Mein Stolberg

Mein Stolberg Aktuelle Nachrichten von Stolbergern aus der Kupferstadt Stolberg! 📰❤️ Sende uns deine Aufnahmen! 📩

Wir bringen deine Nachrichten und tausende Stolberger sind bereits dabei! Du sendest uns Informationen, Bilder und Erlebnisse aus der Kupferstadt - Wir recherchieren, sammeln Informationen und berichten! Die Stolberger senden uns Nachrichten zu, wir prüfen und ergänzen diese durch Anfragen an öffentliche Stellen und veröffentlichen im Anschluss einen Beitrag darüber. So informieren wir täglich tausende Menschen über Neuigkeiten rund um die Stadt Stolberg.

*** Stolberg📱 Fahrlehrer filmt als "Lenkrad Legenden" seine Fahrstunden und Millionen schauen zu ***Auch wenn seine Fahr...
02/06/2026

*** Stolberg📱 Fahrlehrer filmt als "Lenkrad Legenden" seine Fahrstunden und Millionen schauen zu ***

Auch wenn seine Fahrstunden fast nur in Stolberg stattfinden, kennen ihn auch viele Menschen weit über die Stadtgrenzen hinaus: Elias Jacobs ist wohl einer der bekanntesten Fahrlehrer der Region. Dabei ist der 28-jährige Donnerberger eigentlich noch gar nicht so lange im Beruf.

Erst seit anderthalb Jahren arbeitet Elias als Fahrlehrer bei der Stolberger Fahrschule Kirch. Was seine Fahrstunden aber von vielen anderen unterscheidet: Er filmt sie und stellt die Videos als "Lenkrad Legenden" ins Internet. Was zunächst als verrückte Idee begann, entwickelt sich inzwischen zu einem echten Erfolg. Millionen Menschen haben die Fahrstunden aus Stolberg bereits gesehen:

„Die Fahrschüler haben mir von der Idee erzählt, ihre Fahrstunden zu filmen und gesagt, dass das bestimmt gut ankommen würde. Dann habe ich es einfach mal ausprobiert“, erzählt Elias.

Die meisten Fahrschüler seien von der Idee begeistert und natürlich werde auch niemand gegen seinen Willen gefilmt. Als Beifahrer wolle er vor allem mit Vorurteilen aufräumen:

„Man hört immer so viele Horrorgeschichten aus der Fahrschule, von denen kaum etwas wirklich stimmt. Ich möchte jungen Menschen zeigen, wie es wirklich ist.“

Dabei geht es in seinen Fahrstunden oft deutlich lockerer zu als viele erwarten würden. Für seine kreativen Ideen ist der Fahrlehrer inzwischen bekannt. Zuletzt überraschte er eine Fahrschülerin sogar mit einer spontanen „Polizeikontrolle“, bei der befreundete Beamte plötzlich am Straßenrand auf sie warteten.

Jetzt steht für den jungen Fahrlehrer auch schon der nächste große Schritt bevor. Der 28-Jährige werde schon bald die Fahrschule seines Schwiegervaters übernehmen und plane auch die Eröffnung eine weiteren Standorts.

Bis es aber soweit ist, wird er weiterhin das tun, was ihn inzwischen weit über Stolberg hinaus bekannt gemacht hat: Menschen mit unterhaltsamen Einblicken in den Fahrschulalltag auf den Straßen seiner Heimatstadt begeistern.

29/05/2026

*** Münsterbusch 🦢 Gänse-Familie besucht am Morgen die Gesamtschule im Sperberweg ***

Für viele Eltern und Schüler begann der Freitagmorgen in Münsterbusch mit einem eher ungewöhnlichen Anblick. Als die ersten Kinder an der Gesamtschule im Sperberweg ankamen, wartete dort bereits eine ganz besondere „Familie“ mit vielen Kindern vor dem Eingang.

Ein Nilgans-Paar war am Morgen mit insgesamt acht flauschigen Küken unterwegs und watschelte gemütlich durch den Bereich rund um die Schule und in Richtung Schulhof.

Ob die Lehrer den kleinen Gästen allerdings wirklich etwas hätten beibringen können, blieb fraglich, denn vermutlich wären die flauschigen Schüler, mehr an Schnattern und Fliegen interessiert als an Mathematik uns Lesen.

Genauer gesagt waren es Nilgänse. Die ursprünglich aus Afrika stammende Vogelart breitet sich seit Jahren auch in Deutschland immer weiter aus und gilt als invasive Art und nicht besonders Schreckhaft. Besonders an Seen, Flüssen oder in Parks sind die Tiere inzwischen häufig anzutreffen oder eben wie am Freitag bei uns in den Straßen von Münsterbusch.

Die tierischen Besucher schienen aber schnell festzustellen, dass Unterricht vermutlich doch nicht ganz ihr Ding ist. Kurz darauf zog die kleine Gänsefamilie weiter durch das Wohngebiet und über die Liester.

*** Stolberg 🚯 Illegaler Müll kostet die Stolberger inzwischen fast eine halbe Million Euro ***Müll auf Wiesen, am Straß...
27/05/2026

*** Stolberg 🚯 Illegaler Müll kostet die Stolberger inzwischen fast eine halbe Million Euro ***

Müll auf Wiesen, am Straßenrand und im Wald wird für die Stolberger immer teurer. Die Kosten erreichen dabei inzwischen ein neues Rekordhoch. Wie die Stadt Stolberg uns auf Anfrage mitteilt, hat die Entsorgung von wildem Müll alleine im Jahr 2024 rund 462.000 Euro verschlungen, die am Ende alle Stolberger bezahlen müssen.

Während die Kosten im Jahr 2023 noch bei 365.345 Euro lagen, sind die Ausgaben innerhalb nur eines Jahres auf fast eine halbe Million Euro gestiegen. Gründe dafür seien laut Stadt sowohl die allgemein höheren Entsorgungskosten aber auch die zunehmende Menge an illegal abgeladenem Müll.

Um die Kosten auf die Verursacher umzulegen, versucht die Stadt inzwischen zwar stärker gegen Müllsünder vorzugehen, doch auch wenn die Ordnungswidrigkeitsverfahren von 78 auf 127 Verfahren im Jahr 2025 gestiegen sind, bleiben die damit verbundenen Bußgelder ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Obwohl die Bußgelder von rund 8.000 Euro im Jahr 2023 auf rund 13.900 Euro im Jahr 2025 gestiegen sind, lassen sich die Kosten der Entsorgung damit nicht einmal annähernd decken. Mit verstärkten Kontrollen und mehr Präsenz im Stadtgebiet wolle die Stadt weiterhin versuchen möglichst viele Müllsünder zu erwischen:

„Grundsätzlich ist die ordnungsgerechte Entsorgung von Müll eine Daueraufgabe, bei der jeder Einzelne einen Beitrag für ein sauberes Stolberg leisten kann“, erklärt die Stadtverwaltung.

Am Ende bleibt den Stolbergern nichts anderes übrig, als die Rechnung zu übernehmen. Umgerechnet auf die rund 57.684 Einwohner bedeutet das, dass jeder Stolberger inzwischen rund 8 Euro für Müll zahlen muss, den er gar nicht verursacht hat

Trotzdem bleibt das Problem in vielen Stadtteilen sichtbar: Fast täglich werden Sperrmüll, Bauschutt oder Hausmüll illegal am Straßenrand, in Wäldern oder auf Parkplätzen entsorgt. Viele Stolberger ärgert dabei vor allem eines: Dass am Ende alle Bürger die Kosten für den wilden Müll mittragen müssen.

*** Breiniger Berg 🎾 Tennisclub Blau-Weiß bringt Trendsport „Padel“ nach Stolberg ***Von der Urlaubsinsel auf den Breini...
24/05/2026

*** Breiniger Berg 🎾 Tennisclub Blau-Weiß bringt Trendsport „Padel“ nach Stolberg ***

Von der Urlaubsinsel auf den Breiniger Berg: Zwei Stolberger wollten eine Sportart, die sie auf Mallorca begeistert hat, unbedingt auch in ihre Heimat holen und genau das ist ihnen jetzt gemeinsam mit "WePadel" gelungen.

Joachim Nagelschmidt und Herbert Pfeil haben eine neue Sportart nach Stolberg geholt. Die beiden Stolberger haben im Urlaub zum ersten Mal "Padel" gespielt und waren sofort begeistert:

„Als wir zurück in Stolberg waren, haben wir uns gemeinsam überlegt, dass Padel auch eine super Idee für unsere Stadt wäre“, erzählen die Beiden.

Auf der Suche seien sie dabei auf das Projekt „WePadel“ gestoßen, mit dem sie schließlich gemeinsam den Plan entwickelt haben, die moderne Mischung aus Tennis und Squash an den Breiniger Berg zu holen. Erst vor zwei Jahren waren sie mit ihrem Tennisverein vom Hammerberg aufs Dorf umgezogen. Auf dem neuen Gelände sei dann noch Platz übrig gewesen:

„Wir hätten auch noch einen weiteren Tennisplatz bauen können, aber wir wollten mal etwas für jüngere Stolberger ausprobieren“, freut sich Pfeil.

Kurze Zeit später standen dann auch schon zwei moderne Padel-Felder, auf denen gleichzeitig bis zu acht Spieler spielen können. Während die Ascheplätze nebenan nur bis Ende September bespielbar seien, gehe Padel zu jeder Jahreszeit solange es nicht schneit. Besonders wichtig war dem Verein dabei, den Sport möglichst offen für alle zu machen. Deshalb müssen Interessierte auch kein Mitglied sein, um die Plätze nutzen zu können.

„Wir wollten das Spiel für alle zugänglich machen und daher kann auch jeder vorbeikommen und auf unseren Feldern spielen.“, erklärt Joachim Nagelschmidt.

Wer keine eigene Ausrüstung besitze, könne sich sogar Schläger und Bälle direkt vor Ort ausleihen. Gebucht werden die Plätze ganz einfach online.

Damit holt der Verein nicht nur eine neue Sportart nach Stolberg, sondern hofft auch wieder mehr jüngere Menschen für Bewegung und das Vereinsleben zu begeistern.

*** Unterstolberg 🛴 40-Jähriger mit selbstgebasteltem Nummernschild auf gestohlenem E-Scooter erwischt ***Diese Polizeik...
21/05/2026

*** Unterstolberg 🛴 40-Jähriger mit selbstgebasteltem Nummernschild auf gestohlenem E-Scooter erwischt ***

Diese Polizeikontrolle dürfte sich ein E-Scooter-Fahrer aus Eschweiler wohl etwas anders vorgestellt haben. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stoppte der Verkehrsdienst der Polizei Aachen gegen Mitternacht einen Mann auf der Eschweilerstraße wegen eines äußerst kreativen Nummernschildes. Doch nicht nur das sorgte bei den Beamten für Verwunderung.

Das Kennzeichen des kleinen Rollers hatte auf die Beamten im Streifenwagen eher wie ein Bastelprojekt mit „Schere und Fantasie“ als wie ein offizieller Versicherungsnachweis gewirkt. Der Verdacht: Das Kennzeichen könnte selbst gebastelt worden sein, weshalb die Polizisten den Mann anhielten.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde es dann allerdings noch kurioser. Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer des E-Scooters war mit Klebeband überklebt worden. Nachdem die Beamten das „Panzerband-Tuning“ entfernt hatten, war auch schnell klar warum: Der Roller war von seinem eigentlichen Besitzer seit einiger Zeit als gestohlen gemeldet.

Damit war die nächtliche Ausfahrt für den 40-jährigen Fahrer endgültig beendet, denn jetzt muss sich der Mann unter anderem wegen Urkundenfälschung, Diebstahls und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

Die Heimfahrt verlief anschließend deutlich langsamer als der bisherige Ausflug: Da die Polizei den E-Scooter sicherstellte, blieb dem Mann nur noch die wohl umweltfreundlichste Fortbewegungsart des Abends: Der unfreiwillige Nachtspaziergang nach Hause.

*** Mühle 👊 Stolbergerin soll am Abend auf offener Straße getreten und geschlagen worden sein  ***Am späten Samstagabend...
18/05/2026

*** Mühle 👊 Stolbergerin soll am Abend auf offener Straße getreten und geschlagen worden sein ***

Am späten Samstagabend ist die Situation auf der Mühle komplett eskaliert. Gegen kurz nach 23 Uhr musste die Polizei zweimal mit mehreren Einsatzkräften und einem Polizeihund in die Salmstraße ausrücken. Ein 43-jähriger Mann soll dort eine Frau auf offener Straße getreten und geschlagen haben.

Kurz bevor die Stolbergerin verletzt wurde, war die Polizei schon einmal mit fünf Streifenwagen wegen Streitigkeiten auf der Mühle. Beim ersten Einsatz ergaben sich aber zunächst aber keine Hinweise auf Straftaten. Wegen aggressiven Verhaltens verhingen die Beamten trotzdem einen Platzverweis gegen einen der Beteiligten und gingen zunächst davon aus, dass sich die Lage danach beruhigen würde.

Doch kaum waren die Einsatzkräfte wieder abgerückt, gingen nur wenige Minuten später erneut mehrere Notrufe ein:

„Ein Zeuge berichtete von einer Auseinandersetzung einer größeren Personengruppe. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine Gruppe aus rund 20 Personen vor“, erklärt die Polizei.

Unter den angetroffenen Personen befand sich erneut der Mann, gegen den zuvor bereits der Platzverweis ausgesprochen worden war. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 43-Jährige eine 35-jährige Stolbergerin auf offener Straße geschlagen und getreten haben. Warum die Situation eskalierte, ist bislang noch unklar.

Für viele Anwohner auf der Mühle war der Einsatz ein weiterer Vorfall, der ihnen Sorgen bereitet: „Solche Einsätze haben wir hier inzwischen immer wieder. Da wird mit Flaschen geworfen und sich geprügelt in unserem Stadtteil“, berichten Anwohner in der Nacht.

Ein Atemalkoholtest sei bei dem Tatverdächtigen laut Polizei positiv verlaufen, bevor die Beamten ihn ins Polizeigewahrsam mitnahmen. Die verletzte Frau habe einen Rettungswagen zwar abgelehnt, sei bei dem Angriff aber verletzt worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung aufgenommen.

*** Liester ☕ Familie Tempelmann schließt schweren Herzens ihr Café am Geschwister-Scholl-Platz ***Für viele Menschen au...
16/05/2026

*** Liester ☕ Familie Tempelmann schließt schweren Herzens ihr Café am Geschwister-Scholl-Platz ***

Für viele Menschen auf der Liester war das Café am Geschwister-Scholl-Platz längst mehr als nur eine Bäckerei. Jetzt muss Familie Tempelmann das Lokal jedoch schweren Herzens wieder aufgeben. Bäcker Ingo ist leider schwer erkrankt.

Erst 2019 hatten Ulrike und Ingo Tempelmann neben ihrer traditionsreichen Backstube an der Konrad-Adenauer-Straße den Schritt gewagt und sich ihren Traum vom eigenen Café erfüllt:

„Wir wollten schon immer ein Café eröffnen und dann sind wir zufällig auf das Lokal am Geschwister-Scholl-Platz gestoßen“, erzählen die beiden.

Doch nun zwingt das Leben die Familie zu einem schweren Schritt: Bäckermeister Ingo Tempelmann ist schwer erkrankt und die Kraft, neben der eigentlichen Bäckerei noch ein zweites Geschäft zu betreiben, fehle inzwischen. Seine Frau Ulrike versuchte das Café zuletzt noch parallel zur Bäckerei weiterzuführen, doch irgendwann seien auch ihre Kräfte an Grenzen gestoßen.

Dabei hängt das Herz der Familie bis heute am Bäckerhandwerk. Seit 1972 backt die Familie Tempelmann bereits für die Stolberger. Ingo Tempelmann übernahm die Backstube damals von seinem Vater und steht inzwischen schon seit 31 Jahren als Bäckermeister selbst am Ofen:

„Ich bin mit Leib und Seele Bäcker und werde bis zu meinem letzten Atemzug weiter backen“, sagt der 54-Jährige.

Als einer der letzten Bäcker in Stolberg stellt er seine Brötchen und Backwaren noch selbst vor Ort her. Trotz seiner Krankheit habe er weiterhin mitgeholfen und stand noch regelmäßig in der Backstube. Besonders traurig macht die Familie, dass der Stadtteil mit der Schließung wieder einen Treffpunkt verliert:

„Wir suchen bereits jemanden, der seine Idee in dem Lokal auf der Liester verwirklichen möchte, damit der Stadtteil seinen Treffpunkt behalten kann.“

Für viele Stammkunden bleibt vor allem Dankbarkeit für frische Brötchen, viele Gespräche und ein Café, das auf der Liester schnell zu einem Stück Zuhause geworden war.

*** Mühle ⚽ Volkan lädt Alemannia Aachen Spieler und Fans in sein Geschäft ein ***Auf der Mühle verändert sich momentan ...
14/05/2026

*** Mühle ⚽ Volkan lädt Alemannia Aachen Spieler und Fans in sein Geschäft ein ***

Auf der Mühle verändert sich momentan einiges: Während rund um den Mühlener Markt gebaut wird, möchte auch Volkan Berber seinen Teil dazu beitragen, wieder mehr Leben in den Stadtteil zu bringen. Aus diesem Grund hat der Geschäftsmann am Mittwoch gleich zwei Spieler von Alemannia Aachen nach Stolberg eingeladen.

Mit Lukas Scepanik und Gianluca Gaudino kamen dabei nicht nur zwei bekannte Gesichter auf die Mühle, sondern auch viele Besucher. Schon vor dem Eintreffen der Fußballer hatte sich eine lange Schlange durch das Ladenlokal an der Salmstraße gebildet. Auch wenn das Wetter am Mittwoch nicht ganz mitspielte, nutzten zahlreiche Stolberger die Gelegenheit für Fotos, Autogramme und persönliche Gespräche mit den Spielern.

Für den 45-Jährigen steckt hinter der Aktion aber vor allem eine Idee: Menschen wieder auf die Mühle zu holen:

„Momentan wird der Mühlener Markt umgebaut und der Stadtteil wird schöner. Diese Chance möchte ich nutzen und dabei unterstützen den Stadtteil zu beleben“, erklärt der Geschäftsmann.

Gerade während der Bauarbeiten sei es wichtig, weiterhin positive Aufmerksamkeit für den Stadtteil zu schaffen. Mit Aktionen wie dieser wolle er als Partner des Fußballvereins zeigen, dass der Stadtteil weiterhin lebendig sei.

„Ich wollte Menschen in unseren Stadtteil bringen und gleichzeitig großen und kleinen Fans die Möglichkeit geben, ihre Fußballstars einmal persönlich zu treffen“, erzählt Volkan.

Das ist ihm an diesem Tag auch gelungen. Nach rund einer Stunde ging es für die beiden Alemannia-Spieler dann weiter zum nächsten Termin. Für den Gastgeber ein gelungener Nachmittag: „Ich glaube, wir haben hier etwas Gutes für den Stadtteil geschafft.“

*** Schevenhütte 🚌 Räuber wollen Busfahrer überfallen, doch der wehrt sich mit Fäusten ***Für einen Busfahrer nahm seine...
11/05/2026

*** Schevenhütte 🚌 Räuber wollen Busfahrer überfallen, doch der wehrt sich mit Fäusten ***

Für einen Busfahrer nahm seine Pause am Samstagabend in Schevenhütte plötzlich eine gefährliche Wendung: Zwei unbekannte Männer sollen versucht haben ihn in seiner Pause zu überfallen. Doch der junge Fahrer setzte sich zur Wehr und vertrieb die Täter aus seinem Bus.

Eigentlich hatte er seinen Bus gegen 21:45 Uhr nur an der Haltestelle „Helenasruh“ an der Nideggener Straße geparkt, um dort seine vorgeschriebene Pause einzulegen. Seine Pause wurde jedoch vorzeitig unterbrochen, als sich plötzlich zwei Männer seinem Bus näherten.

Da er die beiden zunächst für normale Fahrgäste hielt, öffnete er die vorderen Türen, doch dann eskalierte die Situation: Einer der Männer hielt plötzlich eine abgebrochene Glasflasche in der Hand und forderte Bargeld von ihm.

Der 22-jährige Busfahrer reagierte daraufhin aber anders als von den Räubern erwartet: Laut Polizei schlug er nach den Angreifern und schubste beide wieder aus dem Bus hinaus. Anschließend schloss er die Türen und löste den Alarm aus.

"Die beiden Täter flüchteten daraufhin in den angrenzenden Wald", berichtet die Aachener Polizei.

Die Angreifer seien als etwa 1,80 Meter groß gewesen. Einer soll eine kurze graue Jogginghose und einen schwarzen Pullover getragen haben. Außerdem habe er kurze schwarze Haare und einen 7-Tage-Bart gehabt. Der zweite Täter soll mit einer schwarzen langen Jogginghose und einer blauen Sweatjacke bekleidet gewesen sein.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und sucht nun Zeugen. Wer am Samstagabend zwischen 21:45 Uhr und 22:30 Uhr im Bereich Schevenhütte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, soll sich bei den Beamten melden.

*** Büsbach💣 Jugendliche finden beim Spaziergang Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg ***Mit so einem Fund hatten Nael ...
09/05/2026

*** Büsbach💣 Jugendliche finden beim Spaziergang Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg ***

Mit so einem Fund hatten Nael und Luca wohl nicht gerechnet: Die beiden Jugendlichen waren am Samstagabend gegen 19 Uhr gerade mit ihrem Hund unterwegs, als sie plötzlich einen verdächtigen Gegenstand entdeckten.

Sofort wurde den beiden klar, dass es sich bei dem rostigen Metallklumpen, den sie unter einem Baum gefunden hatten, nicht um normalen Schrott handeln konnte:

„Wir haben direkt gesehen, dass das eine Granate ist, deshalb haben wir den Hund nach Hause gebracht und sofort das Ordnungsamt angerufen“, erzählen die jungen Stolberger.

Das Ordnungsamt sei daraufhin vorbei gekommen und habe den Kampfmittelräumdienst verständigt. Bis zu dessen Eintreffen hielten alle Beteiligten dann erst einmal sicheren Abstand zum Fundort.

Vor Ort angekommen bestätigten der Fachmann dann auch schnell den Verdacht: Bei dem Gegenstand handelte es sich tatsächlich um eine amerikanische Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

„Die Granate lag einfach vor uns in der Wiese. Keine Ahnung wie die dahin gekommen ist“, erzählen die Beiden.

Wie kam die Handgranate also offen in das kleine Waldstück hinter dem Stolberger Industriegebiet? Einen Hinweis könnten die vom Fachmann entdeckten Grabspuren rund um den Fundort geben. Offenbar hatten Unbekannte zuvor mit einem Metalldetektor die Wiese abgesucht und den gefährlichen Fund anschließend einfach im Gras liegen gelassen.

Zum Glück wurde niemand verletzt. Der Kampfmittelräumdienst sicherte die Granate und nahm sie anschließend mit.

Für Nael und Luca endete der Spaziergang damit deutlich aufregender als erwartet. Einen solchen Fund wünschen sich die beiden so schnell nicht wieder.

Adresse

Stolberg
52222

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Mein Stolberg erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Mein Stolberg senden:

Teilen