Kultur Management Network

Kultur Management Network Kultur Management Network - das führende Netzwerk für Fach- und Führungskräfte im Kulturbetrieb.

Kultur Management Network ist die zentrale Anlaufstelle für Kulturmanager*innen im World Wide Web. Unsere Community nutzt unsere Inhalte und Services im Studium und im Berufsleben für die Lektüre aktueller Studien, Interviews und Hintergrundberichte. Dabei überzeugen wir mit einer kritische Berichterstattung, der aktiven Vernetzung der Akteur*innen und einer überregionalen sowie spartenübergreifen

den Perspektive. Sie finden bei uns zudem aktuelle Stellenanzeigen und Praktikumsstellen im Stellenmarkt Kulturmanagement sowie Fachliteratur, Konferenzen und Studiengänge. Kultur Management Network ist ein Service der KM Kulturmanagement Network GmbH

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(sponsored)Wie kann die freie Musikszene gemeinsam kulturpolitisch wirksamer werden?Am 15. und 16. Juni 2026 lädt  (FREO...
05/06/2026

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Wie kann die freie Musikszene gemeinsam kulturpolitisch wirksamer werden?

Am 15. und 16. Juni 2026 lädt (FREO, Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e. V.) zur Veranstaltung „FREO VERNETZT. Zwischen Wettbewerb und Wir-Gefühl“ nach Berlin ein.

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens blickt FREO nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn: auf Netzwerkarbeit, kulturpolitische Interessenvertretung und Solidarität in der freien Musik- und Kulturszene.

Im Zentrum steht die Frage, wie freie Ensembles und Orchester ihre Perspektiven sichtbarer machen, gemeinsame Interessen stärker bündeln und nachhaltige Veränderungen erreichen können.

Die Veranstaltung richtet sich an freie Ensembles und Orchester, Musiker, Kulturakteur, Netzwerkpartner anderer Sparten und Genres sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden.

📅 15. und 16. Juni 2026
📍 bUm, Raum für solidarisches Miteinander, Berlin
🎟 Teilnahme: 20 Euro Verpflegungspauschale

Weitere Informationen:
https://freo-netzwerk.de/vorverkauf-gestartet-freo-vernetzt-zwischen-wettbewerb-und-wir-gefuehl/

Anmeldung:
https://www.eventbrite.de/e/freo-vernetzt-zwischen-wettbewerb-und-wir-gefuhl-registrierung-1988373744395?aff=oddtdtcreator&keep_tld=true

📸 Bilder: Social-Media Netzwerktreffen Freo e.V. 2025, © Eva Raduenzel

Die Akademie Schloss Solitude in Stuttgart sucht eine*n kommunikative*n Praktikant*in im Bereich Presse- und Öffentlichk...
05/06/2026

Die Akademie Schloss Solitude in Stuttgart sucht eine*n kommunikative*n Praktikant*in im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Als internationale, transdisziplinäre Künstler*innenresidenz zählt sie zu den wichtigen und innovativen Fördereinrichtungen sowie Netzwerken für Künstler*innen und Forschende aller Sparten. Als Praktikant*in unterstützt du die Pressearbeit, verfasst und redigierst Texte, betreust Social-Media-Kanäle und begleitest spannende Veranstaltungen wie Ausstellungen, Lesungen oder Performances.

Das Praktikum startet am 1. Januar 2027 und umfasst 39,5 Wochenstunden. Bewirb dich mit Lebenslauf und Motivationsschreiben bis zum 30. Juni 2026. (sponsored)

📸 Bild 1: Frank Kleinbach, Bild 2&3: Akademie Schloss Solitude

https://www.akademie-solitude.de/de/akademie/jobs/

KI ist längst Teil des Arbeitsalltags im Kulturmarketing . Doch das Hans Diers Symposium 2026 hat gezeigt: Das Spektrum ...
04/06/2026

KI ist längst Teil des Arbeitsalltags im Kulturmarketing . Doch das Hans Diers Symposium 2026 hat gezeigt: Das Spektrum zwischen Begeisterung und Skepsis, zwischen schneller und strategischer Anwendung ist sehr breit. Damit der KI-Einsatz wirklich Zeit und Aufwand spart, brauchen Kulturorganisationen definierte Prozesse, eine klare Haltung und kommunikative Handschrift. Link im ersten Kommentar.

russlands jüngste massive Angriffe auf Kyjiw und andere ukrainische Städte richteten sich erneut auch gezielt gegen Kuns...
04/06/2026

russlands jüngste massive Angriffe auf Kyjiw und andere ukrainische Städte richteten sich erneut auch gezielt gegen Kunst, Kultur und Erinnerung. Museen, Theater, Kulturzentren und historische Orte wurden beschädigt oder zerstört – darunter das jüngst eröffnete Nationalmuseum "Tschernobyl", die Nationalphilharmonie der Ukraine und weitere zentrale Kulturinstitutionen. In diesen Momenten zeigt sich die Stärke der ukrainischen Gesellschaft, denn bereits am nächsten Tag öffneten Kulturorte wieder ihre Türen, Veranstaltungen fanden statt und Menschen kamen zusammen. Damit zeigt die Ukraine eindrucksvoll, welche Kraft Kunst und Kultur in Krisenzeiten entfalten können: Sie schaffen Gemeinschaft, geben Halt, dokumentieren, heilen und verbinden. Genau deshalb wird Kultur gezielt angegriffen. Und vielleicht liegt genau darin – trotz dieser unbeschreiblich brutalen und erschöpfenden Umstände – etwas, das viele Gesellschaften in Europa von der Ukraine lernen können: Zusammenhalt, Resilienz und die Kraft kultureller Identität selbst unter den schwierigsten Bedingungen.
Mehr zum Thema im Artikel "Kultur im Krieg" von Denys Vasyliev, Oleksandra Baklanova und Patrick S. Foehl. Link im ersten Kommentar.

📈🏛️ Mehr Ausstellungen, mehr Besucher*innen, mehr Presse, mehr Spektakel: Museen stehen unter dem Druck, ihre Relevanz i...
02/06/2026

📈🏛️ Mehr Ausstellungen, mehr Besucher*innen, mehr Presse, mehr Spektakel: Museen stehen unter dem Druck, ihre Relevanz immer wieder neu zu beweisen und folgen dabei oft der Logik eines „Immer-mehr“. Aber werden Museen durch diese stetige Überbietung tatsächlich relevanter, nachhaltiger und zugänglicher?

Doreen Mölders, Direktorin des Historischen Museum Frankfurt, fragt in ihrem Beitrag, ob Verzicht im Museum nicht zuerst bedeutet, diese „Logik des Besonderen“ zu durchbrechen. Denn nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch mehr Programm, sondern auch durch bewusstes Weglassen: weniger weltweite Leihgaben, weniger aufwendige Ausstellungsarchitektur, weniger Durchlaufgeschwindigkeit. Dafür mehr Reflexion, mehr Sammlungskompetenz, mehr Wiederverwendung und wieder mehr Zeit für gute Arbeit. Den Beitrag findet ihr ab Seite 57 im neuen KMN-Magazin:
https://bit.ly/km2605pdf.

📷 Christoph Kniel

Wie erreichen wir Menschen, die uns noch nicht kennen? Diese Frage treibt viele Kultureinrichtungen um. Für Stefan Klein...
01/06/2026

Wie erreichen wir Menschen, die uns noch nicht kennen? Diese Frage treibt viele Kultureinrichtungen um. Für Stefan Kleinberger ist die Antwort naheliegend: Suchmaschinenwerbung (SEA). Sie verbindet konkrete Nachfrage mit passenden Angeboten und einem möglichst direkten Weg zum Ticket. So kann SEA auch mit wenig Budget eine große Wirkung erzielen. Link im ersten Kommentar.

Viele Kulturorganisationen stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Warum also nicht gemeinsam daraus lernen und wachsen ...
28/05/2026

Viele Kulturorganisationen stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Warum also nicht gemeinsam daraus lernen und wachsen – am besten in einem strukturierten Rahmen? Das ist die Idee des „Diversity Audit Kunst & Kultur“ des Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg. Wie das Audit interne Organisationsentwicklung mit externer Begleitung und Peer Learning verbindet, erklärt Ebru Tepecik. Link im ersten Kommentar.

Dieser Beitrag ist der Auftakt für unsere neue Themenreihe zur Weiterentwicklung der Kulturförderung. Ihr möchtet dafür schreiben – also Fördergebende oder -nehmende –, habt Ideen oder Fragen zu diesem Thema? Dann schreibt uns einen Kommentar, eine DM oder Mail.

Der Kulturbetrieb ist oft von hoher Dynamik geprägt: neue Projekte, neue Anträge, neue Erwartungen, neue Herausforderung...
27/05/2026

Der Kulturbetrieb ist oft von hoher Dynamik geprägt: neue Projekte, neue Anträge, neue Erwartungen, neue Herausforderungen. Doch gerade deshalb braucht es Momente, in denen Organisationen nicht sofort weitermachen, sondern innehalten.
In der neuen Folge von Dienstags im Koi sprechen wir darüber, warum solche Unterbrechungen wichtig sind, um Arbeitsweisen, Routinen und Prioritäten neu zu betrachten. Es geht um gesündere Strukturen, bewusstere Entscheidungen und die Frage, wie Kulturarbeit langfristig wirkungsvoll bleiben kann.
Jetzt die neue Folge hören: https://www.buzzsprout.com/2204591/episodes/19241294

🏋️ Mehr leisten, mit weniger Ressourcen, bei gleichbleibendem Betrieb: Ein Aufrechterhalten des Status Quo wird für viel...
26/05/2026

🏋️ Mehr leisten, mit weniger Ressourcen, bei gleichbleibendem Betrieb: Ein Aufrechterhalten des Status Quo wird für viele Kultureinrichtungen zusehends unmöglich.
Zeit für Veränderung also: Bereits 80 Prozent der Kulturakteur*innen sehen ihre Organisation unter hohem Transformationsdruck, wie eine Studie zeigt. Was es braucht, damit solche Veränderungsprozesse tatsächlich vorangebracht werden können und welche Rolle darin die Kulturpolitik spielt, erläutert Birgit Mandel in ihrem Beitrag im 188. KMN-Magazin: https://bit.ly/km2605pdf.

Nicht nur Projekte ermöglichen, sondern Kulturorganisationen bei langfristigen Veränderungen unterstützen. Dieser Aufgab...
26/05/2026

Nicht nur Projekte ermöglichen, sondern Kulturorganisationen bei langfristigen Veränderungen unterstützen. Dieser Aufgabe nehmen sich immer mehr Akteur*innen der Kulturförderung an. Mit diesem Ziel hat auch Ebru Tepecik das erste „Diversity Audit Kunst & Kultur“ des Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg mitentwickelt. Das Audit soll helfen, Diversität dauerhaft in Kultureinrichtungen zu verankern – und ein Vorbild für andere Förderprogramme werden. Link im ersten Kommentar.

Mit diesem Beitrag starten wir auch eine neue Themenreihe für Mitarbeitende in Fördereinrichtungen. Dafür suchen wir Beiträge zu Erfahrungen, Evaluationen oder neuen Ansätzen von Fördergebenden, aber auch konstruktive Erfahrungsberichte von Fördernehmer*innen. Ihr habt einen Themenvorschlag oder eine Frage zu diesem Thema, die wir aufgreifen sollen? Dann schreibt uns einen Kommentar, eine DM oder Mail.

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Weimar
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