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Winterlicher Besucheransturm am Erbeskopf – Rodelspaß begeistert Tausende, Skibetrieb noch in WartestellungZum Ende der ...
04/01/2026

Winterlicher Besucheransturm am Erbeskopf – Rodelspaß begeistert Tausende, Skibetrieb noch in Wartestellung

Zum Ende der Weihnachtsferien hat der Winter am Erbeskopf zahlreiche Besucher aus nah und fern angelockt. Bereits am Samstagmorgen strömten viele Menschen in die winterliche Hochwald-Region, um Schnee, Sonne und frostige Temperaturen zu genießen. Am Schlittenberg herrschte reger Betrieb: Familien, Kinder und Jugendliche rodelten fröhlich den Hang hinunter, andere erkundeten die verschneite Landschaft bei ausgedehnten Winterwanderungen.

Auch die siebenjährige Leonie aus dem Hochwald war gemeinsam mit ihrem Bruder vor Ort und zeigte sich begeistert: „Ich freue mich richtig auf den Schnee und darauf, dass ich heute hier Schlitten fahren kann.“ Währenddessen blieb es am Skiberg noch ruhig. Betriebsleiter Gerd Hartenberger war mit seinem Team vor Ort, um einen möglichen Start des Skiliftbetriebs vorzubereiten. Auch Tamara Breitbach, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Thalfang, verschaffte sich am Samstag persönlich einen Eindruck von der Schneelage.

„So gerne wir heute mit dem Skilift starten würden, es reicht leider noch nicht aus“, erklärte Breitbach. Zwar seien einige Zentimeter Schnee gefallen, doch man hoffe auf weitere Niederschläge. Unterstützung komme durch die Schneekanonen, die bereits im Einsatz sind. Für das Wochenende wurde jedoch nochmals klargestellt, dass ein Skibetrieb noch nicht möglich sei. Ein möglicher Starttermin werde rechtzeitig über alle bekannten Kanäle bekannt gegeben. Unabhängig davon seien Besucher herzlich eingeladen, die Angebote rund um den Erbeskopf zu nutzen: Schlittenfahren und Wandern seien weiterhin möglich, Gastronomie und Toilettenanlagen ganztägig geöffnet.

Am Sonntag zeigte sich der Winter dann von seiner besten Seite: Sonne und Wolken bei knackigen minus fünf Grad sorgten für ideale Bedingungen. Der Besucheransturm nahm nochmals deutlich zu – mehrere Tausend Menschen kamen an den Erbeskopf. Ein Blick auf die Parkplätze zeigte Kennzeichen aus ganz Rheinland-Pfalz, dem Saarland sowie aus Luxemburg, Belgien, den Niederlanden und Frankreich. Das Ziel war für alle gleich: Winterwandern und Schlittenfahren.

Wie bereits am Vortag angekündigt, blieb der Skilift auch am Sonntag außer Betrieb. Dennoch wagten sich einige Wintersportler zu Fuß den steilen Anstieg hinauf, um anschließend mit Snowboard oder Skiern ins Tal zu fahren. Die Schneekanonen liefen weiterhin auf Hochtouren. Nun richtet sich der Blick der Verantwortlichen auf die kommenden Tage: Bleibt es kalt, fällt weiterer Schnee – oder bringt eine Wetteränderung mildere Temperaturen, die den Betreibern einen Strich durch die Rechnung machen könnten?

Betriebsleiter Hartenberger, sein Team und Bürgermeisterin Breitbach hoffen auf eine baldige Verbesserung der Bedingungen und eine mögliche Eröffnung in absehbarer Zeit. Fest steht: Am Sonntag genossen nochmals deutlich mehr Besucher als am Samstag den Winter am Erbeskopf – beim Rodeln, Wandern und bei unbeschwerten Stunden im Schnee.
Text und Bilder: Florian Blaes

❄️ Kälteste Nacht des bisherigen Winters – Vorsicht Glätte! ❄️In der kommenden Nacht stehen uns sehr tiefe Temperaturen ...
04/01/2026

❄️ Kälteste Nacht des bisherigen Winters – Vorsicht Glätte! ❄️

In der kommenden Nacht stehen uns sehr tiefe Temperaturen bis zu –10 Grad bevor – besonders dort, wo in den Hochlagen bereits Schnee liegt.
⚠️ Achtung Straßenglätte: Durch den starken Frost kann es verbreitet glatt werden, vor allem auf Nebenstraßen, Brücken und schattigen Abschnitten.
Bis Mittwoch bleibt es oberhalb von 200 Metern im Dauerfrost – tagsüber wie nachts, mit teils strengem Frost in den Nächten.
🌨️ Zur zweiten Wochenhälfte wird es spannend: Aktuelle Modelltrends deuten darauf hin, dass uns am Mittwoch eine kräftige Schneefront erreichen könnte.
Die weitere Entwicklung bleibt also sehr interessant!

Text und Bild: Presse Blaes

Aktiver Einsatz junger Muslime für Sauberkeit und Zusammenhalt zum JahresbeginnAm Neujahrsmorgen griffen die Mitglieder ...
04/01/2026

Aktiver Einsatz junger Muslime für Sauberkeit und Zusammenhalt zum Jahresbeginn

Am Neujahrsmorgen griffen die Mitglieder der
Ahmadiyya Muslim Jamaat Wittlich zu Schaufel und Besen. Nach einem gemeinsamen Friedensgebet zum Auftakt des neuen Jahres reinigten sie zahlreiche Innenstädte in Deutschland von den Überresten der Silvesternacht und brachten damit ihre Verbundenheit zur Heimat zum Ausdruck.

Der Neujahrsputz hatte sich in vielen Städten bereits als feste Tradition etabliert. Seit 18 Jahren organisierte die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation diese Aktion inzwischen in 239 Städten, an der jährlich mindestens 2000 junge Mitglieder teilnahmen.
Auch in der Weihnachts- und Neujahrszeit engagierten sich Kinder und Jugendliche in Seniorenheimen. Mit selbstgebastelten Geschenken, Karten, Gedichten und gemeinsamen Spielen bereiteten sie älteren Menschen Freude. Dieser Generationentreff war seit 19 Jahren ein fester Bestandteil der Gemeindearbeit.
Darüber hinaus unterstützten die Mitglieder hilfsbedürftige Menschen in der Gesellschaft. In Zusammenarbeit mit Obdachlosenunterkünften und Tafeln bereiteten sie Mahlzeiten für Bedürftige zu und beteiligten sich aktiv an der Flüchtlingshilfe. Bei Naturkatastrophen leisteten die ehrenamtlichen Helfer schnell und unbürokratisch Unterstützung und standen Städten und Gemeinden jederzeit für Hilfeleistungen zur Verfügung.

Auch in Wittlich fand der Neujahrsputz seit vielen Jahren statt. Am 1. Januar 2026 trafen sich rund 40 Gemeindemitglieder frühmorgens zum Friedensgebet in der Hamd-Moschee. Nach einem gemeinsamen Frühstück reinigten sie in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ab 9 Uhr die Straßen der Wittlicher Innenstadt.

Sie danken aber auch an dieser Stelle der Stadtreinigung, die jeden Tag für die Sauberkeit unterwegs ist.

Textinfo: Presse Blaes und Bilder: Ahmadiyya Muslim Jamaat Wittlich

Klinikum Mutterhaus begrüßt erstes Neujahrsbaby 2026Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen durfte am Neujahrstag bes...
04/01/2026

Klinikum Mutterhaus begrüßt erstes Neujahrsbaby 2026

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen durfte am Neujahrstag besonderen Nachwuchs willkommen heißen: Ryan, das erste Baby des Jahres 2026, wurde am 1. Januar um 1:28 Uhr geboren. Er ist damit das erste von insgesamt fünf Kindern, die an diesem Tag im Klinikum zur Welt kamen.
Der kleine Ryan ist das erstgeborene Kind seiner Mutter Fatima Alawi. Bei der Geburt wog er 3.860 Gramm und maß 53 Zentimeter. Mutter und Sohn sind wohlauf und erfreuen sich bester Gesundheit.

Foto: Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen

Paketdiebstahl aus Postfahrrad in Trier Am Samstag, dem 03.01.2026, kam es zwischen 12:00 Uhr und 13:15 Uhr im Bereich d...
04/01/2026

Paketdiebstahl aus Postfahrrad in Trier

Am Samstag, dem 03.01.2026, kam es zwischen 12:00 Uhr und 13:15 Uhr im Bereich der Lorenz-Kellner-Straße sowie der Kaiserstraße in Trier zu einem Diebstahl aus einem Postfahrrad. Während eine Zustellerin Pakete auslieferte und das Fahrrad für kurze Zeit unbeaufsichtigt war, entwendete ein bislang unbekannter Täter drei Pakete aus der Transportbox des Postrades.
Der Polizei liegen derzeit keine Hinweise auf den oder die Tatverdächtigen vor.
Die Polizei bittet daher um Unterstützung aus der Bevölkerung. Insbesondere Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht oder unbefugte Personen an einem Postfahrrad gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizeiwache Trier unter der Telefonnummer 0651 983 44250 entgegen.
Textinfo: Polizei Trier

Gebäudebrand in Gonnesweiler: Wohnhaus vorerst unbewohnbarGonnesweiler. In der Nacht zum Sonntag, 4. Januar 2026, kam es...
04/01/2026

Gebäudebrand in Gonnesweiler: Wohnhaus vorerst unbewohnbar

Gonnesweiler. In der Nacht zum Sonntag, 4. Januar 2026, kam es im Nohfelder Ortsteil Gonnesweiler zu einem schweren Gebäudebrand. Gegen 01:39 Uhr wurden rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Polizei, Bauhof und Katastrophenschutz in die Nahetalstraße alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Anbau eines Wohnhauses bereits in Vollbrand und drohte auf benachbarte Gebäude überzugreifen. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig gemeinsam mit mehreren Katzen in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde jedoch auch der Wohnbereich der vierköpfigen Familie in Mitleidenschaft gezogen, sodass das Haus derzeit nicht bewohnbar ist.
Die umfangreichen Löscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin und wurden durch frostige Temperaturen erschwert. Zusätzlich hatte die enorme Hitze einen Heizöltank beschädigt, weshalb der Inhalt abgepumpt werden musste, um eine Umweltgefährdung zu verhindern.
Während des Einsatzes war die Landstraße 135 vollständig gesperrt; zudem kam es zeitweise zu Stromausfällen in Teilen des Ortes. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Textinfo und Bild: Feuerwehren Landkreis St.Wendel

Großer Andrang am Erbeskopf: „Ich freue mich richtig auf den Schnee"In den letzten Tagen der Weihnachtsferien zieht es z...
03/01/2026

Großer Andrang am Erbeskopf: „Ich freue mich richtig auf den Schnee"

In den letzten Tagen der Weihnachtsferien zieht es zahlreiche Menschen aus nah und fern an den höchsten Berg von Rheinland-Pfalz, den Erbeskopf. Bereits am Samstagmorgen strömten viele Besucher in die winterliche Region, um den Schnee zu genießen.
Am Schlittenberg herrschte reger Betrieb: Jung und Alt rodelten fröhlich den Hang hinunter, während andere die verschneite Landschaft bei einer Winterwanderung erkundeten. Auch die siebenjährige Leonie aus dem Hochwald war gemeinsam mit ihrem Bruder vor Ort. „Ich freue mich richtig auf den Schnee und darauf, dass ich heute hier Schlitten fahren kann“, erzählte sie begeistert.
Am Skiberg hingegen herrschte noch Stillstand. Betriebsleiter Gerd Hartenberger ist mit seinem Team vor Ort, um einen möglichen Start des Skiliftbetriebs vorzubereiten. Auch die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Thalfang, Tamara Breitbach, machte sich am Samstag persönlich ein Bild von der aktuellen Schneelage.
„So gerne wir heute mit dem Skilift starten würden, es reicht leider noch nicht aus. Zwar sind einige Zentimeter Schnee gefallen, doch wir hoffen auf weitere Schneefälle“, erklärte Breitbach. Unterstützung erhalte man zudem durch die Schneekanonen, die ihren Betrieb aufgenommen haben. Dennoch stellte sie klar, dass an diesem Wochenende noch kein Skibetrieb möglich sein werde. Ein möglicher Starttermin werde rechtzeitig über alle bekannten Kanäle bekannt gegeben.
"Trotzdem sind Besucher herzlich eingeladen, die Angebote rund um den Erbeskopf zu nutzen. Schlittenfahren und Wandern sind weiterhin möglich, außerdem sind die Gastronomie sowie die Toilettenanlagen den ganzen Tag geöffnet", so Breitbach
Text und Bilder: Florian Blaes

03/01/2026

Video zum Wintereinbruch am Freitag 02.01 2026 (unkommentiert) Kamera: Presse Blaes

Unfall auf der B268 bei winterlichen StraßenverhältnissenEs ging so weiter wie bereits am Freitag:Am Samstag, 03.01.2026...
03/01/2026

Unfall auf der B268 bei winterlichen Straßenverhältnissen

Es ging so weiter wie bereits am Freitag:
Am Samstag, 03.01.2026, kam es gegen 11:30 Uhr während starker Schneeschauer zu einem Verkehrsunfall auf der B268 zwischen Pellingen und der Abfahrt Lampaden.
Eine Autofahrerin kam auf der glatten Fahrbahn nach rechts von der Straße ab und stürzte mit ihrem Fahrzeug eine Böschung hinunter. Das Auto blieb schließlich auf dem Dach liegen.
Die Fahrerin konnte sich mithilfe der Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug befreien und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, sperrte ab und stellte den Brandschutz sicher.
Die B268 war für rund 1,5 Stunden voll gesperrt. Zur Bergung des Fahrzeugs musste ein Kran eingesetzt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Lampaden und Zerf, die FEZ Kell am See sowie die Wehrleitung. Außerdem waren das DRK Zerf und die Polizei Saarburg vor Ort.

Auch am heutigen Vormittag kam es zu zwei Verkehrsunfällen im Dienstgebiet der Polizei Prüm auf schneeglatten Straßen.

Auf der K 119 zwischen Schloßheck und Lünebach überschlug sich eine 20-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw. Der Wagen blieb auf dem Dach liegen. Die junge Fahrerin wurde verletzt durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht.

In Gondenbrett geriet eine 40-jährige Autofahrerin auf abschüssiger Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit dem Fahrzeugheck mit einem hohen Bordstein. Hierdurch lösten beide Frontairbags aus. Die Frau wurde leicht verletzt und ebenfalls durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Text und Bilder: Florian Blaes// Text Eifel: Polizei Prüm

❄️ Winterdienst & Wintereinbruch – ein paar klare Worte ❄️Heute war ich pressemäßig in der ganzen Region unterwegs (sieh...
02/01/2026

❄️ Winterdienst & Wintereinbruch – ein paar klare Worte ❄️

Heute war ich pressemäßig in der ganzen Region unterwegs (siehe Berichte 1–4). Die ersten Kommentare sind absehbar: „Wo war der Winterdienst?“ oder „Ist halt Winter…“

👉 Zum Winterdienst:
Egal wo ich war – die Fahrzeuge waren unterwegs und sichtbar. Aber bei Staus und Sperrungen kommt auch kein Räumfahrzeug einfach durch. Dazu kam starker, anhaltender Schneefall: Kaum geräumt, waren die Straßen schnell wieder weiß.
Die Leute leisten einen Top-Job. Hört auf zu jammern!

👉 Zum Winter allgemein:
In den letzten Jahren hatten wir immer weniger Schnee. Heute gab es örtlich und zeitweise eine ordentliche Portion Winter – teils bis zu 15 cm in kurzer Zeit. Das ist schon etwas Besonderes.
Und ja: Trotzdem langsam fahren. Gute Fahrt und kommt sicher an! 🚗❄️

Wintereinbruch Teil IVSchwerer Lkw-Unfall auf der A1 bei Mehring – Autobahn stundenlang gesperrtGegen 13 Uhr kam es auch...
02/01/2026

Wintereinbruch Teil IV

Schwerer Lkw-Unfall auf der A1 bei Mehring – Autobahn stundenlang gesperrt

Gegen 13 Uhr kam es auch auf der A1 zwischen Mehring und dem Moseltal zu einem schweren Unfall. Ein Lkw rutschte in die Mittelleitplanke und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Dabei riss der Tank auf, mehrere hundert Liter Diesel liefen aus. Die Feuerwehren aus Schweich, Issel, Föhren und Bekond rückten an und pumpten den Kraftstoff ab. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Der Rückstau betrug zeitweise mehr als zehn Kilometer. Die Strecke war bis 20 Uhr gesperrt.
Weitere Unfälle ereigneten sich unter anderem auf der A1 zwischen Schweich und dem Moseltal, auf der L150 zwischen Thalfang und der A1, auf der B407 zwischen der A1 und Reinsfeld sowie auf der B257 zwischen Bitburg und Echternacherbrück. Auch in der Nacht ist mit wiederholten starken Schneeschauern und glatten Straßen zu rechnen. Autofahrer werden gebeten, unnötige Fahrten zu vermeiden und besonders vorsichtig zu sein.

Text und Bilder: Florian Blaes

Wintereinbruch Teil III Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos und zahlreiche Unfälle auf B51 Zur Mittagszeit zog von No...
02/01/2026

Wintereinbruch Teil III

Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos und zahlreiche Unfälle auf B51

Zur Mittagszeit zog von Norden her ein weiteres starkes Schneefallgebiet über die Region. Innerhalb weniger Minuten waren die Straßen weiß, teils schneite es bis in die Tallagen. Im Hunsrück, Hochwald und in der Eifel fielen regional zwischen 10 und 15 Zentimeter Neuschnee.
Die winterlichen Bedingungen führten zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Auf nahezu allen Autobahnen, Bundes- und Landstraßen rund um Trier kam der Verkehr an Steigungen zeitweise komplett zum Erliegen. Lkw stellten sich quer, zahlreiche Autos blieben hängen.
Besonders chaotisch war die Lage auf der B51 zwischen Newel und Meilbrück. Dort kam es innerhalb weniger Minuten zu mehreren Unfällen. Fahrzeuge rutschten in den Graben oder überschlugen sich. Die Polizei sprach von einer sehr unübersichtlichen und gefährlichen Situation. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt, zudem entstand erheblicher Sachschaden. Die B51 musste schließlich voll gesperrt werden. Feuerwehren aus Trier-Land und Bitburg-Land unterstützten die Polizei, der Rückstau wuchs zeitweise auf rund fünf Kilometer an.

Text und Bilder: Florian Blaes

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