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Zu wenig getrunken: Wie aus einem heißen Tag ein Einsatz für den Rettungsdienst werden kannManchmal beginnt ein medizini...
29/08/2026

Zu wenig getrunken: Wie aus einem heißen Tag ein Einsatz für den Rettungsdienst werden kann

Manchmal beginnt ein medizinisches Problem erstaunlich unspektakulär. Ein leichter Kopfschmerz, etwas Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder das Gefühl, heute einfach nicht richtig fit zu sein.

Gerade an heißen Sommertagen kann dahinter auch Flüssigkeitsmangel stecken.
Georg Lehmacher arbeitet seit 1982 im Rettungsdienst und hat in dieser Zeit erlebt, wie schnell sich vermeintlich alltägliche Situationen verändern können. In seinem aktuellen Beitrag für die Network-Karriere erzählt er von einem Einsatz bei einem älteren Mann und verbindet die Geschichte mit einem Thema, das gerade im Sommer leicht unterschätzt wird.

Unser Körper benötigt Flüssigkeit für zahlreiche Funktionen. Wasser ist unter anderem am Transport von Nährstoffen, an der Temperaturregulation und an der Stabilisierung des Kreislaufs beteiligt. Bei großer Hitze verliert der Körper durch Schwitzen zusätzliche Flüssigkeit. Wird dieser Verlust nicht ausgeglichen, können die Beschwerden zunehmen.

Besonders ältere Menschen verdienen dabei Aufmerksamkeit, denn mit zunehmendem Alter kann das Durstgefühl schwächer werden. Hinzu kommt, dass manche Senioren bewusst weniger trinken, um beispielsweise nachts oder unterwegs seltener eine Toilette aufsuchen zu müssen.

Aber auch jüngere Menschen können betroffen sein. Körperliche Arbeit, Sport, Gartenarbeit oder längere Aufenthalte in der Sonne erhöhen den Flüssigkeitsverlust. Manchmal wird das Trinken im Alltag schlicht vergessen.

Der Beitrag von Georg Lehmacher zeigt anhand persönlicher Erlebnisse aus dem Rettungsdienst, welche Folgen das haben kann. Gleichzeitig erinnert er daran, auch Menschen im eigenen Umfeld im Blick zu behalten, die möglicherweise nicht mehr zuverlässig selbst auf ausreichendes Trinken achten.

Und das gilt keineswegs nur im Hochsommer. Auch während der kühleren Jahreszeit verliert der Körper täglich Flüssigkeit, während trockene Heizungsluft den Effekt zusätzlich verstärken kann.

Wichtig: Der Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Personen, die nicht oder nicht mehr eindeutig bei Bewusstsein sind, sollten wegen der Gefahr des Verschluckens nichts zu trinken bekommen. In akuten Notfällen muss der Rettungsdienst über 112 verständigt werden.

Warum ein Liter Flüssigkeit am Ende einen Rettungsdiensteinsatz von mehr als 1.000 Euro bedeuten kann und welche Geschichte sich hinter Herrn Paulick verbirgt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

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Überzeugen statt überreden: Was Kunden heute von einem guten Verkäufer erwartenHand aufs Herz: Wer möchte gerne das Gefü...
28/08/2026

Überzeugen statt überreden: Was Kunden heute von einem guten Verkäufer erwarten

Hand aufs Herz: Wer möchte gerne das Gefühl haben, dass ihm gerade unbedingt etwas verkauft werden soll?

Wahrscheinlich die wenigsten.

Trotzdem hält sich das alte Bild des Verkäufers hartnäckig. Möglichst viel reden, perfekte Argumente liefern, jeden Einwand beseitigen und möglichst schnell zum Abschluss kommen.

Doch Kunden sind heute wesentlich besser informiert.

Produkte werden online verglichen, Bewertungen gelesen und Erfahrungen anderer Käufer recherchiert. Viele Menschen gehen deshalb bereits mit konkreten Vorstellungen und Fragen in ein Verkaufsgespräch.

Das verändert die Aufgabe des Vertriebs.

Nicht überreden, sondern überzeugen.

Und das beginnt mit einer Fähigkeit, die eigentlich selbstverständlich sein sollte: zuhören.

Wer nur darauf wartet, endlich seine Verkaufsargumente präsentieren zu können, übersieht möglicherweise genau das, worum es dem Kunden wirklich geht. Wünsche, Zweifel und Unsicherheiten werden nicht immer direkt ausgesprochen.

Wer aufmerksam zuhört und Fragen stellt, kann besser verstehen, welche Lösung tatsächlich gebraucht wird.

Dazu gehört auch Ehrlichkeit.

Wenn das eigene Produkt nicht passt, kann es langfristig klüger sein, genau das offen zu sagen. Vielleicht verliert man dadurch einen einzelnen Abschluss. Dafür gewinnt man möglicherweise etwas, das im Vertrieb sehr viel wichtiger ist: Glaubwürdigkeit.

Gerade im Direktvertrieb, der stark von persönlichen Beziehungen und Empfehlungen lebt, ist Vertrauen eine entscheidende Grundlage.

Und was ist mit KI und Digitalisierung?

Natürlich verändern sie den Vertrieb. Onlineshops informieren rund um die Uhr, Software analysiert Daten und KI kann Empfehlungen unterstützen.

Aber persönliche Beratung kann weiterhin dort ihren Wert zeigen, wo Menschen Orientierung suchen, Fragen haben oder sich bei einer Entscheidung sicher fühlen möchten.

Vielleicht verändert sich deshalb vor allem unsere Vorstellung davon, was einen guten Verkäufer ausmacht.

Nicht unbedingt derjenige, der am meisten redet.

Sondern möglicherweise derjenige, der am besten zuhört.

Warum Vertrauen, Ehrlichkeit, Fachwissen und Empathie im modernen Vertrieb eine immer wichtigere Rolle spielen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

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FitLine@School: PM-International wird Namenspartner des erfolgreichen SchulprojektsDie PM-International AG, eines der we...
27/08/2026

FitLine@School: PM-International wird Namenspartner des erfolgreichen Schulprojekts

Die PM-International AG, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Gesundheit, Fitness und Schönheit, baut ihr gesellschaftliches Engagement in der Region weiter aus und wird neuer Namenspartner des erfolgreichen Schulprojekts FitLine@School. Das bisher unter dem Namen Ahorn@School bekannte Projekt der Ahorn Camp Baskets Speyer wird zukünftig unter dem Namen der PM-Marke FitLine fortgeführt.

Mit der Namenspartnerschaft unterstützt PM-International nicht nur die weitere Entwicklung und Finanzierung des Projekts. Das Unternehmen möchte sich in Zukunft auch aktiv einbringen und gemeinsam mit den Projektverantwortlichen neue Möglichkeiten entwickeln, um Kinder, Schulen und Familien in der Region nachhaltig zu unterstützen.

Das Schulprojekt verfolgt ein einfaches Ziel: Kinder dort zu erreichen, wo sie die meiste Zeit verbringen und ihr Alltag stattfindet, nämlich direkt in der Schule. Dabei geht es nicht nur um einzelne Sportarten wie Basketball. Vielmehr soll Kindern der Zugang zu Bewegung, Gesundheit, sozialem Lernen und persönlicher Entwicklung eröffnet werden.

Bereits im Schuljahr 2025/26 erreichte das Projekt rund 4.000 Kinder an 25 Schulen in Speyer, dem Rhein-Pfalz-Kreis und weiteren Teilen der Vorderpfalz. An 20 Schulen fanden Projekttage statt, an 16 Schulen wurden regelmäßige AG-Angebote umgesetzt. Im neuen Schuljahr soll das Netzwerk weiter wachsen.

Zum Angebot gehören unter anderem regelmäßige Schul-AGs, Projekttage und Bewegungsangebote sowie verschiedene Maßnahmen, die Kindern den Übergang von ersten Bewegungserfahrungen in der Schule hin zu dauerhaften Freizeit- und Vereinsangeboten erleichtern sollen.

Eine Kooperation, die zu PM-International passt

Das Engagement für Kinder hat bei PM-International seit vielen Jahren einen besonderen Stellenwert. Gemeinsam mit dem internationalen Kinderhilfswerk World Vision Deutschland setzt sich PM-International im Rahmen von PM We Care weltweit für 8.500 Patenkinder, ihre Familien und Gemeinschaften ein und schafft bessere Chancen und Lebensbedingungen in den Bereichen Ernährung, Bildung, Wasser und Hygiene. FitLine@School knüpft an dieses Engagement direkt vor Ort in der Region an.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.pm-international.com

Bilder:

1. Von links Simon Reber, Heiko Wissmann, Patrick Bacher, Carl Mbassa, Sascha Gamper

2. Gespräch zwischen FitLine und Ahorn Camp Baskets

Wird KI den Verkäufer ersetzen? Vielleicht ist das die falsche FrageKünstliche Intelligenz verändert den Vertrieb schon ...
26/08/2026

Wird KI den Verkäufer ersetzen? Vielleicht ist das die falsche Frage

Künstliche Intelligenz verändert den Vertrieb schon heute. Daten können schneller analysiert werden, Prozesse laufen automatisiert und Kunden haben jederzeit Zugriff auf Informationen, Preise und Vergleichsmöglichkeiten.

Da könnte man meinen, dass der Mensch im Vertrieb zunehmend an Bedeutung verliert.

Der aktuelle Beitrag kommt zu einer anderen Einschätzung.

Je mehr Aufgaben Technologie übernimmt, desto wertvoller könnten genau jene Fähigkeiten werden, die Menschen in eine Kundenbeziehung einbringen.

Zuhören. Verstehen. Vertrauen schaffen.

Empathie spielt dabei eine wichtige Rolle. Kunden suchen nicht einfach nur Produkte.

Häufig suchen sie Lösungen für konkrete Probleme. Wer aufmerksam zuhört und die richtigen Fragen stellt, kann Bedürfnisse erkennen, die vielleicht noch gar nicht klar ausgesprochen wurden.

Auch Kommunikation bleibt entscheidend. Dabei geht es weniger darum, möglichst überzeugend zu reden. Es geht darum, klar, verständlich und glaubwürdig zu kommunizieren. Der klassische Verkäufer könnte dadurch zunehmend zum Berater und langfristigen Ansprechpartner werden.

Gleichzeitig verändert Technologie natürlich die Anforderungen an Menschen im Vertrieb.

Wer erfolgreich bleiben möchte, muss bereit sein, Neues zu lernen. Digitale Kompetenz und Marktverständnis werden wichtiger, ebenso die Fähigkeit, sich auf veränderte Kundenbedürfnisse einzustellen.

Und dann gibt es noch eine Eigenschaft, die keine Software einfach per Knopfdruck erzeugen kann: Authentizität.

Menschen erwarten keine perfekten Verkaufsskripte. Sie wollen glaubwürdige Ansprechpartner.

Gerade im Direktvertrieb ist das ein wichtiger Gedanke, denn persönliche Beziehungen und Empfehlungen gehören seit Jahrzehnten zum Geschäftsmodell.
Vielleicht wird der Vertrieb der Zukunft deshalb gar nicht unpersönlicher.

Vielleicht passiert genau das Gegenteil.

Je mehr Technik wir einsetzen, desto stärker erkennen wir, welchen Wert echte menschliche Kommunikation besitzt.

Der vollständige Beitrag über Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, emotionale Intelligenz, Kreativität und Authentizität im Vertrieb steht in der aktuellen Ausgabe.

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Wer nicht loslassen kann, blockiert manchmal das eigene Wachstum„Das haben wir schon immer so gemacht.“Dieser Satz dürft...
25/08/2026

Wer nicht loslassen kann, blockiert manchmal das eigene Wachstum

„Das haben wir schon immer so gemacht.“

Dieser Satz dürfte in unzähligen Unternehmen bekannt sein. Manchmal steckt dahinter Erfahrung. Manchmal Tradition. Und manchmal schlicht die Tatsache, dass niemand Lust auf eine unangenehme Entscheidung hat.

Ulvi I. Aydin beschäftigt sich in seinem aktuellen Beitrag für die Network-Karriere mit der Frage, warum Unternehmen so häufig an Produkten, Kunden oder Prozessen festhalten, obwohl diese längst nicht mehr den wirtschaftlichen Beitrag leisten, den sie einmal geleistet haben.

Sein Ausgangspunkt ist das Prinzip „Kill your Darlings“. Ursprünglich stammt der Ausdruck aus dem Theater und beschreibt die Bereitschaft, sich von einer Idee oder Szene zu trennen, an der man persönlich hängt, wenn sie dem Gesamtwerk nicht mehr dient.

Übertragen auf ein Unternehmen entsteht daraus eine ziemlich unbequeme Frage:
Was würden wir heute anders entscheiden, wenn keine persönliche Geschichte daran hängen würde?

Ein traditionsreiches Produkt muss nicht automatisch ein gutes Produkt für die Zukunft sein. Eine jahrzehntelange Kundenbeziehung muss wirtschaftlich nicht zwangsläufig attraktiv bleiben. Und ein Prozess wird nicht dadurch sinnvoll, dass er schon seit 15 Jahren genauso funktioniert.

Besonders schwierig wird es, wenn Emotionen ins Spiel kommen. Hinter Produkten stehen Menschen, hinter Kundenbeziehungen gemeinsame Erfahrungen und hinter alten Strukturen oft Mitarbeiter, die viel Arbeit in deren Aufbau investiert haben.

Diese Leistungen anzuerkennen und trotzdem eine nüchterne wirtschaftliche Entscheidung zu treffen, gehört für Aydin zu den Aufgaben von Führung.

Dasselbe gilt für Prozesse. Neue Technologien und veränderte Rahmenbedingungen können dazu führen, dass Abläufe, die früher sinnvoll waren, heute unnötige Zeit und Ressourcen beanspruchen.

Vielleicht bedeutet Fortschritt deshalb nicht immer, noch etwas hinzuzufügen.

Manchmal bedeutet Fortschritt auch, den Mut zu haben, etwas wegzulassen.

Warum Klarheit für Ulvi I. Aydin eine dauerhafte Führungsaufgabe ist und weshalb Nostalgie allein keine Unternehmensstrategie sein kann, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

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PM-International Kasachstan baut seine Präsenz mit einem neuen Direct Sales Center in Astana ausPM-International, das we...
24/08/2026

PM-International Kasachstan baut seine Präsenz mit einem neuen Direct Sales Center in Astana aus

PM-International, das weltweit am schnellsten wachsende Direktvertriebsunternehmen, hat am 23. August 2026 offiziell die Eröffnung eines neuen Direct Sales Centers (DSC) in Astana, Kasachstan, mit einer Eröffnungszeremonie gefeiert – ein weiterer Schritt im Ausbau der Präsenz des Unternehmens im Land.

Die Eröffnung folgt auf die kürzlich stattgefundene feierliche Einweihung der Büros von PM-International Kasachstan in Almaty und unterstreicht das anhaltende Engagement des Unternehmens, eine starke, gut erreichbare Infrastruktur für seine Vertriebspartner und Kunden im ganzen Land aufzubauen.

Astana, die Hauptstadt Kasachstans und zweitgrößte Stadt des Landes, wurde aufgrund ihrer Rolle als wichtiger strategischer Knotenpunkt für die nördliche Region als Standort für das neue DSC ausgewählt. Angesichts des riesigen Staatsgebiets von Kasachstan können der Versand und die Lieferung von Produkten in der Regel mehrere Tage dauern. Mit dem nun in Astana eingerichteten DSC können lokale Vertriebspartner und Kunden Produkte direkt vor Ort abholen, wodurch Lieferwartezeiten entfallen und die Marktentwicklung sowie die Umsatzdynamik in der Region deutlich angekurbelt werden.

Das neue Zentrum soll als zentrale Anlaufstelle für Vertriebspartner in ganz Nordkasachstan dienen. Dank seiner Lage kann PM-International benachbarte Großstädte effizienter erreichen und bietet damit eine starke Unterstützungsbasis für den Ausbau lokaler Netzwerke in der Region.

„Astana ist ein logischer nächster Schritt in der Entwicklung unseres Geschäfts in Kasachstan“, sagte Abdurash*t Makhametov, General Manager von PM-International Kasachstan. „Nach der Eröffnung unserer Büros in Almaty können wir dank dieses neuen Zentrums unsere Teampartner im Norden des Landes ebenso direkt und zuverlässig betreuen. Das zeigt, wie schnell unsere Community hier wächst und verschafft uns die lokale Infrastruktur, die wir brauchen, um dieses Wachstum in den kommenden Jahren zu unterstützen.“

Die Eröffnung des Direct Sales Centers in Astana spiegelt die übergreifende Strategie von PM-International wider, starkes lokales Engagement mit zuverlässiger Infrastruktur zu verbinden, um langfristiges, nachhaltiges Wachstum in allen seinen Märkten zu fördern.

Über PM-International:

Seit 1993 entwickelt und vertreibt PM-International seine Premium-Reihe wissenschaftlich formulierter Produkte für Fitness, Gesundheit und Schönheit unter der Marke FitLine® – viele davon mit patentierter Technologie.

Weltweit wurden bereits mehr als 1 Milliarde FitLine® Produkte verkauft. Das Familienunternehmen wird strategisch von seinem internationalen Hauptsitz in Schengen, Luxemburg, aus geleitet und vertreibt seine Produkte aus über 45 Niederlassungen auf 6 Kontinenten, die von drei kontinentalen Headquarters in Deutschland, Singapur und den Vereinigten Staaten von Amerika geleitet werden.

Das exklusive Nährstoff-Transportkonzept (NTC®) repräsentiert die Kernkompetenz des Unternehmens und über 30 Jahre Erfahrung in der Produktentwicklung: Es bringt die Nährstoffe, wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene, von innen und außen. Um eine kontinuierlich hohe Produktqualität zu gewährleisten, werden die Produkte regelmäßig und unabhängig durch die ELAB Analytik GmbH getestet. Über den QR-Code auf der Verpackung können die Verbraucher direkt Informationen zur Analyse einsehen. Wir glauben, dass PM-International immer noch das einzige Unternehmen ist, das dieses Maß an Transparenz bietet.

Mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 85 Disziplinen und 40 Nationen vertrauen auf FitLine Produkte. FitLine ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportorganisationen und Nationalmannschaften, wie der Herrentennis-Turnierserie ATP Tour, dem Deutschen Eishockeybund (DEB), dem Österreichischen Skiverband (ÖSV), dem German Cycling e.V., dem italienische Basketballverband (FIP), dem koreanische Ringerverband (KWF) und vielen anderen, von einigen davon bereits seit mehr als 25 Jahren.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.pm-international.com

Emotionale Intelligenz im Vertrieb: Menschen wollen nicht nur Argumente hören, sondern verstanden werdenWarum gelingt es...
21/08/2026

Emotionale Intelligenz im Vertrieb: Menschen wollen nicht nur Argumente hören, sondern verstanden werden

Warum gelingt es manchen Menschen, innerhalb kurzer Zeit eine gute Verbindung zu Kunden und Geschäftspartnern aufzubauen, während andere trotz hervorragender Fachkenntnisse und guter Argumente nur schwer Zugang zu ihrem Gegenüber finden?

Eine mögliche Antwort lautet: emotionale Intelligenz.

Der Beitrag in der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich mit vier Bereichen, die im beruflichen Alltag und gerade im Direktvertrieb eine wichtige Rolle spielen können: Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, Empathie und soziale Kompetenz.

Selbstwahrnehmung beginnt dabei mit vermeintlich einfachen Fragen. Wie reagiere ich unter Druck? Wann werde ich defensiv? Welche Situationen lösen bei mir Stress aus und wann beeinflusst meine eigene Stimmung ein Gespräch stärker, als mir bewusst ist?

Wer seine eigenen Reaktionen besser kennt, kann bewusster mit ihnen umgehen. Das wird beispielsweise dann wichtig, wenn eine Absage an einem ohnehin schwierigen Tag stärker trifft als gewöhnlich und die entstandene Anspannung unbewusst in das nächste Kundengespräch mitgenommen wird.

Genauso wichtig ist Empathie. Sie bedeutet nicht, immer einer Meinung mit dem Gegenüber zu sein. Vielmehr geht es darum, zu verstehen, wie eine Situation für einen anderen Menschen aussieht, auch wenn man sie selbst vollkommen anders beurteilen würde. Gerade in einem Verkaufsgespräch kann diese Fähigkeit entscheidend sein, weil Kunden sehr genau wahrnehmen, ob jemand tatsächlich zuhört oder lediglich auf die nächste Gelegenheit für sein Verkaufsargument wartet.

Auch Führungskräfte können davon profitieren. Ein spontaner Impuls, einen Mitarbeiter vor anderen zu korrigieren, mag sich im ersten Moment richtig anfühlen.

Für die Beziehung innerhalb des Teams kann eine überlegte Reaktion jedoch wesentlich sinnvoller sein.

Emotionale Intelligenz bedeutet deshalb keineswegs, immer nachzugeben oder Konflikte zu vermeiden. Klare Ansagen, Grenzen und auch ein deutliches Nein gehören weiterhin dazu. Entscheidend ist, auch in schwierigen Situationen klar und respektvoll zu kommunizieren.

Warum diese Fähigkeiten im Direktvertrieb wichtig sind und weshalb emotionale Intelligenz trainiert werden kann, lesen Sie ausführlich in der aktuellen Ausgabe der Network-Karriere.

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Erfolg entsteht selten allein: Warum die richtigen Menschen den Unterschied machen könnenViele Unternehmer verbringen vi...
20/08/2026

Erfolg entsteht selten allein: Warum die richtigen Menschen den Unterschied machen können

Viele Unternehmer verbringen viel Zeit damit, nach der richtigen Strategie zu suchen. Welche Methode funktioniert? Wie gewinne ich mehr Kunden? Wie erreiche ich mein nächstes Umsatzziel und wie entwickle ich mein Unternehmen weiter?

Thomas Tornatzky stellt in seinem Beitrag für die Network-Karriere einen interessanten Gedanken dagegen. Vielleicht lautet die wichtigste Frage nicht immer „Wie?“, sondern manchmal einfach „Wer?“.

Wer verfügt über Erfahrungen, die mir fehlen? Wer kann meine Fähigkeiten ergänzen? Wer kennt einen Markt besser als ich und wer kann einen Kontakt herstellen, der neue Möglichkeiten eröffnet?

Gerade im Direktvertrieb ist dieser Gedanke alles andere als theoretisch. Die Branche lebt von persönlichen Beziehungen, Empfehlungen und Netzwerken. Trotzdem versuchen viele Menschen nach Tornatzkys Beobachtung, möglichst jede Herausforderung selbst zu lösen. Irgendwann kann genau das zum Hindernis werden, weil die eigene Zeit und die eigenen Fähigkeiten naturgemäß begrenzt sind.

Ein starkes Netzwerk bedeutet allerdings nicht, möglichst viele Namen im Smartphone oder Kontakte auf LinkedIn zu haben. Entscheidend ist die Qualität der Verbindung. Vertrauen, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, anderen einen echten Mehrwert zu bieten, lassen sich nicht durch die bloße Anzahl von Kontakten ersetzen.

Manchmal kann ein einziger Mensch einen entscheidenden Unterschied machen. Ein Mentor eröffnet eine neue Perspektive, ein Geschäftspartner ergänzt fehlende Kompetenzen oder ein zufälliges Gespräch führt zu einer Möglichkeit, die vorher überhaupt nicht sichtbar war.

Vielleicht sollten wir deshalb nicht bei jeder Herausforderung sofort fragen: Wie löse ich das allein?

Die bessere Frage könnte lauten: Wer kann mich unterstützen und wen kann ich mit meinen eigenen Erfahrungen unterstützen?

Den vollständigen Beitrag „Die Macht des WHO“ von Thomas Tornatzky lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Network-Karriere.

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Fachkräftemangel im Vertrieb: Sind wirklich fehlende Mitarbeiter das größte Problem?Offene Stellen, überlastete Teams un...
19/08/2026

Fachkräftemangel im Vertrieb: Sind wirklich fehlende Mitarbeiter das größte Problem?

Offene Stellen, überlastete Teams und die schwierige Suche nach qualifizierten Mitarbeitern gehören inzwischen in vielen Unternehmen zum Alltag. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Vertrieb, denn neue Kunden sollen gewonnen, bestehende Kunden betreut und Umsatzziele erreicht werden.

Libor Smerda stellt deshalb in seinem aktuellen Beitrag für die Network-Karriere eine bewusst provokante Frage: Ist der Fachkräftemangel tatsächlich das Hauptproblem oder liegen manche Ursachen für fehlendes Wachstum innerhalb der eigenen Vertriebsorganisation?

Nach seiner Einschätzung können unklare Prozesse, lange Einarbeitungszeiten und große Leistungsunterschiede innerhalb eines Teams dazu führen, dass vorhandene Marktchancen nicht vollständig genutzt werden. Besonders problematisch wird es, wenn der Erfolg eines Unternehmens stark von einzelnen Top Verkäufern abhängt.

Smerda empfiehlt deshalb, Verkaufskompetenz systematischer aufzubauen. Klare Prozesse sollen Mitarbeitern Orientierung geben, ohne jedes Gespräch bis ins kleinste Detail vorzuschreiben. Gleichzeitig kann ein strukturiertes Onboarding dafür sorgen, dass neue Mitarbeiter schneller Sicherheit gewinnen und früher selbstständig arbeiten können.

Auch die Weiterbildung spielt eine wichtige Rolle. Produktwissen allein reicht nach Ansicht des Autors nicht aus. Verkaufsgespräche müssen praktisch trainiert werden, damit Mitarbeiter lernen, auf Einwände zu reagieren, den Kundennutzen verständlich zu vermitteln und in entscheidenden Situationen souverän aufzutreten.

Die entscheidende Frage lautet deshalb vielleicht nicht nur, wo Unternehmen neue Verkäufer finden. Mindestens genauso interessant ist die Frage, wie Unternehmen vorhandene und neue Mitarbeiter so entwickeln können, dass Vertriebserfolg weniger vom Zufall und stärker von funktionierenden Strukturen abhängt.

Den vollständigen Beitrag von Libor Smerda lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Network-Karriere.

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Gesundheitsreform 2026: Bei Medikamenten und Zahnersatz müssen sich Versicherte auf Veränderungen einstellenWas kommt mi...
18/08/2026

Gesundheitsreform 2026: Bei Medikamenten und Zahnersatz müssen sich Versicherte auf Veränderungen einstellen

Was kommt mit der Gesundheitsreform 2026 tatsächlich auf gesetzlich Versicherte zu? Nachdem der Bundestag das GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz am 10. Juli beschlossen hat, stehen einige Veränderungen fest, die sich bei vielen Menschen auch finanziell bemerkbar machen werden.

Besonders deutlich wird das bei den gesetzlichen Zuzahlungen. Bei zuzahlungspflichtigen Arzneimitteln bleibt es grundsätzlich bei zehn Prozent des Abgabepreises. Die bisherige Mindestgrenze von 5 Euro steigt allerdings auf 7,50 Euro, während die Höchstgrenze von 10 Euro auf 15 Euro angehoben wird. Die Belastungsgrenzen bleiben erhalten, sodass chronisch kranke Menschen weiterhin bei einem Prozent und alle anderen Versicherten bei zwei Prozent des Haushaltsbruttoeinkommens von weiteren Zuzahlungen befreit werden können.

Auch beim Zahnersatz müssen sich Versicherte umstellen. Die Festzuschüsse der Krankenkassen werden um zehn Prozent reduziert und damit auf das Niveau vor 2020 zurückgeführt. Für Versicherte mit geringem Einkommen bleibt die bestehende Härtefallregelung erhalten.

Weitere Veränderungen betreffen unter anderem die Familienversicherung. Ab 2028 gelten neue Voraussetzungen für die beitragsfreie Mitversicherung von Ehegatten und Lebenspartnern. Für bestimmte bislang beitragsfrei mitversicherte Partner soll künftig ein zusätzlicher Beitrag von 2,5 Prozent des Einkommens des erwerbstätigen Ehepartners anfallen, während verschiedene Personengruppen weiterhin ausgenommen bleiben.

Für die Versicherungsbranche könnte die Reform ebenfalls Folgen haben. Wenn gesetzlich Versicherte bestimmte Kosten künftig stärker selbst tragen müssen, können private Zusatzversicherungen häufiger zum Gegenstand von Beratungsgesprächen werden. Daraus sollte jedoch keine pauschale Verkaufsaussage entstehen, denn entscheidend bleibt immer, welche Leistungen ein Tarif tatsächlich bietet und ob er zur persönlichen Situation des Kunden passt.

Was sich im Einzelnen verändert und warum die Gesundheitsreform auch für Vermittler und den Direktvertrieb interessant ist, lesen Sie ausführlich in der aktuellen Ausgabe der Network-Karriere.

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