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Das Prinzip hinter ZEISS ClearMind 👓🧠  Unser Gehirn verarbeitet im Alltag ununterbrochen visuelle Reize. Wenn das Seherl...
03/09/2026

Das Prinzip hinter ZEISS ClearMind 👓🧠

Unser Gehirn verarbeitet im Alltag ununterbrochen visuelle Reize. Wenn das Seherlebnis durch Unschärfen oder Verzerrungen im Randbereich von Brillengläsern beeinträchtigt ist, muss das Gehirn fehlende oder unklare Informationen ständig ausgleichen und ergänzen.

Was bedeutet „kognitive Belastung“ beim Sehen?
Dieser dauerhafte Ausgleichsprozess im Gehirn erfordert zusätzliche mentale Energie. Dies kann sich im Laufe des Tages als Ermüdung oder verringerte Konzentrationsfähigkeit bemerkbar machen.

Der Ansatz von ZEISS ClearMind:
Mit dem ClearMind-Portfolio verfolgt ZEISS Vision einen neuro-optischen Ansatz:

Reduktion von Unschärfen: Rand- und Übergangsbereiche im Glas werden so berechnet, dass periphere Unschärfen gezielt minimiert werden.

Entlastung für das Gehirn: Durch ein klareres und stabileres Sehbild muss das Gehirn weniger Rechenleistung für das „Scharfstellen“ aufwenden.

Alltagskomfort: Ziel ist es, die visuelle Anstrengung über den Tag hinweg zu verringern – egal ob bei Einstärken-, Digital- oder Gleitsichtgläsern.

Mehr zu den wissenschaftlichen Hintergründen und Studien dazu gibt es im Artikel: https://www.go-to-optic.de/wissen/klares-sehen-weniger-kognitive-belastung-die-wissenschaftlichen-hintergruende-der-zeiss-clearmind-glaeser/6697/

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Die deutsche Digitalrechtsorganisation HateAid hat Strafanzeige gegen Meta, Ray-Ban, Oakley und Handelsketten wie Fielma...
02/09/2026

Die deutsche Digitalrechtsorganisation HateAid hat Strafanzeige gegen Meta, Ray-Ban, Oakley und Handelsketten wie Fielmann, Apollo und Mister Spex gestellt. Der Vorwurf: Die Aufnahmefunktion der Smart Glasses seien nicht klar genug erkennbar. HateAid sieht damit einen Verstoß gegen das Gesetz.

Der juristische Ausgang ist aktuell vollkommen offen. Doch schwerwiegender könnte - unabhängig vom Ausgang - etwas ganz anderes sein: Droht EssilorLuxottica und seinen Marken langfristig ein Image-Schaden?

Mehr dazu lest Ihr in unserem Artikel ➡️ https://www.go-to-optic.de/branche/steht-ray-ban-ein-image-schaden-bevor-das-problem-mit-smart-glasses-und-datenschutz/6814/
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📉 Fielmann senkt seine Prognose für 2026 – die schwache Kauflaune in Deutschland macht sich bemerkbar. Umsatz und Gewinn...
31/08/2026

📉 Fielmann senkt seine Prognose für 2026 – die schwache Kauflaune in Deutschland macht sich bemerkbar. Umsatz und Gewinnmarge fallen niedriger aus als ursprünglich geplant.

Die gute Nachricht: International läuft's rund – vor allem Spanien und Polen wachsen kräftig, und Fielmann eröffnet 2026 gleich 70 neue Filialen.

Alle Zahlen und Hintergründe findet ihr im ausführlichen Artikel ➡️ https://www.go-to-optic.de/branche/schwache-konsumlaune-fielmann-korrigiert-umsatz-und-gewinnprognose-fuer-2026-nach-unten/6810/

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Am 12. August 2026 ist Günther Hubrach verstorben, im Alter von 87 Jahren. Fast vier Jahrzehnte lang hat er gemeinsam mi...
28/08/2026

Am 12. August 2026 ist Günther Hubrach verstorben, im Alter von 87 Jahren.

Fast vier Jahrzehnte lang hat er gemeinsam mit Werner Rupp den Bamberger Brillenglashersteller RuppHubrach_official geprägt – als visionärer Ingenieur, mutiger Unternehmer und als Mensch, der die Belegschaft nie aus dem Blick verlor.

Hubrach stellte wichtige Weichen für das Unternehmen: Unter anderem setzte er früh auf moderne Maschinentechnologien und ging wegweisende Entwicklungspartnerschaften ein. 1990 rief er den renommierten R+H-Wissenschaftspreis ins Leben, um den augenoptischen Nachwuchs zu fördern. Mit der Einführung der „Konsequenten Teamarbeit“ (KTA) verankerte er zudem Eigenverantwortung und nahbare Führung im Unternehmen.

„Günther Hubrach hat sehr vorausschauend gedacht und Entscheidungen getroffen, von denen Rupp + Hubrach noch heute profitiert“, würdigt der heutige Geschäftsführer Christian Pflaum das Lebenswerk des Verstorbenen.

👉 Den vollständigen Artikel mit weiteren Details zu seinem Wirken findet ihr hier: https://www.go-to-optic.de/branche/zum-tod-von-guenther-hubrach-die-branche-verliert-einen-ihrer-praegenden-unternehmer/6807/

Wie verändert angeborene Blindheit die Struktur des Gehirns? Eine neue Studie der Jagiellonen-Universität Krakau und des...
26/08/2026

Wie verändert angeborene Blindheit die Struktur des Gehirns?

Eine neue Studie der Jagiellonen-Universität Krakau und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig liefert eine überraschende Erklärung für ein seit Langem bekanntes Phänomen: den im MRT scheinbar dickeren visuellen Kortex bei blinden Menschen.

Statt allein an fehlenden Abbau von Nervenverbindungen zu denken, zeigen die Forschenden anhand von 24 blinden und 24 sehenden Teilnehmenden, dass eine geringere Myelinisierung im frühen Sehbereich V2 diesen Effekt mit erklären könnte.

Wichtig dabei: Der visuelle Kortex ist bei angeborener Blindheit nicht beeinträchtigt, sondern strukturell anders organisiert und übernimmt teilweise andere Aufgaben, etwa für Sprache oder Gedächtnis.

Mehr dazu in unserem Artikel 👉 https://www.go-to-optic.de/wissen/blinde-sehende-menschen-im-vergleich-wie-fehlende-sehreize-die-gehirnstruktur-veraendern/6797/

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Eine aktuelle populationsbasierte Studie mit 35.167 Augen von 17.996 Personen untersucht, wie Achsenlänge und Alter mit ...
26/08/2026

Eine aktuelle populationsbasierte Studie mit 35.167 Augen von 17.996 Personen untersucht, wie Achsenlänge und Alter mit verschiedenen Formen von Sehnervenschäden bei hoher Kurzsichtigkeit zusammenhängen. Im Fokus standen glaukomatöse beziehungsweise glaukomähnliche Optikusneuropathien sowie nicht-glaukomatöse Sehnervenschäden.

Die Ergebnisse zeigen: Mit zunehmender Achsenlänge und höherem Alter stiegen die modellierten Wahrscheinlichkeiten für diese Veränderungen. Bei einer Achsenlänge von 30 Millimetern lag der Modellwert für glaukomatöse oder glaukomähnliche Sehnervenschäden im Alter von 75 Jahren bei 75,6 Prozent.

Die Zahlen sind keine individuelle Prognose. Sie verdeutlichen jedoch, dass starke Kurzsichtigkeit nicht nur anhand der Dioptrienzahl bewertet werden sollte. Die Achsenlänge kann ein wichtiger anatomischer Parameter sein, um hohe Myopie und mögliche Risiken für Sehnerv, Netzhaut und Makula besser einzuordnen.

Für die Augenoptik und Optometrie unterstreicht die Untersuchung den Wert einer sorgfältigen Anamnese und Befundbewertung. Bei hoher Myopie sowie auffälligen Beschwerden oder Befunden kann eine augenärztliche Abklärung sinnvoll sein. Die Diagnostik umfasst dabei unter anderem Sehnerv, Augeninnendruck, Netzhaut und gegebenenfalls das Gesichtsfeld.

Mehr dazu in unserem Artikel: 👉 https://www.go-to-optic.de/wissen/starke-kurzsichtigkeit-warum-eine-laengere-achsenlaenge-den-sehnerv-belasten-kann/6757/

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Die Augenoptik hat ein Nachwuchsproblem.Eine aktuelle KOFA-Studie zeigt, dass 2025 in 59 von 115 untersuchten Handwerksb...
20/08/2026

Die Augenoptik hat ein Nachwuchsproblem.

Eine aktuelle KOFA-Studie zeigt, dass 2025 in 59 von 115 untersuchten Handwerksberufen Fachkräfteengpässe bestanden. Rechnerisch konnten knapp 100.000 offene Stellen nicht besetzt werden. Auch das Gesundheitshandwerk ist betroffen.
Für die Augenoptik zeigt sich neben dem Fachkräftemangel eine weitere Herausforderung: Ausbildungsplatzangebot, Ausbildungsplatznachfrage und neu abgeschlossene Ausbildungsverträge entwickelten sich im Beobachtungszeitraum rückläufig. Gleichzeitig blieben mehr Ausbildungsplätze unbesetzt. Die Studie ordnet diese Entwicklung als Ausbildungskrise ein.

Für Augenoptikbetriebe rücken damit Nachwuchsgewinnung, Ausbildungsmarketing und Mitarbeiterbindung stärker in den Fokus. Die Studie macht zugleich deutlich, dass Fachkräftemangel und Ausbildungskrise nicht in allen Handwerksberufen dieselben Ursachen haben.

Mehr dazu in unserem Artikel: 👉 https://www.go-to-optic.de/branche/studie-zum-fachkraeftemangel-im-gesundheitshandwerk-warum-die-augenoptik-besonders-betroffen-ist/6705/

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HECHT Contactlinsen GmbH stärkt sein Führungsteam 👁️ Anja Clages und Wolfgang Seitz übernehmen künftig gemeinsam die ope...
14/08/2026

HECHT Contactlinsen GmbH stärkt sein Führungsteam 👁️

Anja Clages und Wolfgang Seitz übernehmen künftig gemeinsam die operative Führung. Seitz verantwortet die Bereiche Finanzen und Betrieb, Clages übernimmt den Bereich Markt und Kunde. Geschäftsführer Stefan Muckenhirn bleibt im Amt.

Der bisherige CEO Johannes Zupfer hat HECHT Contactlinsen nach rund einem Jahr wieder verlassen. Zupfer war erst im Juli 2025 von CooperVision zu HECHT gewechselt und hatte dort die Position des CEO übernommen. Zu den Gründen seines Ausscheidens macht das Unternehmen keine Angaben.

Mit der neuen Führungsstruktur will HECHT nach eigenen Angaben die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und den Ausbau seiner Marktposition in Europa schaffen. Im Fokus stehen dabei die engere Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern sowie die Weiterentwicklung von Produkten und Services für die Kontaktlinsenbranche.

Mehr dazu in unserem Artikel: 👉 https://www.go-to-optic.de/branche/hecht-contactlinsen-staerkt-fuehrungsteam/6709/

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☀️🌑 90 Prozent der Sonne bedeckt – und trotzdem darfst du nicht ohne Schutz hinschauen. Am 12. August 2026 ist über Deut...
12/08/2026

☀️🌑 90 Prozent der Sonne bedeckt – und trotzdem darfst du nicht ohne Schutz hinschauen.

Am 12. August 2026 ist über Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Je nach Standort verdeckt der Mond bis zu rund 90 Prozent der Sonne. Besonders im Südwesten wird die Sonnenbedeckung groß sein. In Freiburg werden etwa 90 Prozent erwartet.

Doch genau hier liegt ein wichtiger Punkt: Auch eine fast vollständig bedeckte Sonne kann die Netzhaut dauerhaft schädigen. Eine normale Sonnenbrille reicht für die Sonnenbeobachtung nicht aus. Sicher ist die direkte Beobachtung nur mit einer geeigneten Sonnenfinsternisbrille.

Wer mit Fernglas, Teleskop oder Kamera beobachten möchte, braucht zusätzlich einen passenden Sonnenfilter vor der Optik. Improvisierte Lösungen wie geschwärzte Gläser oder andere vermeintliche „Hausmittel“ sind keine sichere Alternative.

Für Optiker ist die Sonnenfinsternis damit auch ein wichtiger Anlass für Aufklärung rund um Augenschutz, Sonnenbeobachtung und geeignete Filter. Wer heute Abend zum Himmel schaut, sollte deshalb nicht nur an den richtigen Standort denken, sondern vor allem an den richtigen Schutz.

Mehr dazu in unserem Artikel: 👉 https://www.go-to-optic.de/wissen/sonnenfinsternis-am-12-august-2026-so-beobachten-sie-das-himmelsschauspiel-in-deutschland-sicher/6683/

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12/08/2026

👓 Wie wichtig sind ein verlässlicher Brillenglaspartner und ein klar strukturiertes Gleitsichtportfolio für die tägliche Beratung?

Jean-Pierre Schwalb, Inhaber von Optik Schwalb in Nidda spricht im Interview über die Zusammenarbeit mit Optiswiss und die Gründe für die Entscheidung, das Unternehmen als Hauptlieferanten zu wählen. Dabei spielt neben der breiten Abdeckung der fachlichen Anforderungen insbesondere die Exklusivpartnerschaft eine Rolle. Für Optik Schwalb ist die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Brillenglaspartner ein wichtiger Bestandteil der eigenen Positionierung.

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht außerdem das aktualisierte Swissvario-Gleitsichtportfolio von Optiswiss. Das neu entwickelte Konzept verbindet verschiedene Technologiestufen innerhalb eines gemeinsamen Systems – vom "Smart"-Modell als technologischen Einstieg bis zum biometrischen, vollindividualisierten "Biometrics Horizon".

Für die Beratung bedeutet dieser Aufbau vor allem eine klare Struktur: Die einzelnen Gleitsichtgläser lassen sich nachvollziehbar voneinander abgrenzen und entsprechend den individuellen Anforderungen des Kunden einordnen. Gleichzeitig bleibt die technologische Basis über das Portfolio hinweg konsistent.

Mehr zu dem Interview in unserem Artikel: 👉 https://www.go-to-optic.de/video/video-swissvario-von-optiswiss-optik-schwalb-setzt-auf-neues-gleitsichtportfolio/6672/

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