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Schwerer Frontalunfall bei Oranienburg: 61-Jähriger schläft am Steuer ein – Volvo-Fahrer schwer verletztOranienburg. Zu ...
26/09/2026

Schwerer Frontalunfall bei Oranienburg: 61-Jähriger schläft am Steuer ein – Volvo-Fahrer schwer verletzt

Oranienburg. Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Samstagmittag, dem 26. September 2026, gegen 11:40 Uhr auf der L 211 zwischen Lehnitz und Summt gekommen. Ein Ford-Kleintransporter und ein Volvo stießen frontal zusammen. Der Fahrer des Volvo wurde dabei schwer verletzt.

Nach Angaben von André Quade, Dienstgruppenleiter der Polizei Oranienburg, war ein 61-jähriger Mann mit einem Ford-Kleintransporter auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Lehnitz und Summt unterwegs. Während der Fahrt soll der Mann aufgrund von Müdigkeit eingeschlafen sein. Dadurch geriet der Kleintransporter in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Volvo.

Der Fahrer des Volvo erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Aufgrund der Schwere des Unfalls kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Nach Angaben der Polizei werden Rettungshubschrauber unter anderem dann angefordert, wenn Verletzte schnellstmöglich medizinisch versorgt werden müssen oder ein bodengebundener Notarzt nicht zeitnah verfügbar ist.

Polizei: Alkohol spielte offenbar eine Rolle

Nach Angaben von Quade stand der 61-jährige Fahrer des Kleintransporters unter Alkoholeinfluss. Dies habe nach Einschätzung der Polizei auch dazu beigetragen, dass der Mann während der Fahrt eingeschlafen sei.

„Alkohol hat am Steuer überhaupt nichts zu tun“, machte Quade deutlich. Unabhängig von bestimmten Promillegrenzen müsse jedem bewusst sein, welche schwerwiegenden Folgen Alkohol im Straßenverkehr haben könne. In diesem Fall habe die Situation zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Menschen geführt.

Wie hoch der Alkoholwert des 61-Jährigen genau war, stand zunächst noch nicht abschließend fest. Der genaue Wert müsse laut Polizei noch ermittelt beziehungsweise berechnet werden.

Führerschein sichergestellt – Ermittlungen eingeleitet

Die Polizei stellte den Führerschein des 61-Jährigen sicher. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts einer Gefährdung des Straßenverkehrs nach § 315c Strafgesetzbuch eingeleitet.

Im weiteren Verlauf sollen unter anderem der Beschuldigte, der Geschädigte sowie mögliche Zeugen angehört beziehungsweise vernommen werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Quade machte zudem deutlich, dass Verkehrsunfälle mit Verletzten für die Polizei keineswegs selten seien. Allein bis zur Mittagszeit seien am Samstag im Zuständigkeitsbereich bereits rund zwölf Verkehrsunfälle registriert worden, darunter mehrere mit Verletzten. Nicht alle seien so schwerwiegend wie der Frontalzusammenstoß gewesen, Verkehrsunfälle gehörten jedoch zum täglichen Einsatzgeschehen der Polizei.

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
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Pkw prallt in Marwitz gegen Baum und kippt um – Fahrer verletztMarwitz. Zu einem Verkehrsunfall ist es am Samstagmorgen,...
26/09/2026

Pkw prallt in Marwitz gegen Baum und kippt um – Fahrer verletzt

Marwitz. Zu einem Verkehrsunfall ist es am Samstagmorgen, dem 26. September 2026, auf der Breiten Straße in Marwitz gekommen. Gegen 08:20 Uhr kollidierte dort ein Hyundai mit einem Baum und kippte anschließend um. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Nach ersten Angaben der Polizei war der Hyundai auf der Breiten Straße unterwegs, als der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kippte infolge des Zusammenstoßes um.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnten die zum Unfallzeitpunkt herrschenden Witterungsverhältnisse eine Rolle bei dem Unfall gespielt haben. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Er wurde zunächst durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Neben Polizei und Rettungsdienst wurden auch die Ortsfeuerwehren Marwitz und Bötzow zur Unfallstelle alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnten die Einsatzkräfte aus Bötzow die Einsatzstelle wieder verlassen.

Die Ortsfeuerwehr Marwitz sicherte die Unfallstelle ab und stellte während der Arbeiten den Brandschutz sicher. Im weiteren Einsatzverlauf brachten die Feuerwehrkräfte den verunfallten Hyundai mithilfe von Rollgleitern auf einen nahegelegenen Parkplatz und räumten damit die Unfallstelle.

Während der Einsatzmaßnahmen kam es im Bereich der Breiten Straße zu Verkehrsbehinderungen.

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
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Schwerer Verkehrsunfall in Vehlefanz: Zwei Verletzte kommen ins KrankenhausVehlefanz. Zu einem Verkehrsunfall zwischen z...
22/09/2026

Schwerer Verkehrsunfall in Vehlefanz: Zwei Verletzte kommen ins Krankenhaus

Vehlefanz. Zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw ist es am Dienstagnachmittag, dem 22. September 2026, auf der Eichstädter Chaussee in Vehlefanz gekommen. Gegen 17 Uhr kollidierten dort ein Ford und ein Mini miteinander. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Nach ersten Informationen der Polizei soll einer der beiden beteiligten Autofahrer eine rote Ampel missachtet haben. In der Folge kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der genaue Unfallhergang sowie die abschließende Klärung der Unfallursache sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die beiden verletzten Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend wurden sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert. Zur Schwere ihrer Verletzungen lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.

Die Ortsfeuerwehr Vehlefanz rückte ebenfalls zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf.

Aufgrund des Unfalls musste der betroffene Bereich vollständig gesperrt werden. Die Sperrung hatte auch erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr an der nahegelegenen Anschlussstelle Oberkrämer der A10. Auf der Abfahrt bildete sich ein Rückstau, sodass die Autobahnpolizei schließlich die Anschlussstelle Oberkrämer in Fahrtrichtung Hamburg sperren musste.

Rund um die Unfallstelle sowie im Bereich der Autobahnanschlussstelle kam es dadurch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
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Am Samstag ist es soweit: Feuerwehr Leegebruch öffnet ihre TürenLeegebruch. Am kommenden Samstag, dem 19. September 2026...
17/09/2026

Am Samstag ist es soweit: Feuerwehr Leegebruch öffnet ihre Türen

Leegebruch. Am kommenden Samstag, dem 19. September 2026, öffnet die Feuerwehr Leegebruch ihre Türen und lädt Besucherinnen und Besucher zu einem abwechslungsreichen Tag der offenen Tür ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Interessierte die Feuerwehr aus nächster Nähe kennenlernen und sich auf mehrere Vorführungen und Einsatzübungen freuen.

Der Startschuss fällt um 11:00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung. Bereits um 11:10 Uhr folgt ein Auftritt der Hort Wuselkids. Anschließend zeigt um 11:45 Uhr die Jugendfeuerwehr bei einer Einsatzübung, was der Feuerwehrnachwuchs bereits gelernt hat.

Um 12:15 Uhr steht die Vorstellung verschiedener Einsatzfahrzeuge auf dem Programm. Dabei erhalten die Besucher die Gelegenheit, einen genaueren Blick auf die Technik und Ausrüstung der Einsatzkräfte zu werfen. Um 13:00 Uhr folgt ein Auftritt des CCL.

Auch am Nachmittag wird es spektakulär: Für 14:30 Uhr ist die Simulation einer Rauchgasdurchzündung angekündigt. Nur eine halbe Stunde später, um 15:00 Uhr, folgt eine Fettexplosion. Beide Vorführungen sollen eindrucksvoll zeigen, welche Gefahren bei Bränden entstehen können und warum beispielsweise brennendes Fett niemals mit Wasser gelöscht werden darf.

Ein weiterer Höhepunkt wartet um 15:30 Uhr: Dann zeigt die aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr bei einer Einsatzübung ihr Können und gibt den Gästen einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr unter möglichst realistischen Bedingungen.

Neben der Feuerwehr sind auch weitere Organisationen und Einsatzkräfte vor Ort. Darüber hinaus wird eine Fahrradcodierung angeboten.

Mit dem Tag der offenen Tür möchte die Feuerwehr nicht nur ihre Fahrzeuge und Technik präsentieren, sondern vor allem zeigen, wie vielfältig die Arbeit der Einsatzkräfte und die Nachwuchsarbeit in der Jugendfeuerwehr sind. Für Familien, Feuerwehrinteressierte und alle, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, bietet der Samstag damit ein umfangreiches Programm.

Los geht es am Samstag, 19. September, um 11:00 Uhr. Die Veranstaltung endet gegen 17:00 Uhr.

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
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Fast wie bei den Großen: Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz erleben einsatzreiches Berufsfeuerwehr-WochenendeOberkräme...
13/09/2026

Fast wie bei den Großen: Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz erleben einsatzreiches Berufsfeuerwehr-Wochenende

Oberkrämer. Brennende Mülltonnen, Verkehrsunfälle, eine Gefahrstofflage, eingeklemmte Personen, ein Schuppenbrand, eine nächtliche Vermisstensuche mit Drohnenunterstützung und zum Abschluss eine Wasserrettung: Für die Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz stand vom 11. bis 13. September 2026 ein außergewöhnliches Wochenende auf dem Programm. Bei einem sogenannten Berufsfeuerwehr-Wochenende erlebten die Kinder und Jugendlichen drei Tage lang einen möglichst realitätsnahen Feuerwehralltag.

Zum Auftakt erhielten die Nachwuchskräfte zunächst eine Einweisung in den Ablauf der kommenden Tage. Anschließend wurden die Jugendlichen auf die verschiedenen Einsatzfahrzeuge verteilt. Die Besatzungen wechselten im Laufe des Wochenendes regelmäßig, sodass jeder immer wieder auf einem anderen Fahrzeug eingesetzt wurde und unterschiedliche Aufgaben kennenlernen konnte.

Lange mussten die Jugendlichen auf ihren ersten Alarm nicht warten. Gegen 17.06 Uhr ertönte am Freitag erstmals der Alarmgong.

Tresorbergung wird zum ersten Einsatz

Unter dem Stichwort „H: Kommunal – Unterstützung Ordnungsamt“ wurden die jungen Einsatzkräfte zu einer ungewöhnlichen Hilfeleistung geschickt. Ein Tresor musste aus einem schwer zugänglichen Bereich an einem steilen Hang geborgen werden.

Mit zwei Steckleiterteilen arbeiteten sich die Jugendlichen den Hang hinunter. Unten angekommen, befestigten sie den Tresor an einem Seil. Gemeinsam wurde dieser anschließend den Hang hinaufgezogen.

Oben angekommen wartete noch eine weitere Aufgabe: Der Tresor musste geöffnet werden. Im Inneren befand sich allerdings kein Geld oder anderes Diebesgut, sondern eine Überraschung für die Nachwuchskräfte – eine große Menge Süßigkeiten für das gemeinsame Wochenende.

Nach dem erfolgreichen ersten Einsatz ging es zurück zur Wache. Dort konnten die Kinder und Jugendlichen zunächst verschiedenen Freizeitaktivitäten nachgehen.

Drei Mülltonnen brennen an Grundschule

Doch die Ruhe hielt nicht lange an. Gegen 18.30 Uhr folgte der zweite Alarm des Freitags. Unter dem Stichwort „B: Klein“ wurden die Jugendfeuerwehren zu einem angenommenen Brand an der Grundschule Bötzow gerufen.

Dort standen drei Mülltonnen in Flammen. Die Nachwuchskräfte mussten das Feuer mit einem Löschrucksack und Löscheimern bekämpfen. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Jugendlichen die Brandstellen mit einer Wärmebildkamera, um mögliche verbliebene Glutnester auszuschließen.

Danach ging es zurück zur Wache, wo bereits das Abendessen wartete. Zur Stärkung gab es unter anderem Nudel- und Kartoffelsalat, Weintrauben sowie Grillfleisch und Würstchen.

Mehrere Brandeinsätze am Freitagabend

Um 20 Uhr ertönte bereits der nächste Alarm. Wieder lautete das Einsatzstichwort „B: Klein“. Dieses Mal ging es für die jungen Feuerwehrleute in den Schmiedeweg, wo zwei Mülltonnen brannten. Auch dieses Übungsfeuer musste von den Jugendlichen gelöscht werden.

Nur rund eine halbe Stunde später folgte erneut ein Alarm wegen einer brennenden Mülltonne. Nachdem auch dieses Feuer erfolgreich bekämpft worden war, bemerkten die Nachwuchskräfte gegen 21.30 Uhr einen Feuerschein im Bereich der Ritterstraße.

Gemeldet wurde brennender Unrat neben einem Gebäude, wobei die genaue Lage zunächst unklar war. Aufgrund der Situation wurden weitere Kräfte hinzugezogen. Auch dieses Szenario konnten die Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz erfolgreich abarbeiten.

Danach endete der erste einsatzreiche Tag. Die Kinder und Jugendlichen konnten sich auf der Wache schlafen legen und für den kommenden Tag neue Kraft sammeln.

Ölspur unterbricht das Frühstück

Lange ausschlafen war allerdings nicht möglich. Am Samstagmorgen wurden die Nachwuchskräfte gegen 7 Uhr geweckt. Anschließend stand zunächst ein gemeinsames Frühstück auf dem Programm.

Doch noch während des Frühstücks kam der nächste Einsatz.

Gegen 8.20 Uhr wurden die Jugendlichen unter dem Stichwort „H: Öl-Land“ in die Bötzower Straße alarmiert. Dort befanden sich auf einer Strecke von rund 200 Metern mehrere Flecken einer schmierigen Flüssigkeit auf der Fahrbahn.

Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Die jungen Einsatzkräfte sicherten zunächst den betroffenen Straßenabschnitt ab. Anschließend wurde die Flüssigkeit mit Bindemittel abgestumpft und aufgenommen.

Nach Abschluss der Arbeiten ging es zurück zur Wache.

Gefahrgutlage fordert die Nachwuchskräfte

Gegen 9.45 Uhr folgte eine deutlich anspruchsvollere Übung. Unter dem Stichwort „H: Gefahrgut – Groß“ wurden die Nachwuchskräfte zu einer angenommenen Gefahrstofflage gerufen.

Vor Ort fanden sie eine bewusstlose Person neben einem Lastwagen. Gleichzeitig trat aus einem Behälter ein zunächst unbekannter Gefahrstoff aus.

Nun mussten die Jugendlichen strukturiert vorgehen und ihr erlerntes Wissen anwenden. Dabei kam die sogenannte GAMS-Regel zum Einsatz: Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung durchführen und Spezialkräfte anfordern.

Die jungen Einsatzkräfte sicherten den Gefahrenbereich und konnten die bewusstlose Person aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich retten. Anschließend musste auch die Austrittsstelle des angenommenen Gefahrstoffes abgedichtet werden.

Nachdem die Lage erfolgreich abgearbeitet worden war, ging es zurück zur Wache. Dort blieb zumindest kurz Zeit zum Durchatmen.

Person nach Verkehrsunfall unter Fahrzeug

Um 11.36 Uhr folgte bereits das nächste Übungsszenario. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person unter einem Fahrzeug eingeklemmt worden war.

Am Einsatzort mussten die Nachwuchskräfte gleich mehrere Aufgaben bewältigen. Neben dem eigentlichen Verletzten musste auch dessen bester Freund betreut werden.

Die Gruppenführer verschafften sich zunächst einen Überblick über die Situation und entwickelten anschließend einen Plan für die technische Rettung. Gemeinsam gingen die Einsatzkräfte vor und konnten die unter dem Fahrzeug befindliche Person schließlich aus ihrer misslichen Lage befreien.

Beim anschließenden Zusammenpacken der Ausrüstung kam es zu einer besonderen Überraschung.

Ein bislang unbekannter Spender kam auf einen der Jugendwarte zu und drückte ihm 45 Euro in die Hand. Mit den Worten, man solle damit etwas Schönes für die Jugendfeuerwehr machen, übergab er das Geld für die Nachwuchsarbeit.

Mit dieser spontanen Spende hatte niemand gerechnet. Entsprechend groß war die Freude bei den Beteiligten. Gerade solche Gesten zeigen, dass die ehrenamtliche Nachwuchsarbeit der Feuerwehren auch von Menschen aus der Bevölkerung wahrgenommen und wertgeschätzt wird.

Zurück auf der Wache gab es zunächst Mittagessen. Auf dem Speiseplan standen Nudeln mit Tomatensoße.

Zwei Personen müssen gleichzeitig befreit werden

Viel Zeit zum Ausruhen blieb erneut nicht. Gegen 13.10 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren zu einer weiteren technischen Hilfeleistung alarmiert.

Gemeldet wurde eine Person unter einem Traktor, während die Lage einer weiteren Person zunächst unklar war.

Vor Ort bestätigte sich die angenommene Situation teilweise – und stellte die Jugendlichen vor eine zusätzliche Herausforderung. Eine Person befand sich unter dem Traktor, eine weitere unter einem Pkw.

Beide Verletzten mussten von den jungen Einsatzkräften befreit und anschließend medizinisch versorgt werden. Dabei waren erneut Teamarbeit, Kommunikation und ein strukturiertes Vorgehen gefragt.

Knall und Rauch aus einem Schuppen

Bereits gegen 14.20 Uhr stand eines der umfangreicheren Szenarien des Tages an. Unter dem Stichwort „B: Explosion“ wurden die Nachwuchskräfte alarmiert. Gemeldet waren ein Knall und eine Rauchentwicklung aus einem Schuppen. Wie viele Menschen sich möglicherweise noch im Gefahrenbereich befanden, war zunächst unklar.

Beim Eintreffen kam den Einsatzkräften bereits eine verletzte Person entgegen. Diese musste zunächst medizinisch betreut werden.

Parallel bauten die Jugendlichen einen Löschangriff auf und bereiteten die Suche nach weiteren vermissten Personen vor.

Im Schuppen wurden zwei weitere Verletzte gefunden. Ein Angriffstrupp brachte beide aus dem Gefahrenbereich. Eine weitere Person war von einer Leiter gefallen und musste ebenfalls aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

Insgesamt mussten bei diesem Übungsszenario vier verletzte Personen gerettet und medizinisch versorgt werden.

Fehlalarm – und kurz darauf der nächste Verkehrsunfall

Um 15.45 Uhr wurde ein Fahrzeug unter dem Stichwort „H: VU mit P“ in den Bereich Friedhofstraße/Marwitzer Straße alarmiert.

Der vermeintliche Verkehrsunfall stellte sich jedoch als Fehlalarm heraus. Die Einsatzfahrt konnte daraufhin abgebrochen werden.

Zurück auf der Wache hatten sich die Jugendlichen gerade umgezogen, als bereits gegen 16 Uhr erneut der Alarm ertönte.

Wieder lautete die Meldung „H: VU mit P“. Dieses Mal sollte ein Pkw gegen einen Baum gefahren sein.

Am Einsatzort fanden die Nachwuchskräfte zwei verletzte Personen im Fahrzeug vor. Beide mussten betreut und medizinisch versorgt werden. Gleichzeitig stellten die Jugendlichen den Brandschutz sicher und kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe, die gebunden werden mussten.

Nach Abschluss der Arbeiten ging es erneut zurück zur Wache.

Person bei Baumarbeiten eingeklemmt

Um 17.10 Uhr folgte die nächste technische Hilfeleistung. Unter dem Stichwort „H: Person – TMR“ wurden die Nachwuchskräfte zu einem angenommenen Unfall bei Baumarbeiten gerufen.

Eine Person war bei Baumarbeiten von einem Baum erfasst worden und konnte sich nicht mehr selbstständig aus ihrer Lage befreien.

Die Jugendlichen mussten den Verletzten zunächst medizinisch betreuen und anschließend gemeinsam eine Möglichkeit finden, ihn schonend aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Auch dieses Szenario wurde erfolgreich abgearbeitet.

Schuppenbrand fordert zwei Trupps

Doch auch am frühen Samstagabend blieb es nicht lange ruhig. Gegen 18.30 Uhr ertönte erneut der Alarm. Unter dem Stichwort „B: Gebäude-Klein – brennt Schuppen, Lage unklar“ wurden die Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz zum nächsten Übungseinsatz gerufen.

Beim Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage: Ein Schuppen stand in Brand.

Die jungen Einsatzkräfte erkundeten zunächst die Situation und bereiteten anschließend die Brandbekämpfung vor. Zwei Trupps gingen zur Brandbekämpfung vor und nahmen die Löscharbeiten auf.

Gemeinsam gelang es den Nachwuchskräften, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und schließlich vollständig zu löschen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle kontrolliert und die Ausrüstung wieder auf den Fahrzeugen verstaut.

Anschließend ging es für die Jugendlichen zurück zur Wache.

Selbstgemachte Pizza zur Stärkung

Nach dem langen und einsatzreichen Tag wartete auf der Wache bereits das Abendessen. Dieses Mal gab es selbstgemachte Pizza. Die Kinder und Jugendlichen konnten ihre Pizza selbst belegen und sich nach den zahlreichen Übungseinsätzen stärken.

Anschließend blieb etwas Zeit für Freizeit. Die Nachwuchskräfte spielten gemeinsam draußen auf dem Gelände.

Doch der Samstag war noch lange nicht beendet.

Nächtliche Vermisstensuche mit Drohnenunterstützung

Gegen 21.20 Uhr wurden die Jugendfeuerwehren unter dem Stichwort „H: Hilfeleistung – vermisste Person“ alarmiert.

Vor Ort trafen die Einsatzkräfte zunächst auf eine Person, die sich verirrt hatte und gleichzeitig ihren Freund vermisste.

Die Gruppenführer kamen zu einer kurzen Lagebesprechung zusammen. Anschließend wurden mehrere Trupps gebildet und zur Personensuche in unterschiedliche Bereiche geschickt.

Wenig später konnte eine Person gefunden werden. Doch damit war der Einsatz noch nicht beendet. Nach Angaben des Aufgefundenen wurden noch drei weitere Personen vermisst.

Aufgrund der erweiterten Lage entschied der Einsatzleiter, zusätzliche Unterstützung anzufordern. Zum Einsatz kam dabei die Drohnenstaffel der Feuerwehr Oberkrämer, die seit diesem Jahr zur Verfügung steht.

Nach ihrem Eintreffen richteten die Drohnenkräfte ihren Arbeitsplatz ein und begannen mit der Suche aus der Luft. Dabei kam unter anderem Wärmebildtechnik zum Einsatz.

Bereits nach etwa zehn Minuten konnte eine weitere vermisste Person aus der Luft lokalisiert werden. Im weiteren Verlauf wurden auch die restlichen Vermissten gefunden.

Für die Jugendlichen bot das Szenario damit gleichzeitig die Möglichkeit, zu erleben, wie moderne Drohnentechnik die Einsatzkräfte insbesondere bei großflächigen Personensuchen unterstützen kann.

Nachdem alle Personen gefunden waren, ging es zurück zur Wache.

Letzter Alarm am Samstag erst kurz vor Mitternacht

Doch selbst zu später Stunde war der Samstag für die Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz noch nicht vorbei.

Gegen 23.15 Uhr ertönte erneut der Alarm. Unter dem Stichwort „B: Klein – unklarer Feuerschein“ ging es für die Nachwuchskräfte zum nächsten Übungsszenario.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Gruppe eine kleine Feuerschale entzündet hatte und dort gemeinsam den Abend verbrachte. Zwei Personen aus der Gruppe wurden jedoch vermisst, eine weitere Person war verletzt.

Damit wurde aus dem zunächst gemeldeten kleinen Feuer eine umfangreichere Lage. Während sich ein Teil der Einsatzkräfte um den Verletzten kümmerte, mussten weitere Jugendliche nach den vermissten Personen suchen.

Die Vermissten konnten schließlich gefunden und betreut werden. Gleichzeitig wurde das Feuer gelöscht.

Damit endete auch der zweite Tag des Berufsfeuerwehr-Wochenendes erfolgreich.

Ruhiger Start in den letzten Tag

Nach dem langen Samstag begann der Sonntag deutlich ruhiger. Gegen 8 Uhr kamen die Kinder und Jugendlichen zum gemeinsamen Frühstück zusammen. Nach den zahlreichen Einsätzen der vergangenen beiden Tage konnten zunächst alle in Ruhe essen und sich für den letzten Tag stärken.

Doch ganz ohne Alarm sollte auch der Sonntag nicht bleiben.

Gegen 9.20 Uhr ertönte der vorletzte Alarm des Berufsfeuerwehr-Wochenendes. Unter dem Stichwort „H: Natur – Baum über Straße“ wurden die Nachwuchskräfte zu einer technischen Hilfeleistung gerufen.

Vor Ort versperrte ein umgestürzter Baum die Straße. Die jungen Kameradinnen und Kameraden mussten den Baum mithilfe von Bügelsägen zerkleinern. Die einzelnen Stücke wurden anschließend gemeinsam von der Fahrbahn getragen und beiseitegelegt.

Nachdem die Straße wieder frei war, konnte der Einsatz beendet werden und es ging zurück zur Wache.

Dort begann langsam das große Aufräumen. Die Jugendlichen packten ihre persönlichen Sachen zusammen und brachten gemeinsam die Wache und ihre Ausrüstung wieder in Ordnung.

Wasserrettung wird zum großen Abschluss

Doch ein letzter Einsatz wartete noch auf die Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz – und dieser sollte gleichzeitig zu einem besonderen Highlight für die Kinder und Jugendlichen werden.

Gegen 12 Uhr ertönte zum letzten Mal der Alarm. Unter dem Stichwort „H: Person im Wasser/Eis – Person im Wasser“ wurden die Nachwuchskräfte zu einer angenommenen Wasserrettung gerufen.

Für dieses Szenario erhielten die Jugendlichen Unterstützung von den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Stadt Hennigsdorf, die mit einem Mehrzweckboot an der Übung teilnahmen.

Gemeinsam galt es, eine Person aus dem Wasser zu retten. Mithilfe des Bootes konnte die Person erreicht und schließlich aus dem Wasser befreit werden.

Für die Nachwuchskräfte war die Wasserrettung noch einmal ein besonderer Abschluss des Wochenendes. Gleichzeitig bekamen sie die Möglichkeit, einen Einsatz mit einem Mehrzweckboot mitzuerleben und zu sehen, wie bei einer solchen Lage verschiedene Feuerwehrkräfte zusammenarbeiten.

Mit dem Ende dieses Einsatzes war schließlich auch das Berufsfeuerwehr-Wochenende beendet. Nach der Rückkehr hieß es für die Kinder und Jugendlichen Abschied nehmen und nach drei ereignisreichen Tagen nach Hause fahren.

Drei Tage Feuerwehralltag für den Nachwuchs

Hinter den Kindern und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz lagen damit drei Tage mit zahlreichen unterschiedlichen Übungslagen. Von kleineren Bränden über Verkehrsunfälle und technische Hilfeleistungen bis hin zu einer Gefahrstofflage, einer nächtlichen Personensuche mit Drohnenunterstützung und der abschließenden Wasserrettung reichte das Spektrum.

Dabei ging es nicht ausschließlich darum, möglichst viele Einsätze abzuarbeiten. Die Nachwuchskräfte konnten ihr bereits erlerntes Wissen praktisch anwenden, neue Erfahrungen sammeln und lernen, auch bei umfangreicheren Einsatzlagen gemeinsam Lösungen zu finden.

Vor allem Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung spielten dabei eine wichtige Rolle. Die regelmäßig wechselnden Fahrzeugbesatzungen sorgten zudem dafür, dass die Jugendlichen unterschiedliche Positionen und Aufgaben kennenlernen konnten.

Doch auch das Leben auf der Feuerwache gehörte dazu: gemeinsam frühstücken, Mittag und Abend essen, Freizeit verbringen, die Fahrzeuge und Ausrüstung wieder einsatzbereit machen, auf der Wache schlafen – und dabei jederzeit damit rechnen, dass plötzlich wieder der Alarm ertönt.

Mit der gemeinsamen Wasserrettungsübung am Sonntagmittag endete schließlich ein ereignisreiches Berufsfeuerwehr-Wochenende vom 11. bis 13. September 2026 für die Jugendfeuerwehren Bötzow und Marwitz – mit vielen neuen Erfahrungen und einem besonderen Einblick in den Feuerwehralltag.

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In eigener Sache

Auch wir von Blaulichtreport – Oberhavel möchten uns an dieser Stelle herzlich für die Einladung bedanken und dafür, dass wir das Berufsfeuerwehr-Wochenende der Jugendfeuerwehren Freiwillige Feuerwehr Oberkrämer, OT Bötzow und Freiwillige Feuerwehr Marwitz 1909 e.V. begleiten durften.

Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten für die herzliche Aufnahme, die gute Zusammenarbeit und natürlich auch für die tolle Verpflegung während des gesamten Wochenendes. Dass wir so selbstverständlich mit eingebunden und versorgt wurden, ist keineswegs selbstverständlich und wissen wir sehr zu schätzen.

Ganz besonders möchte ich mich auch für das Geschenk bedanken, über das ich mich wirklich sehr gefreut habe. Eine solche Aufmerksamkeit ist ebenfalls alles andere als selbstverständlich und hat mich umso mehr gefreut.

Vielen Dank an die Jugendwarte, Betreuer, Kameradinnen und Kameraden sowie alle Helferinnen und Helfer, die dieses besondere Wochenende für die Kinder und Jugendlichen möglich gemacht haben.

Es hat mir große Freude gemacht, das Wochenende mit der Kamera begleiten und die vielen Erlebnisse festhalten zu dürfen.

Danke für die Einladung, das Vertrauen, die tolle Verpflegung, das Geschenk und vor allem für dieses schöne Wochenende! 🚒❤️

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
Bilder/Video: Blaulichtreport - Oberhavel

🚒 Kleine Erinnerung fürs Wochenende! 🚒Von heute bis Sonntag (11.–13. September) findet in Bötzow und Marwitz das Berufsf...
11/09/2026

🚒 Kleine Erinnerung fürs Wochenende! 🚒

Von heute bis Sonntag (11.–13. September) findet in Bötzow und Marwitz das Berufsfeuerwehr-Wochenende der Jugendfeuerwehr statt. 👩‍🚒👨‍🚒

🚨 Bitte wundert euch nicht, wenn in den kommenden Tagen vermehrt Feuerwehrfahrzeuge unterwegs sind oder ihr Übungseinsätze seht – hierbei handelt es sich um geplante Szenarien für den Feuerwehrnachwuchs.

📸 Auch wir begleiten das Wochenende und halten die Übungen fotografisch fest. Danach gibt es natürlich einen ausführlichen Beitrag mit vielen Eindrücken!

Wir wünschen den Nachwuchskräften spannende Einsätze und ganz viel Spaß! 🚒🔥❤️

⚠️ Wichtige Information zum Berufsfeuerwehr-Wochenende in Bötzow und Marwitz ⚠️

Vom 11. bis 13. September 2026 findet bei den Freiwilligen Feuerwehren Bötzow und Marwitz ein Berufsfeuerwehr-Wochenende der Jugendfeuerwehr statt.

An diesem Wochenende werden für die Kinder und Jugendlichen verschiedene Übungseinsätze realitätsnah nachgestellt. Die Nachwuchskräfte rücken dabei mit den Feuerwehrfahrzeugen aus und bearbeiten unterschiedliche Einsatzszenarien.

👩‍🚒👨‍🚒 Jugendarbeit ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehren. Die Jugendfeuerwehr führt Kinder und Jugendliche frühzeitig an die Aufgaben der Feuerwehr heran und vermittelt dabei nicht nur feuerwehrtechnisches Wissen, sondern auch Teamgeist, Verantwortung und Zusammenhalt. Gleichzeitig ist eine starke Jugendfeuerwehr entscheidend für die Nachwuchsgewinnung, denn viele der heutigen aktiven Einsatzkräfte haben ihre ersten Erfahrungen bereits in der Jugendfeuerwehr gesammelt. Veranstaltungen wie das Berufsfeuerwehr-Wochenende sollen die Begeisterung für das Ehrenamt stärken und den Nachwuchs langfristig an die Feuerwehr heranführen. 🚒❤️

⚠️ Wichtiger Hinweis:
Im genannten Zeitraum kann es in Bötzow, Marwitz und der näheren Umgebung zu einem vermehrten Aufkommen von Feuerwehr- und Einsatzfahrzeugen kommen. Außerdem können an verschiedenen Orten Übungseinsätze stattfinden.

Bei diesen zusätzlichen Einsatzfahrten und Einsatzstellen handelt es sich um geplante Übungen im Rahmen des Berufsfeuerwehr-Wochenendes.

📸 Auch wir werden das Berufsfeuerwehr-Wochenende begleiten.
Blaulichtreport – Oberhavel wird die Nachwuchskräfte an diesem Wochenende bei verschiedenen Übungen journalistisch begleiten und dabei Fotos erstellen, um die besonderen Momente und Einsatzübungen festzuhalten.

📰 Im Anschluss wird es bei uns einen ausführlichen Beitrag mit zahlreichen Fotos und Eindrücken vom gesamten Berufsfeuerwehr-Wochenende geben. Dabei möchten wir euch zeigen, welche Aufgaben auf den Feuerwehrnachwuchs gewartet haben und wie die Jugendlichen die verschiedenen Einsatzszenarien gemeistert haben.

🚨 Bitte wundert euch daher nicht, wenn zwischen Freitag und Sonntag häufiger Feuerwehrfahrzeuge in Bötzow, Marwitz und Umgebung unterwegs sind oder an verschiedenen Stellen Übungseinsätze stattfinden.

Wir freuen uns darauf, das Berufsfeuerwehr-Wochenende begleiten zu dürfen, und wünschen den Nachwuchskräften der Feuerwehren Bötzow und Marwitz spannende Übungen, viele neue Erfahrungen, einen starken Zusammenhalt und natürlich jede Menge Spaß! 🚒🔥📸

Text: Blaulichtreport - Oberhavel
Bilder/Video: Blaulichtreport - Oberhavel

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