Nadine Haske

Nadine Haske Mehr Balance. Mehr Ich.

Ich teile meine Reise zu -20 kg und das echte Leben ab 40.
👫 Pad & ich = ❤️
🩶 Mentale Gesundheit & Selbstreflexion
🥗 Gesunde Ernährung & Sport ohne Perfektionsdruck
🌿 Perimenopause & Frauengesundheit
✨ Mehr Stärke.

Willkommen im politischen Hühnerstall 🐔Manchmal habe ich beim Blick auf unsere Politik das Gefühl, irgendwo müsste gleic...
20/08/2026

Willkommen im politischen Hühnerstall 🐔

Manchmal habe ich beim Blick auf unsere Politik das Gefühl, irgendwo müsste gleich jemand „Fuchs!“ rufen. Anders lässt sich dieses hektische Durcheinander kaum noch erklären. Es wird beraten, beschlossen, zurückgerudert und wieder beschlossen. Und am Ende fragt sich der Bürger: „Sollte das jetzt eine Entlastung sein oder warum wird mir schon wieder etwas aus der Tasche gezogen?“ 😂

Während wir mit steigenden Kosten, Bürokratie und immer neuen Belastungen durch den Alltag kommen müssen, wirkt die Politik zunehmend wie ein aufgescheuchter Haufen Hühner, die gleichzeitig in fünf Richtungen rennen und trotzdem nicht wissen, wo eigentlich der Stall ist.

Entlastung? Natürlich! Also theoretisch. Praktisch gibt es dafür erst einmal eine neue Regelung, einen Antrag, drei Formulare und vermutlich noch einen Ausschuss, der prüfen muss, ob die Entlastung überhaupt entlastend genug ist. Und wenn wir Glück haben, bekommen wir am Ende vielleicht eine Entlastung von der Belastung, die durch die Entlastung entstanden ist. 🫠

Das eigentlich Traurige ist nicht, dass Politiker Fehler machen. Menschen machen Fehler. Problematisch wird es, wenn man das Gefühl bekommt, dass diejenigen, die Entscheidungen treffen, selbst nicht mehr wissen, welche Auswirkungen diese auf die Menschen haben, die sie bezahlen müssen.

Und genau da geht Vertrauen verloren.

Vertrauen entsteht nicht durch große Reden und das hundertste Versprechen, dass jetzt wirklich alles besser wird. Vertrauen entsteht, wenn Entscheidungen nachvollziehbar sind, Verantwortung übernommen wird und der Bürger nicht bei jedem neuen Beschluss sein Portemonnaie festhalten muss.

Vielleicht wäre es deshalb an der Zeit, dass sich unser politischer Hühnerstall einmal hinsetzt, tief durchatmet und sich fragt: Was hilft den Menschen eigentlich wirklich?

Und bitte nicht alle gleichzeitig antworten. Sonst gibt es wieder nur Federn, Geschrei und am Ende weiß keiner mehr, wer das Ei gelegt hat. 🐔😂

Politik darf kompliziert sein. Aber sie sollte nicht komplizierter werden als das Leben der Menschen, für die sie gemacht wird.

Vielleicht ist gerade nicht das Leben zu viel. Vielleicht verlangst du dir einfach zu viel ab.Immer weiter. Noch schnell...
19/08/2026

Vielleicht ist gerade nicht das Leben zu viel. Vielleicht verlangst du dir einfach zu viel ab.

Immer weiter. Noch schnell das erledigen. Noch eben für jemanden da sein. Noch diesen Termin. Noch diese Nachricht beantworten. Und bevor man überhaupt merkt, was passiert, ist wieder ein ganzer Tag vorbei, an dem man eigentlich ständig beschäftigt war, aber kaum einen Moment wirklich bei sich.

Und genau deshalb möchte ich dir heute etwas sagen, was wir uns viel öfter erlauben sollten: Mach langsamer. Nicht weil du schwach bist, sondern weil du ein Mensch bist.

Du musst nicht jeden freien Moment sinnvoll nutzen. Du musst nicht aus jeder Pause eine Sporteinheit, aus jedem Abend eine Aufräumaktion und aus jedem Wochenende ein Projekt machen. Du darfst auch einfach mal einen Kaffee trinken, obwohl nichts dabei herauskommt. Du darfst dir etwas Leckeres gönnen, obwohl du es „nicht brauchst“. Du darfst einen Abend auf der Couch verbringen, ohne dabei das Gefühl zu haben, deine Zeit zu verschwenden.

Denn vielleicht ist genau das keine verschwendete Zeit.

Vielleicht ist es die Zeit, in der du wieder merkst, wie sich Ruhe eigentlich anfühlt.

Wir denken so oft, wir müssten erst alles erledigt haben, bevor wir uns etwas Gutes tun können. Das Problem ist nur: Diese Liste wird niemals leer sein. Es wird immer noch etwas geben, das gemacht werden könnte, jemanden, der etwas von dir möchte, und einen Grund, warum gerade jetzt eigentlich keine Zeit für dich ist.

Deshalb warte nicht auf den perfekten Moment.

Nimm dir heute das Stück Kuchen. Fahr einfach mal los, ohne ein Ziel zu brauchen. Kauf dir diese Kleinigkeit, die du dir schon länger ansiehst. Mach das Handy aus. Schlaf länger. Sitz zehn Minuten am Fenster und mach einfach gar nichts.

Und bitte mach daraus nicht gleich wieder eine Leistung.

Du musst deine Pause nicht optimieren. Du musst sie niemandem erklären. Du darfst einfach mal genießen, dass du gerade nichts musst.

Vielleicht brauchen wir nicht immer einen neuen Plan, um unser Leben besser zu machen.

Vielleicht brauchen wir manchmal einfach nur den Mut, kurz aufzuhören, gegen die Zeit anzurennen. 🤍

Dieses Foto habe ich vor Kurzem schon in meiner Story geteilt und selten hat ein Storybild von mir so viele Reaktionen a...
18/08/2026

Dieses Foto habe ich vor Kurzem schon in meiner Story geteilt und selten hat ein Storybild von mir so viele Reaktionen ausgelöst.

Da waren wunderschöne Nachrichten dabei: „Tolles Kleid“, „Das steht dir richtig gut“ oder „Du solltest viel öfter Kleider tragen“. Nachrichten, über die ich mich wirklich gefreut habe. ❤️

Aber es gab eben auch die andere Seite. „Das Kleid tut nichts für dich.“ „Darin siehst du noch dicker aus.“ „Die Farbe ist schrecklich.“ „Du siehst aus wie eine alte Oma.“

Und ja, bevor jetzt jemand sagt: „Wenn du dich im Internet zeigst, musst du mit Bewertungen rechnen“ – das weiß ich. Natürlich weiß ich das. Wenn ich ein Foto von mir poste, auf dem ich ein Kleid trage, kann jeder seine eigene Meinung dazu haben.

Aber genau darum geht es mir nicht.

Es geht darum, wie wir unsere Meinung äußern.

Warum muss aus „Das ist nicht mein Geschmack“ eigentlich „Du siehst darin schrecklich aus“ werden? Warum kann man nicht einfach sagen: „Ich glaube, Blau würde dir besser stehen“? Warum muss aus einer persönlichen Geschmacksfrage plötzlich eine Bewertung des Menschen werden, der dieses Kleid trägt?

Und vielleicht ist genau das etwas, das wir wieder lernen müssen: Nicht jede Meinung muss verletzend formuliert werden, nur weil sie ehrlich ist.

Ich kann damit leben, wenn jemand mein Kleid nicht mag. Wirklich. Ich werde deswegen weder die Farbe wechseln noch meinen Kleiderschrank auflösen. 😄

Was mich beschäftigt, ist vielmehr die Selbstverständlichkeit, mit der manche Menschen glauben, andere Menschen ungefiltert abwerten zu dürfen.

Denn hinter diesem Foto steckt für mich noch etwas anderes: Ich habe dieses Kleid getragen, weil ich mich darin wohlgefühlt habe. Und vielleicht sollte genau das manchmal reichen.

Ich möchte nicht irgendwann in meinem Leben feststellen, dass ich mich ständig danach gerichtet habe, was anderen an mir gefällt.

Ich bin nicht hier, um jedem zu gefallen. Und du übrigens auch nicht. 🤍

Deshalb werde ich das Kleid trotzdem wieder tragen.

Vielleicht sogar öfter. 😉

17/08/2026

🥣 Rote Linsen Suppe 🥣

ZUTATEN:
🔸️Suppengrün (Sellerie, Möhren, Porree)
🔸️250g rote Linsen
🔸️1 Dose gehackte Tomaten
🔸️1,2 Liter Gemüsebrühe
🔸️Wiener Würstchen
🔸️Salz, Pfeffer
🔸️Selleriegrün (optional)
🔸️Petersilie (optional)

ZUBEREITUNG:
🔹️Suppengrün klein würfeln, Porree in feine Ringe schneiden
🔹️Gemüse in einem großen Topf anschwitzen
🔹️Linsen dazugeben und mit anschwitzen
🔹️Mit Brühe und stückigen Tomaten ablöschen
🔹️15 Minuten köcheln lassen
🔹️Würstchen dazugeben
🔹️Mit Salz, Pfeffer und optional mit Selleriegrün und Petersilie abschmecken

Noch nie war das Leben so bequem wie heute. Und vielleicht waren wir gleichzeitig noch nie so wenig daran gewöhnt, dass ...
17/08/2026

Noch nie war das Leben so bequem wie heute. Und vielleicht waren wir gleichzeitig noch nie so wenig daran gewöhnt, dass das Leben eben nicht immer bequem sein kann.

Wir können unser Essen bestellen, ohne aufzustehen, Menschen kennenlernen, ohne die Wohnung zu verlassen, und wenn uns jemand gefällt, müssen wir ihn nicht einmal mehr ansprechen. Wir können uns jederzeit ablenken, ohne auch nur eine Minute mit unseren eigenen Gedanken allein sein zu müssen. Dopamin gibt es überall, sofort und ohne großen Aufwand.

Und genau darin liegt eines der größten Probleme unserer Zeit.

Menschen sind nicht schwach, weil sie schlechtere Gene haben. Sie wachsen in einer Welt auf, die ihnen immer mehr Widerstand abnimmt. Langeweile wird sofort durch Unterhaltung ersetzt, Stille durch Musik oder das Smartphone, Ablehnung kann man umgehen, Warten wird zur Zumutung und fast alles, was wir haben möchten, ist nur wenige Klicks entfernt.

Doch genau diese unbequemen Erfahrungen haben einen Wert. Wer immer alles sofort bekommt, lernt weniger über Geduld und Wertschätzung. Wer nie kämpfen musste, weiß vielleicht nicht, wie sich Durchhaltevermögen anfühlt. Und wer jeder unangenehmen Situation ausweicht, nimmt sich selbst die Chance zu erfahren, wie stark er eigentlich sein kann.

Vielleicht brechen deshalb heute so viele Menschen an Dingen, die früher ganz selbstverständlich zum Leben gehörten: an einem „Nein“, einer Zurückweisung, einem Streit, einem schwierigen Tag, finanziellen Sorgen oder einer Enttäuschung.

Denn niemand wird stark, weil sein Leben immer leicht war. Stärke entsteht dort, wo das Leben unbequem wird und wir trotzdem entscheiden, nicht davonzulaufen.

Vielleicht sollten wir deshalb wieder lernen, Langeweile auszuhalten, auf etwas zu warten, ein Nein zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen, anstatt jede unangenehme Situation sofort wegzudrücken.

Wir können uns über die Welt beschweren, so viel wir wollen. Am Ende beginnt Veränderung dort, wo wir aufhören, für alles einen Schuldigen zu suchen und wieder selbst Verantwortung für unser Leben übernehmen.

Denn bequem macht das Leben leichter. Aber unbequem macht es uns manchmal stärker.

Vielleicht ist das eine der wichtigsten Beziehungen, die wir in unserem Leben führen: die zu uns selbst.Wir verbringen s...
16/08/2026

Vielleicht ist das eine der wichtigsten Beziehungen, die wir in unserem Leben führen: die zu uns selbst.

Wir verbringen so viel Zeit damit, für andere da zu sein, Erwartungen zu erfüllen und irgendwo dazuzugehören. Wir fragen uns, ob wir anderen gefallen, ob wir genug leisten und ob wir alles richtig machen. Dabei verlieren wir manchmal aus den Augen, dass wir selbst der Mensch sind, mit dem wir unser gesamtes Leben verbringen werden.

Deshalb sollten wir uns selbst nicht zu einem Ort machen, an dem wir uns ständig unwohl fühlen.

Du darfst anfangen, dir selbst ein Zuhause zu sein. Ein Zuhause, in dem du nicht perfekt sein musst. In dem du Fehler machen darfst, ohne dich dafür zu verurteilen. In dem du deine Grenzen kennenlernst und auch einmal "Nein" sagen darfst. In dem du dir Ruhe gönnst, ohne sie dir verdienen zu müssen, und dir Dinge erlaubst, die dir Freude machen.

Fülle dein Leben mit Menschen, Orten und Dingen, die dir guttun. Nicht mit dem, was andere von dir erwarten, sondern mit dem, was dich wirklich nährt und stärkt.

Und wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du dich selbst irgendwo verloren hast, dann bedeutet das nicht, dass du nicht mehr weißt, wer du bist. Vielleicht ist es einfach Zeit, dich wieder kennenzulernen.

Du musst dich nicht neu erfinden. Vielleicht musst du nur anfangen, wieder auf dich zu hören.

Denn du kannst dich nicht verlieren, wenn du beginnst, dir selbst ein Zuhause zu sein. ❤️

Was möchtest du in deinem Leben gerade wieder mehr Raum geben, weil es dir wirklich guttut? 🦋

Vielleicht bist du für jemanden genau das, wonach er immer gesucht hat. Und vielleicht weißt du es nicht einmal.Wir verb...
15/08/2026

Vielleicht bist du für jemanden genau das, wonach er immer gesucht hat. Und vielleicht weißt du es nicht einmal.

Wir verbringen so viel Zeit damit, uns zu fragen, ob wir schön genug, erfolgreich genug, interessant genug oder einfach „richtig“ sind. Wir vergleichen uns, verändern uns und versuchen, Erwartungen zu erfüllen, die manchmal nicht einmal unsere eigenen sind. Dabei vergessen wir etwas Entscheidendes: Du musst nicht für alle perfekt sein.

Du musst nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss dich verstehen. Manche Menschen werden deine Art zu laut finden, andere zu sensibel. Für manche wirst du zu viel sein und für andere vielleicht nie genug. Und weißt du was? Das ist okay.

Denn irgendwo gibt es Menschen, bei denen du dich nicht kleiner machen musst. Menschen, die dein Lachen lieben, deine Eigenheiten lustig finden, deine Schwächen nicht gegen dich verwenden und genau die Seiten an dir schätzen, die du selbst vielleicht manchmal schwierig findest. Für jemanden ist deine Stimme beruhigend, dein Lachen ansteckend oder deine Nähe genau das, was dieser Mensch gerade braucht. Für jemanden fühlt sich deine Anwesenheit vielleicht wie Zuhause an.

Du musst dafür nichts beweisen. Du musst dich nicht verändern, um liebenswert zu sein. Und auch wenn du gerade noch nicht weißt, für wen du genau richtig bist, macht dich das nicht weniger wertvoll. Dein Wert hängt nicht davon ab, wie viele Menschen dich sehen, verstehen oder auswählen.

Manchmal braucht es einfach den richtigen Menschen, der erkennt, was andere übersehen haben.

Also hör auf, dich ständig passend machen zu wollen. Sei du. Mit deinen Ecken, deinen Macken, deinen Fehlern, deiner Geschichte und allem, was dich zu dem Menschen macht, der du bist.

Für irgendjemanden bist du genau richtig. Und ganz ehrlich? Das reicht. ❤️

Manchmal schenkt uns das Leben einen Moment, der sich anfühlt wie eine kleine Nachricht von einem Menschen, der nicht me...
14/08/2026

Manchmal schenkt uns das Leben einen Moment, der sich anfühlt wie eine kleine Nachricht von einem Menschen, der nicht mehr bei uns sein kann. ❤️

Gestern war ich bei den Maritimen Tagen in Bremerhaven. Schiffe anschauen, das Meer spüren und besonders die wunderschönen Segelschiffe bestaunen – Dinge, die meine Mama genauso geliebt hat wie ich. Und während ich dort unterwegs war, musste ich natürlich immer wieder an sie denken.

Doch als wäre dieser Tag nicht sowieso schon schön genug gewesen, sind wir plötzlich auf einem Platz mit verschiedenen Weinständen gelandet und wurden zum Bingo eingeladen.

Bingo.

Etwas, das meine Mama und ich früher jeden Sonntag gemacht haben. Es war unser Ritual. Unsere gemeinsame Zeit, auf die wir uns immer verlassen konnten. Ein Stück Alltag, das heute zu einer meiner wertvollsten Erinnerungen geworden ist.

Und dann kam der Moment, bei dem ich wirklich kurz schlucken musste: Moderiert wurde das Bingo live von Herrn Thürnau, dem Lieblingsmoderator meiner Mama.

Wie hätte dieser Tag noch persönlicher werden können?

Ich saß dort, habe Bingo gespielt und hatte die ganze Zeit dieses Gefühl, dass du, Mama, irgendwie bei mir bist. ❤️ Als würden wir nach langer Zeit wieder einmal gemeinsam dort sitzen und unseren Sonntag verbringen.

Gewonnen habe ich übrigens nicht. 😄 Aber irgendwie war das auch gar nicht mehr wichtig.

Nach der Veranstaltung konnte ich noch mit dem "Bingobären" über Osterholz-Scharmbeck sprechen, ein Foto mit ihm machen und sogar ein Autogramm bekommen. Und während ich dort stand, dachte ich nur: Das hätte dir gefallen, Mama.

Vielleicht sind es genau diese kleinen Zufälle, die uns zeigen, dass Erinnerungen niemals wirklich verschwinden. Menschen gehen. Aber das, was sie uns gegeben haben, bleibt.

Gestern haben wir wieder etwas zusammen gemacht, Mama.

Du warst nicht neben mir. Aber ich habe dich gespürt.

Und vielleicht war genau das mein schönster Gewinn an diesem Tag. ❤️

Ich vermisse dich. Und ich nehme dich weiterhin mit – in jeden neuen Tag, in jede schöne Erinnerung und in all die kleinen Momente, die sich ein bisschen nach uns anfühlen.

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