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Deutsche Post: So teuer soll das Porto ab Januar 2022 werdenDie Bundesnetzagentur will einen neuen Erhöhungsspielraum be...
14/10/2021

Deutsche Post: So teuer soll das Porto ab Januar 2022 werden
Die Bundesnetzagentur will einen neuen Erhöhungsspielraum beschließen, etwa um die Inflation auszugleichen. Der Post ist das zu wenig.

Bonn. Briefe verschicken soll teurer werden. Die Deutsche Post plant eigenen Angaben zufolge eine Erhöhung des Portos um fünf Cent, die für alle Briefprodukte gelten soll. Umgesetzt werden soll die Preiserhöhung zu Beginn des neuen Jahres.

Bedeutet: Ein Standardbrief würde ab dem 1. Januar 2022 nicht mehr 80, sondern 85 Cent kosten. Der Preis für den Versand einer Briefkarte soll sogar um 10 Cent erhöht werden, auf dann 70 Cent. Die Deutsche Post würde gerne noch mehr Porto verlangen, darf aber nicht.

Bundesnetzagentur: Portoerhöhungen sollen Inflation und Verluste ausgleichen
Noch ist die Erhöhung nicht in trockenen Tüchern. Zunächst muss die Bundesnetzagentur einen neuen Erhöhungsspielraum festlegen. Dies gilt jedoch als Formsache. Die Regulierungsbehörde will eine Anhebung der Preise für alle Sendungsarten von 4,6 Prozent ermöglichen. Eine Entscheidung dazu will die Bundesnetzagentur im November treffen.

Im Vergleich zur Portoanhebung im Jahr 2019 handelt es sich um eine eher moderate Anpassung des Erhöhungsspielraums. Damals durften die Sendungspreise um 8,9 Prozent teurer werden. Mit den neuen Änderungen sollen nach Berechnungen der Bundesnetzagentur eine Inflation von 3,25 Prozent seit 2019 ausgleichen und Produktivitätsverluste von 1,35 Prozent wegen eines Mengenrückgangs auffangen.

Mit sinkenden Sendungsmengen bei zugleich höheren Kosten erklärt auch die Deutsche Post ihre Preisanhebungen. Sobald die Bundesnetzagentur den Erhöhungsspielraum final beschlossen hat, will sie prüfen, ob sich die neuen Portopreise der Post im festgelegten Rahmen befinden. Ist dies der Fall, gelten sie bis 2025. Auch interessant: Deutsche Post rechnet in diesem Jahr mit neuem Paket-Rekord

Deutsche Post unzufrieden mit Erhöhungsspielraum
In der Konzernzentrale der Deutschen Post herrscht trotz der voraussichtlichen Mehreinnahmen schlechte Stimmung. Der neue Erhöhungsspielraum würde nicht ausreichen, um steigende Lohnkosten auszugleichen. Und sie seien „erst recht kein Ausgleich für die in den nächsten Jahren zu erwartende Steigerung der Stückkosten durch weiter sinkende Briefmengen, höhere Inflation und Zusatzkosten für einen klimafreundlicheren Briefdienst“, heißt es in einer Mitteilung.

Der letzte Aspekt zielt unter anderem auf eine Modernisierung der Fahrzeugflotte. Um klimaschonender zu werden, muss die Deutsche Post zudem in neue Technik investieren. Des Weiteren verenge die Vorgabe der Regulierungsbehörde den Spielraum für Tariferhöhungen – dieser sei dadurch „deutlich eingeschränkt“. Der Konzern hat im Post- und Paketgeschäft 155.000 Beschäftigte im Inland, davon sind 118.500 Zusteller. Lesen Sie hier: Klima-Plan der Post könnte Paketversand teurer machen

Digitale Kommunikation macht der Post zu schaffen
Der Briefmarkt schrumpft im Digitalzeitalter seit langem. Die Menschen schreiben deutlich weniger Briefe als früher und nutzen in ihrer Kommunikation stattdessen verstärkt E-Mails, Chats oder soziale Medien. Allerdings ist das Briefgeschäft für das Bonner Unternehmen weiterhin lukrativ – das liegt auch an den staatlich genehmigten Preiserhöhungen.

Es geht um Briefe, die in Briefkästen eingeworfen werden oder bei Postfilialen abgegeben werden – also vor allem von Privatkunden, aber auch von Anwaltskanzleien, Steuerberatern und meist kleineren Firmen. Um die klassische Geschäftspost geht es nicht – zum Beispiel Unterlagen von der Bank oder von der Versicherung. Die Preise für diese Sendungen verhandelt die Post mit den Firmenkunden und gewährt dabei je nach Volumen und Art der Lieferungen Rabatte.

Die Post verzeichnete in der Vergangenheit Volumenrückgänge von grob gesagt zwei bis drei Prozent jährlich bei den Briefen, auch für die Zukunft geht sie von solchen Einbußen aus. Im Jahr 2019 zum Beispiel lag das Absatzminus in der Sparte „Brief Kommunikation“ im Vergleich zum Vorjahr bei 3,4 Prozent. Wegen der Mitte 2019 greifenden Portoerhöhung lag das Umsatzminus im Bereich „Brief Kommunikation“ allerdings nur bei 0,8 Prozent.

Während der Corona-Krise blieb der Briefversand stabil
Im Corona-Jahr 2020 gab es in dieser Sparte nur ein Mini-Absatzminus von 0,3 Prozent auf 6,42 Milliarden Sendungen, der Umsatz kletterte vor allem wegen der Portoerhöhung von 2019 sogar um 4,5 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Das lag allerdings auch daran, dass bestimmte Sendungen von Firmen nicht mehr als Werbepost verschickt werden durften, sondern als Briefe – das war positiv für die Briefsparte und negativ für die Werbepost-Sparte „Dialog Marketing“.

Bei der Werbepost gab es in dem Jahr 2020 ein heftiges Minus – das lag zum kleinen Teil an besagter Kundenverschiebung, aber vor allem an der Corona-Krise: Viele Firmen waren finanziell so unter Druck, dass sie auf Werbung erstmal verzichteten. Rechnet man Briefe und Werbepost zusammen, lag das Absatzminus bei der Deutschen Post bei 10,4 Prozent auf 14,3 Milliarden Sendungen im Jahr 2020, der Umsatz mit diesen Produkten sank um 2,1 Prozent auf 8 Milliarden Euro.

Post-Konkurrenten beklagen Wettbewerbsverzerrung
Das Thema Portoerhöhung ist ein heißes Eisen. Zum einen ärgert es manchen Verbraucher, wenn seine alten Briefmarken nicht mehr ausreichen und er seine Sendung zusätzlich frankieren muss. Außerdem gibt es immer wieder Kritik von Konkurrenten: Paketdienstleister monieren, dass die Deutsche Post DHL ihr Paketgeschäft mit den Briefeinnahmen gewissermaßen quersubventionieren kann und dadurch einen Wettbewerbsvorteil hat am boomenden Paketmarkt. Lesen Sie auch: Warum der DHL-Paketbote nicht mehr klingeln könnte

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Reinhard Houben registrierte die angepeilte Portoerhöhung mit Kopfschütteln. Durch Filialschließungen und stillgelegte Briefkästen habe die Post in den vergangenen Jahren viel Geld eingespart. Die Briefmengen seien zwar rückläufig, aber angesichts solcher Einsparungen sollte doch zumindest eine Preisstabilität möglich sein.

„Dass die Portoerhöhung stattdessen alle drei Jahre zu einer Art Selbstläufer geworden ist, ist ärgerlich“, sagte Houben. Er wertete aber positiv, dass die Anhebung nicht so stark ausfällt wie 2019.

Wo ist Ben? 10-jähriger Junge wird seit heute vermisst. "Der 10-jährige Ben aus Halle wird seit heute vermisst. Er ersch...
14/10/2021

Wo ist Ben? 10-jähriger Junge wird seit heute vermisst. "Der 10-jährige Ben aus Halle wird seit heute vermisst. Er erschien nicht zum Unterricht und hält sich vermutlich im Stadtgebiet von Halle (Saale) auf. Der Junge ist etwa 1,50 m groß von normaler Statur und hat blonde Haare. Er ist bekleidet mit einer dunkelblauen Regenjacke, Jeans und schwarzen Schuhen. Auf seinem blauen Schulranzen ist ein roter Roboterdrachen aufgedruckt. Wer hat den Vermissten gesehen oder kann Angaben machen wo der Junge sich aufhält?
Hinweise bitte an das Polizeirevier Halle (Saale) unter Telefon: (0345) 224 2000" (Quelle: Polizei Halle)

http://www.tvhalle.de/nachrichten/8818/10_Jaehriger_Junge_wird_vermisst.html

20/08/2021
„Alles ist so viel schöner, wenn die Sonne scheint.“ – Dieses Gefühl packte Manuel Spitzer in seinen neuen Sommersong „D...
11/06/2021

„Alles ist so viel schöner, wenn die Sonne scheint.“ – Dieses Gefühl packte Manuel Spitzer in seinen neuen Sommersong „Donna del Sole“. Der 26-Jährige produziert somit seine fünfte Single, wobei er seine Kreativität dieses Mal in einem Latino-Pop Song findet. Dieser Sound liegt dem Sänger schon länger in den Ohren. Sobald das Thermometer die 15 Grad Marke erreicht, findet man ihn in seinem Nachbarland Italien, unter dem Motto „Die Leinen los und dann raus aufs Meer“ auf der Suche nach „Donna del Sole“, wie es auch der Text in seinem Titel beschreibt. Manuel Spitzer liebt es in seiner Freizeit mit der Gitarre im Gepäck den traumhaften Sonnenuntergang am Strand zu erleben. Der Live- (und Life-)Rocker mit seiner ungehemmten Lebenslust holt sich hier viele Inspirationen für seine Songs, wie auch für diesen.

Egal, wie die ersten Zeilen bei seinen Songs beginnen – „Ein wilder Blick, ein kalter Spruch“ („Kalter Engel“) „Was war das bloß für eine Nacht“ („Wie ein Blitz“) oder „Ich hab dir schon so oft gesagt, lüg mich doch nicht an“ („Das reinste Chaos“), sie verstricken sich immer in seiner persönlichen Liebesgeschichte. „Musik ist sehr oft gelebtes Leben, spricht aus der Seele, heilt Wunden, lässt aber auch den Himmel größer erscheinen“. So das Empfinden des Sängers.

„Donna del Sole nur DU und die SONNE“: Diese Leidenschaft kennt jeder. Eine Melodie, die über den Sommer schwebt und Liebe verspricht. Es ist nicht zu früh, um vom Sommerfeeling zu sprechen, der Sänger entführt mit seiner markanten Stimme in eine Gefühlswelt von Sonne, Strand und Meer. Ein idealer Track für lange Abende und heiße Nächte. Mit diesem Song möchte der Schlagerpop-Sänger seine Fans für ein positives Sommerfeeling motivieren.

Das Video zu „Donna del Sole“ lädt einen ein, im Abendrot zu tanzen und mit einem Cuba Libre an der Bar zu stehen. Das Film Team Fuel Vision kreiert Szenen aus dem Song wie „Die Leinen los und dann raus aufs Meer“, um Sommerlaune zu verbreiten, mit dem Gefühl von „Freiheit“ und „Leichtigkeit“, welches vom Produzenten Team Tim Peters & David Neisser produziert wurden.

Manuel Spitzer ist ein kreativer, bodenständiger Musiker voller Energie, der die Musik immer mit anderen Augen entdecken möchte. Sein Motto ist es „sich ständig weiterzuentwickeln und nicht sehen zu bleiben“. Seine größte Wertschätzung gilt jedoch seinen Fans, mit denen er auf großen oder kleinen Bühnen seine persönlichen Erfolge feiert.

Dieser Song ist ab dem 18.06.2021 in allen bekannten Onlineshops erhältlich!

Radio66 Hilft  dir !!!Uns hat ein Junger Mann angeschrieben und hat uns um Hilfe gebeten!Es geht um eine suche nach eine...
25/05/2021

Radio66 Hilft dir !!!

Uns hat ein Junger Mann angeschrieben und hat uns um Hilfe gebeten!
Es geht um eine suche nach einer Frau und hat uns auch was über sich geschrieben!

Bin der Dominik 22 Jahre und komme aus dem Schönen und Ländlichen Oberfranken bin ein sehr Ehrlicher Mensch der Lebensfroh ist und viel in der Natur verbring da eines meiner Hobbys das Angeln ist die Menschlichkeit kommt bei mir auch nicht zu kurz da ich zusätzlich Leidenschaftlicher Feuerwehrmann und THW Helfer natürlich alles Ehrenamtlich. Ich besitze schwarzen Humor und lache viel
was ich nicht so mag ist Falsch sein und unloyalität ich lege viel wert auf Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit Charakter ist alles für mich und der Stolz eines jeden Menschen.

Ich bin nicht Fehler frei aber was soll’s jeder Mensch hat Fehler ich zum Beispiel Rauche.

Sie sollte zwischen 18 bis 30 Jahre alt sein.

Sie sagen ja der Dominik ist was für mich dann melden sie bei Radio66 unter [email protected]

19/03/2021

Eine Überprüfung von positiven Schnelltests kommt zu einem katastrophalen Ergebnis.

Von 6000 Selbsttests die im Rahmen einer Schnelltest-Aktion an Schulen in Bergisch Gladbach durchgeführt wurden waren 32 positiv gewesen.

Davon seien bei einer anschließenden PCR-Test-Überprüfung bisher zwei tatsächlich positiv und zwölf negativ gewesen. 18 Ergebnisse der PCR-Tests stünden noch aus, teilte Bürgermeister Frank Stein (SPD) am Donnerstag mit.

👉🏻 Dh. von 14 positiven Schnelltests waren nur 2 tatsächlich positiv, das entspricht einer Fehlerquote von ca. 86%!

Aber nur unter doppelter notarieller Kontrolle von ausgelosten Notaren...der Impfstoff muss von den Notaren bei zufällig...
19/02/2021

Aber nur unter doppelter notarieller Kontrolle von ausgelosten Notaren...der Impfstoff muss von den Notaren bei zufällig ausgewählten Apotheken gekauft werden.

Erkrankungen: Wieder sind Förderschüler im Schulteil am Jenzigweg betroffenhttps://www.jenatv.de/mediathek/59269/Erkrank...
15/02/2021

Erkrankungen: Wieder sind Förderschüler im Schulteil am Jenzigweg betroffen

https://www.jenatv.de/mediathek/59269/Erkrankungen_Wieder_sind_Foerderschueler_im_Schulteil_am_Jenzigweg_betroffen.html

In einer Förderklasse in der Gemeinschaftsschule Wenigenjena erkranken seit Monaten Kinder und Pädagogen immer wieder an Durchfall und Erbrechen. Nach langwierigen Untersuchungen wurde ein Umweltkeim als Ursache der Symptome identifiziert. Doch auch nach Raumwechseln, speziellen Reinigungen sowie Distanzunterricht trat das Krankheitsbild beim Schulbesuch wieder auf.

In einer Förderklasse in der Gemeinschaftsschule Wenigenjena erkranken seit Monaten Kinder und Pädagogen immer wieder an Durchfall und Erbrechen. Nach langwierigen Untersuchungen wurde ein Umweltkeim als Ursache der Symptome identifiziert. Doch auch nach Raumwechseln, speziellen Reinigungen sowie....

Nächste Woche ist es soweit! Am Samstag, 28. November gibt es den allerletzten Fernsehauftritt von Feuerherz. Es erwarte...
16/11/2020

Nächste Woche ist es soweit! Am Samstag, 28. November gibt es den allerletzten Fernsehauftritt von Feuerherz. Es erwartet uns eine hochemotionale Show der vier Jungs beim "Adventsfest der 100.000 Lichter 2020".

Wer von euch fiebert dem Auftritt bereits mit gemischten Gefühlen entgegen? Was euch in der Show erwartet findet ihr hier:👇
https://bit.ly/adventsfest-der-100000-lichter-2020



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