WOXX déi aner wochenzeitung – l'autre hebdomadaire

Ce mois-ci sur le Backcover : Depuis plusieurs mois, le photographe belge Jef Van den Bossche travaille sur son projet «...
05/01/2026

Ce mois-ci sur le Backcover : Depuis plusieurs mois, le photographe belge Jef Van den Bossche travaille sur son projet « Luxemburden », qui documente les vies de quelques-unes des centaines de personnes touchées par la pauvreté dans le grand-duché. Découvrez dès maintenant l’interview de l’artiste dans le numéro actuel de la woxx. https://www.woxx.lu/jef-van-den-bossche-il-est-important-darchiver-la-vie-sociale/

Am 11. Dezember 2025 veröffentlichte der EU-Rechnungshof einen Bericht über die Effizienz der strategischen „Life“-Proje...
04/01/2026

Am 11. Dezember 2025 veröffentlichte der EU-Rechnungshof einen Bericht über die Effizienz der strategischen „Life“-Projekte der Europäischen Union. Das Programm unter dem Namen „L’instrument financier pour l’environnement“ (Life) besteht seit 1992. Die strategischen Projekte wurden 2021 eingeführt und sollen dabei helfen, die Lücke zwischen Klima- und Umweltstrategien und deren Umsetzung zu füllen. Zwischen 2014 und 2020 wurden so 701 Millionen Euro für 70 dieser strategischen Projekte ausgegeben, seit 2021 waren es 436 Millionen. Insgesamt sorgten diese Projekte für Kontinuität bei Umweltschutzprojekten und stellten sicher, dass wichtige Interessenträger*innen in die Planung einbezogen würden, so der Bericht. Allerdings würde beim Auswahlverfahren der Projekte nur selten der dringendste Bedarf der EU-Mitgliedsstaaten berücksichtigt. Das führe dazu, dass mitunter nicht jene Projekte finanziert worden sind, die die größten Auswirkungen hätten, so der Rechnungshof. Er empfiehlt der EU-Kommission, die strategischen Life-Projekte besser auf spezifische Probleme der Mitgliedsstaaten auszurichten. Außerdem sollte das Konzept der Mobilisierung zusätzlicher Mittel überdacht und der Wissensaustausch zwischen den Ländern gefördert werden.

Relancer l’économie par des investissements massifs dans l’armement est un mythe, affirme la Friddens- a Solidaritéitspl...
04/01/2026

Relancer l’économie par des investissements massifs dans l’armement est un mythe, affirme la Friddens- a Solidaritéitsplattform dans un document publié le 29 décembre. En 2026, les dépenses militaires du Luxembourg vont franchir le cap symbolique du milliard d’euros. Ce chiffre est appelé à croître dans les années à venir, les Européen·nes ayant cédé sans barguigner à l’injonction trumpienne de porter leurs budgets de défense à 5 % du PIB dans le cadre de l’Otan. Au Luxembourg, cela pourrait représenter 4,6 milliards d’euros de dépenses annuelles en 2035, calcule l’ONG. Une bonne affaire pour l’économie, veulent croire le gouvernement et le patronat, qui misent sur l’édification d’une industrie nationale de la défense, afin de profiter de la manne. Rien de plus trompeur, affirme la Friddens- a Solidaritéitsplattform. Elle cite tout d’abord la présidente de la BCE, Christine Lagarde, selon laquelle les sommes colossales que les pays européens injecteront dans l’armement n’auront qu’un effet marginal sur la croissance économique (0,3 % en 2027), mais risquent en revanche d’entraîner une hausse de l’inflation. Ces investissements « ont un effet nettement moins important sur la croissance que les dépenses dans d’autres domaines tels que l’éducation ou les infrastructures », poursuit l’ONG, qui cite plusieurs économistes. « L’argent est principalement investi dans les dividendes et les cours boursiers plutôt que dans une reprise économique », affirme encore la Friddens- a Solidaritéitsplattform, parvenant à la conclusion que ce sont « les contribuables européens qui en font les frais ».

Auch zum Jahresende 2025 ließ die Europäische Union bei ihrem Kampf für die Einschränkung des Asylrechts nicht locker. A...
03/01/2026

Auch zum Jahresende 2025 ließ die Europäische Union bei ihrem Kampf für die Einschränkung des Asylrechts nicht locker. Am 17. Dezember stimmte das EU-Parlament einem zuvor von den EU-Innenminister*innen („Datum mit Symbolcharakter“, woxx 1866) vereinbarten Konzept zur Ausweitung der Zahl „sicherer Herkunftsstaaten“ und, wichtiger noch, „sicherer Drittstaaten“ zu. Flüchtlinge können demnach ohne Bearbeitung ihres Asylantrags abgeschoben werden, soweit eine vertragliche Vereinbarung mit diesen Ländern besteht. Bei diesem Votum hatte die bürgerlich-konservative „Europäische Volkspartei“ (EVP) gemeinsame Sache mit den rechtsextremen Abgeordneten im Parlament gemacht. In derselben Woche forderten die Vertreter*innen von 19 EU-Mitgliedsstaaten in einem Brief, den Druck auf entlang der Fluchtrouten gelegene Drittstaaten zu erhöhen, um sie zur Mitarbeit bei der Flüchtlingsabwehr zu bewegen. Gleich 15 mal wird in dem zweiseitigem Brief betont, dass „innovative Lösungen“ nötig seien. Damit ist kaum verhohlen der Fluss von Entwicklungshilfegeldern gemeint. Die „effiziente Nutzung finanzieller Ressourcen“ sei erforderlich, um „neue Wege der Zusammenarbeit“ zu eröffnen, „die als integraler Bestandteil der umfassenderen EU-Außenstrategie für Asyl und Migration“ betrachtet und entwickelt werden sollen. Die Bekämpfung der Fluchtursachen wird nun offenbar ganz und gar durch den Kampf gegen die Flüchtlinge ersetzt. Alle News auf woxx.lu

Zum Start ins Jahr 2026 werfen wir einen Blick auf 2025 und zeigen euch die Beiträge, die im vergangenen Jahr am häufigs...
01/01/2026

Zum Start ins Jahr 2026 werfen wir einen Blick auf 2025 und zeigen euch die Beiträge, die im vergangenen Jahr am häufigsten angeklickt wurden. 🗓️👀✨
https://www.woxx.lu/top-ten/

Nous jetons un regard sur l'année 2025 et vous présentons les articles les plus consultés de l'année précédente. 🗓️👀✨

Diese fünfzehn Beiträge aus dem Jahr 2025 liegen uns besonders am Herzen. 💚 Deshalb möchten wir euch unsere Redaktions-H...
31/12/2025

Diese fünfzehn Beiträge aus dem Jahr 2025 liegen uns besonders am Herzen. 💚 Deshalb möchten wir euch unsere Redaktions-Highlights zum Jahresende noch einmal vorstellen. Alle Artikel sind kostenlos auf unserer Website verfügbar. ⭐️📌
https://www.woxx.lu/unsere-highlights/

Ces quinze articles publiés en 2025 nous tiennent particulièrement à cœur. 💚 C'est la raison pour laquelle nous souhaitons vous présenter à nouveau les coups de cœur de notre rédaction en cette fin d'année. Tous ces articles sont disponibles gratuitement sur notre site web. ⭐️📌

Es knistern schon die Popcorntüten und das Wasser läuft im Mund zusammen: Bei diesen Filmen kommen Cineast*innen wie Gou...
30/12/2025

Es knistern schon die Popcorntüten und das Wasser läuft im Mund zusammen: Bei diesen Filmen kommen Cineast*innen wie Gourmets auf ihre Kosten. Wobei – ein robuster Magen ist mitunter unabdinglich. Unsere Filmtipps: Das Buffet ist angerichtet. https://www.woxx.lu/filmtipps-das-buffet-ist-angerichtet/

Tierfabeln sind mehr als das dekorative Papier, in das seit Jahrhunderten moralische Botschaften oder politische Kritik ...
29/12/2025

Tierfabeln sind mehr als das dekorative Papier, in das seit Jahrhunderten moralische Botschaften oder politische Kritik eingeschlagen wird. Ihre literarische Bedeutung übersteigt ihren didaktischen Wert auch deshalb, weil sie sich als phantastisch-poetische Erzählungen einer Symbolsprache bedienen, die Kinder wie Erwachsene fasziniert und oft multiple Lesarten ermöglicht. Dieser Umstand hält sie lebendig: Auch heute noch begegnen uns „Reenert“ und „Maus Ketti“ in Büchern, Märchenparks oder als Werbemaskottchen. Noch einmal in die fabelhafte Welt der sprechenden Tierfiguren einzutauchen erlaubt das neue Buch „Déierefabelen“ aus der Reihe „Allerhand“, herausgegeben vom „Service de coordination de la recherche et de l’innovation pédagogiques et technologiques“ (Script). Das Werk versammelt bekannte und weniger bekannte Geschichten von den luxemburgischen Autor*innen: Antoine Meyer, Dicks, Michel Lentz, Nicolas-Édouard Becker, Marguerite Mongenast-Servais, Eugène Forman, Auguste Liesch, Georges Schmitt und Pol Pütz. In ihrem ergänzenden Essay geht die Autorin Elise Schmit auf die geschichtliche Entwicklung der Gattung sowie die Frage nach der Zeitgebundenheit von Tierfabeln ein. Eine Lektüre, die nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam ist.

„Déirefabelen“ ist der siebte Band aus der Reihe „Allerhand“, herausgegeben vom Script. Erhältlich in Buchläden und auf www.heydoo.lu

Guter Boden will Weile haben. Bis zu tausend Jahre braucht die Natur, um zwei Zentimeter Boden zu produzieren. Hundertta...
27/12/2025

Guter Boden will Weile haben. Bis zu tausend Jahre braucht die Natur, um zwei Zentimeter Boden zu produzieren. Hunderttausende vergehen, bis einige Meter Boden entstehen. Diese bilden die Grundlage für 95 Prozent unserer Nahrung und sind beim Kampf gegen die Klimakrise unumgänglich. In weniger als ein paar Minuten können diese Schichten jedoch beschädigt werden. Im Gegensatz zu Wasser oder Luft stehen Böden in Luxemburg allerdings nicht unter Schutz – die Mehrheit der Bevölkerung würde dies laut einer 2021 vom Umweltministerium in Auftrag gegebene Umfrage befürworten. https://www.woxx.lu/bodenschutz-auf-wackligem-grund/

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