06/09/2026
🧠 Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben derzeit mit einer Demenz. Studien zeigen, dass sich ein erheblicher Teil der Erkrankungen möglicherweise verhindern oder verzögern ließe, wenn bekannte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Bewegungsmangel, Hörverlust oder soziale Isolation gezielt adressiert würden.
📊 Eine zentrale Rolle spielt dabei die Nutzung von Gesundheitsdaten. Biomarker, Daten aus Wearables und kognitive Tests können heute individuelle Risikoprofile erstellen und Hinweise auf ein erhöhtes Demenzrisiko liefern, oft lange bevor erste Symptome auftreten.
🔍 Eine aktuelle Stellungnahme führender Wissenschaftsakademien fordert deshalb ein zweistufiges Screening-Modell: eine niedrigschwellige Ersterhebung für die breite Bevölkerung und eine vertiefende Diagnostik bei erhöhtem Risiko.
➡️ Welche Chancen die Wissenschaft in einer datengetriebenen Demenzprävention sieht und welche Bedeutung die vorgeschlagenen Ansätze für die Pflegepraxis haben, lest ihr in der aktuellen Ausgabe der . Mehr dazu 🔗 https://go.sn.pub/u2u3v8