Blaulicht-Reporter Rostock

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27.05.2026 Mit Messer am Gürtel auf Bahnsteig unterwegs: Auffälliger Mann (37) an Rostocker S-Bahnhof löst Polizeigroßei...
27/05/2026

27.05.2026 Mit Messer am Gürtel auf Bahnsteig unterwegs: Auffälliger Mann (37) an Rostocker S-Bahnhof löst Polizeigroßeinsatz aus

Rostock-Lütten Klein – Am S-Bahnhof Lütten Klein ist es am Dienstagnachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Besorgte Bürger meldeten eine auffällige Person auf einem Bahnsteig, die sichtbar ein Messer am Gürtel trug. Zu dem Vorfall kam es gegen 16.30 Uhr. Nach Eingang des Notrufes eilten mehrere Streifenwagen der Landes- und Bundespolizei zum S-Bahn-Haltepunkt. Die Beamten stellten den Mann fest. Es handelte sich um einen 37-Jährigen, der bereits wegen anderer Delikte (u. a. gefährliche Körperverletzung, Widerstand, Hausfriedensbruch) polizeibekannt ist. Dies teilte Sascha Alexas, Sprecher der Bundespolizei, auf Nachfrage mit. Polizisten „redeten“ den Mann, der sogar noch ein zweites Messer bei sich trug zu Boden, schließlich zu Boden, wie es im Polizeideutsch heißt. Das bedeutet, dass die Beamten so lange auf den Mann einredeten, bis dieser freiwillig seine beiden Waffen ablegte. Er wurde im Anschluss von Rettungskräften untersucht. Dazu rückten ein Rettungswagen und ein Notarzt an. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Warum der 37-Jährige Messer – für andere sichtbar am Gürtel tragend – bei sich führte, müssen nun die Ermittlungen klären. Der Mann wurde im Anschluss an den Einsatz in die Gehlsdorfer Nervenklinik (UNK) eingeliefert.

(Foto: KI-generiertes Symbolbild)

26.05.2026 Todes-Drama in Bützower Wohngebiet: 29-jährige Frau stürzt beim Aufräumen vom Balkon aus viertem Stock in den...
26/05/2026

26.05.2026 Todes-Drama in Bützower Wohngebiet: 29-jährige Frau stürzt beim Aufräumen vom Balkon aus viertem Stock in den Tod

Landkreis Rostock-Bützow - Am späten Pfingstsonntagabend gegen 22:50 Uhr waren Rettungskräfte und die Polizei in Bützow, im Rühner Landweg im Einsatz. Ersten Informationen nach war eine 29-jährige Frau vom Balkon der 4. Etage gestürzt. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte nur noch der Tod der jungen Frau festgestellt werden. Zur Ermittlung der Umstände kam der Kriminaldauerdienst zum Einsatz und nahm eine Bewertung der Spurenlage vor. Im Ergebnis wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen und als wahrscheinlich angenommen, dass es sich um ein Unglücksfall handelt. So soll die 29-Jährige auf ihrem Balkon aufgeräumt haben, während sich ihr Partner in der Wohnung befand.

(Foto: KI-generiertes Symbolbild)

26.05.2026 Güstrower Feuerwehr zu Pfingsten gefordert: Mehrstündiger Brand einer Autowerkstatt - Reifen von brennendem F...
26/05/2026

26.05.2026 Güstrower Feuerwehr zu Pfingsten gefordert: Mehrstündiger Brand einer Autowerkstatt - Reifen von brennendem Fahrzeug explodieren

Landkreis Rostock-Güstrow - Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es am Pfingstmontag zu einem Brand einer etwa 15 m x 20 m großen Halle in der Schwaaner Straße in Güstrow. Gegen 2 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine brennende Halle auf einem Betriebsgelände. Die Halle, in der Größe von geschätzten 15 m x 20 m, wird als Autowerkstatt genutzt und ist in drei Bereiche eingeteilt. Durch den Brand wurde ein Bereich zerstört, ein Bereich beschädigt und der dritte Bereich blieb nahezu unversehrt. Da es im Objekt immer wieder zu unerklärlichen Explosionen kam, war eine Annäherung der Einsatzkräfte nur schwer möglich. Kameraden der Feuerwehr Güstrow konnten den Brand gegen 5 Uhr als gelöscht melden. Die Explosionen wurden nach ersten Erkenntnissen durch das Platzen von Reifen eines in der Halle stehenden Fahrzeuges verursacht. Mitarbeiter der Kriminalpolizei sicherten vor Ort erste Spuren. Der Brandort wurde beschlagnahmt und der Einsatz eines Brandursachenermittlers wird geprüft. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht abschließend bezifferbar wird aber auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Da die Brandursache derzeit noch unklar ist, ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen Unbekannt. Aus diesem Grunde bittet die Polizei um Hinweise im Zusammenhang mit dem Brand.

(Foto: KI-generiertes Symbolbild)

22.05.2026 Nach Tod von 17-jährigem Franz in Rostock: Spurensicherung und Kriminaltechnik ermitteln in Tatortwohnung – S...
22/05/2026

22.05.2026 Nach Tod von 17-jährigem Franz in Rostock: Spurensicherung und Kriminaltechnik ermitteln in Tatortwohnung – Starb Jugendlicher an Heroin-Tablette?

Rostock-Evershagen – Die Bestürzung nach dem mutmaßlichen Drogentod eines 17-jährigen Jugendlichen im Rostocker Nordwesten ist weiterhin groß. Im Hintergrund arbeiten Kriminalisten weiter auf Hochtouren, um die Hintergründe des unnatürlichen Todes aufzuklären. Zeugen werden vernommen, die Leiche untersucht und auch der Fundort des leblosen Jugendlichen in der Henrik-Ibsen-Straße 12 im Stadtteil Evershagen ist nun erneut ausführlich inspiziert worden. So kam es am Donnerstagabend zu einem Einsatz der Spurensicherung und von weiteren Ermittlern in der Wohnung, in der der regungslose 17-Jährige gefunden wurde. Wie aus internen Ermittlerkreisen zu erfahren war, wurde der Heranwachsende, der Franz hieß, im regungslosen Zustand ins Krankenhaus gebracht, wo er dann wenig später für tot erklärt werden musste. Der Jugendliche soll an einer Überdosis Drogen gestorben sein, so soll er eine Heroin-Tablette konsumiert haben. Äußere Gewalteinwirkung als Todesursache schloss die Polizei bereits aus, weitere offizielle Angaben machten die Beamten nicht. Obduktion und Gutachten sollen nun Klarheit bringen. Drei Streifenwagen, mehrere zivile Wagen und die Kriminaltechnik waren am Donnerstagabend in der Henrik-Ibsen-Straße 12 im Einsatz. Die Beamten durchsuchten im Rahmen einer „kriminalistischen Nachschau“ nochmals die Wohnung nach Beweisen. Im Verlauf dieses Einsatzes erlitt eine Person aus dem näheren Umfeld psychische Probleme, weshalb ein Rettungswagen alarmiert werden musste. Mitarbeiter der Kriminaltechnik trugen blaue Säcke aus der Wohnung, darin befanden sich augenscheinlich Kleidungs- oder andere Wäschestücke. Der Tod des 17-Jährigen soll im Zusammenhang mit einem schweren Raubüberfall vom Montagabend im Schmarl stehen. Eine mehrköpfige Gruppe suchte einen 15-Jährigen auf und drängte ihn in einen Linienbus. Die Angreifer vermuteten offenbar den 15-Jährigen als Schuldigen für den Drogentod des 17-Jährigen, nach ihren Empfindungen soll der Jugendliche dem späteren Opfer wohl die Heroin-Tablette gegeben haben. Um die weiteren Hintergründe in diesem Fall aufzuklären, arbeiten die Beamten auf Hochtouren.

22.05.2026 Gefahrgutunfall bei Logistik-Dienst in Kavelstorfer Industriegebiet: Gabelstapler-Fahrer beschädigt Kanister ...
22/05/2026

22.05.2026 Gefahrgutunfall bei Logistik-Dienst in Kavelstorfer Industriegebiet: Gabelstapler-Fahrer beschädigt Kanister mit Formaldehyd - Fünf Verletzte - Feuerwehr-Großeinsatz

Landkreis Rostock-Kavelstorf - Am Donnerstagabend kam es gegen 21:50 Uhr zu einem verhängnisvollen Gefahrgutunfall bei Lagerarbeiten innerhalb einer Firmenhalle in Kavelstorf bei Rostock. Nach derzeitigen Erkenntnissen sei es in dem Industriegebiet zu einem kleineren Unfall mit einem Gabelstapler gekommen, der jedoch dazu führte, dass ein Kanister beschädigt wurde. Aus diesem soll dann eine Menge von ca. 20 Litern Formaldehyd ausgetreten sein. Obwohl der Staplerfahrer geistesgegenwärtig reagiert und sofort das Behältnis aus der Halle gefahren habe, wurden vier seiner Kollegen und er selbst leicht verletzt. Die fünf Verletzten wurden mit Atemwegsreizungen durch Rettungswagen in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Die Freiwilligen Feuerwehren Kavelstorf, Dummerstorf, Bad Doberan, Hohenfelde, Nienhagen und Sanitz waren mit 35 Kammeraden und elf Fahrzeugen im Einsatz. Der beschädigte Kanister wurde schließlich durch den Gefahrgutzug Nord geborgen. Durch die Polizei wurde eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen und die Ermittlungen zu den genauen Unfallumständen eingeleitet.

(Foto: KI-generiertes Symbolbild)

20.05.2026 Schockfund in Rostock: Jugendlicher (17) tot in Wohnung entdeckt – Drogen-Überdosis wohl Ursache – Zusammenhä...
20/05/2026

20.05.2026 Schockfund in Rostock: Jugendlicher (17) tot in Wohnung entdeckt – Drogen-Überdosis wohl Ursache – Zusammenhänge mit Überfall auf 15-Jährigen möglich

Rostock-Evershagen – Der Tod eines Jugendlichen in Rostock, der mutmaßlich an einer Drogen-Überdosis starb, schockt die Hansestadt und sorgt für Entsetzen. Ein 17-Jähriger wurde am Montagmorgen in einer Wohnung im Stadtteil Evershagen leblos aufgefunden. Die Polizei verschwieg den unnatürlichen Todesfall, erst mit Nachdruck und auf Nachfrage der „Blaulichtreporter Rostock“ mussten die Beamten den grausamen Fund bestätigen. Der Fall des toten Jugendlichen könnte in Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf einen 15-Jährigen vom Montagabend stehen. Zu allen Hintergründen in diesem Fall schweigen die Beamten hartnäckig. Fakt ist, dass es am Montagmorgen gegen 8 Uhr in einer Wohnung in der Henrik-Ibsen-Straße 12 zu einem Rettungseinsatz kam, bei dem auch die Polizei hinzugerufen wurde. Dies teilte Sophie Pawelke, Pressesprecherin des Präsidiums Rostock, nur auf Nachfrage mit. „Hintergrund war eine leblose, männliche Person im Alter von 17 Jahren“, ergänzte sie im Rahmen der Presseanfrage. Nun haben die Beamten ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um herauszufinden, wie der junge Mann ums Leben kam. Unter anderem müssen in diesen Ermittlungen auch toxische Gutachten erstellt werden. Aus internen Polizeikreisen war zu erfahren, dass der 17-Jährige an einer Überdosis Drogen gestorben sein soll. Die Polizei berief sich auf „laufende Ermittlungen“ und teilte keine weiteren Einzelheiten mit. Ein 15-Jähriger könnte im Zusammenhang mit dem Tod des 17-Jährigen stehen. Mit diesem Wissen soll eine größere bewaffnete Personengruppe - vorrangig aus migrantischen Jugendlichen bestehend - den 15-Jährigen aufgesucht und in einen Linienbus gedrängt haben. Da die Polizei am Montagabend zunächst von einer Entführung beziehungsweise Geiselnahme ausging, stoppten die Beamten den Bus in der Schmarler Hundsburgallee (wir berichteten) in martialischer Weise – mit gezogenen Maschinenpistolen und Terror-Schutzausrüstung. Insgesamt elf Beteiligte an der Tat, die sich in einer offiziellen Polizei-Mitteilung später nicht mehr als Freiheitsberaubung herausgestellt hat, wurden erkennungsdienstlich behandelt. Auch zwei Tage nach dem Vorfall steht noch immer nicht fest, wer als Tatverdächtiger in diesem Verfahren geführt wird. Auf Nachfrage bei der Polizei wollte man Zusammenhänge zwischen dem Überfall und dem Tod des 17-Jährigen weder bestätigen noch ausschließen. Die Aufklärung des Raubüberfalls stellt die Beamten offenbar vor große Herausforderungen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Foto: Symbolbild

19.05.2026 Martialische Razzia bei Laage: Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag dringen in Wohnhaus ein – mutmaßl...
19/05/2026

19.05.2026 Martialische Razzia bei Laage: Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag dringen in Wohnhaus ein – mutmaßlicher Geldautomatenknacker (46) vom Rostocker Hof festgenommen

Landkreis Rostock-Laage – Ein Polizeieinsatz hat für große Aufregung am frühen Dienstagmorgen in Liessow bei Laage (Kreis Rostock) gesorgt. Mit Maschinenpistolen im Anschlag drangen vermummte Beamte in ein Wohnhaus in dem beschaulichen Ort ein. Am Ende klickten für einen 46-jährigen Bewohner die Handschellen, er soll in der Vergangenheit einen Geldautomaten angegriffen haben. Wie Harald Nowack, Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft, auf Nachfrage mitteilte, kam es um 6 Uhr zu dem seit längerem geplanten Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittele seinen Ausführungen zufolge seit Ende Dezember 2025 wegen eines Diebstahls im besonders schweren Fall gegen den 46-Jährigen. Nachbarn wurden von den Geräuschen der Spezial-Einheit (Beweissicherung- und Festnahmeeinheit) geweckt. Sie berichteten, wie die Beamten kurz nach 6 Uhr Jalousien herunterrissen, das Wohnhaus mit gezückten Maschinenpistolen umstellten und laut schrien. Eine Ramme, um die Eingangstür gewaltsam zu öffnen, lag ebenfalls bereit. Die Bewohner öffneten aber freiwillig die Tür, so schilderten es Nachbarn. Dann begann ein stundenlanger Einsatz. Die Beamten, unterstützt von der Kriminalpolizei, durchsuchten Haus und Grundstück. Auf dem Hinterhof stehen mehrere Fahrzeuge, alle wurden ausführlich durchsucht. Wonach genau – dazu gab es noch keine Informationen. Gegen den 46-jährigen Beschuldigten laufen Ermittlungen wegen des Diebstahls in einem besonders schweren Fall – so soll er zwischen dem 25. und 29. Dezember einen Geldautomaten im Rostocker Hof aufgebrochen und den Inhalt gestohlen haben. Er wurde vorläufig festgenommen und inzwischen einem Haftrichter am Rostocker Amtsgericht vorgeführt. Dieser hat einen Haftbefehl erlassen, der 46-Jährige kam in eine JVA. Harald Nowack betonte, dass das martialische Vorgehen der Beamten „aus Sicherheitsgründen“ erfolgt sei. Die Einsatzkräfte hätten im Vorfeld keine Hinweise auf Waffen im Haus gehabt. Dennoch brachte die Durchsuchung eine offensichtliche Langwaffe zutage, zudem Datenträger, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen ergaben zwei weitere Tatverdächtige.

18.05.2026 Mit Maschinenpistolen und Terror-Schutzausrüstung: Polizisten umstellen nach Raubüberfall Rostocker Linienbus...
18/05/2026

18.05.2026 Mit Maschinenpistolen und Terror-Schutzausrüstung: Polizisten umstellen nach Raubüberfall Rostocker Linienbus – Großeinsatz in Schmarl – zwei Verletzte und elf Tatverdächtige

Rostock-Schmarl – Ein komplexer und über mehrere Stunden andauernder Einsatz hat die Rostocker Polizei am Montagabend beschäftigt. Ein Linienbus wurde von mehreren Streifenwagen im Stadtteil Schmarl gestoppt, die Beamten umstellten das Fahrzeug in martialischer Art und Weise. Sie waren bewaffnet mit Maschinenpistolen und trugen ihre Terror-Ausrüstung. Hintergrund des Einsatzes soll eine Raubstraftat gewesen sein. Gleich elf Tatverdächtige hatte die Polizei in ihren Maßnahmen. Ein Großteil davon: Heranwachsende und Jugendliche mit migrantischen Wurzeln. Wie die Polizei am späten Montagabend mitteilte, wurde der Einsatz gegen 17.45 Uhr über Notruf mitgeteilt. Ein 15-jähriger Junge gab an, von mehreren Personen in Evershagen überfallen worden zu sein. Dabei sollen ihm diverse Gegenstände geraubt worden sein. Die Beamten gehen davon aus, dass es ein zweites Opfer eines Raubüberfalls gibt, ein 17-Jähriger. Beide haben sich dabei leichte Verletzungen zugezogen. Die Gruppe Jugendlicher stieg nach der Tat in einen Linienbus der RSAG und fuhr in Richtung Schmarl weiter. Die Beamten erreichten zwischenzeitlich Hinweise, dass einer der elf Tatverdächtigen eine Waffe bei sich führen könnte. Aus Eigenschutz statteten sich die Polizisten mit schwerer Schutzausrüstung aus, zogen ihre Maschinenpistolen, brachten den Bus am S-Bahnhaltepunkt Evershagen in der Hundsburgallee zum Stehen und umstellten ihn. Während unbeteiligte Fahrgäste aussteigen durften, mussten die elf mutmaßlichen Angreifer und das 15-jährige Opfer im Bus bleiben. Alle wurden nach und nach erkennungsdienstlich behandelt und kamen anschließend auf ein Revier. Der 15-Jährige kam zur Behandlung seiner Verletzungen in die Kinderklinik. Das zweite Opfer, der 17-Jährige, entfernte sich eigenständig nach Dierkow, wo zahlreiche Polizisten am späten Abend nach ihm suchten. Auch er soll leichte Verletzungen im Rahmen des Überfalls erlitten haben, teilte die Polizei mit. Beide Jugendlichen sollen laut Aussage der Beamten mit Tritten und Schlägen gegen den Oberkörper traktiert worden sein. Im Bus selbst soll es jedoch zu keiner Auseinandersetzung gekommen sein, dennoch würde das Videomaterial ausgewertet, hieß es. Zunächst stand im Raum, alle elf Tatverdächtigen, von denen ein Großteil ausländischer Herkunft ist, im Zentralgewahrsam unterzubringen. Genauere Einzelheiten sollen am Dienstag bekannt gegeben werden. Wegen des Einsatzes war die Hundsburgallee für mehrere Stunden gesperrt. Er soll im Zusammenhang mit einer schweren Raubstraftat von Mitte April im Rostocker Nordwesten stehen, hier gab es Festnahmen und auch das SEK kam zum Einsatz. Die genauen Hintergründe standen am Montagabend aber noch nicht fest.

18/05/2026

18.05.2026 +VIDEO+ Spektakuläre Drohnenaufnahmen vom Großbrand im Rostocker Iga-Park - Feuerwehren kämpfen gegen meterhohe Flammen bei Schilfbrand +VIDEO+

Rostock-Schmarl - Seht hier unser Video zum aktuellen Großbrand im Rostocker Iga-Park. Seit den Mittagsstunden kämpfen zahlreiche Feuerwehrleute gegen einen Schilf-Brand auf einer Fläche von rund sechs Hektar. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

18.05.2026 +EILMELDUNG+ Großbrand im Rostocker Iga-Park ausgebrochen: Zahlreiche Feuerwehren kämpfen gegen meterhohe Fla...
18/05/2026

18.05.2026 +EILMELDUNG+ Großbrand im Rostocker Iga-Park ausgebrochen: Zahlreiche Feuerwehren kämpfen gegen meterhohe Flammen – Sechs Hektar Schilf brennen +EILMELDUNG+

Rostock-Schmarl – Seit den Mittagsstunden am heutigen Montag brennt es im Rostocker Iga-Park. Laut Polizei steht eine etwa sechs Hektar große Fläche Schilf in Flammen. Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Verletzte gibt es bislang nicht, die Beamten haben Ermittlungen wegen einer Brandstiftung aufgenommen. Gegen 12.30 Uhr gingen in den Leitstellen Notrufe über eine Rauchentwicklung beziehungsweise eine schwarze Rauchwolke über dem Schmarler Iga-Park ein. Für die anfahrenden Feuerwehrfahrzeuge war es zunächst nicht einfach, den genauen Brandort zu lokalisieren. Dieser lag unweit des Chinesischen Gartens. Von dort aus waren meterhohe Flammen sichtbar. Durch den Wind breitete sich das Feuer aus, erfasste bis zum frühen Nachmittag eine von der Polizei geschätzte Fläche von rund sechs Hektar. Die Beamten mussten vor Ort mehrere Absperrungen innerhalb des Parkes errichten. Auch die Kriminalpolizei ist bereits am Brandort eingetroffen. Wie Katja Weizel, Pressesprecherin der Polizei sagte, habe man Ermittlungen wegen einer Brandstiftung eingeleitet. Jetzt müsse genau geprüft werden, ob diese fahrlässig und oder mutwillig ausgelöst wurde.

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