Iris Berger digital

Iris Berger digital Mentorin für digitale Souveränität
Zertifizierte KI-Managerin (IHK)
Für alle, die nicht digital aufgewachsen sind – aber heute digital wirken wollen.

Kennst du das Gefühl, dass dir die digitale Welt manchmal einfach zu schnell ist?
Überall Social Media, KI, Website-Updates und du denkst dir nur:
„Wie soll ich da noch mitkommen?“

Ich bin Iris und unterstütze Menschen, die nicht mit Technik aufgewachsen sind, dabei, digital souverän sichtbar zu werden. Ob Social Media, Website, KI-Tools oder deine digitale Strategie, ich zeige dir, wie du Schrit

t für Schritt Struktur und Sicherheit in deinen digitalen Alltag bringst, ohne dich zu überfordern.

👉 Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass du online nicht nur irgendwie mitläufst, sondern souverän wirkst. Wenn du dir das wünschst, schreib mir gerne. Ich freu mich, von dir zu hören.

12/09/2026

Was kostet KI im Unternehmen?

Wer jetzt nur die monatliche Lizenzgebühr zusammenrechnet, macht es sich zu einfach.

Denn die tatsächlichen Kosten entstehen an mehreren Stellen.

Da sind zunächst die offensichtlichen Kosten: Lizenzen für ChatGPT, Copilot oder andere KI-Anwendungen.

Dazu kommt aber die Arbeitszeit.

Wie viele Stunden verbringen Mitarbeitende damit, Tools auszuprobieren, Prompts zu optimieren oder Ergebnisse nachzuarbeiten?

Werden parallel mehrere Anwendungen bezahlt, obwohl sie ähnliche Aufgaben erledigen?

Wie viel Zeit braucht es für Einführung, Schulung und eine gemeinsame Arbeitsweise?

Und dann kommt die Seite, die mindestens genauso wichtig ist:

Was spart KI tatsächlich ein?

Spart ein Prozess messbar Zeit?
Steigt die Qualität?
Fallen Arbeitsschritte weg?
Können Mitarbeitende mehr erledigen?
Oder haben wir lediglich einen zusätzlichen Kostenblock geschaffen?

Genau deshalb möchte ich bei KI in Unternehmen viel stärker über Wirtschaftlichkeit sprechen.

Nicht jede Aufgabe braucht KI.
Nicht jede KI-Lizenz lohnt sich.
Und nicht alles, was technisch funktioniert, verbessert automatisch einen Arbeitsprozess.

Die interessante Rechnung lautet deshalb nicht:

„Was kostet die Lizenz?“

Sondern:

„Was kostet uns dieser Prozess heute und was verändert sich wirtschaftlich, wenn wir KI einsetzen?“

Genau daraus entwickle ich gerade meinen KI-Wirtschaftlichkeits-Check.

Mich interessiert: Wisst ihr heute schon, was euch eure KI-Nutzung tatsächlich kostet und was sie euch bringt?

08/09/2026

Shadow AI. Diesen Begriff werden Unternehmen in nächster Zeit häufiger hören.

Gemeint ist KI, die Mitarbeitende für ihre Arbeit nutzen, obwohl sie nicht offiziell freigegeben oder in die Prozesse des Unternehmens eingebunden ist.

Das britische National Cyber Security Centre warnt aktuell genau davor. Eine dort zitierte Untersuchung kommt sogar zu dem Ergebnis, dass 71 % der Beschäftigten bereits nicht freigegebene KI-Tools genutzt haben.

Und genau dieses Problem begegnet mir auch in meiner Arbeit immer wieder.

Ein Unternehmen kann festlegen, dass nur bestimmte KI-Systeme verwendet werden sollen.

Wenn Mitarbeitende aber nicht wissen, welches Tool sie für welche Aufgabe nutzen dürfen, welche Daten hinein dürfen und warum bestimmte Regeln überhaupt existieren, entsteht schnell eine parallele KI-Welt.

Dann wird eben das Tool verwendet, das man privat schon kennt.

Deshalb halte ich Verbote allein für den falschen Ansatz.

Unternehmen sollten wissen:

Welche KI wird tatsächlich genutzt?
Wofür wird sie genutzt?
Welche Daten werden dabei verarbeitet?
Welche sicheren Alternativen stehen zur Verfügung?
Und kennen die Mitarbeitenden die Regeln überhaupt?

Gerade bei Microsoft 365 sehe ich hier einen wichtigen Punkt: Es kann bereits eine geeignete Unternehmenslösung vorhanden sein, wenn niemand weiß, was damit möglich ist und wie sie eingesetzt werden soll, verhindert das die Schattennutzung nicht automatisch.

KI-Leitplanken funktionieren nur, wenn Menschen sie kennen, verstehen und im Arbeitsalltag anwenden können.

Genau daran arbeite ich mit Unternehmen in meinen KI-Schulungen und bei der Entwicklung alltagstauglicher Leitplanken.

05/09/2026

POV: Du bist bei Google ganz vorne. Bei ChatGPT kommst du nicht mal vor.

Gestern auf einem Netzwerktreffen in Darmstadt wieder gehört, die Frage kommt aktuell aus jeder Ecke, egal wo ich hinkomme.

Google zeigt dich, weil deine Website technisch gut aufgestellt ist. Ob dich ChatGPT, Copilot oder Perplexity empfehlen, hängt von ganz anderen Faktoren ab.

Wer sich nur um Google kümmert, verliert gerade einen ganzen Kanal aus dem Blick.

Wenn du wissen willst, wo du bei KI-Suchen stehst: KI-Klarheitsgespräch, schreib mir.

04/09/2026

Gestern beim Netzwerktreffen in Darmstadt wurde mir wieder bewusst, wie sehr sich gerade nicht nur KI, sondern auch unser Suchverhalten verändert.

Wir suchen Unternehmen, Dienstleistungen und Lösungen längst nicht mehr ausschließlich über Google. Wir fragen auch ChatGPT, Gemini, Copilot oder Perplexity direkt nach Informationen und Empfehlungen.

Und damit entsteht für Unternehmen eine zusätzliche Sichtbarkeitsfrage:

❓Versteht eine KI eigentlich, wer ich bin, was ich anbiete und für wen mein Angebot relevant ist❓

Klassisches SEO bleibt wichtig. KI-Sichtbarkeit kommt zusätzlich dazu.

Für mich ist das gerade eines dieser Themen, das viele kleinere Unternehmen und Selbstständige noch kaum auf dem Schirm haben, obwohl sich das Suchverhalten bereits verändert.

Hast du schon einmal eine KI nach deinem eigenen Unternehmen oder deinem Angebot gefragt?

02/09/2026

Ein Jahr Gemini kostenlos für Studierende und Auszubildende.

Damit bringt Google seine KI noch früher dorthin, wo junge Menschen lernen, studieren und sich auf ihren Beruf vorbereiten.

Und grundsätzlich finde ich es gut, wenn junge Menschen lernen, mit KI umzugehen.
Trotzdem beschäftigt mich dabei auch die Frage:

❓Was müssen sie künftig noch selbst können und lernen❓

Denn wenn KI recherchiert, erste Entwürfe erstellt, Texte zusammenfasst oder Auswertungen vorbereitet, übernimmt sie genau die Aufgaben, an denen Berufseinsteiger bisher auch Erfahrung gesammelt haben.

Deshalb wird KI-Kompetenz für mich künftig aus mehr bestehen als der Fähigkeit, ein KI-Tool zu bedienen.

Junge Menschen müssen lernen, Ergebnisse fachlich einzuordnen, Fehler zu erkennen, Quellen und Aussagen zu hinterfragen und zu entscheiden, wann sie einem Ergebnis vertrauen können.

Und damit entsteht auch eine Aufgabe für Unternehmen:

Wenn KI einen Teil der Einstiegsaufgaben übernimmt, müssen wir Lernwege bewusster gestalten.

☝️Welche Aufgaben sollten Nachwuchskräfte
weiterhin selbst machen?
☝️Wo darf KI beim Lernen unterstützen?
☝️Und wann verhindert sie vielleicht sogar, dass
notwendiges Fachwissen entsteht?

Über genau diese Entwicklung habe ich zuletzt auch im Zusammenhang mit Berufseinsteigern gesprochen. Für mich wird dabei eines immer deutlicher:

KI-Kompetenz bedeutet nicht, besonders gut prompten zu können. Entscheidend wird, mit KI Ergebnisse verantworten zu können.

Wie siehst du das?
Was sollten junge Menschen trotz KI unbedingt noch selbst lernen?

30/08/2026

Wenn KI die einfachen Aufgaben übernimmt – woran lernen Berufseinsteiger dann ihren Beruf?

Genau diese Frage wurde mir diese Woche in einem Interview gestellt, ausgelöst durch eine aktuelle Studie aus den USA.

Die einfachen Aufgaben waren bisher oft der Einstieg: Fehler machen, Routine aufbauen, ein Gefühl für die Materie entwickeln. Fällt das weg, fehlt vielen jungen Fachkräften genau diese Lernstrecke.

Für Unternehmen heißt das: Wer KI einführt, muss auch neu klären, wie Nachwuchs künftig lernt – nicht nur, wie Prozesse schneller werden.

Wie seht ihr das? Wer bildet in eurem Unternehmen den Nachwuchs künftig aus, wenn KI die Basisarbeit übernimmt?

28/08/2026

Viele fragen sich gerade: ChatGPT oder Copilot?
Ich glaube, dass diese Frage auf Dauer zu kurz greift.

Denn KI entwickelt sich zunehmend weg von der Vorstellung, dass wir uns für das eine System entscheiden und damit anschließend alles erledigen.

Je nach Aufgabe können unterschiedliche Lösungen sinnvoll sein: für Recherche, Textarbeit, Datenanalyse, die Arbeit mit Unternehmenswissen oder automatisierte Prozesse.

Und genau deshalb finde ich eine andere Frage wichtiger:

Was möchte ich konkret erreichen und welche Lösung passt dafür am besten?

Das hat auch mit digitaler Souveränität zu tun.

Nicht automatisch das bekannteste Tool wählen.
Nicht jeden neuen Dienst abonnieren.
Und sich möglichst nicht unnötig von einem einzigen Anbieter abhängig machen.

Erst die Aufgabe verstehen. Dann Anforderungen wie Datenschutz, vorhandene Systeme, Kosten und Arbeitsweise betrachten. Und erst danach das passende Werkzeug auswählen.

Für mich wird deshalb eine KI-Kompetenz immer wichtiger:

Nicht möglichst viele Tools zu kennen, sondern bewusst entscheiden zu können, wann welches sinnvoll ist.

Wie ist es bei dir: Nutzt du hauptsächlich eine KI – oder inzwischen mehrere für unterschiedliche Aufgaben?

26/08/2026

KI bring ich mir selbst bei. Genau dieser Satz fiel heute wieder im Kundentermin.

Stimmt, ein bisschen geht immer. Ist wie mit Excel: Jeder kann eine Tabelle bauen. Ob sie wirklich funktioniert, merkt man erst, wenn andere damit arbeiten müssen.

Bei KI ist es genauso. Ausprobieren bringt ein Ergebnis. Ob es das richtige war, zeigt sich oft erst, wenn andere im Team damit weiterarbeiten sollen.

Wenn ihr wissen wollt, wo ihr wirklich steht: KI-Klarheitsgespräch, schreib mir.

23/08/2026

22 Menschen. Und fast 22 unterschiedliche Ausgangslagen beim Thema KI.

Genau das ist Standart in meinen Schulungen.

Die Herausforderung ist nicht, allen möglichst viele Funktionen von ChatGPT, Copilot & Co. zu zeigen.

Die Herausforderung ist herauszufinden, was die Menschen tatsächlich brauchen, um KI sinnvoll in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Wer bisher kaum Berührungspunkte mit generativer KI hatte, braucht etwas anderes als jemand, der täglich damit arbeitet.

Und wer schon regelmäßig promptet, hat vielleicht längst ein anderes Problem: KI wird zwar genutzt, spart aber trotzdem kaum Zeit. Ergebnisse müssen ständig nachbearbeitet werden oder es fehlt eine klare Arbeitsweise.

Deshalb beginnt eine gute KI-Schulung für mich nicht beim Tool.

Sie beginnt bei den Menschen, ihrem Vorwissen und ihrem tatsächlichen Arbeitsalltag.

KI-Kompetenz bedeutet nicht, möglichst viele Funktionen zu kennen. Sie bedeutet, KI sinnvoll, sicher und wirtschaftlich einsetzen zu können.

Und wenn du selbst schon mit KI experimentierst, aber noch keine klare Arbeitsweise damit gefunden hast, schauen wir uns genau das in meinem KI-Klarheitsgespräch an.

60 Minuten. Dein Arbeitsalltag. Deine konkreten Fragen. Keine allgemeine Tool-Schulung.

👉 Schreib mir einfach „Klarheit“ per Nachricht.

21/08/2026

Mehr KI ist nicht das Ziel. Besser arbeiten ist das Ziel.

Genau deshalb halte ich es für falsch, KI-Einführung hauptsächlich als Lizenz- oder Toolfrage zu behandeln.

Natürlich kann eine zusätzliche Copilot-Lizenz sinnvoll sein, aber erst dann, wenn klar ist, welches Problem damit gelöst werden soll.

Wenn Mitarbeitende vorhandene Möglichkeiten nicht kennen, Arbeitsabläufe unklar sind oder niemand weiß, welche Regeln für den KI-Einsatz gelten, wird die nächste Lizenz daraus noch keine funktionierende Arbeitsweise machen.

Deshalb würde ich die Reihenfolge umdrehen:

☝️Erst den Arbeitsalltag verstehen.

☝️Dann vorhandene Möglichkeiten prüfen.

☝️Mitarbeitende befähigen.

☝️Klare Leitplanken schaffen.

☝️Und danach entscheiden, welche zusätzliche Technologie tatsächlich gebraucht wird.

Das ist für mich wirtschaftlicher KI-Einsatz.

Nicht möglichst viel KI.

Die richtige KI an der richtigen Stelle und Menschen, die damit souverän arbeiten können.

Adresse

Am Deimelberg 2
Trier
54295

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