Kultur Management Network

Kultur Management Network Kultur Management Network - das führende Netzwerk für Fach- und Führungskräfte im Kulturbetrieb.

Kultur Management Network ist die zentrale Anlaufstelle für Kulturmanager*innen im World Wide Web. Unsere Community nutzt unsere Inhalte und Services im Studium und im Berufsleben für die Lektüre aktueller Studien, Interviews und Hintergrundberichte. Dabei überzeugen wir mit einer kritische Berichterstattung, der aktiven Vernetzung der Akteur*innen und einer überregionalen sowie spartenübergreifen

den Perspektive. Sie finden bei uns zudem aktuelle Stellenanzeigen und Praktikumsstellen im Stellenmarkt Kulturmanagement sowie Fachliteratur, Konferenzen und Studiengänge. Kultur Management Network ist ein Service der KM Kulturmanagement Network GmbH

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Kristin Oswald
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Vollständiges Impressum: http://bit.ly/km_impressum

Kulturvermittlung trägt dazu bei, Strukturen in Kulturorganisationen zu verändern und sie zukunftsfähiger aufzustellen. ...
07/09/2026

Kulturvermittlung trägt dazu bei, Strukturen in Kulturorganisationen zu verändern und sie zukunftsfähiger aufzustellen. Das belegen die Bewerbungen für den ZukunftsGut-Preis. Deren Auswertung gibt einen Einblick in die Entwicklung und den Status quo von Teilhabe, Audience Development, Kultureller Bildung und Community Building – und in die Hürden, die gesellschaftliche Öffnung bremsen. Link im ersten Kommentar.

Das Jazzfest Bonn  sucht zum 1. Oktober, gegebenenfalls früher, eine*n Content Creator*in / Social Media Manager*in mit ...
04/09/2026

Das Jazzfest Bonn sucht zum 1. Oktober, gegebenenfalls früher, eine*n Content Creator*in / Social Media Manager*in mit Gespür für Bild, Video und Sprache und Lust die Musik und Festivalatmosphäre des Festivals wirkungsvoll in Social-Media-Content zu übersetzen.

Das Jazzfest Bonn bringt jedes Frühjahr internationale Jazzstars, spannende Neuentdeckungen und Musiker*innen aus der Region auf die Bühnen Bonns. Du entwickelst - gemeinsam mit der PR- und Marketing-Redaktion - Inhalte für Instagram und Facebook, produzierst Stories, Reels, Captions sowie Bild- und Videocontent und begleitest das Festival mit Live-Content und Behind-the-Scenes-Einblicken. Darüber hinaus betreust du die Social-Media- und YouTube-Kanäle, übernimmst Contentplanung und Publishing und wertest organische sowie bezahlte Social-Media-Aktivitäten aus.

Die Festanstellung wird in 60%-Teilzeit, beziehungsweise durchschnittlich 24 Stunden pro Woche angeboten und bietet ein flexibles Jahresarbeitszeitmodell sowie eine Mischung aus Homeoffice und regelmäßiger Präsenz im Bonner Büro. Dich erwartet ein vielfältiges Aufgabengebiet in einem kleinen, kollegialen Team und ein kreatives Arbeitsumfeld mitten in der Jazzszene. Bewerben kannst du dich noch bis zum 13. September 2026 mit Lebenslauf und ausgewählten Arbeitsproben. (sponsored)

📸: Bilder 1-3: Heike Fischer; Bilder 4-6 & Logo: Jazzfest Bonn

https://jazzfest-bonn.de/das-festival/offene-stelle/

Zwischen Gamesbranche und Kulturbereich gibt es viele Schnittmengen und gegenseitige Impulse. Nun zeigt der neue Jahresr...
03/09/2026

Zwischen Gamesbranche und Kulturbereich gibt es viele Schnittmengen und gegenseitige Impulse. Nun zeigt der neue Jahresreport von Game , dem Verband der deutschen Games-Branche, dass sich der Gamebereich nach dem Tief 2024 wieder erholt: Nicht nur entstehen neue Games-Unternehmen, auch immer mehr Menschen in Deutschland entdecken digitale Spiele für sich – alters-, geschlechts- und herkunftsübergreifend. Link im ersten Kommentar.

Viele Kultureinrichtungen wollen sich öffnen. Doch was genau bedeutet "öffnen" gena? Welche Aspekte der Kulturarbeit und...
03/09/2026

Viele Kultureinrichtungen wollen sich öffnen. Doch was genau bedeutet "öffnen" gena? Welche Aspekte der Kulturarbeit und welche kulturellen Räume sollen zugänglicher erweitert werden? Für wen? Und vor allem: Wie? Diesen Fragen widmet sich die Jahrestagung des Fachverband Kulturmanagement 2026. In Vorträgen, Diskussionen und Workshops thematisiert sie neue Perspektiven für die Entgrenzung des Kulturmanagements.

📆 7.–9. Oktober 2026
🌏 Karlshochschule International University
👉 alle Infos und Anmeldung über den Link im ersten Kommentar

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Die Schöpflin Stiftung sucht für das neu entstehende "Haus für alle" in Lörrach-Brombach eine*n Local Community Manager*...
02/09/2026

Die Schöpflin Stiftung sucht für das neu entstehende "Haus für alle" in Lörrach-Brombach eine*n Local Community Manager*in für Kultur, Kommunikation & Beteiligung.

Mit dem „Haus für alle“ entsteht ein neuer Ort für Begegnung, Austausch und kulturelle Teilhabe. Bis zur geplanten Eröffnung im Sommer 2028 wird das Gelände bereits als FABRIC mit soziokulturellen Beteiligungsformaten, Filmabenden, Musik, Angeboten für Kinder und einem Gemeinschaftsgarten belebt. Als Local Community Manager*in baust du Beziehungen zu lokalen Communities, Vereinen und Initiativen auf, entwickelst Beteiligungsformate, begleitest die kulturelle Öffentlichkeitsarbeit und bist als Ansprechperson regelmäßig vor Ort. Darüber hinaus gehören Projektmanagement, Netzwerkarbeit sowie organisatorische und administrative Aufgaben zur Stelle. Gesucht wird eine kommunikative und engagierte Persönlichkeit, die gerne mit unterschiedlichen Communities arbeitet und einen neuen Kultur- und Alltagsort von Anfang an mitgestalten möchte.

Die Position umfasst 80 bis 100 Prozent und bietet viel Gestaltungsspielraum in einer spannenden Aufbauphase. Vielfältige Weiterbildungen, flexible Arbeitsstrukturen und selbstbestimmtes Arbeiten gehören zu den Vorzügen der Position. Bewerbungen können ab sofort und bis zum 18.09.2026 eingereicht werden. (sponsored)

📸: Bild 1: Architekturbüro AFF; Bild 2: Lucia Hofmaier; Logo: Schöpflin Stiftung

https://schoepflin-stiftung.jobs.personio.de/job/2751046

Kulturpolitik scheitert meist nicht an zu wenig Austausch, sondern daran, dass Praxis, Verwaltung und Politik zu oft ane...
01/09/2026

Kulturpolitik scheitert meist nicht an zu wenig Austausch, sondern daran, dass Praxis, Verwaltung und Politik zu oft aneinander vorbeiarbeiten.

Unsere Umfrage unter 197 Akteur*innen aus allen drei Bereichen zeigt, wo die Zusammenarbeit ins Stocken gerät: Bürokratische Hürden und lange Entscheidungswege treffen auf fehlendes Wissen über die Arbeitsrealitäten der jeweils anderen. Zugleich werden Beteiligungsformate häufig nur als symbolisch wahrgenommen, wenn Rückkopplung fehlt oder Entscheidungswege intransparent bleiben.

Alle Erkenntnisse der Umfrage und was gegen das Beteiligungs-Paradoxon helfen kann, lest ihr im Beitrag unserer Redakteurin Julia Jakob ab Seite 18 im KMN-Magazin: https://bit.ly/4eXGqRP.

Demokratisierung, Teilhabe und Kulturfinanzierung werden nicht erst heute, sondern schon seit 50 Jahren kulturpolitisch ...
31/08/2026

Demokratisierung, Teilhabe und Kulturfinanzierung werden nicht erst heute, sondern schon seit 50 Jahren kulturpolitisch verhandelt. Welchen Wandlungen diese Debatten unterworfen waren und welche Rolle die Kulturpolitische Gesellschaft e. V. dabei spielte, zeigt das „Jahrbuch für Kulturpolitik 2025/26“ anlässlich des 50. Geburtstags der KuPoGe. Für Rezensent Klaus-Jürgen Scherer wird daran deutlich: Kulturpolitik ist immer Gesellschaftspolitik, eng verknüpft mit den jeweils aktuellen politischen Bedingungen. Damit stellt sich die Frage, welche Rolle die Kulturpolitik angesichts von Rechtsruck und Polykrisen heute übernehmen muss. Link zur Rezension im ersten Kommentar.

Demokratisches Denken und Handeln entsteht dort, wo Menschen mitgestalten und gemeinsam etwas bewirken können. Im Kultur...
27/08/2026

Demokratisches Denken und Handeln entsteht dort, wo Menschen mitgestalten und gemeinsam etwas bewirken können. Im Kulturbereich sind solche Ansätze vor allem in der Soziokultur zu finden. Wie sie Mitbestimmung in ihren Strukturen verankert und dadurch Voraussetzungen für resonante, wechselseitige Kulturerfahrungen schafft, hat Daniel Ivanov in seiner Masterarbeit analysiert. Wollen Kulturorganisationen Demokratie stärken, lohnt sich ein Blick darauf. Link im ersten Kommentar.

Ob öffentliche Förderung, Stiftungen, Sponsoring, Kooperationen oder eigene Erlöse: Ein breiter Finanzierungsmix gilt of...
26/08/2026

Ob öffentliche Förderung, Stiftungen, Sponsoring, Kooperationen oder eigene Erlöse: Ein breiter Finanzierungsmix gilt oft als Lösung, schafft aber auch neue Abhängigkeiten und Anforderungen. Welche Modelle funktionieren für welche Kulturorganisationen tatsächlich? Und wie lassen sich Partnerschaften so gestalten, dass sie langfristige Entwicklung ermöglichen? Für die 192. Ausgabe des KMN Magazins suchen wir eure Beiträge. Einsendeschluss ist der 13. September 2026.
Weitere Infos zum Call: https://www.kulturmanagement.net/Themen/Call-for-Abstracts-Kultur-Management-Network-Magazin-Nr-192-Kulturfinanzierung,4873

B!

In vielen Kommunen werden kulturpolitische Entscheidungen heute inhaltlich bereits vorstrukturiert, bevor sie die politi...
25/08/2026

In vielen Kommunen werden kulturpolitische Entscheidungen heute inhaltlich bereits vorstrukturiert, bevor sie die politischen Gremien erreichen.
Bernward Tuchmann beschreibt diesen Wandel nicht einfach als Machtverlust der Politik, warnt aber vor seinen Folgen: Die Kulturpolitik droht dabei, von einem demokratischen Diskussionsprozess zu einem reinen Managementthema zu werden.

In seinem Beitrag zeigt er, warum politische Gremien wieder stärker in strategische Entscheidungen eingebunden werden müssen und welche Maßnahmen zu einer Revitalisierung kommunaler Kulturpolitik beitragen können. Den Beitrag lest ihr ab Seite 72 im aktuellen KMN-Magazin: https://bit.ly/4eXGqRP.

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Weimar
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