Bambule

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Das Magazin für subversive und selbstbestimmte (Jugend-)Kultur

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 18 Uhr! Während Bambule in der Sendung am 2. Jeden 2.

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Das Magazin für subversive und selbstbestimmte (Jugend-)Kultur

Bambule ist ein Redaktionskollektiv bestehend aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Nürnberg. Auf 95,8 MHz in Nürnberg oder unter radio-z.net

Bambule ist ein Redaktionskollektiv bestehend aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Nürnberg. Die Themen, die Bambule behandelt, sind meist keine positiven. Dies hat nicht z

uletzt mit den Entwicklungen der vergangenen Jahre in Deutschland, Europa und der ganzen Welt zu tun. Ob aktuelle Erkenntnisse im NSU-Komplex, Abschottungspolitik, antifeministische Tendenzen in der postmodernen Gesellschaft, Rollback völkischer Ideologien oder auch, wie schwach sich der vermeintlich emanzipatorische, linke Gegenentwurf darstellt: Bambule wagt einen Blick in den Abgrund und versucht, gesellschaftliche Debatten um eine alternative Sichtweise zu ergänzen. In Interviews kommen – meist lokale – politische Akteur*innen zu Wort, stellen ihre Aktionen, Veranstaltungen, Bündnisse vor, oder Expert*innen beziehen Stellung zu gesellschaftlichen Diskussionen. In Mitschnitten, wie beispielsweise von Vorträgen oder Kundgebungen, werden in gekürzter Form Inhalte für Zuhörer*innen zusammengefasst. Mit den „Brennpunkten“ werden in Form von Kurznachrichten einige Ereignisse der vergangen Wochen beleuchtet. Außerdem sollen Kollektive, Veranstalter*innen, Gruppen, aber auch Einzelpersonen die Möglichkeiten erhalten, ihre Inhalte und Veranstaltungen den Zuhörer*innen zu präsentieren. Mittwoch im Monat noch in einer Art Rundumschlag über verschiedenste aktuelle Geschehnisse berichtet, widmet sich die Sendung am 4. Mittwoch jeweils einer speziellen Thematik, die in der Sendung schwerpunktmäßig behandelt wird. Also hört mal rein! Auf 95,8 MHz in Nürnberg oder unter radio-z.net

13/06/2021

Niemand wird vergessen – Hiç unutmadık
Wir gedenken Abdurrahim Özüdoğru, der heute vor 20 Jahren, am 13. Juni 2001, in seiner Änderungsschneiderei in Nürnberg vom NSU ermordet wurde.
Abdurrahim Özüdoğru kam aus Yenişehir, gelegen in der Marmararegion in der nordwestlichen Türkei, anfang der 1970er nach Deutschland und studierte in Erlangen Maschinenbau. 1980 heiratete er, 1982 wurde seine Tochter geboren. Im Jahr seines Todes war er als Maschinenschichtarbeiter für die „Diehl Stiftung” tätig und führte eine Änderungsschneiderei, die er mit seiner Frau aufbaute und nach der Scheidung 1998 übernahm. Abdurrahim Özüdoğru wurde nur 49 Jahre alt und hinterließ seine damals 17-jährige Tochter Tülin. Diese möchten wir hier zu Wort kommen lassen:
„Ich war 17 Jahre alt, als mein Vater ermordet, ja hingerichtet wurde. Ich habe meinen Vater so sehr geliebt, dass ich schon als Zweijährige wütend mit dem Füßen aufgestampft habe, wenn er spät von der Arbeit kam. Ich ertrug es nicht, auch nur wenige Stunden von ihm getrennt zu sein. Jetzt habe ich ihn für immer verloren. Er fehlt mir sehr. Bei Feierlichkeiten, Hochzeiten, Geburtstagen – immer suche ich mit meinen Blicken nach ihm. Und er ist nicht da. Man hat ihn mir in einem Alter genommen, in dem man eigentlich dringend jemand bräuchte, der einem den richtigen Weg in die Zukunft weist und stützend hinter einem steht. Doch genau an diesem Punkt meiner Entwicklung ist meine Welt zusammengebrochen. […] Vielleicht wollten die Mörder uns mit ihrer Tat zeigen, dass wir anders sind, dass wir nicht hierher gehören, dass sie uns nicht wollen. Aber mir haben sie damit eher das Gegenteil vorgeführt: Unsere Gesellschaft darf sich nicht auseinanderdividieren lassen! Wir müssen aufhören, immer wieder Unterschiede zwischen Deutschen und Ausländern zu machen. Schließlich ist auch eine deutsche Polizistin ermordet worden. Ich denke sogar, dass es gerade nicht die Unterschiede zwischen Einwanderern und Deutschen waren, die zu den Taten geführt haben, sondern die Gemeinsamkeiten: Gerade weil sich Bürger mit ausländischem Hintergrund so wohlfühlen in diesem Land, wollten einige gewaltsam einen Keil in diese Gemeinschaft treiben. Aber ich glaube nicht, dass es Ihnen gelungen ist“ (John 2014, S. 48 ff.)

Der Prozess hat keine keine Antwort gegeben. Die versprochene lückenlose Aufklärung ist ausgeblieben. Zahlreiche Fragen blieben unbeantwortet, zahllose sind dazugekommen. Seit dem Prozessende ist es um den NSU-Komplex in weiten Teilen der Öffentlichkeit ruhig geworden. Die haltlose Trio-These der Bundesanwaltschaft befördert diejenige Schlussstrichmentalität, die ihr innewohnt.
Auch deswegen wird es heute um 13 Uhr eine Gedenkkundgebung für Abdurrahim Özüdoğru am Tatort Ecke Siemens-/Gyulaer Straße geben. Wir möchten euch dazu aufrufen, zahlreich zu kommen und Abdurrahim Özüdoğru zu gedenken!

Kein Schlussstrich – Son söz henüz söylenmedi – όχι τέλιkη ypaμμη – No closure!

06/04/2021
04/04/2021

„Wie konnte eine bewaffnete Gruppe über Jahre hinweg faschistische Morde und Anschläge in Deutschland begehen?“
„Warum wurden sie nicht gestoppt?“
„Was wusste der Staat davon?“
„Gehörten zu der Gruppe N***s aus Dortmund?“
„Liefen die Helfer dieser Mörder vielleicht in einer der vielen Nazidemonstrationen mit?“
Elif Kubaşık im April 2020

Heute vor 15 Jahren wurde Mehmet Kubaşık wenige Tage vor seinem 40. Geburtstag vom NSU in seinem Kiosk in Dortmund ermordet.
1991 kamen er, seine Frau Elif und ihre Tochter Gamze nach Deutschland und erhielten Asyl. 2004 eröffnete er einen eigenen Kiosk in der Dortmunder Mallinckrodtstraße. Neben seiner Frau Elif und seiner Tochter Gamze hinterlässt er zwei Söhne.
Gamze Kubaşık erinnert sich in Barbara Johns „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen“:
„Mein Vater war ein sehr fröhlicher Mann. Wir haben sehr viel gelacht. Viele Freundinnen haben mich beneidet um ihn: Dein Vater ist so toll. Du verstehst dich so gut mit ihm. Du kannst ihm alles erzählen. Bei uns geht das nicht. Seine Art kam auch bei den anderen gut an. Er hatte gute Freunde, man mochte ihn sehr gern. Viele Jugendliche respektierten und grüßten ihn. Wenn wir in der Stadt unterwegs waren, hatte ich immer das Gefühl, ganz Dortmund kennt ihn. Mein Vater hatte vor uns keine Geheimnisse, wir haben als Familie alles beredet und gemeinsam unternommen. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass er mal längere Zeit von uns fort war. Und dann war er plötzlich nicht mehr da.“

Unsere Solidarität gilt den Opfern der rassistischen Mordserie, den Überlebenden der Anschläge und allen Menschen, die von rechtem Terror und Rassismus bedroht und betroffen sind.
Kein Schlussstrich – Son söz henüz söylenmedi – όχι τέλιkη ypaμμη – No closure!

Die Anwältin Basay-Yildiz hat erneut eine Morddrohung erhalten, unterschrieben mit "NSU-2.0".„Meine Familie ist zum Absc...
06/03/2021

Die Anwältin Basay-Yildiz hat erneut eine Morddrohung erhalten, unterschrieben mit "NSU-2.0".

„Meine Familie ist zum Abschuss freigegeben, und der hessische Innenminister will keine Verantwortung übernehmen.“

Die Anwältin Basay-Yildiz hat wieder eine „NSU-2.0“-Morddrohung erhalten und kritisiert Hessens Innenminister scharf

05/03/2021

Gestern hat uns folgende Mail von einer Redakteurin von nordbayern.de /Nürnberger Nachrichten erreicht:

[…] Wir planen zum 8. März u.a. einen Beitrag mit den Stimmen explizit junger Frauen aus allen sozialen Schichten/Hintergründen etc, die mit kurzen Statements ihre Sicht auf die aktuelle Situation der Frauen und den Weltfrauentag darlegen sollen. Ich würde mich sehr freuen, wenn eine oder zwei von Ihnen Lust hätten, mitzumachen. Darum geht es:
Wir wollen explizit junge Frauen zwischen 15 und 30 zu Wort kommen lassen, da wir diese Generation als deutlich reflektierter und sensibler erleben, als noch die Generation vor ihnen […]. Wir brauchen ca. 40 Zeilen Wortlautprotokoll und ein Kopfbild, die Fragen sind folgende:
In Sachen Frauenrechte/Gleichberechtigung: Wo bist du besser dran als Deine Mutter/Großmutter?
Wofür sollen Frauen Deiner Meinung nach weiter kämpfen/sich einsetzen, was muss sich dringend ändern?
[…]
Wo hast/hattest Du als Frau schon Vorteile?
In welcher Situation bist Du als Frau schon mal wegen Deines Geschlechts eingeschränkt/benachteiligt gewesen?
Oder eben auch persönliche Gedanken/Anmerkungen zu Gleichberechtigung und zum Weltfrauentag.
Es wäre toll, wenn Sie mir dazu etwas schicken wollen! Das fertige Wortlaut-Protokoll kann ich zum Gegenlesen nochmal zuschicken. […]

Unsere Antwort:

Hallo nordbayern.de,
wir antworten euch gerne.
Unsere Gruppe besteht nicht nur aus Frauen – wir sind Frauen, Lesen, Inter-, non-binäre, Trans- und agender Personen (FLINTA*s). Wir finden es wichtig, am 8. März nicht nur Frauen einzubeziehen und über diese zu berichten, sondern alle Personen mitzudenken, die von patriarchaler Diskriminierung betroffen sind.
Außerdem lehnen wir den Begriff „Weltfrauentag“ als entpolitisierte, neoliberale und ahistorische Bezeichnung ab. In seiner Geschichte und Ursprungsidee war der 8. März schon immer antikapitalistisch und radikal politisch. So geht er im deutschsprachigen Raum insbesondere auf eine Initiative der Sozialistin Clara Zetkin zurück. Sämtliche feministische Errungenschaften waren und sind ein Kampf im wahrsten Sinne des Wortes. FLINTA*s auf der ganzen Welt bezahlen dafür seit Jahrhunderten mit Verfolgung, Gefängnisstrafen oder sogar ihrem Leben. Deshalb ist der 8. März nur eines: Der internationale feministische Kampftag.
Sie schreiben, Sie erleben die heutige u30-Generation als „deutlich reflektierter und sensibler“ als noch die Generation zuvor. Das erleben wir anders. Erstens haben auch schon die Generationen vor uns ihre Unterdrückung wahrgenommen und wesentliche feministische Kämpfe geführt. Zum Beispiel gab es im Jahr 1994 bereits einen feministischen Streik in der BRD, bei dem eine Million FLINTA*s auf die Straße gingen, ihre Arbeit niederlegten und protestierten. Zweitens sind in unserem FLINTA*-Komitee Personen aller Altersgruppen vertreten. Manche von uns haben bereits in den 1970ern Aktivismus gemacht und waren auch ´94 beim Streik dabei. Wir behaupten daher, dass unzählige FLINTA*s schon seit vielen Generationen, wie Sie sagen, „reflektiert und sensibel“ sind. Vielleicht ist die Frage viel eher, wie reflektiert und sensibel ihre Umwelt war und ist. Dass bayerische Lokalzeitungen wie Ihre den Schuss erst jetzt hören, wundert uns nicht.
Sie wünschen sich ein Foto und ein 40 Zeilen Wortlautprotokoll? Kommen Sie vorbei, interviewen Sie uns, erstellen Sie ein Protokoll. Sie sind herzlich zu unserer Pressekonferenz am 06.03. um 14 Uhr am Klimacamp bei der Sebalduskirche eingeladen. Wir sind zu „sensibel“ dafür, Ihnen Ihre Arbeit unbezahlt abzunehmen. Bei den Querdenken-Demos der letzten beiden Wochen haben sich die Journalist*innen der NN auch nicht lumpen lassen und fleißig vor Ort fotografiert.
Zu Ihren Fragen:

Wo bist du besser dran als Deine Mutter/Großmutter?
Viele FLINTA*s in Deutschland sind besser dran als ihre Großmütter, aber trotzdem hat sich in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig getan. Die feministischen Forderungen der 90er sind heute noch von erschreckender Aktualität. Beispielsweise wird Abtreibung nach wie vor kriminalisiert und wir haben nach wie vor nicht das Recht, selbst über unsere Körper zu bestimmen. Auch die Zahl der Femizide hat sich seit Langem nicht verringert. Jeden dritten Tag wird in Deutschland laut Statistik eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. INTA*-Personen werden in diesen Statistiken erst gar nicht oder nur unter falschem Geschlecht erfasst. Darüber hinaus haben wir es derzeit mit einem rechten Backlash zu tun, der darauf zielt, feministische Errungenschaften zunichte zu machen. Deutlich wird dies zum Beispiel im kürzlich durchgesetzten vollständigen Abtreibungsverbot in Polen, oder den sexistischen Forderungen von Fundamentalist*innen und Neuen sowie Alten Rechten in Deutschland.
Viele FLINTA*s in Deutschland sind nicht unbedingt besser dran als ihre Großmütter. Geflüchtete und migrantisierte FLINTA*s sind heute wie früher von struktureller Mehrfachdiskriminierung betroffen. Manche FLINTA*s sind von massiver Repression betroffen und von Abschiebung bedroht. Viele FLINTA*s machen traumatisierende Erfahrungen oder leben in äußerst prekären Situationen. Be_hinderten und kranken FLINTA*s wird nach wie vor der Zugang zu Räumen, Strukturen, Versorgung und Teilhabe verwehrt oder erschwert. Die derzeitige Krise und die Krisenpolitik sorgen außerdem dafür, dass sich diskriminierende Strukturen weiterhin verschärfen.

Wofür sollen Frauen Deiner Meinung nach weiter kämpfen/sich einsetzen, was muss sich dringend ändern?
Wir müssen kämpfen, bis Kapitalismus, Patriarchat und sämtliche Unterdrückungsformen abgeschafft sind. Bis dahin gehen wir Einzelforderungen nach, die auf unserer Homepage gelesen werden können: https://femstreiknbg.home.blog/

Wo hast/hattest Du als Frau schon Vorteile?
An dieser Stelle möchten wir unsere Antwort auf die vorherige Frage (was muss sich dringend ändern?) noch ergänzen: Wir fordern eine Presseberichterstattung, die unsere Anliegen ernst nimmt, die sich mit unseren Anliegen tatsächlich und fundiert auseinandersetzt, und die keine sexistischen Scheißfragen stellt. Am 8. März geht es um den Kampf gegen strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung. Wenn Sie dabei als erstes (oder zweites oder drittes) an irgendwelche Vorteile als FLINTA*s denken und Ihre Berichterstattung ein (wesentliches) Augenmerk darauf legt, ist das sexistisch. Sie übergehen damit unsere Anliegen und Forderungen. Sie relativieren unsere Sexismuserfahrungen und unsere Arbeit. Denn solche Vorteile gibt es nicht – sie sind eine Erfindung des Patriarchats.

In welcher Situation bist Du als Frau schon mal wegen Deines Geschlechts eingeschränkt/benachteiligt gewesen?
Als FLINTA*s erfahren wir tagtäglich Sexismus und Nachteile. Zum Beispiel zuhause, auf der Straße, in der U-Bahn, in der Familie, in Beziehungen, in der Schule, in der Ausbildung, in der Uni, in der Arbeit, auf Ämtern, in Gerichten, im Supermarkt, in der Presseberichterstattung, in der Politik, in der Gesetzgebung, in der medizinischen Versorgung, in der Sprache, in den sozialen Medien, in Filmen, in Büchern, in Gesprächen, auf dem Nachhauseweg, und so weiter und so fort. Die Liste lässt sich ewig weiterführen.
Oft gehen unsere Erfahrungen außerdem über alltägliche Einschränkungen oder Benachteiligungen hinaus. Die meisten FLINTA*s machen einmal, mehrfach oder regelmäßig geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen. Das kann psychische oder physische Gewalt sein.

nordbayern.de/Nürnberger Nachrichten,
wir fordern euch auf, umfassend und fundiert über den 8. März zu berichten!
Kommt zu unseren Aktionen, interviewt unsere Presseleute, informiert euch über unsere Forderungen und Anliegen!

Das FLINTA*-Komitee für einen feministischen Streik Nürnberg

PS:
Sollten Sie unsere Stellungnahme (oder Teile davon) veröffentlichen wollen, schicken Sie uns doch bitte (wie angeboten) den fertigen Artikel noch mal zum Gegenlesen zu.

17/01/2021

Aus gegebenen Anlass!

Und wir sind noch nie so angegangen worden in den paar Minuten der Buchstabensetzung!

"Wenn es regnet, wird das  Lager überflutet und Zelte werden nass. Wir haben keine Heizungen, die uns und unsere Kinder ...
24/12/2020

"Wenn es regnet, wird das Lager überflutet und Zelte werden nass. Wir haben keine Heizungen, die uns und unsere Kinder warm halten, keine Schulen oder Kindergärten. Wenn wir krank werden, warten wir stundenlang auf medizinische Behandlung und das Essen, das wir bekommen, ist zwar ausreichend, aber nicht gesund.

Auch wurde uns versprochen, dass unsere Asylverfahren endlich beschleunigt würden, aber immer noch warten zu viele von uns, einige seit mehr als einem Jahr auf ihre Interviews. Stattdessen sitzen wir hier in der Vorhölle und haben nichts anderes zu tun als zu warten.

Die Situation ist teilweise noch schlimmer als vor dem großen Brand."

Selbstorganisierte Flüchtlingsgruppen aus dem neuen Moria wenden sich zu Weihnachten an Europa. Der Brief der medico-Partnerorganisationen im Wortlaut.

Heute bei Bambule, um 18 Uhr bei Radio Z 95,8MHz oder radio-z.net "Wir geben keine Ruhe, bis alle Lager evakuiert sind" ...
23/12/2020

Heute bei Bambule, um 18 Uhr bei Radio Z 95,8MHz oder radio-z.net

"Wir geben keine Ruhe, bis alle Lager evakuiert sind" - Kundgebung der Seebrücke Nürnberg über die katastrophalen Bedingungen in den Geflüchtetenlagern

"Don't go breaking my heart" - Das Projekt 31 wird aus seinen Räumen vertrieben

Dazu ein Audiobeitrag der Initiative Kritisches Gedenken Erlangen in Gedenken an Frida Poeschke und Shlomo Lewin.

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Kopernikusplatz 12
Nuremberg
90459

Öffnungszeiten

18:00 - 19:00

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