Socialcode.world soziales Netzwerk / Infrastruktur

Socialcode.world soziales Netzwerk / Infrastruktur Soziale Vernetzung:
Heutige Infrastruktur ist unsozial, Vernetzung ist ressourcenintensiv, umweltbel Wir leben in aufregenden Zeiten.

socialcode.world verfolgt das Ziel, einen aktiven Beitrag zur Förderung einer starken, solidarischen und vitalen Gesellschaft zu leisten. Zu diesem Zweck betreibt socialcode.world eine Internetplattform, auf der öffentliche Gemeinschaften und privat oder gewerblich handelnde Personen/Unternehmen zur Realisierung gemeinsamer Projekte zusammenfinden können. socialcode.world bietet Vereinen, sozialen

Einrichtungen, Kommunen oder vergleichbaren Institutionen dabei die Möglichkeit zur Bedarfsdeckung, finanziert durch Förderer aus der Wirtschaft oder privater Sponsoren. Für öffentliche Gemeinschaften ist socialcode.world eine digitale Infrastruktur zur Formulierung, Präsentation, Diskussion und Realisierung von Projekt-Vorschlägen, für die über die Plattform Kapitalgeber aus dem Kreis der Mitglieder gewonnen werden können. Der Bedarfsgegenstand kann aus einem von socialcode.world zusammengestellten Produktkatalog ausgewählt werden. Kommt das Projekt zustande, erwirbt die öffentliche Gemeinschaft den Bedarfsgegenstand von socialcode.world zu den im Produktkatalog ausgewiesenen Konditionen. Projektförderer nutzen socialcode.world als Teil Ihrer Unternehmensstrategie dazu, ihre regionale Präsentation unter Einsatz neuer Marketingmaßnahmen auf Dauer nachhaltig zu erhöhen. Die Chance, dank digitaler Vernetzung einen Unterschied zu machen, ist heute größer als je zuvor. Bisher erforderte es viel Zeit, Geld und eine aufwändige Infrastruktur, dass Menschen wirken konnten. Doch die digitalen Medien vernetzen uns stärker als je zuvor. Jeder Mensch besitzt heute die Möglichkeit, selbst zu Wirken. Eine große Anzahl von Unterstützern zu mobilisieren zu können und für seine Gemeinschaft, seine Zukunft Verantwortung zu übernehmen zu können. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diesen grundlegenden Wandel zu beschleunigen, indem es Menschen so einfach wie möglich mache, sich für ihre Zukunft einzusetzen. Ein Mehrgenerationsdenken sollte immer bei der Denke enden, eine Möglichkeit zu entwickeln, 7,6 Milliarden wirken zu lassen. Ich arbeite an einer Lösung für Zukunft, in der niemand machtlos ist und in der es Teil des täglichen Lebens ist, sich für Veränderung einzusetzen zu können. Ich habe den Anfang gemacht, und ich freue mich, wenn Sie dabei sind! Gruß, Maximilian Fetscher (Pionier - Visionär und Gründer von socialcode)

Wir ermöglichen tatsächlich soziale Vernetzbarkeit - wir denken für alle Menschen und nicht für wenige Aktionäre.... .We...
01/03/2021

Wir ermöglichen tatsächlich soziale Vernetzbarkeit - wir denken für alle Menschen und nicht für wenige Aktionäre.... .

Wenn Vernetzbarkeit wirklich sozial positive Wirkung und Auswirkung garantieren soll, dann muss diese Basis allen dienen und als eine Art Genossenschaft der jeweils kommenden Generation gehören.
Wir bauen diese Basis - SOC (www.socialcode.world) wird von uns gerade auf den neusten Stand gebracht und geht voraussichtlich im Frühjahr mit neuen Werkzeugen der Gesellschafts- und Wirtschaftsförderung online.
Registrieren darf und kann sich nach wie vor Jeder.
Bürger / Unternehmen / Gemeinschaften - wir arbeiten bereits seit 10 Jahren an dieser Vernetzbarkeit um sozialen Infrastrukturen, Gemeinschaften, sozial / zukunftsorientierter handelnder Wirtschaft ein kostenfreies Instrument als Basis bereit zu stellen.
Wir freuen und auf Dich und Euch - Danke !
Maximilian Fetscher und das SOC Team

www.verhaltenskodex.eu
www.soc.world
In Verantwortung unserer Selbst, der Mitmenschen, Kinder und Kindeskinder für eine gemeinsame Zukunft

www.socialcode.worldGemeinsam globale Probleme lösenAktive Partnerschaft ist das Gebot der Stunde(Beitrag aus 2007)Nicht...
14/02/2021

www.socialcode.world

Gemeinsam globale Probleme lösen
Aktive Partnerschaft ist das Gebot der Stunde
(Beitrag aus 2007)

Nicht ohne Grund war die diesjährige Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt dem Thema Asien gewidmet: Die Gestaltung der Beziehungen zu den Staaten und Ökonomien Asiens ist längst zu einer Schlüsselfrage deutscher und europäischer Außen- und Außenwirtschaftspolitik geworden. Notwendig ist eine vorausschauende Politik, die mit den Chancen wie den Risiken des asiatischen Aufstiegs umgehen kann.

Frank-Walter Steinmeier
https://internationalepolitik.de/de/gemeinsam-globale-probleme-loesen?fbclid=IwAR3stpUxq3v6r75I-9HfCKivOPDvTwkpj1FZVyE8WBj60OVygD_Xj79mW0U
Asiens wirtschaftlicher und politischer Aufstieg zeigt Globalisierung wie in einem Brennglas – mit ihren Chancen, Herausforderungen und Folgen. Noch in diesem Jahrzehnt wird die chinesische Volkswirtschaft die deutsche überflügelt haben. Und 2040 werden drei der fünf weltweit größten Ökonomien – China, Indien und Japan – aus Asien stammen.

Doch ist das nur die eine Seite: Die ndere Seite Asiens kennt weiterhin Armut und Entwicklungsrückstand, massive Umweltschäden, ein vielfach steiles Gefälle zwischen Stadt und Land, demographische Verwerfungen, mancherorts marode Bankensysteme. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie die Proliferation von Nuklearwaffen, Fundamentalismus und prekäre Staatlichkeit.
Entwicklungen dieser Größenordnung verändern nicht nur weltwirtschaftliche Parameter. Wir müssen uns auch auf veränderte politische Realitäten einstellen: ein selbstbewussteres Auftreten der asiatischen Staaten in der internationalen Politik, steigende Militärbudgets und unterschwellige oder auch offene regionale Rivalitäten. Den großen Chancen der Globalisierung stehen damit politische Risiken und potenzielle ökologische Folgelasten gegenüber, denen wir vorbeugen müssen. Vorausschauende Außenpolitik, wie ich sie verstehe, ist dazu imstande. Sie setzt auf Dialog und die gestaltende Kraft der Zusammenarbeit. Hinzu kommt: Wesentliche Fragen der Menschheit in den nächsten 100 Jahren sind nur noch gemeinsam zu lösen: Energie, Rohstoffe, Klima, der Schutz vor Pandemien, Armutsbekämpfung, der Kampf gegen den Terrorismus. Niemand kann das im Alleingang! Europa braucht deshalb Partner, gerade in Asien. Ohne Asien blieben alle Versuche, die großen globalen Fragen anzugehen, Stückwerk.

Was heißt das für deutsche und europäische Außenpolitik?

Erstens: Europa muss mit Ideen und Lösungen überzeugen. Deutsche und europäische Außenpolitik muss deutlich machen, was Europa Asien zu bieten hat. Europa braucht dabei gar nicht zu bescheiden zu sein. Die „sanfte Kraft“ des europäischen Politik- und Gesellschaftsmodells ist oft genug beschrieben worden. Es war ein asiatischer Staatsmann, der mir sagte: „Die Europäer haben, was viele asiatischen Gesellschaften anstreben: demokratische Staatsformen, Infrastruktur, Bürgerrechte, Spitzenunternehmen, ein hohes Bildungs- und Sozialniveau, eine reiche Kultur.“ Das ist, womit Europa auch in Asien punkten kann.

Entscheidend ist, dass wir die Wettbewerbsfähigkeit des auch sozial ausgewogenen europäischen Modells erhalten. Reformbereitschaft und Reformfähigkeit der europäischen Ökonomien sind dafür Voraussetzung – wozu gerade auch gehört, gesellschaftliche Bedingungen zu verbessern, die den Wohlstand in Europa möglich gemacht haben. Politisch, indem Europa seine Handlungsfähigkeit weiter stärkt; ökonomisch, indem es den Anpassungsdruck, der von Asien ausgeht, annimmt und das eigene Wirtschafts- und Sozialmodell entschlossen fortentwickelt.

Globalisierungsängste, die durch den neuen Wettbewerbsdruck gerade aus Asien verursacht werden, sind ernst zu nehmen – in Deutschland wie anderswo in Europa. Aber kein Land der Welt wäre durch Protektionismus so sehr betroffen wie Deutschland. Allein im ersten Halbjahr 2007 haben deutsche Unternehmen Waren im Wert von fast 500 Milliarden Euro ins Ausland verkauft. Freihandel muss aber eine Zweibahnstraße sein. Artifizielle Fixierung von Wechselkursen, Kapitalverkehrsrestriktionen und ein Anhäufen von Währungsreserven tragen die Gefahren globaler Ungleichgewichte in sich. Eine partnerschaftliche Strategie zwischen Europa und Asien muss deshalb Zusammenarbeit und Transparenz im Sinne globaler wirtschaftlicher Verantwortlichkeit befördern.

Zweitens: Gemeinsame Probleme brauchen gemeinsame Lösungen. Europa und Asien müssen Partner einer globalen Ressourcen- und Nachhaltigkeitsagenda werden. Umwelt-, Klima- und Energiefragen sind globale Schicksalsthemen geworden. Schon heute gehört China zu den größten CO2-Treibhausgas-Emittenten. Umweltschädigungen in Asien beeinträchtigen nicht nur die Gesundheit heimischer Bevölkerungen, sie stellen mittelfristig auch Wachstumshemmnisse ersten Grades dar. Was der in Asien exponentiell steigende Energie- und Rohstoffbedarf im Weltmaßstab bedeutet, kann man ermessen, wenn man den durchschnittlichen Energiebedarf eines japanischen Verbrauchers – von einem US-Bürger ganz zu schweigen – auf die 2,4 Milliarden Einwohner Chinas und Indiens hochrechnete: Der Weltenergiebedarf würde sich verdoppeln – mit gravierenden Folgen für die ohnehin prekäre Staatlichkeit in vielen Ressourcenländern. Die Gefährdungen können alle Beteiligten deshalb nur bewältigen, wenn sie global Verantwortung übernehmen. Und nur dann sind die in der Globalisierung liegenden Chancen für größeren Wohlstand und Entwicklung nutzbar. Deshalb setzt vorausschauende Außenpolitik darauf, Risiken früh zu erkennen und gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Das Interesse hierfür ist auch in Asien vorhanden. Dies ist sicherlich kein einfacher Prozess für Staaten, die erst am Beginn ihrer Wohlstandsentwicklung stehen. Wachstum ist für uns in Europa wichtig, und Wachstum ist es in den sich entwickelnden Staaten Asiens umso mehr. Aber europäische Erfahrung zeigt, dass es sich oft auszahlt, das kurzfristige Interesse für ein etwas längerfristiges hintanzustellen.

Drittens: Wenn Europa in Asien relevant sein will, muss es aktiv die Zusammenarbeit suchen. Europa hat viel zu bieten. Die europäische Einigung hat gezeigt: Regionale Zusammenarbeit und Interessenausgleich, Bündelung von Interessen, manchmal sogar die Übertragung von souveränen Rechten überwinden am ehesten Spannungen und Ressentiments und bringen friedliche Lösungsansätze voran. Dieser spezifisch europäische Weg, bis hin zur Vergemeinschaftung ganzer Politikbereiche in der EU, ist nicht auf Asien übertragbar. Einzelne Elemente aber könnten für die asiatische Kooperation von Interesse sein. Denn: Handels- und Ressourcenströme sind auch in Asien zunehmend verflochten. Fast 50 Prozent ihres Handels wickeln die ASEAN-Staaten innerhalb Asiens ab. Und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Hauptakteuren, wie zwischen China und Japan, werden immer enger – durch rasant wachsenden Handelsaustausch wie auch vermehrt durch Direktinvestitionen und regionale Produktionsnetzwerke.

Wirtschaftliche Verflechtung öffnet den Weg auch für politische Annäherung und Arrangements. Die ASEAN ist hier ein gutes Beispiel: ASEAN ist der regionale Motor kooperativer Beziehungen mit Sicherheitsbezug in Asien, einschließlich der um die ASEAN gruppierten Foren wie das ASEAN-Regionalforum und der East Asia Summit. Dort will die ASEAN gemeinsam mit ihren Partnern globale Fragen wie Sicherheit, Energie und Klima gestalten. Ermutigend ist, dass die ASEAN-Staaten dabei sind, sich eine Charta zur vertieften Zusammenarbeit zu geben. Dies ist ein erster Schritt hin zu einer politischen Architektur. Die Mitte November in Singapur anstehenden hochrangigen Treffen – ASEAN-Gipfel, dritter East Asia Summit mit ASEAN+3 sowie ein „ASEAN-EU Commemorative Summit“ zur Würdigung von 30 Jahren EU-ASEAN-Beziehungen – sind weitere Etappen, zumal sie sich schwerpunktmäßig mit den Themen Umwelt/Klima/Energie beschäftigen und damit ihre Verantwortung für die Erhaltung der globalen Lebensbedingungen unterstreichen.

Die EU arbeitet in vielen dieser Foren (wie im ASEAN Regionalforum oder bei der Südasiengemeinschaft SAARC) bereits mit oder strebt eine Mitarbeit an (beim East Asia Summit), um ihren komparativen Vorteil, die EU-spezifischen Lösungsansätze, einzubringen. Die Kontakte mit der ASEAN und ihren Mitgliedsstaaten sind in diesem Jahr sehr viel enger geworden. Das Treffen auf Außenministerebene in Nürnberg während der deutschen EU-Präsidentschaft hat substanzielle Ergebnisse gebracht, mit der „Nürnberger Erklärung“ einen gemeinsamen Rahmenplan für eine engere EU-ASEAN-Partnerschaft verabschiedet und sie damit für die Zukunft ausgerichtet. Nur wenn Europa „stakeholder“ der asiatischen Prozesse wird, können beide Seiten aus den kooperativen Erfahrungen den größten Gewinn ziehen und wirksam zur Fortentwicklung der internationalen Ordnung beitragen.

Viertens: Gestiegenes politisches Gewicht und Wirtschaftsmacht bedingen mehr Verantwortung und ermöglichen mehr Teilhabe. Ein fairer Interessenausgleich bedarf einer gerechten internationalen Ordnung – mit internationalen Institutionen, die ihr Handeln an allgemein verbindlichen Werten und Normen ausrichten. Die Schaffung einer solchen Ordnung wird nicht ohne Einbeziehung Indiens und Chinas möglich sein, und nicht ohne die fortgesetzte enge Zusammenarbeit mit Japan. Entgegen vielfachen Unkenrufen besteht dabei zu Pessimismus und „Wagenburgmentalität“ keinerlei Anlass. Auch in Asien weiß man, dass Teilhabe an globalem Wohlstand globale Verantwortung für Frieden und Entwicklung nach sich ziehen muss.

Das erhöhte chinesische Profil bei der Entschärfung der Nuklearkrise mit Nordkorea oder bei der Erarbeitung der Darfur-Resolution des UN-Sicherheitsrats zeugen davon. Japans G-8-Präsidentschaft im nächsten Jahr und die Olympischen Spiele in Peking werden mehr noch als bereits jetzt schon globale Aufmerksamkeit auf Asien lenken und Verantwortung einfordern. Auch die ASEAN muss – etwa angesichts der Entwicklungen in Myanmar – Position beziehen. Die Neuvermessung globaler Verantwortung wird ein schrittweiser, auf Dialog und Stabilität ausgerichteter Prozess sein müssen. Es gibt auch hier kein alles oder nichts. Europa wird sich mit asiatischen Ordnungskonzepten auseinanderzusetzen haben, so wie die aufsteigenden Mächte den Acquis der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Rechnung stellen müssen. Staatskunst des 21. Jahrhunderts wird es sein sicherzustellen, dass wir gemeinsamen Problemen auch gemeinsam begegnen. In diesem Sinne ist beim G-8-Gipfel mit dem „Heiligendamm-Prozess“ bereits ein Dialog mit den großen Schwellenländern China, Indien, Mexiko, Brasilien und Südafrika initiiert worden.

Fünftens: Rahmen und Regeln des Dialogs mit Asien müssen verantwortlich gefasst sein. Europa ist ein Werteraum. Die europäischen Werte der Aufklärung und der Toleranz sind seine Basis. Diese Werte sind auch im Dialog mit Asien wichtig. Doch eben im Dialog mit den asiatischen Akteuren, nicht ohne oder gegen sie. Dabei gibt es kein striktes Gegeneinander von europäischen Werten hier und vermeintlich asiatischen Werten dort. Interessenkonflikte, das Nebeneinander von Chancen und Spannungen, lassen sich nur mit der Bereitschaft und der Fähigkeit zum Dialog lösen. Es gibt hier euro-asiatische Traditionen gegenseitiger Bereicherung, an die dieser Dialog anknüpfen kann. Das meint nicht: Reden um des Redens willen. Wer Dialog will, muss fundamentale Regeln achten.

Vor diesem Hintergrund versteht sich europäisches Engagement für innere Reformen, für Menschenrechte, den Respekt des internationalen Rechts, verantwortliche Politik in Afrika und anderswo. Europa wird es sich nicht nehmen lassen, in der globalen Welt für globale Werte einzustehen. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass wir die Standards erfüllen, die wir von anderen erwarten.

Deutsche und europäische Außenpolitik wird sich an diesem Prozess der schrittweisen Transformation des internationalen Systems aktiv beteiligen. Erforderlich ist nicht „Partnerschaftslyrik“, sondern eine nüchterne und zukunftsgerichtete Abarbeitung von zentralen Politikfeldern, für die die regionale und globale Zusammenarbeit dringlich, ja unverzichtbar ist.

Nicht ohne Grund war die diesjährige Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt dem Thema Asien gewidmet: Die Gestaltung der Beziehungen zu den Staaten und Ökonomien Asiens ist längst zu einer Schlüsselfrage deutscher und europäischer Außen- und Außenwirtschaftspolitik geworden. Notwendig ist e...

www.co2codex.com Was ist SOC.world?HintergrundVor über 10 Jahren startete die Entwicklung von SOC mit dem Gedanken der e...
28/01/2021

www.co2codex.com

Was ist SOC.world?

Hintergrund

Vor über 10 Jahren startete die Entwicklung von SOC mit dem Gedanken der eine Möglichkeit zu geben, sich selbst zu helfen. Nach aufwendigen Prüfungen konnte die Plattform 2016 das erste Mal online gehen. Da für den Start für Updates sowie Wartung und Entwicklung auch Mittel benötigt wurden, wuchs SOC vergleichsweise noch langsam. Auch die entsprechende Manpower fehlte, da zeitgleich zwei Firmen (FeMax Zelte) und SOC geführt werden mussten. Nachdem 2017 Projekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, erfreut sich SOC inzwischen an Teamzuwachs sowie an den steigenden Nutzerzahlen.
Der Name von Socialcode von dabei von dem von uns genannten "Socialcode" und dem "Solicode".
Ersterer sorgt für eine Möglichkeit, mit der Unternehmen ihren CO²-Verbrauch sozial & gerecht ausgleichen können, ohne in irgendwelche intransparenten Projekte oder Organisationen, sowie Stiftungen zu investieren.
Ein aufwendig entwickeltes Code-Verfahren ermöglicht es in der Lieferkette eines jeden einzelnen Unternehmens eine Synergie zwischen Unternehmen, sozialen Gemeinschaften und Bürgern zu schaffen, in der keiner etwas verliert, sondern alle miteinander gewinnen!
Unsere Leitidee

Die Leitidee ist eine nachhaltige Entwicklung, die die Bedürfnisse der heutigen wie auch der künftigen Generationen an den begrenzten Ressourcen sowie der begrenzten Belastbarkeit unserer Ökosysteme orientiert.

Die Theorie, den Menschen Zufriedenheit zu geben, und ein "nachhaltiger" Konsum auch durch den Ausgleich negativer Werte zu definieren ist, gibt neue Ansätze zu Wechselwirkungen.
Das Codeverfahren ist nur in globaler Sicht schwer zu verstehen da die negativen Werte sich auch bis in die Lieferketten ziehen, jedoch sprechen wir hier viel eher von einem langsamen infrastrukturellen und zudem wirtschaftlichen Wandel, der Schritt für Schritt entsteht. Setzen wir dabei Europa als Schwerpunkt, die Förderung einer Gesellschaft zur solidarischen Selbsthilfe und die Stärkung von demokratischen-sozialen Werten, wird die Umsetzung schneller möglich und greifbar.

Mit Erstellung und der Integration des Codeverfahrens würde die Möglichkeit eines umsetzbaren Verhaltenskodex gegeben und die Möglichkeit zu einem Verhaltensindex (von SOC-Mitgliedern) aus den Daten generiert werden können. Jedes Unternehmen, welches national agiert, könnte durch das System "solicode" die "Gesellschaft" durch dieses CSR-Verfahren wertig sponsern. Den Konsumenten wird hierbei die demokratische Zuweisung der finanziellen Mittel in die Projekte überlassen.

Die allgemeine Unzufriedenheit der Menschen beruht darauf, dass sie erkennen in welcher Situation sie sich befinden. Von einer Handlungsunfähigkeit, mit der eigentlichen Last, selbst die Ursache zu sein. Bewusst oder unbewusst, es schafft Unzufriedenheit. Mit diesem Konzept erreichen wir soziale Profile allein durch den Konsum ohne den Konsumenten weiter zu belasten. Mit dem System der Selbsthilfe entlastet sich nicht nur sichtbar die Gesellschaft selbst, sondern übernimmt auch die Rolle der sozialen Unterstützung / Verantwortung die sie an den Staat abgegeben hatten.

Weiterer Vorteil dieser Struktur ist, dass mit der Finanzierung, durch nachhaltige generierte Mittel, aus dem Konsum - der Staatshaushalt automatisch mit entlastet wird und diese Daten auch rechenbar sind.
Wichtig ist bei dem Codeverfahren, dass z.B. der solicode nur an den nationalen Hauptsitz gebunden, verwendet werden darf - das heißt Hersteller mit Hauptsitz in Deutschland dürfen den Solicode nur für Produkte/Rechnungen usw. verwenden, die auch in Deutschland verkauft/geleistet werden.

Dem Konsumenten steht die Entscheidung frei in welches Projekt der Codewert fließt. Wird der Code nicht verwendet, geht er automatisch zum Ersteller zurück, der ihn selbst einem Projekt zuweisen muss.

Der socialcode (Wertcode) muss bei Produkten verwendet werden welche ins "Ausland" geliefert werden. Hierzu ist vorerst der Negativwert vereinfacht auszugleichen z.B. Ermittlung der CO² Werte je Tonne die durch den Transport entstehen 60 € je Tonne

Wie funktioniert's?

Indem wir als Kollektiv gemeinsam daran arbeiten, einen positiven Wandel durch eine gemeinsame Basis zu erzeugen.

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"Made in Germany"Ausgleich einfordern - wirklich sozial vernetzen und die Wirkung deiner Zeit sichern!...was ist wirklic...
03/01/2021

"Made in Germany"
Ausgleich einfordern - wirklich sozial vernetzen und die Wirkung deiner Zeit sichern!...was ist wirklich eine soziale Vernetzung - sollte diese nicht sichern das die Probleme der Menschen, kommender Generationen gelöst werden.
Das der Einsatz des hohen Zeitvolumens, das wir heute alle noch Digitalkonzernen schenken, für positiven Wirken gewandelt werden kann.
SOC - weltweit einmalig!
2021 neu sozial Vernetzen - wir gruppieren nicht - wir lösen
www.co2codex.com
nicht der Konsument sollte den Ausgleich der "Negativwerte" aus seiner Tasche, Gesellschaft leisten - diejenigen welche die Produkte zur Profitmaximierung mit "Negativwerten" dem Konsumenten herstellen lassen, sie sollten an den Konsumenten (gesichert in die Gemeinwohlstärkung) ausgleichen.
* kompensation durch demokratische Entscheidung nach ermessen der Konsumenten in Finanzierungsunterstützungen von soz. öffent. Gemeinschaften und Einrichtungen global mittels SOC-Projektierung

Der Bürger wiederum nutzt diese Mittel, durch SOC ermöglicht, zur direkten und gesicherten Stärkung einer möglichen, wirkungssicheren sozialen Infrastruktur.
Diese und weitere Anwendungen sind zur Stärkung sozial demokratisch Infrastrukturen und deren Bürger erdacht und kostenfrei bereitgestellt.
SOC - soziale Wirkungsplattform als Eigentum der Menschen
"Neue Denke und Umsetzung globaler Lösungsmöglichkeit"
www.soc.world

Folge auf Twitter und/oder ohne Umwege direkt auf SOC!
22/12/2020

Folge auf Twitter und/oder ohne Umwege direkt auf SOC!

Die neuesten Tweets von SOC.world - Socialcode® / Co2Codex.com (). Global-Denker Gesellschaft & Wirtschaft in Synergie. Erfinder soli- & socialcode® zum Ausgleich neg. Werte des Konsums als Menschenrecht zum Verhaltensindex. +49 15111259113

Der "solicode®" , dass Wertcodesystem zur Gesellschaftsfoerderung. Für Unternehmen nur im Land ihres Hauptsitzes anwendb...
18/12/2020

Der "solicode®" , dass Wertcodesystem zur Gesellschaftsfoerderung. Für Unternehmen nur im Land ihres Hauptsitzes anwendbar.

www.soc.world "Made in Germany" - solidarisieren lokal bis global. Eine Kunst ! Ein Werkzeug ! www.co2codex.com
Bald ist es soweit! Wahl's Imbiss in , und starten mit als die Ersten mit dem Projekt Solicode.
Viele Firmen warten bereits darauf mit SOC zu starten!
Wir sind noch mit einem großen Update beschäftigt. Programmierer aus & arbeiten daran so schnell wie möglich verbessert zur Verwendung bereitzustellen. .
www.co2codex.com

Die Menschen die für Menschen, für Morgen gestalten.https://www.co2codex.com/newsSozial durchdachte Vernetzung zur Gesel...
10/11/2020

Die Menschen die für Menschen, für Morgen gestalten.
https://www.co2codex.com/news
Sozial durchdachte Vernetzung zur Gesellschaftsförderung und Wirtschaftsförderung.
Co2 Kompensationssystem zur Stärkung bis zu globaler sozialer Infrastruktur einer solidarischen Gesellschaft.
Nicht der Konsument kann und darf die Mittel zum Ausgleich negativer Werte mit seiner Zeit erwirtschaften, die Mittel müssen aus der Herstellungskette an den Konsumenten zur Verfügung in das Gemeinwohl geleitet/ausgeglichen werden.

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Eine neue Vernetzung welche allen Menschen gehört und dient.Die Basis dazu SOC.world.Mehr auch unter www.co2codex.com //...
06/11/2020

Eine neue Vernetzung welche allen Menschen gehört und dient.
Die Basis dazu SOC.world.

Mehr auch unter www.co2codex.com // www.verhaltenskodex.com

SOC ermöglicht unter weiteren einmaligen Entwicklungen mit einem gerechten System globalen - Ausgleich, die von negativen Werten aus der Versorgungsinfrastruktur, gerecht mit Gemeinwohlstärkung zu einem Einklang für humansoziale Zukunft.
Ein weltweit einmalige Umsetzung!
Soziales ist nur das, dass alle gerecht, bis auf den Einzelnen einbezieht.
SOC lässt keinen Menschen aus - gestartet aus Deutschland!
Um alle weiteren Länder benötigen wir zur Datensicherung vor Ort Standorte um als "Schnittstellen" nationale Notwendigkeiten zu sichern.
Datensicherung oberste nat. Gericht / Nationale Zulieferer für Projektprodukte.
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socialcode.in.... gerecht sozial vernetzen setzt voraus das der Mensch, die Menschen es sozial tun und nicht nur einem Traum der LIKES folgen.

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