01/09/2026
Manchmal gibt es Nachrichten, bei denen man erst einmal gar nicht so richtig weiß, was man sagen soll.
Über so viele Jahre war JP Performance ein fester Bestandteil der deutschen Tuning- und Autoszene. Nicht einfach nur Unterhaltung auf YouTube, sondern Inspiration, Motivation und für viele wahrscheinlich sogar der Grund, selbst irgendwann zum Schraubenschlüssel zu greifen und die Leidenschaft fürs Auto zu entdecken.
Und plötzlich soll all das nicht mehr so sein, wie wir es kannten.
Die Videos. Die völlig verrückten Projekte. Die Autos. Boost Burger. Das PACE Museum. Diese ganz eigene Welt, die über viele Jahre entstanden ist. Irgendwie fühlt es sich an, als würde ein Stück deutsche Tuning-Geschichte wegbrechen.
Hinter JP Performance stehen zudem nicht nur ein bekannter Name, eine Marke oder Millionen von Aufrufen. Dahinter stehen Menschen. Mitarbeiter. Familien. Arbeitsplätze und Existenzen. Menschen, die jeden Tag dafür gearbeitet haben, all diese Projekte überhaupt möglich zu machen.
Für eine ganze Generation war und ist JP Performance deshalb weit mehr als „nur Tuning“.
Es waren unzählige Stunden Unterhaltung, gemeinsame Leidenschaft, Inspiration und dieser besondere Moment, wenn wieder ein neues Projekt angekündigt wurde und man unbedingt wissen wollte, was daraus entsteht.
Dafür kann man eigentlich nur DANKE sagen.
Danke für all die Jahre.
Danke für die Videos.
Danke für die verrückten Ideen und Projekte.
Danke für die Inspiration.
Und vor allem: Danke für das, was ihr für die deutsche Tuning-Szene geschaffen und hinterlassen habt. ❤️
Vielleicht ist das hier auch noch nicht das endgültige Ende. Vielleicht verändern sich Dinge, vielleicht entstehen irgendwann neue Wege. Und vielleicht bleibt uns zumindest das PACE Museum erhalten – als Ort voller Erinnerungen und als ein Stück deutscher Automobil- und Tuning-Geschichte. 🙏
Egal, was die Zukunft bringt: Diese Jahre und ihr Einfluss auf die Szene werden bleiben.
Danke für alles. ❤️
PS: Zu den privaten Geschehnissen möchten wir bewusst keine Stellung beziehen. Was tatsächlich passiert ist und welche Hintergründe es gibt, können wir nicht beurteilen – und genau deshalb steht es uns auch nicht zu, darüber zu urteilen.