Laura und Arne

Laura und Arne Weltumsegelung mit Katzitänin 🌎⛵

🌊 Deine tägliche Dosis Boatlife & Meer
🗺️ Karibik 🪸🌴
🐱 Zuhause auf Moana mit Katzitänin Ocean
🌎 Autark Reisen mit Segelboot

07/10/2026

Eine Frage, die uns ziemlich häufig erreicht. Und wir wissen: Einige von Euch lässt dieses Thema scheinbar wirklich nicht mehr los. 😹
Man munkelt sogar, so manch eine Landratte wird davon sogar in nächtlichen Albträumen heimgesucht. 🫣🏴‍☠️

Und ja, na klar: Am Anfang war das auch eine unserer größten Sorgen.

Deshalb gilt, sobald Ocean draußen im Cockpit unterwegs ist: Mindestens zwei Augen und zwei Hände sind sofort einsatzbereit für die Katzitänin. 👀🐾

Aber das Lustige daran ist: Ocean selbst scheint überhaupt keine Ambitionen zu haben, das Cockpit beim Segeln zu verlassen. Wenn sie raus möchte, steht sie meistens unten im Salon, mauzt zu uns hoch – und sobald wir die Tür öffnen, springt sie ganz entspannt unter die geschützte Sprayhood, rollt sich zusammen und schnurrt. Oder sie schläft einfach direkt ein. 😴

Denn eigentlich will die Katzitänin beim Segeln gar keine Abenteuer auf dem ungeschützten Vordeck erleben.
Sie will einfach nur bei uns sein. So nah wie es geht. ❤️

Und wenn die See dann wirklich mal rau wird, bleibt Ocean selbstverständlich im Salon. Dann kommt sie gar nicht erst zu uns hoch. (Wir schließen dann die Niedergangs-Tür.)

Stattdessen bezieht sie ihren komfortablen Captainsseat, macht es sich gemütlich und übernimmt den wohl wichtigsten Job an Bord:

Uns Leichtmieztrosen vom trockenen Salon aus lautstark zu kommandieren. 🫡🐈‍⬛
.. während wir draußen im stürmischen, verregneten Cockpit versuchen, das Schiff auf Kurs zu halten.

Tja. Nur eine kann hier eben das Kommando haben.
Und wir sind es definitiv nicht. 😂⚓️

Swipen auf eigene Gefahr! 👀🤮 Türkises Wasser, bunte Sonnenuntergänge und ein Leben wie aus dem Bilderbuch? Ja, das ist o...
03/10/2026

Swipen auf eigene Gefahr! 👀🤮 

Türkises Wasser, bunte Sonnenuntergänge und ein Leben wie aus dem Bilderbuch? Ja, das ist oft unser Alltag. Aber zwischen Traumbuchten und Meeresschildkröten wartet auch genauso oft die andere Seite des Nomadenlebens unter Segeln auf uns. 😅

💩 Dinge, an die man an Land nicht mal denken möchte.
🪳 Ungebetene Mitbewohner, die sich in unserem Essen ziemlich heimisch fühlen.
🤢 Momente, in denen man sich fragt, warum man das hier alles eigentlich freiwillig macht.

Wir lieben unser Leben auf dem Wasser. Aber wir wären nicht ehrlich, wenn wir Euch nur die Postkartenmomente zeigen würden. Denn Boatlife ist eben nicht immer nur barfuß im Paradies – manchmal ist es auch einfach nur ziemlich eklig. 😂

Und jetzt mal ehrlich: Was glaubst Du, ist das Ekeligste am Leben auf einem Segelboot? Oder findest Du nach diesem Post immer noch alles romantisch daran? 👇

Inspo & Idee: .revier

30/09/2026

Eigentlich war alles purrfekt: Rückenwind, endlich Freiwache, ein bequemes Plätzchen... 🐱 💤

Doch dann: *knartsch*
*quiiiiietsch*
Rost-Albträume... 🐱➡️😾

[Anzeige] Also wieder raus aus der Koje, Pfoten an die Arbeit und erstmal eine ordentliche Portion der WD-40 Produkte auf die menschlichen Unzulänglichkeiten. 🛠️

Denn natürlich gilt an Bord: Wenn etwas quietscht, ist es nicht kaputt – es hat nur noch nicht das passende WD-40 Produkt kennengelernt.

Nach gefühlt 100 Flausch-Einsätzen herrscht endlich wieder absolute Stille.
Die Katzitänin legt sich hin. Augen zu & Ruhe!🌙
.. exakt drei Minuten später endet die Freiwache dann natürlich. Also direkt wieder aufstehen und zur Ruderwache antreten.

Seefahrt ist wunderschön, haben sie gesagt.
Man kann gut dabei schlafen, haben sie gesagt. 😹

Wichtiger Hinweis: Die Szenen in diesem Video sind alle inszeniert, denn natürlich würde sich Katzitänin Ocean niemals selbst die Pfötchen schmutzig machen. Wozu hat man schließlich Leichtmieztrosen?!

💡
Produkt-Check: Auf ihrem Segelschiff setzt Ocean auf diese WD-40-Produkte:
WD-40 SPECIALIST Silikonspray | WD-40 SPECIALIST Rostlöser | WD-40 Multifunktionsprodukt Smart Straw

Manchmal gibt es diese Momente, in denen wir uns gegenseitig anschauen und einfach nur fragen: „Kann das gerade wirklich...
27/09/2026

Manchmal gibt es diese Momente, in denen wir uns gegenseitig anschauen und einfach nur fragen: „Kann das gerade wirklich wahr sein?“ 🥹🌊

Wir liegen hier in einer Bucht, die schöner kaum sein könnte: Das Wasser ist spiegelglatt und so klar, dass wir den Grund sehen können. Meeresschildkröten ziehen jeden Tag an uns vorbei. Morgens springen wir einfach ins türkisblaue Wasser, schwimmen eine Runde und kühlen uns ab – wobei 30 Grad Wassertemperatur das Wort „Abkühlung“ vielleicht etwas großzügig auslegen. 😂

Und das Verrückteste daran?
Wir sind hier ganz allein im Paradies. 🌴🌴🌴

Kein anderes Segelboot weit und breit. Keine Marina, keine Stadt, kein Trubel. Nur wir, unsere Moana und Natur, soweit das Auge reicht. 🪸 🐢

Dabei hatten wir vor unserer ersten Hurrikan-Saison ehrlich gesagt ziemlich Respekt.
Natürlich vor den Stürmen selbst. Aber auch vor dem Gedanken, monatelang an einem Ort festzusitzen. Nicht weitersegeln zu können. Nicht zu wissen, wann wir wieder aufbrechen und Neues entdecken können. (Und ja, wir wissen es doch selbst: Das sind natürlich Luxusprobleme!)

Und dann standen wir vor der Entscheidung:
Bleiben, weil es sicherer und einfacher ist – oder losfahren, obwohl das Hurrikan-Risiko gerade am höchsten ist?
Wir haben uns fürs Losfahren entschieden. Nenn uns naiv - aber wir haben das ganz genau für uns abgewägt.

Und plötzlich sitzen wir hier in unserem ganz eigenen kleinen Paradies, von dem wir immer geträumt haben. Mit Salz auf der Haut, Sonne im Gesicht und Schildkröten direkt vorm Bug. In einer Traum-Bucht, die wir wahrscheinlich nie wieder vergessen werden. ❤️

Wir hätten niemals gedacht, dass ausgerechnet die Zeit, vor der wir anfangs so viel Respekt hatten, uns solche Momente schenken würde. 🥹

Vielleicht ist genau das einer der schönsten Teile dieses Lebens:
Dass hinter manchen Sorgen ein Abenteuer wartet, das wir uns vorher niemals hätten ausmalen können.
Und dass wir manchmal genau dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen, plötzlich irgendwo sitzen, uns mit Freudentränen in den Augen anschauen und wieder ganz genau wissen:

„Genau das ist es, wofür wir all das machen!“ 🌊⛵️

25/09/2026

ROOMTOUR ⛵️✨ Heute nehmen wir dich mit an Bord unseres Zuhauses und zeigen dir, wie wir mitten auf dem Meer auf 20 Tonnen Stahl leben. 

13 Meter lang, 4 Meter breit und seit 3 Jahren unser Zuhause - das ist unsere Segelyacht Moana. Eine Van de Stadt Ketsch, Baujahr 1996, hochseetauglich und mit uns bereits 8.000 Seemeilen weit von Deutschland bis in die Karibik gesegelt. 🌎

Mittlerweile verbringen wir unser ganzes Leben vor Anker oder auf hoher See - den letzten Hafen haben wir im November 2025 hinter uns gelassen. Wir kochen, arbeiten, schlafen, baden, treffen andere Bootsmenschen und leben unseren ganz normalen Alltag - alles mitten auf dem Meer. 🪸🐬 

Was für viele nach einem ziemlich außergewöhnlichen Lebensmodell aussieht, ist für uns inzwischen unser Alltag geworden - und doch erinnern wir uns immer wieder daran, wie besonders dieses Leben gerade ist. Denn es war nicht immer selbstverständlich und wir haben lange und hart dafür gekämpft, bis unser Traum endlich wahr wurde. 🌊

Und ja: Sogar eine "Garage" gibt es. Nur steht darin kein Auto, sondern es schwimmt ein Schlauchboot hinterm Heck. 😂

Hättest du dir den Wohnraum auf einem 20-Tonnen-Stahlschiff so vorgestellt? 👀

24/09/2026

Von da oben hat man einfach die schönste Aussicht! 🥹 🌊 🐢

23/09/2026

Als wir auf unserer Atlantiküberquerung zum ersten Mal durch riesige Sargassumfelder gesegelt sind, wussten wir noch nicht, wie oft uns dieses Gras in den folgenden Monaten noch begegnen würde...

Während unserer 3 Wochen auf dem Atlantik haben wir deshalb übrigens keinen einzigen Fisch gefangen. 🎣🌊 Nicht, weil keine Fische da waren – sondern weil unser Köder teilweise schon nach wenigen Sekunden wieder komplett voller Sargassum hing und wir ihn ständig einholen und davon befreien mussten.

Dabei ist Sargassumgras eigentlich etwas ziemlich Faszinierendes: Es bildet schwimmende Lebensräume mitten im offenen Ozean und bietet jungen Fischen und Meeresschildkröten Schutz und Nahrung.

Das Problem sind die gewaltigen Mengen, die seit einigen Jahren immer häufiger auftreten:
Große Sargassumblüten werden durch verschiedene Faktoren begünstigt – u.a. durch wärmere Meere, veränderte Strömungs- und Windverhältnisse sowie einen höheren Nährstoffeintrag ins Meer (z. B. Stickstoff und Phosphor aus landwirtschaftlichen Düngemitteln und Abwässern, die über Flüsse ins Meer gelangen).

Das Problem: Wenn sich diese riesigen Mengen im Meer zersetzen, verbrauchen die Abbauprozesse viel Sauerstoff. Dadurch können sauerstoffarme Bereiche entstehen, die für Fische und andere Meeresbewohner problematisch sind. 💀

Und die Probleme hören nicht auf, wenn das Sargassum an Land gespült wird:
Wenn sich große Mengen an Stränden ansammeln und unter Luftabschluss verrotten, beginnen bereits innerhalb von 48 Stunden bakterielle Zersetzungsprozesse. Dabei können giftige Gase wie Schwefelwasserstoff entstehen – eine Gefahr für Menschen und Tiere in der Umgebung.

Seit wir durch die Karibik segeln, begegnen wir diesen riesigen Sargassumteppichen immer wieder...
Und vielleicht ist genau das das Verrückte am Meer: Etwas kann gleichzeitig ein wichtiger Teil eines Ökosystems sein – und im Übermaß zu einem riesigen Problem werden. 🌊

Wir lernen auf dieser Reise immer wieder, dass der Ozean nicht nur wunderschön ist. Er ist ein unglaublich komplexes, empfindliches Ökosystem. Und das alles passiert nicht nur fiktiv oder in den Nachrichten - es

21/09/2026

Mitten in der Hurrikansaison sind wir von Grenada nach Martinique gesegelt – begleitet von einem riesigen Regenbogen, einer ordentlichen Flaute und ein paar Stunden Handsteuern. 😅

Katzitänin Ocean fand den Törn natürlich trotzdem ziemlich entspannt. Sie hatte schließlich uns Leichtmieztrosen dabei, die sich um den ganzen Rest kümmern konnten. 🐈🏴‍☠️

Und jetzt sind wir tatsächlich wieder „in Europa“ – zumindest ein bisschen. 🇫🇷😄
Denn Martinique ist französisch und liegt trotzdem mitten in der Karibik.

Der Grund für unsere Reise gen Nord - und somit in die Hurrikan-Zone - ist ein Familienbesuch im Oktober und unser eigener Heimatbesuch im November. Die Flüge, aber auch Lebensmittel, sind auf Martinique einfach am günstigsten (Grenada können wir uns nicht mehr leisten und außerdem war unser Visum eh gerade abgelaufen) und da wir nun mitten im Super-El-Nino stecken, gehen wir ehrlich gesagt nicht mehr davon aus, dass jetzt noch ein verspäteter Hurrikan über die östliche Karibik braust. Und falls doch, sind wir ja mobil. ⛵🌎

18/09/2026

Diese kleine Tierheimmaus 🐱 hat sich inzwischen zur coolsten Katzitänin der 7 Weltmeere hochgearbeitet – inklusive eigenem Piratenschiff, einer gehorsamen Crew und einem sehr ausgeprägten Sinn für Fisch, Abenteuer und Größenwahn. 🐟⛵ 

Während wir noch versuchen herauszufinden, aus welcher Richtung der Wind weht, hat Ocean schon längst den Kurs für die nächsten 1.000 Seemeilen festgelegt. 😂🧭🗺️ 

Und das Beste: Ihre Weltumsegelung ist noch lange nicht zuende - sie fängt gerade erst so richtig an! 🌏🐈 

Wenn ihr wissen wollt, wie weit man es als Katze bringen kann, wenn man die richtigen Menschen adoptiert, solltet ihr besser an Bord kommen. 🐾❤️
..und schnell auf 'Folgen' drücken, bevor unsere Katzitänin euch auch noch als Leichtmieztrosen einteilt. 😼🏴‍☠️

17/09/2026

„Die haben bestimmt reiche Eltern!“
�„Viel geerbt?“
�„Die müssen ja echt viel Geld haben...“

Nein, so leicht ist es leider nicht. 😅
Die ernüchternde Wahrheit ist:

Wir haben keine reichen Eltern, nichts geerbt und auch keinen geheimen Geldtopf oder Immobilien als Geldanlage. Wir arbeiten für unser Geld – manchmal 7 Tage die Woche und auch mal 12+ Stunden am Tag. Dafür können wir an anderen Tagen unter der Woche dann auch mal frei machen oder ausschlafen. 😴

Der Unterschied ist nur: Wir geben unser Einkommen heute für ein völlig anderes Leben aus:

Statt für Wohnungsmiete ➡️ für Bootsteile
Autoversicherung ➡️ Bootsversicherung
Konsum & Restaurants ➡️ Rücklagen für nächste Werftzeit und teure, unvorhersehbare Reparaturen
Urlaub ➡️ Familienbesuch in Deutschland

✨ GRATIS: Wind als Vortrieb, Wasser zum Duschen und Trinken (Wassermacher), Strom (Solar), Ankern (unser letzter Hafenaufenthalt war November 2025)...

Und unser „Arbeitsweg“? Besteht manchmal aus 10 Minuten Dinghyfahrt zur Hafen-Bar mit Internet. 🚣🏻‍♂️ 🛜 

Normalerweise arbeite ich (Laura) einfach direkt an Bord, aber manchmal geht's für neue Perspektiven und mehr Kreativität auch mal in ein Café mit Ausblick - wie in diesem Video. 🌴

Natürlich zeigen wir euch hier vor allem die besonders schönen Tage mit Tauchen, Segeln und neuen Inseln. 🪸 🐬 Aber damit diese Tage möglich sind, gibt es auch verdammt viele Arbeitstage und Bildschirmzeit dazwischen. 👩🏼‍💻 (Nur will das eben niemand in unseren Reels sehen.)

Wir haben nicht mehr Geld als früher. (Dafür weniger. 😅💸)
Aber wir haben unsere Prioritäten umverteilt - und nur so funktioniert's für uns.

Jetzt mal im Ernst: Was hat euch an unserem Lebensmodell bisher am meisten gewundert? 👀 Fragt uns alles – vielleicht ist ja die nächste Content-Idee schnell gefunden. 😂👇

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