Blaulicht-Reporter Rostock

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05.09.2026 Unfall-Flüchtiger lässt Portemonnaie mit Ausweis am Tatort zurück: Wagen mit jungen Insassen rast in Rostock ...
05/09/2026

05.09.2026 Unfall-Flüchtiger lässt Portemonnaie mit Ausweis am Tatort zurück: Wagen mit jungen Insassen rast in Rostock durch Gebüsch und knallt gegen Baum – Verletzte und Hubschrauber-Fahndung

Rostock-Groß Klein – Ein Auto mit mehreren jüngeren Insassen an Bord ist am späten Freitagabend bei einem Verkehrsunfall in Rostock verunglückt. Der Audi war im Stadtteil Groß Klein von der Fahrbahn abgekommen, mit hohem Tempo in ein Gebüsch gerast und gegen einen Baum geprallt. Die Insassen flüchteten anschließend vom Unfallort. Bei der Suche nach den Flüchtigen kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Kuriose Begebenheit am Rande: Die Beamten fanden am Unfallort ein Portemonnaie mit einem Ausweis zu einem der Beteiligten. So wurde die Suche erleichtert. Wie die Polizei mitteilte, kam es gegen 21 Uhr im Laakkanal zu dem Unfall. Nachdem der Audi tief hinein in das Gebüsch gefahren war, flüchteten zwei Männer und zwei Frauen aus dem Fahrzeug in zunächst unbekannte Richtung. Durch den Einsatz des Hubschraubers und dank der aufgefundenen Identität in Form des Personalausweises gelang es, zeitnah Beteiligte des Unfalls ausfindig zu machen. So fand die Polizei schließlich zwei Männer und eine Frau. Die 24-Jährige und ein 28-Jähriger gaben an, zwar im Auto gesessen, dieses aber nicht gefahren zu haben. Beide verletzten sich leicht. Einer der Männer war alkoholisiert und die Beamten fanden zudem Hinweise darauf, dass dieser auch Drogen zu sich genommen hatte. Zu der vierten Insassin fehlte am Freitagabend noch jede Spur. Den Gesamtschaden bezifferten die Beamten auf rund 20.000 Euro. Nun muss geklärt werden, wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt tatsächlich fuhr, die Ermittlungen dauern an.

04.09.2026 Ohne Helm und bei Rot B 105 überquert: Radfahrerin nahe Schutower Kreuz in Rostock von Pkw erfasst und schwer...
04/09/2026

04.09.2026 Ohne Helm und bei Rot B 105 überquert: Radfahrerin nahe Schutower Kreuz in Rostock von Pkw erfasst und schwerst verletzt – 39-Jährige an Unfallstelle reanimiert

Rostock-Reutershagen – Zu einem verheerenden Verkehrsunfall ist es am Freitagnachmittag in der Nähe des Schutower Kreuzes in Rostock gekommen. Eine Fahrradfahrerin, die bei roter Ampel die Fahrbahn überquerte, wurde von einem Auto erfasst und schwerst verletzt. Die Frau, die ohne Helm unterwegs war, überlebte das Unglück nur knapp. Wie die Polizei mitteilte, kam es gegen 15.10 Uhr auf der B 105 am Schutower Kreuz in Fahrtrichtung Bad Doberan zu dem Unfall. Die 39-jährige Frau überquerte am Umspannwerk die Fahrbahn, obwohl für Radfahrer und Fußgänger Rot war. Eine Toyota, der in Richtung Doberan unterwegs war, erkannte das Fehlverhalten der Radlerin zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Der Pkw-Fahrer stieß mit vollem Tempo mit der querenden 39-jährigen Radfahrerin zusammen. Diese wurde nach dem Zusammenstoß weggeschleudert. Das Rad blieb auf dem Grünstreifen liegen. Die Polizei, die mit mehreren Funkwagen anrückte, sperrte die Strecke voll und leitete den Verkehr ab. Dazu kamen der Rettungsdienst und die Berufsfeuerwehr zum Einsatz. Die Verletzungen der 39-Jährigen waren so schwer, dass sie zunächst reanimiert werden musste. Die Hilfskräfte konnten die Frau erfolgreich zu Bewusstsein zurückholen. Die Fahrbahn blieb bis etwa 17.30 Uhr vollständig gesperrt. Zur Ermittlung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Einsatz eines Dekra-Gutachters an der Unfallstelle angeordnet. Die Radfahrerin wurde mit schwersten Kopfverletzungen, aber im lebenden Zustand, in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden wird auf 4.000 Euro beziffert. Die weiteren Ermittlungen obliegen der Polizei.

03.09.2026 Aus Verärgerung über Ablehnung von Behandlung: Mann (26) greift Rettungssanitäter in Rostock an - Sani (47) n...
03/09/2026

03.09.2026 Aus Verärgerung über Ablehnung von Behandlung: Mann (26) greift Rettungssanitäter in Rostock an - Sani (47) nach Flaschenwurf am Kopf verletzt

Rostock-Lütten Klein - Am gestrigen Mittwochabend ist ein 47-jähriger Rettungssanitäter in Rostock-Lütten Klein bei einem Einsatz angegriffen und leicht verletzt worden. Der Tatverdächtige, ein 26-jähriger Rostocker, hatte zuvor selbst einen Rettungswagen angefordert. Gegen 18:50 Uhr traf die Besatzung des Rettungswagens in der Ahlbecker Straße auf den 26-Jährigen, der auf einer Bank saß und über Schmerzen im Fuß klagte. Nach einer ersten medizinischen Einschätzung bestand keine akute Behandlungsnotwendigkeit. Die Rettungskräfte verwiesen den Mann daher an seinen Hausarzt. Mit dieser Einschätzung zeigte sich der 26-Jährige offenbar nicht einverstanden. Nach Angaben der Rettungssanitäter beleidigte er zunächst beide Einsatzkräfte. Als diese sich anschließend zu ihrem Rettungswagen zurückbegaben, warf der Tatverdächtige eine gefüllte Plastikflasche in Richtung der beiden Männer. Die Flasche traf den 47-jährigen Rettungssanitäter am Hinterkopf, woraufhin dieser zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, verständigte daraufhin die Polizei. Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte sich der 47-Jährige bereits wieder aufgerichtet und klagte über Schmerzen im Kopfbereich. Gegen den 26-jährigen Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte und wegen Beleidigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Rostocker Kriminalpolizei.

03.09.2026 "Hammer-Einsatz" in Rostock: Blockierte Straße und Streit zwischen Lkw- und Transporterfahrer rufen Polizei a...
03/09/2026

03.09.2026 "Hammer-Einsatz" in Rostock: Blockierte Straße und Streit zwischen Lkw- und Transporterfahrer rufen Polizei auf den Plan

Rostock-Lütten Klein - Die Kriminalpolizei in Rostock hat Ermittlungen aufgenommen, nachdem es am gestrigen Mittwochvormittag im Stadtteil Lütten Klein zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Lkw-Fahrer und einem 29-jährigen Handwerker gekommen sein soll. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der Lkw eines kommunalen Entsorgungsunternehmens gegen 9:50 Uhr im Bereich der Danziger Straße. Aufgrund von Gerüstbauarbeiten war die Straße durch einen Transporter blockiert, sodass der Lkw zunächst nicht weiterfahren konnte. Der 36-jährige Fahrer machte daraufhin durch Hupen darauf aufmerksam, dass er die Straße passieren wollte. Daraufhin soll der 29-jährige Tatverdächtige mit einem Zimmermannshammer auf den Lkw zugegangen, die Fahrertür geöffnet und den Fahrer mehrfach verbal bedroht haben. Gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten gab der 29-Jährige an, er habe verhindern wollen, dass der Lkw-Fahrer in seine Richtung fotografiere. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Bedrohung auf. Die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern an.

Foto: KI-generiertes Symbolbild

02.09.2026 +++TRIGGERWARNUNG+++ Rostocker Schule in Schock-Starre: Schülerin (14) kommt in Sommerferien ums Leben – groß...
02/09/2026

02.09.2026 +++TRIGGERWARNUNG+++ Rostocker Schule in Schock-Starre: Schülerin (14) kommt in Sommerferien ums Leben – große Anteilnahme nach Tod von Siebtklässlerin an Otto-Lilienthal-Schule +++TRIGGERWARNUNG+++

Rostock-Toitenwinkel – Rostocker Schule in Schock-Starre: Eine 14-jährige Schülerin der 7. Klasse aus der Otto-Lilienthal-Schule im Stadtteil Toitenwinkel ist zum Ende der Sommerferien ums Leben gekommen. Die Schulleitung informierte Eltern und Schüler über den Tod des jungen Mädchens und bietet Hilfe an. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage das Ableben der Schülerin, die nun hätte in die achte Klasse kommen sollen. Ein Unfall oder ein Fremdverschulden könne laut Aussagen von Polizei-Pressesprecherin Katja Weizel ausgeschlossen werden. „Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf einen Suizid hin“, ergänzte sie. Aus internen Informationen geht hervor, dass die 14-jährige Schülerin C. sich in der Nacht auf Sonntag, den 23. August, ihr Leben selbst beendete. In den sozialen Medien ist der Fall ebenfalls bekannt und sorgt für viele emotionale Kommentare – aber auch Gerüchte. Eines davon: Das Mädchen soll ein Mobbingopfer gewesen sein. Das Thema Mobbing konnte die Polizei jedoch ausräumen. „Für einen möglichen Mobbinghintergrund oder einer Beteiligung Dritter liegen der Polizei derzeit keine Erkenntnisse vor“, sagte Kajta Weizel. Die Leitung der Otto-Lilienthal-Schule wandte sich mit einem Brief an die Eltern. Die Verantwortlichen zeigen sich in dem Schreiben „sprachlos und tief betroffen“. Zu Beginn des neuen Schuljahres am Montag, dem 24. August, waren bereits Psychologen in der Einrichtung. Auch ein Trauerraum zum individuellen Abschied wurde eingerichtet. „Wir versichern ihnen, dass wir alles Erforderliche tun, um Ihr Kind bestmöglich zu unterstützen und dabei zu helfen, dieses Ereignis zu bewältigen“, heißt es in dem Schreiben, das vom Schulleiter unterschrieben ist. Die Otto-Lilienthal-Schule ist eine Regionale Schule im Stadtteil Toitenwinkel. Im aktuellen Schuljahr lernen dort 420 Schüler in 18 Klassen. 31 Lehrer gehören zum Kollektiv. Die Polizei ermittelt weiter in dem Fall.

Hilfe bei Suizidgedanken: Wenn Sie von Depression und Suizidgedanken betroffen sind, kontaktieren Sie die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.

31.08.2026 Pkw fliegt bei heftigem Unfall in Bäume: Zwei Verletzte bei Überschlag nahe Warnemünde – Alkohol im Spiel – R...
31/08/2026

31.08.2026 Pkw fliegt bei heftigem Unfall in Bäume: Zwei Verletzte bei Überschlag nahe Warnemünde – Alkohol im Spiel – Riesiges Trümmerfeld – Stundenlange Sperrung

Rostock-Warnemünde – Zu einem heftigen Verkehrsunfall ist es in den Abendstunden am Montag im Rostocker Nordwesten gekommen. In Warnemünde überschlug sich ein mit zwei Insassen besetzter Wagen und schleuderte gegen mehrere Bäume. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld, zwei Verletzte gab es zu beklagen, zudem war Alkohol im Spiel. Dieser Unfall hätte auch ganz anders ausgehen können. Laut Polizei kam es gegen 21.15 Uhr zu dem Unglück. Zu diesem Zeitpunkt war der mit einem 41- und einem 55-jährigen Mann besetzten Mazda auf der Werftallee in Richtung Warnemünde unterwegs. Auf Höhe einer Kleingartenanlage verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam ins Schleudern. Der Wagen überschlug sich in der Folge mehrfach und krachte in eine angrenzende Baumreihe. Ganze vier Bäume streifte das Fahrzeug und einer wurde sogar umgeknickt – so heftig war der Überschlag. Auch gegen einen Findling stieß das Fahrzeug, ehe es vollkommen zerstört und kaum als solches zu erkennen auf der Seite liegen blieb. Beim Eintreffen von Ersthelfern befand sich ein Insasse wohl sitzend auf der Straße, während der zweite im Wrack eingeklemmt war. Ein Löschzug der Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei kamen zum Einsatz. Die Werftallee musste stundenlang bis in die Nacht hinein gesperrt bleiben. Auch die Dekra versuchte, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Der 55-Jährige kam mit schweren, der 41-Jährige mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus. Beide waren alkoholisiert. Die Polizei muss nun erstmal ermitteln, wer von Beiden am Steuer saß – denn das war am Montagabend noch unklar. Zur Höhe des Sachschadens gab es noch keine Informationen.

31.08.2026 Dorf-Bums ausgeartet: 19-Jähriger nach Dorffest in Westenbrügge von Personengruppe angegriffen - Hatte Opfer ...
31/08/2026

31.08.2026 Dorf-Bums ausgeartet: 19-Jähriger nach Dorffest in Westenbrügge von Personengruppe angegriffen - Hatte Opfer zuvor Mädels sexuell belästigt?

Landkreis Rostock-Westenbrügge - Wenn der Dorf-Bums ausartet... Nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Anschluss an ein Dorffest in Westenbrügge (Kreis Rostock) ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs. Im Zuge der Aufklärung des Vorfalls wurden zudem mehrere mutmaßliche se****le Belästigungen bekannt. Kurz vor 3 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich einer Bushaltestelle in der Dorfstraße in Westenbrügge informiert. Daraufhin kamen mehrere Funkstreifenwagen zum Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen soll dort ein 19-Jähriger von einer größeren Personengruppe zunächst zur Rede gestellt und verbal angefeindet worden sein. Im weiteren Verlauf sollen einzelne Personen aus der Gruppe den 19-Jährigen körperlich angegriffen haben. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dann wurde bekannt, dass der 19-Jährige zuvor während des Dorffestes mehrere Frauen sexuell belästigt haben soll. Fünf Betroffene wandten sich vor Ort an die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu beiden Vorfällen aufgenommen. Die genauen Geschehensabläufe sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht nun Zeugen beider Vorfälle. Personen, die Beobachtungen zu den mutmaßlichen se****len Belästigungen während des Dorffestes gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Ebenso werden Zeugen gesucht, die die spätere Auseinandersetzung im Bereich der Bushaltestelle beobachtet haben und Angaben zu den beteiligten Personen oder zum Ablauf machen können. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Bad Doberan unter 038203 56-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache der Polizei MV entgegen.

28.08.2026 Eigentlich wollte er nur das Unkraut vernichten... Hausbesitzer in Güstrow zündet mit Gasbrenner versehentlic...
28/08/2026

28.08.2026 Eigentlich wollte er nur das Unkraut vernichten... Hausbesitzer in Güstrow zündet mit Gasbrenner versehentlich Wohnmobil und Nachbarhaus an - 50.000 Euro Schaden

Landkreis Rostock-Güstrow - Am Donnerstagnachmittag kam es gegen 13:50 Uhr im Güstrower Ziegeleiweg zu einem Brand, in dessen Folge ein Gesamtschaden von fast 50.000 Euro entstanden ist. Nach derzeitigen Erkenntnissen wollte ein Hausbesitzer zunächst mittels Gasbrenner auf seinem Grundstück Unkraut entfernen. In der weiteren Folge griff das Feuer auf ein dort abgestelltes Wohnmobil über, welches innerhalb weniger Minuten im Vollbrand stand. Trotz sofort durchgeführter Löschversuche beschädigte der Brand auch das Nachbarhaus. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow konnten das Feuer gegen 15 Uhr als gelöscht melden. Ein Rettungswagen kam am Brandort zum Einsatz. Im Zusammenhang mit dem Brand wurden keine Personen verletzt - zumindest das. Die Kriminalpolizei sicherte am Brandort Spuren und ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

28.08.2026 Betrunkene Polen hantieren mit Softair-Waffe in Rostocker Bahnhofsviertel: Alarmierte Polizisten müssen Diens...
28/08/2026

28.08.2026 Betrunkene Polen hantieren mit Softair-Waffe in Rostocker Bahnhofsviertel: Alarmierte Polizisten müssen Dienstwaffen ziehen

Rostock-Bahnhofsviertel - Am gestrigen Donnerstagabend kam es gegen 19:30 Uhr im Bereich des Reifergrabens in Rostock zu einem Polizeieinsatz. Zuvor hatten Zeugen zwei Männer mit einem - wie es die Polizei nennt - "waffenähnlichen Gegenstand" im Bereich des Bahnhofsviertels gemeldet. Eine zivile Polizeistreife konnte im Bereich des Reifergrabens zwei Personen feststellen, auf die die abgegebene Beschreibung zutraf. Als einer der Männer die Waffe in Richtung der Beamten richtete, zogen diese ihre Dienstwaffen und drohten, den Einsatz der Schusswaffe an. Daraufhin legte der Mann den Gegenstand ab und konnte durch die Beamten gefesselt werden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als drei Promille. Bei dem sichergestellten Gegenstand handelte es sich um eine Softair-Waffe. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Pole in Gewahrsam genommen. Gegen den 29-Jährigen wurde eine Anzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. Bei dem zweiten Mann handelt es sich ebenfalls um einen Polen im Alter von 31 Jahren. Auch er stand unter dem Einfluss von Alkohol. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er entlassen werden.

Foto: Symbolbild

28.08.2026 Todes-Unglück am Strand im Ostseebad Nienhagen: 88-Jähriger überlebt Schwimmen in Ostsee nicht - Lebensgefähr...
28/08/2026

28.08.2026 Todes-Unglück am Strand im Ostseebad Nienhagen: 88-Jähriger überlebt Schwimmen in Ostsee nicht - Lebensgefährtin meldet Senior zuvor als vermisst

Landkreis Rostock-Ostseebad Nienhagen - Am gestrigen Donnerstagabend konnte ein 88-jähriger Mann nur noch tot am Strand im Ostseebad Nienhagen geborgen werden. Zuvor meldete die Lebensgefährtin des Mannes der Rettungsleitstelle mit, dass er nach dem Schwimmen nicht zurückkehrte. Gegen 18:30 Uhr wurde er dann im Bereich des FKK-Strandes aufgefunden. Rettungskräfte konnten jedoch nur noch den Tod des 88-Jährigen feststellen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit zuvor zum Schwimmen in der Ostsee. Der Kriminaldauerdienst der Polizei übernahm die ersten Ermittlungen am Fundort. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

Fotos: Symbolbilder

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