit aus Homburg die Maßnahmen vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes blieb die Neunkircher Straße vollständig gesperrt.
Die Feuerwehrkräfte konzentrierten sich darauf, lose Dachteile zu sichern, beschädigte Dachflächen provisorisch abzudichten und akute Gefahrenquellen zu beseitigen. Besonders stark betroffen war ein Mehrfamilienhaus, dessen Dach mithilfe beider Drehleitern und eines Notdachs des Landesfeuerwehrverbandes gesichert werden musste. Darüber hinaus wurden zwei stark beschädigte Schornsteine teilweise zurückgebaut, um weitere Gefahren auszuschließen. Aufgrund der Schäden durfte die Heizungsanlage des Gebäudes vorerst nicht weiter betrieben werden.
Unterstützung erhielt die Feuerwehr durch die Polizeiinspektion Homburg. Auch Wehrführer Marco Nehlig, der die Einsatzleitung innehatte, sowie Bürgermeister Bernd Hertzler verschafften sich persönlich einen Überblick über die Lage. Beide würdigten den engagierten und reibungslosen Einsatz aller beteiligten Kräfte.
Trotz der erheblichen Sachschäden blieb das Unwetter ohne Personenschäden. Rund 95 Einsatzkräfte waren über etwa vier Stunden hinweg mit den Sicherungs- und Aufräumarbeiten beschäftigt.
Text und Bilder: Feuerwehr Blieskastel- Mitte

Garagenbrand greift auf Wohngebäude über – Über 60 Einsatzkräfte in Noswendel im EinsatzNoswendel. Ein Großbrand hat in ...
01/06/2026

Garagenbrand greift auf Wohngebäude über – Über 60 Einsatzkräfte in Noswendel im Einsatz

Noswendel. Ein Großbrand hat in der Nacht zum 1. Juni zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigt. Gegen 23:24 Uhr wurden die Löschbezirke Noswendel und Wadern zunächst mit dem Einsatzstichwort „Brand 3 – Garagenbrand“ nach Noswendel alarmiert. Noch während der Anfahrt gingen bei der Integrierten Leitstelle weitere Notrufe ein, die auf eine deutlich umfangreichere Lage schließen ließen. Das Einsatzstichwort wurde daher auf „Brand 4 – Garage und Gebäude, Menschenlage unklar“ erhöht. In der Folge wurden weitere Kräfte der Löschbezirke Bardenbach und Lockweiler-Krettnich, die Einsatzgruppe des Einsatzleitwagens sowie im weiteren Einsatzverlauf die Löschbezirke Nunkirchen und Merzig mit Spezialfahrzeugen zur Unterstützung nachalarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild. Eine zwischen zwei Wohngebäuden errichtete Garage stand bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf beide angrenzenden Gebäude übergegriffen. Aufgrund des hohen Löschwasserbedarfs wurde der Löschbezirk Lockweiler-Krettnich mit dem LF 20 KatS und dem Gerätewagen Logistik zur Einsatzstelle beordert. Glücklicherweise konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung hinsichtlich einer möglichen Menschengefährdung gegeben werden. Es befanden sich keine Personen mehr in den betroffenen Gebäuden, sodass sich die Einsatzkräfte vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnten.

Mit einem massiven Kräfteansatz und dem Einsatz mehrerer Atemschutztrupps gelang es den über 60 eingesetzten Feuerwehrangehörigen, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern und beide Wohngebäude zu halten. Die Garage wurde jedoch durch den Brand vollständig zerstört. Zur Unterstützung der Atemschutzlogistik rückte der Löschbezirk Merzig mit dem Gerätewagen Atemschutz sowie dem Gerätewagen Logistik an. Aufgrund der Vielzahl eingesetzter Atemschutzgeräte und verbrauchter Schläuche übernahm der Löschbezirk Nunkirchen zusätzliche Logistikaufgaben an der Einsatzstelle sowie im Bereich der Schlauchversorgung.

Auch nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten war der Einsatz für viele Kräfte noch nicht beendet. Die eingesetzten Atemschutzgeräte mussten gereinigt, geprüft, gewartet und wieder einsatzbereit gemacht werden. Ebenso waren umfangreiche Nacharbeiten im Bereich der Logistik erforderlich. Dadurch zogen sich die Arbeiten für zahlreiche Einsatzkräfte bis tief in die Nacht hinein.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Noswendel, Wadern, Nunkirchen, Lockweiler-Krettnich, Bardenbach und Merzig, die Einsatzgruppe Einsatzleitwagen, der Wehrführer, der Energieversorger, die Polizei sowie der Rettungsdienst.
Textinfo und Bilder: Feuerwehr Stadt Wadern

Bluttat im Familienurlaub: Staatsanwaltschaft Trier klagt 19-Jährigen wegen dreifachen Tötungsdelikts anDie Staatsanwalt...
01/06/2026

Bluttat im Familienurlaub: Staatsanwaltschaft Trier klagt 19-Jährigen wegen dreifachen Tötungsdelikts an

Die Staatsanwaltschaft Trier hat Anklage gegen einen 19-jährigen Mann erhoben. Dem Heranwachsenden wird vorgeworfen, während eines Familienurlaubs auf den Kapverden seinen Vater, dessen Lebensgefährtin sowie deren Tochter getötet zu haben. Die Anklage umfasst den Vorwurf des Mordes sowie des Totschlags und wurde bei der Jugendkammer des Landgerichts Trier eingereicht.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminaldirektion Trier waren der Beschuldigte und die drei späteren Opfer am 17. Dezember 2025 gemeinsam auf die kapverdische Insel São Vicente gereist. In den frühen Morgenstunden des 23. Dezember soll es in der gemeinsam genutzten Ferienwohnung zu den tödlichen Angriffen gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 19-Jährige zunächst die Tochter der Lebensgefährtin seines Vaters in ihrem Schlafzimmer mit mehreren Messerstichen attackierte. Da sich die junge Frau bereits schlafen gelegt hatte und offenbar keine Möglichkeit zur Gegenwehr hatte, sehen die Ermittler den Verdacht eines heimtückisch begangenen Mordes als gegeben an. Das Opfer erlitt eine tödliche Halsverletzung.

Anschließend soll der Beschuldigte seinen Vater und dessen Lebensgefährtin mit dem Messer angegriffen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich dabei ein heftiges Kampfgeschehen, in dessen Verlauf beide zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen erlitten. Auch sie starben an schweren Verletzungen im Halsbereich.

Noch während des Angriffs gelang es der Lebensgefährtin des Vaters, über einen Messengerdienst einen Notruf an eine Verwandte in Deutschland abzusetzen. Diese verständigte umgehend die Polizei.

Nach der Tat verließ der Beschuldigte die Ferienwohnung, fuhr mit einem Taxi zum Flughafen und flog noch am selben Tag nach Lissabon. Dort wurde er am 25. Dezember 2025 aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Am 14. Januar 2026 erfolgte die Auslieferung nach Deutschland. Seitdem befindet sich der 19-Jährige in Untersuchungshaft.

Zu den Vorwürfen hat sich der Beschuldigte bislang nicht geäußert. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar.

Da der Angeklagte zur Tatzeit 19 Jahre alt war und damit rechtlich als Heranwachsender gilt, wurde die Anklage vor der Jugendkammer des Landgerichts Trier erhoben. Das Gericht muss nun über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden. Ein Termin für die Hauptverhandlung steht bislang noch nicht fest.

Tödlicher Bahnunfall bei Oberlinxweiler – 145 Fahrgäste aus Regionalexpress evakuiertOberlinxweiler. In der Nacht zum So...
31/05/2026

Tödlicher Bahnunfall bei Oberlinxweiler – 145 Fahrgäste aus Regionalexpress evakuiert

Oberlinxweiler. In der Nacht zum Sonntag wurde die Feuerwehr um 22:58 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Technische Hilfe Bahn – Person unter Zug“ alarmiert. Der Regionalexpress 3 auf der Strecke von Frankfurt nach Saarbrücken war zwischen Oberlinxweiler und Niederlinxweiler mit einer Person kollidiert. Die betroffene Person erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich 145 Fahrgäste im Zug. Nach der Absicherung der Einsatzstelle und umfangreichen Vorbereitungen wurde eine sichere Evakuierung eingeleitet. Hierfür richteten die Einsatzkräfte einen Ausstiegsweg über das Gegengleis bis zu einer nahegelegenen Straße ein.
Die Fachkomponente Bahn installierte mehrere Ausstiegshilfen an den Zugtüren und leuchtete die gesamte Evakuierungsstrecke aus. Mobilitätseingeschränkte Personen sowie Reisende mit Gepäck wurden dabei besonders unterstützt.
Für den Weitertransport der Fahrgäste standen insgesamt zwölf Mannschaftstransportwagen aus dem Landkreis St. Wendel bereit. Die Reisenden wurden zunächst zum Feuerwehrgerätehaus St. Wendel-Kernstadt gebracht, wo der Verpflegungszug Getränke zur Verfügung stellte.
Parallel dazu übernahmen Rettungsdienst und Notfallseelsorge die Betreuung der Betroffenen. Währenddessen führten die Bundespolizei und die Deutsche Bahn ihre Maßnahmen zur Unfallaufnahme und Einsatzabwicklung durch.
Nachdem der Zug die Unfallstelle verlassen hatte, wurden die Fahrgäste in den späten Nachtstunden zum Bahnhof St. Wendel gebracht. Von dort aus konnten sie ihre Reise in Richtung Saarbrücken fortsetzen.
Zur Ursache des Unglücks können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Umfangreicher Einsatz zahlreicher Hilfsorganisationen
Im Einsatz standen die Löschbezirke Oberlinxweiler, Niederlinxweiler, St. Wendel-Kernstadt, Remmesweiler, Mittleres Ostertal und Namborn-Mitte. Darüber hinaus war der Fachzug Warnen mit Mannschaftstransportwagen aus den Löschbezirken Eiweiler, Neunkirchen/Nahe, Eisen, Freisen, Marpingen, Nonnweiler, Bierfeld, Primstal, Leitersweiler, Tholey und Hirstein eingebunden.
Ebenfalls beteiligt waren Einheiten des Katastrophenschutzes, die DRK-Bereitschaften des Landkreises St. Wendel, der Verpflegungszug, der Rettungsdienst, die Notfallseelsorge der Landkreise St. Wendel und Neunkirchen, die Polizei, die Bundespolizei, die Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie das Eisenbahnverkehrsunternehmen vlexx.

Textinfo und Bilder: Lukas Becker, Feuerwehr

Adresse

Florian Blaes
Nonnweiler
66620

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